Hochschule, Qualifikation und Berufstätigkeit in Europa (REFLEX)

Projektbeteiligte

  • Oliver Bracht
  • Harald Schomburg
  • Prof. Dr. Ulrich Teichler

Laufzeit

  • 2004 - 2008

Förderung

  • EU-Kommission


Das Projekt analysierte den Zusammenhang von Studium und Beruf von Hochschulabsolventen in Europa während der ersten Jahre nach Studienabschluss auf der Basis einer schriftliche Befragung einer repräsentativen Auswahl von ca. 30.000 Hochschulabsolventen 5 Jahre nach Studienende in 11 Ländern (Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Japan, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweiz, Spanien und Vereinigtes Königreich).

Das Projekt konzentrierte sich auf drei miteinander verknüpfte Fragen:

  1. Welche Kompetenzen benötigen Hochschulabsolventen, um berufliche Aufgaben in der Wissensgesellschaft angemessen zu erfüllen?
  2. Welche Rolle spielen Hochschulen dabei, den Absolventen bei der Entwicklung dieser Kompetenzen zu helfen?
  3. Welche Konflikte entstehen, weil Absolventen, Hochschulen, Arbeitgeber und andere Akteure versuchen, ihre je eigenen Ziele zu erreichen und wie können diese Konflikte abgebaut werden?

Zentrale Themen der Untersuchung waren:

  • Beschäftigungssituation von Hochschulabsolventen im internationalen Vergleich
  • Übergang in eine erste Beschäftigung
  • Beschäftigungssituation fünf Jahre nach Studienabschluss
  • Qualifikation und Tätigkeit, Berufserfolg
  • neue berufliche Anforderungen
  • Zusammenhang von Studium und Beruf, Berufszufriedenheit
  • Wirkungen von Studienangeboten und -bedingungen für Qualifikationsverwendung und Berufserfolg
  • Retrospektive Bewertung des Studiums.

Das Projekt wurde von Rolf van der Velden (Research Centre for Education and the Labour Market, Maastricht University, Niederlande) koordiniert.

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