Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020

Anmeldung: Damit ein produktives Arbeiten möglich ist, sind die Plätze in den Veranstaltungen begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 5. April per E-Mail bei Frau Fischer (anne.fischer@uni-kassel.de) an und nennen Sie drei Veranstaltungswünsche, denen Sie die Prioritäten 1-3 zuweisen. Sie erhalten von uns eine Bestätigungsmail, sobald Sie einen Platz bekommen haben. 

Baustein 1: Grundlagen Kultureller Bildung (2 ECTS)

Einführungsseminar zu Themen Kultureller Bildung (2 SWS)

 

Titel

Zugeordnete Person

Beschreibung

Ästhetische Bildung und Bewegungserziehung in der Grundschule - Kurs B

Freytag, Verena

In dem Seminar geht es darum ästhetisches Lernen als fächerübergreifendes Lernprinzip und Bewegung als primäre Erfahrung von Grundschulkindern kennenzulernen und sich ein theoretisches wie didaktisches Basiswissen anzueignen. Dies geschieht auf Grundlage verschiedener Theorien zur ästhetischer Bildung und zur Bewegungserziehung, fach­didaktischer Konzepte sowie deren kritischen Reflexion. Inhalte sind u.a. Aspekte von Ästhetik/ Aisthetik, ästhetische Erfahrung, Geschichte ästhetischer Erziehung, Schulentwicklung und kulturelle Bildung, Kenntnisse und Problemfelder kindlicher Bewegungswelten, Bewegung als fächerübergreifendes Lernprinzip, Bewegter Unterricht.

Ästhetische Bildung und Bewegungserziehung in der Grundschule - Kurs C

Freytag, Verena

In dem Seminar geht es darum ästhetisches Lernen als fächerübergreifendes Lernprinzip und Bewegung als primäre Erfahrung von Grundschulkindern kennenzulernen und sich ein theoretisches wie didaktisches Basiswissen anzueignen. Dies geschieht auf Grundlage verschiedener Theorien zur ästhetischer Bildung und zur Bewegungserziehung, fach­didaktischer Konzepte sowie deren kritischen Reflexion. Inhalte sind u.a. Aspekte von Ästhetik/ Aisthetik, ästhetische Erfahrung, Geschichte ästhetischer Erziehung, Schulentwicklung und kulturelle Bildung, Kenntnisse und Problemfelder kindlicher Bewegungswelten, Bewegung als fächerübergreifendes Lernprinzip, Bewegter Unterricht.

Ästhetische Bildung und Bewegungserziehung in der Grundschule - Kurs D

Freytag, Verena und Roßkopf, Claudia

Basierend auf der Auseinandersetzung mit Theorien zu ästhetischer und kultureller Bildung, deren kritischer Reflexion und Diskussion, wird das Museum als Ort ästhetischer Bildung erkundet. Das Fridericianum bietet mit seiner aktuellen Ausstellung und seinem Werkstattraum Gelegenheit, ästhetische Erfahrungen durch Kunst und Zugänge zur Kunst auszuprobieren und zu reflektieren. Die Teilnehmendenzahl ist auf 35 beschränkt. 


Baustein 2: Ästhetisch-künstlerische Praxis (4 ECTS)

Zwei Praxisseminare, in denen eigene Erfahrungen mit Ausdrucksformen, wie z.B. Theater, bildende Kunst, Musik, Tanz, Fotografie und Film gesammelt werden. (Jeweils 2 SWS)

 

Titel

Zugeordnete Person

Beschreibung

Kreativer Tanz und Inklusion

Freytag, Verena

Wahrnehmungen, Vorstellungen und Emotionen der Kinder sind im kreativen Tanz Grundlage kreativen Gestaltens und ermöglichen Ausdruck und Kommunikation unabhängig von sprachlicher und motorischer Diversität oder Kompetenz. Damit korrespondieren Methoden und Inhalte der kreativen Tanzerziehung besonderer Weise mit den Anforderungen eines inklusiven Unterrichts. 

In dem Seminar geht es einerseits um eigene Erfahrungen mit tänzerischer Improvisation und Gestaltung. Es werden exemplarisch Möglichkeiten erprobt über Improvisation die eigene tänzerische Ausdrucksfähigkeit zu entwickeln. Außerdem beschäftigen wir uns aus theoretischer Perspektive mit verschiedenen didaktischen Ansätzen zur Inklusion und zum kreativen Tanz (z.B. DanceAbility) in heterogenen Settings.

Tänzerische Vorerfahrungen sind nicht notwendig. 

 

Kunst, Theater, Performance im Museum

Freytag, Verena

Das 4 SWS umfassende interdisziplinäre Blockseminar findet vom 23.-30.08.2020 jeweils von 10-18 Uhr im Museum Fridericianum statt. 

