Gestaltung technisch-sozialer Vernetzung in situativen ubiquitären Systemen (VENUS)

Ansprechpartner: Prof. Dr. Kurt Geihs (Sprecher)
Inken Poßner (Geschäftsführerin)
Laufzeit: Phase I: Januar 2010 – Dezember 2012
  Phase II: Januar 2013 – Dezember 2013
Fördernde Einrichtung: LOEWE - Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlicher-ökonomischer Exzellenz
Projektwebseite: Homepage VENUS

Kurzbeschreibung

LOEWE-Logo

Das zurzeit größte Forschungsprojekt im ITeG ist der vom Land Hessen im Rahmen der „Landes-Offensive zur Entwicklung Wissen­schaftlich-ökono­mischer Exzellenz (LOEWE)“ geförderte Forschungsschwerpunkt zum Thema „Gestaltung technisch-sozialer Vernetzung in situativen, ubiquitären Systemen (VENUS)“. Der Forschungsschwerpunkt entwickelt eine Methodik für die sozialverträgliche, interdisziplinäre Gestaltung von ubiquitären, kontextsensitiven, selbst-adaptiven Anwendungen, die ihre Verarbeitung benutzerspezifisch an die Dynamik der Umgebung anpassen und dem Benutzer automatisch den für die jeweilige Situation besten Dienst bieten. Unter Sozialverträglichkeit werden bei VENUS insbesondere Anforderungen des Rechts, der Ergonomie und des Vertrauens betrachtet. Das Projekt wird von 2010 bis 2012 mit insgesamt 4,2 Millionen Euro unterstützt. In der bewilligten Verlängerungsphase 2013 wird Venus mit knapp 1 Mio Euro weiter gefördert. 

Das Langfristige Ziel von VENUS ist die Etablierung eines Forschungszentrums, in dem eine disziplinübergreifende systematische Entwicklungsmethodik zur Gestaltung ubiquitärer adaptiver Systeme im Mittelpunkt steht. Sprecher des Projekts ist Prof. Dr. Geihs, Fachbereich Elektrotechnik/Informatik.