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23.04.2013 15:50

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013 erschienen

Zum 2. Mal seit 2008 veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen „Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs“ - er wurde im April 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt. Während im ersten Bericht von 2008 die Promotion im Mittelpunkt stand, bietet der neue Bericht ausführliche Infor­mationen zu den Jahren nach der Promotion.

Cover BUWIN II

Zentrales Ziel des Berichtssystems zur Lage und zur Weiterentwicklung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland ist es, Informationsdefizite und Handlungserfordernisse zu identifizieren sowie weiteren Forschungsbedarf zu ermitteln. Der erste Bericht basierte auf den Ergebnissen einer Studie, die vom Institut für Hochschulforschung (HoF) in Kooperation mit anderen Instituten – unter anderem Wissenschaft­lerinnen und Wissenschaftler von INCHER-Kassel – erarbeitet wurde. Für den Text von 2013 war ein Konsortium von Forschungsinstituten zuständig – federführend war das Institut für Hochschulforschung Wittenberg (HoF) und ergänzend INCHER-Kassel und das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF).

INCHER-Beiträge:

Ester Eva Höhle und Ulrich Teichler stellten den Stand der empirischen Forschung zum Verbleib der Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler unmittelbar nach der Promotion und zu ihrer Situation in den Jahren nach der Promotion dar; Choni Flöther wertete in diesem Zusammenhang Ergebnisse der ersten Studie zu Promovierten des „Kooperationsprojekts Absolventenstudien“ aus. Ulrich Teichler war darüber hinaus zusammen mit Anke Burkhardt (HoF) an der zusammenfassenden Darstellung der Ergebnisse des Berichts und an der Bilanz des Forschungstandes zum wissenschaftlichen Nachwuchs beteiligt.