In Zusammenarbeit mit Valeska Weber (Schauspiel) und Verena Freytag (Tanz) werden spielerisch kreativ-künstlerische Zugänge zu einer Ausstellung im Fridericanum erprobt. Es geht dabei um die Erweiterung der eigenen gestalterischen Kompetenzen in den Bereichen Schauspiel, Bildende Kunst und Performance/Tanz sowie um das Kennenlernen neuer Formen der Kunstvermittlung für die Schule. Ziel der Blockveranstaltung ist die Entwicklung einer Performance im Fridericianum. 

 

Die Teilnahme an allen Terminen der Blockveranstaltung wird vorausgesetzt.

 

Mitzubringen sind: bequeme Sportkleidung, Bleistifte, Schreibmaterialien

 

Tanzen und Rhythmisches Bewegen in der Grundschule

Mutschall, Frauke

Ziele: Die Studierenden sollen die grundlegenden Inhalte und Methoden einer rhythmisch-tänzerischen Bewegungserziehung in der Primarstufe praktisch und theoretisch kennen und anwenden lernen

 

Inhalte: 

- elementare Grundlagen der rhythmisch-tänzerischen Erziehung

- Sing- und Tanzspiele für Kinder

- Erfinden von Bewegungsmotiven und Tänzen

- Improvisationsfähigkeit nach dem Konzept der kreativen Bewegungserziehung entwickeln

- Gestaltung von Tänzen für Kinder

 

Arbeitsformen: 

Unterrichtsversuche anhand ausgewählter Themen, Kleingruppenarbeit etc…

 

Tanz Aufbaukurs

Mutschall, Frauke

Ziele: 

-    Entdeckung, Entwicklung und Erweiterung der eigenen Improvisationsfähigkeit, Ausdrucksfähigkeit und Kreativität.

-    Einstudieren festgelegter Bewegungsmotive und Variation (gegebenenfalls Transformation) dieser Motive

-    Förderung des tänzerischen/gymnastischen Umgangs mit Handgräten/ Gymnastikgeräten/ Material

-   Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Tanzstilen und Tanzbereichen

-   Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Gymnastikformen und Gymnastikbereichen

-    Musiktheoretische Grundlagen kennen und anwenden lernen

-    Förderung der eigenen Musikalität im Medium der Bewegung

-    Reflexion aller Thematiken

 

Inhalte: 

Ausgehend von den Grundlagen, die im Grundkurs gelegt wurden, werden folgende Bereiche praktisch wie theoretisch bearbeitet:

-    Gymnastik-, Tanzgeschichte

-    Gymnastik/Tanz und Kultur

-    Gymnastik/Tanz und Geschlecht

-    Gymnastik/Tanz und Sport

-    Gymnastik/Tanz und Kunst

-    Gymnastik/Tanz und Körper

-    Gymnastik/Tanz und Vermittlung etc.

 

Playback-Theater

Jordan, Leonora Micah 

Die Methode des Playback-Theaters wurde 1975 von Jonathan Fox (Ehrendoktor der Uni Kassel) und seiner Frau Jo Salas entwickelt und wird heute weltweit (von Australien über Asien und Europa bis Latein-, Nord- und Südamerika) praktiziert. Neben Psycho- und Soziodrama finden sich Elemente von Forumtheater, Erlebnispädagogik, Theatersport, Theater der Unterdrückten, Achtsamkeitstraining, Gestalttherapie, Pantomime, Clownsarbeit u.a.m. im Playback-Theater wieder.

Gezielt wird die alte Erzähltradition der ‚oral histories’ aufgegriffen und mit einer Form des spontanen Stehgreiftheaters dargestellt. Dabei entsteht eine kreative Beziehung zwischen Publikum und den Spielenden, wo alltägliche Erfahrungen, Begegnungen und Erlebnisse neue Tiefen und Höhen erfahren. Im Mittelpunkt dieses Blockseminars stehen u.a. das Erzählen und Zurück-Spielen (play back) von Geschichten; es können Fähigkeiten zur Improvisation, Bühnenpräsenz, Selbstdarstellung, Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie Ausdruck über Klänge und Rhythmus erlernt werden.

Insbesondere das Loslassen, Umgang mit Stress, Körperausdruck und -wahrnehmung, das Benennen und Widerspiegeln von Gefühlen, Stimmtraining und die Freude an der Leichtigkeit im Leben mit Unsicherheiten bilden den Kern dieses kreativen Wochenendes.

Die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar wird weltweit an allen Schulen für Playback-Theater als erste Stufe in der Grundausbildung anerkannt!

Insbesondere in der Sozialen Arbeit ist es hilfreich zu lernen, wie Gruppenprozesse entstehen und gelenkt werden können. Auch das freie Sprechen, Kreativität und Improvisation wird in vielen Feldern verlangt und vorausgesetzt.

