Meldung

05.04.2016 11:06

CINSaT Frühjahrskolloquium 2016

Erstmals über 70 Teilnehmer bei CINSaT Klausurtagung

Gruppenfoto der Teilnehmer

Tagungsraum zur Austragung der wissenschaftlichen Vorträge im Rahmen der CINSaT Schwerpunktssessions

Wissenschaftlicher Austausch unter den Teilnehmern während der donnerstagabendlichen Postersession

Die jährliche CINSaT Klausurtagung fand wie in den vergangenen Jahren am letzten Donnerstag und Freitag im Monat Februar (25.-26.02.2016) im Ahorn Berghotel in Friedrichroda statt, das seit seiner Einführung in 2010 regemäßiger Austragungsort der Veranstaltung ist. Die Rekordteilnehmerzahl von 70 Wissenschaftlern, unter denen erstmals der wissenschaftliche Beirat des CINSaT neben den CINSaT Mitgliedern und deren Mitarbeitern beteiligt war, spiegelt die positive Entwicklung des wissenschaftlichen Zentrums der letzten Jahre wieder. Zudem wurde die Veranstaltung durch die Übersichtsvorträge von Prof. Dr.-Ing. Thomas Niendorf (Institut für Metallische Werkstoffe, Universität Kassel), Prof. Dr. Kilian Singer sowie Dr. André Knie (Beide Institut für Physik, Universität Kassel) im Zuge der im Vorfeld gestellten Anträge auf Mitgliedschaft im CINSaT bereichert. Die Anwärter auf ordentliche bzw. assoziierte Mitgliedschaft wurden in der abschließenden Mitgliederversammlung von den Mitgliedern als neue Mitglieder im CINSaT aufgenommen, was eine inhaltliche Verstärkung für das wissenschaftliche Zentrum darstellt.

Während der fünf Vortragssessions im Verlauf der zweitägigen Tagung, die im Kontext der wissenschaftlichen Schwerpunkte des CINSaT ausgetragen wurden, stellten die wissenschaftlichen Mitarbeiter aktuelle Forschungsergebnisse aus der Welt der Nanostrukturen mit anschließender Gelegenheit zu wissenschaftlichen Diskussionen vor. Die ausgewählten Vortragsthemen verdeutlichten dabei erneut eindrucksvoll die Notwendigkeit des interdisziplinären Austauschs zwischen den traditionellen Fachdisziplinen.

Weitere Gelegenheit zur Vertiefung des wissenschaftlichen Austauschs sowie der Besprechung, Planung und Koordination neuer Forschungsprojekte war den Teilnehmern während der donnerstagabendlichen Postersession gegeben. Die vielfältigen Forschungsaktivitäten wurden auf insgesamt 40 Postern präsentiert und boten dadurch reichlich Nährboden für fruchtvolle Gespräche in stimmungsvoller Atmosphäre.