Der berufliche Ertrag des ERASMUS-Programms (beendet)

Projektbeteiligte

  • Constanze Engel
  • Prof. Dr. Ulrich Teichler

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.
Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

Ziel des Projektes “Der Berufliche Ertrag des Erasmus-Programms” war es, eine adaptierte und deutschsprachige Version des Endberichts der ERASMUS Evaluation mit dem englischsprachigen Titel: THE PROFESSIONAL VALUE OF ERASMUS MOBILITY (External (interim) Evaluation of the Impact of ERASMUS Mobility (action 2 of the SOCRATES Community action programme; 2000 - 2006) on Students’ Access to Employment and Career Development, on Teachers’ Career Development and on Two Areas of Study to be Specified) zu erstellen und zu veröffentlichen.

Der ausführliche Projekt-Endbericht des VALERA-Projektes wurde dabei in Form und Inhalt insbesondere zur deutschen Situation adaptiert, um ihn einem breiterem Publikum in Deutschland zugänglich zu machen. Dazu wurden Sonderauswertungen für die Ergebnisse der deutschen Befragung durchgeführt.

Die 2004 bis 2006 durchgeführte VALERA-Studie hatte die beruflichen Auswirkungen von Mobilität im Rahmen von ERASMUS eingehend untersucht. Erstens wurden dazu der Berufsstart und die ersten Berufsjahre derjenigen ehemaligen europäischen Studierenden untersucht, die im Studienjahr 2000/01 mit Hilfe von ERASMUS in einem anderen europäischen Land studiert hatten.
Zweitens wurde in der Studie zum ersten Mal der berufliche Ertrag des ERASMUS-Programms für Lehrende untersucht, die im Rahmen von ERASMUS eine Lehrperiode im Ausland absolviert haben.
In die Erhebung einbezogen wurden Personen, die ihren ERASMUS-Aufenthalt im Wintersemester 2000/01 oder im Sommersemester 2001 absolviert hatten. Ferner waren die erhaltenen Informationen durch eine Befragung von Hochschulleitungen sowie durch eine Befragung von Arbeitgebern ergänzt worden, die über ihre Erfahrungen mit ehemals mobilen Studierenden berichteten. Schließlich wurden Seminare in vier ausgewählten Studienfächern durchgeführt, um die Einschätzungen der Akteure und Experten hinsichtlich besonderer Stärken und Schwächen temporärer Mobilität von Studierenden zu eruieren

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