Die Bereitschaft zu einer aktiven Teilnahme am gesamten Seminar bildet die Grundlage der Veranstaltung.

Eine Vorbesprechung findet am Donnerstag, 23.04.2020 um 18.00 in Raum 0422 in der Nora-Platiel-Str. 8 statt.

 

Improvisation als aktuelle globale Sprache - praktisch umgesetzt

Schlicht, Ursel

Die Improvisation in der Musik ist als universelle Sprache hervorragend geeignet, jenseits sprachlicher, kultureller, religiöser oder ästhetischer Unterschiede auf hohem Niveau zu kommunizieren.  Aufeinander hören lernen ist mehr denn je ein pädagogischer und gesellschaftlicher Auftrag. Die Fähigkeit zum Improvisieren erleichtert hier die Umsetzung kreativer Ansätze erheblich.  

Erfahrung in musikalischer Improvisation ist NICHT notwendig!!  Musikalische Erfahrung, vokal und an verschiedensten Instrumenten, in jeder Stilrichtung, ist willkommen, und es gilt, Fähigkeiten an eigenen Instrumenten zu verbessern und das Spektrum zu erweitern. Auch wenn jemand kein Instrument gelernt hat, ist die Teilnahme möglich. Wesentlich ist die Kommunikation, das Aufeinander-Hören, und Offenheit für Neues. 

Im Sommersemester wird dies praktisch umgesetzt in Form einer gemeinsam entwickelten Veranstaltung: am 20. Juni 2020 ist der Gedenktag der Opfer von Flucht und Migration.  Es gibt viele kreative Möglichkeiten, dieses Thema musikalisch und auch über die Musik hinaus zu gestalten.  Das Sandershaus Kassel ist hier an einer Zusammenarbeit interessiert und der Mittwoch, 17. Juni, ist für das Seminar ganztägig für eine Veranstaltung reserviert.  

Verschiedene Kulturorte wie das Sandershaus, das Stadtteilzentrum Wesertor, der Kulturbunker Kassel sollen (teils in Kleingruppen) besucht und kennengelernt werden. Das Freiwilligenzentrum Kassel ist ebenfalls eine hervorragende Initiative der Vernetzung und Begegnung. Eigene Ideen und Impulse sind willkommen und gefragt.

Bei allen Fragen kontaktieren Sie bitte Frau Dr. Ursel Schlicht unter ursel@urselschlicht.com

 

Medienwerkstatt 2.0 - aktive Medienarbeit in Zeiten von YouTube

Pätzold, Felix

Wie kann ich Filme mit Kindern und Jugendlichen produzieren, die mit semi-professionellen Veröffentlichungen auf YouTube oder dem Nachmittagsfernsehprogramm konkurrieren können? Wie stelle ich ein solches Projekt auf die Beine und sichere es rechtlich für Präsentationen und Veröffentlichungen ab? Was bringt so ein Filmprojekt überhaupt?

In diesem einwöchigen Blockseminar erstellen die Teilnehmenden in Gruppenarbeit gemeinsam einen kurzen Spielfilm. Der Plot dieser Filme basiert auf eigenen Erlebnissen und Erfahrungen, die zu einer anonymisierten Handlung verwoben werden. Alle Schritte der Produktion (Entwicklung der Handlung, Schauspiel, Dreh und Schnitt) werden durch die Teilnehmenden durchgeführt. Am Ende dieser intensiven Gruppenarbeit steht ein gemeinsames Erfolgserlebnis: Eine hochschulöffentliche Premiere der Filme im Fernsehstudio des Servicecenter Lehres vor Freunden und Bekannten.

Durch dieses praktische Erleben aktiver Medienarbeit wird auch deren Anwendung sowie die theoretischen Hintergründe dieser Arbeitsweise erschlossen. Neben der Vermittlung von Medienkompetenz geht es um die Aneignung von Medienpädagogischer Kompetenz im Sinne Handlungsorientierter Medienpädagogik. Gleichzeitig wird auch der pädagogische Ansatz der Biografiearbeit thematisiert und im Rahmen einer kreativen Methode kennengelernt.

 

 

Achtung: Doppelseminar! Diese Veranstaltung entspricht zwei Praxisseminaren, deckt damit den Baustein 2 also vollständig ab. Die Projektarbeit geht über zwei Semester (Im WiSe 4 SW und im Sommer 2 SW). Die Veranstaltung liegt damit 2 SW über der für Baustein 2 vorgesehen Anzahl an SW. Sie können Diese Veranstaltung nur wählen, wenn Sie diesem Mehraufwand von 2 SW zustimmen. Bei einem vorzeitigen Abbruch des Projekts ist keine Anerkennung möglich.

Franceschini, Bruno

Die Uraufführung Peter Handkes "Publikumsbeschimpfung" am 8. Juni 1966 im Frankfurter Theater am Turm unter der Regie von Claus Peymann war für die damalige Zeit eine große Provokation. Und genau so wurde sie auch vom damaligen Publikum wahrgenommen, samt Buhrufe, Tumulte und Prügeleien.  

Das Sprechstück ist zugegebenermaßen ein wenig in die Jahre gekommen. Seine Ablehnung vorherrschenden Theaterformen und Themen wirkt heute fast ein wenig kindisch. Zum Skandal würde es auf jeden Fall nicht mehr reichen. Seine konfrontative szenische Situation und seine sprachliche Wucht und Musikalität bieten dennoch immer noch einen dankbaren Ausgangspunkt, um sich mit dem Verhältnis zwischen Akteuren, Zuschauern und Aufführungspraxis auseinanderzusetzen und um gegenwärtige Erwartungen und Gepflogenheiten zu hinterfragen.

Auf dem Weg zu unserer eigenen Projektarbeit werden wir uns an zentralen Begriffen wie „Performance” und „Partizipation” abarbeiten sowie beispielhaften Inszenierungen postdramatischen Theaters kennen lernen.

Und wer weiß, vielleicht werden wir unser Publikum gar nicht beschimpfen, sondern beschwichtigen, beschwören, bejubeln und beknutschen.

 WICHTIG: Die abschließende Aufführung der Projektarbeit findet am 18.12.2020 statt. Die Termine für das Probenwochenende sind 11.-13.12.2020, jeweils ganztägig. Hauptprobe und Generalprobe sind am Donnerstag 17.12., jeweils um 10h und um 18h. Die Teilnahme an den genannten Terminen ist Voraussetzung für Studien- und Prüfungsleistung.

Bitte, bedenken Sie, dass "Projektarbeit" und "Angewandte Musikwissenschaft" nur "gemeinsam" besuchbar sind, als Doppelpack, sozusagen. Deswegen tragen die Veranstaltungen auch denselben Namen.

 

Filmmusik schreiben - Kunsthochschul-Kooperation

Beilharz, Roman

ACHTUNG: Unregelmäßig wechselnde Zeiten und Veranstaltungsorte beachten!

 

Im Zuge einer Kooperation mit der Klasse "Film und bewegtes Bild" von Prof. Jan Peters der Kunsthochschule Kassel werden wir bei regelmäßigen Arbeitstreffen mit Filmstudierenden Tandems bilden, um von diesen erstelltes Experimental-Kurzfilm-Material zu vertonen. Dazu werden wir wechselweise mit und ohne die Kooperationspartner im Institut für Musik und an der Kunsthochschule arbeiten und sowohl den finalen Filmschnitt als auch die Musiken bzw. Sound-Designs in enger Zusammenarbeit mit den Filmemachern erstellen.

 

Ziel ist die Erstellung einer selbst komponierten, -arrangierten und -produzierten Filmmusik pro Teilnehmer. Dabei gilt es, individuelle Stärken der Teilnehmer effektiv in Komposition, Arrangement und Produktion einzubringen und damit das Filmmaterial optimal zu unterstützen. Die Grundlagen der musikdramaturgischen Planung werden dabei ebenso vermittelt wie basismäßige kompositorische Prinzipien. Gleichzeitig ist die Bandbreite der Klanggestaltungsmöglichkeiten groß und soll so offen wie möglich gedacht werden.

 

Jede Filmmusik (Score) wird im Tandem gemeinsam mit Filmstudierenden konzipiert und dann als benotete künstlerische Hausarbeit selbstständig bzw. nach Absprache mit Hilfe der Tonstudio-Hilfskraft aufgenommen und produziert, sodass die fertige vertonten Filme beim Rundgang der Kunsthochschule am 17. und 18.7. gezeigt werden können. Eine aktive Teilnahme an möglichst allen Terminen mit Bereitschaft zu Vor- und Nacharbeit einzeln oder in Kleingruppen wird vorausgesetzt.

 

Begleitet wird die Veranstaltung von Komponist und Synthesizer-Erfinder Pit Przygodda aus Hamburg als Supervisor und Impulsgeber.

Bemerkung     

 

WICHTIG:

Stark begrenzte Teilnehmerzahl. Unbedingt Voraussetzungen beachten (s. unten). Bewerbung an beilharz@uni-kassel.de mit folgenden Angaben erforderlich:

-Studiengang/Anz. Fachsemester

-Vorerfahrungen im Bereich Bandspiel

-Vorerfahrungen im Bereich Komposition, Musikproduktion/Tontechnik

-Haupt/Nebeninstrument(e)

-Modul bereits abgeschlossen?

Bitte erst dann im HISpos anmelden, wenn ich den Platz per Mail bestätigt habe.

Die Benotung der Arbeit kann nur erfolgen, wenn jeder Teilnehmer sich binnen 14 Tagen nach Zulassung im HISpos zur Prüfung anmeldet!