Kasseler Englisch Colloquium

Ein Austauschforum zwischen Universität und praktizierenden Lehrerinnen und Lehrern über aktuelle Entwicklungen der Fremdsprachendidaktik bietet das Kasseler Englisch Kolloquium (KEC). Es wurde im WS 1998/99 von Prof. Dr. Claudia Finkbeiner vom Fachgebiet Anglistik/Amerikanistik: Fremdsprachenlehr- und -lernforschung initiiert.

21. Kasseler Englisch Kolloquium “The Dispositions of Equity-Minded Early Career Literacy Teachers” am 03. Mai 2017 an der Universität Kassel

Das 21. Kasseler English Colloquium (KEC) fand am Mittwoch, den 3. Mai 2017, 18:30 bis 20:00 Uhr im Raum 3004, Georg-Forster-Str. 4 an der Universität Kassel statt.
Die Gastprofessorin Prof. Dr. Althier Lazar, Saint Joseph's University, Philadelphia, USA hielt einen Vortrag mit dem folgenden Titel: “The Dispositions of Equity-Minded Early Career Literacy Teachers”. Hier finden Sie den abstract zum Vortrag.

Sprache als Kultur lehren: Ein Impulsvortrag von Prof. Dr. Claire Kramsch von der University of California, Berkeley, beim 20. Kasseler Englisch Colloquium (KEC)

Von links nach rechts: Prof. Dr. Claudia Finkbeiner (Universität Kassel); Prof. Dr. Claire Kramsch (University of California Berkeley, USA) Foto: Markus Pusch

Am 8. Juni 2016 fand im Gießhaus der Universität Kassel das 20. Kasseler Englisch Colloquium (KEC) mit dem Titel "Teaching Language as Culture" statt. Es war eine große Ehre und Freude, die international renommierte Wissenschaftlerin Prof. Dr. Claire Kramsch von der University of California Berkeley (USA) als Gastrednerin begrüßen zu dürfen. Sie begeisterte ca. 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem lebhaften Vortrag zur Rolle von Kultur im Zeitalter der Globalisierung und beim Sprachenlernen. Die Gastgeberin Prof. Dr. Claudia Finkbeiner pflegt seit Mitte der neunziger Jahre einen aktiven wissenschaftlichen Kontakt zu Prof. Dr. Claire Kramsch und zur University of California Berkeley, USA. Als Gastprofessorin an der UC Berkeley sammelte sie mehrfach und auch wieder im Februar/März 2016 wertvolle akademische Erfahrungen. Im Gegenzug zum Vortrag zur Migration und Sprache von Prof. Finkbeiner in diesem Jahr an der UC Berkeley kam nun Prof. Dr. Claire Kramsch im Rahmen ihrer Harald-Weinrich-Gastprofessur an der Universität Bielefeld auch zu einem Besuch an die Universität Kassel. Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Kassel - insbesondere eine erfreulich hohe Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Canadian Summer School in Germany  (CSSG) - sowie Referendarinnen und Referendare als auch Lehrerinnen und Lehrer aus dem Umkreis zählten zu dem breitgefächerten hoch interessierten Publikum der Veranstaltung. Sie alle erfreuten sich an einem leidenschaftlichen Plädoyer für die essentielle wichtige Rolle von Kultur im Fremdsprachenunterricht. Die zunehmende Globalisierung erfordere neue Ansätze bezüglich der Vermittlung kultureller Kompetenzen. Anhand von drei prägnanten Beispielen interkultureller Begegnungen wurde das Publikum für das Thema sensibilisiert. Prof. Dr. Claire Kramsch besitzt die besondere Gabe, ihre Zuhörerinnen und Zuhörer mitzureißen und für ihre Forschungsinteressen zu begeistern. Als routinierte und redegewandte Referentin stellte sie mittels persönlicher Anekdoten und aktueller Forschungsaktivitäten dar, auf welch vielfältigen Ebenen wir tagtäglich mit kulturellen Konflikten, Stereotypen und Vorurteilen konfrontiert werden. Abschließend hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer multilingualen Diskussionsrunde die Gelegenheit, ihre persönlichen Fragen zu stellen. Diese beantwortete Prof. Dr. Kramsch im fließenden Wechsel auf Deutsch, Englisch und Französisch und zeigte dadurch, dass ihre Rede über Multilingualität auch von ihr selbst gelebt wird. Wir danken Prof. Dr. Claire Kramsch herzlich für ihren fesselnden Vortrag und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen bei der 13. Internationalen Konferenz der Association for Language Awareness (ALA) im Juli 2016 an der Wirtschaftsuniversität in Wien.
Text: Markus Pusch & Claudia Finkbeiner

Language Awareness in Großbritannien: Bericht von einer internationalen Kooperation

Von links nach rechts: Jennifer Schluer (Doktorandin Universität Kassel); Prof. Dr. Agneta Svalberg (University of Leicester, UK); Prof. Dr. Claudia Finkbeiner (Universität Kassel); Fotograf: Björn Bierschenk

Im Rahmen des Erasmus Staff Programms kam Senior Lecturer Dr. Agneta Svalberg (Universität Leicester) in der zweiten Maiwoche an die Universität Kassel, um dort eine Woche lang zu lehren und Forschungsinteressen mit Prof. Dr. Claudia Finkbeiner auszutauschen. Beide Wissenschaftlerinnen kooperieren intensiv im Rahmen der gemeinsamen Tätigkeit bei der Association for Language Awareness (ALA). Prof. Dr. Finkbeiner ist seit 2006 Präsidentin der ALA und Dr. Svalberg wirkt zeitgleich aktiv als Board Mitglied der Gesellschaft mit. Durch die langjährige Zusammenarbeit entstand eine Erasmus Partnerschaft zwischen der Universität Kassel und der University of Leicester. Das Abkommen ermöglicht den gegenseitigen Austausch von Lehrkräften und wird durch Erasmus+ unterstützt. Im Rahmen des Partnerschaftsprogramms wurde nun auch ein erster Doktorandenaustausch zwischen beiden Universitäten vorgenommen. Jennifer Schluer (Universität Kassel, Doktorandin bei Prof. Finkbeiner) reiste zu Beginn des Jahres für einen längeren Forschungsaufenthalt  an die University of Leicester, Großbritannien, um dort von ihrer Forschungsarbeit zu berichten, Details in internationalen Expertenrunden zu diskutieren und an Forschungskolloquien teilzunehmen.   
Dr. Svalberg besucht nun im Gegenzug im Mai die Universität Kassel, wo sie zuletzt bei der ALA-Konferenz 2010 war und hielt höchst interessante Gastvorträge zu verschiedenen Themen in drei Seminaren im Bereich der Anglistik/Amerikanistik: Fremdsprachenlehr- und –lernforschung und Interkulturellen Kommunikation. Darüber hinaus konnte Prof. Finkbeiner den Gast für einen spannenden Beitrag für das seit dem Jahr 2000 etablierte beliebte Kasseler Englisch Kolloquium (KEC) gewinnen. Das 19. Kasseler Englisch Kolloquium mit dem Titel „The Language Situation in the UK and the Role of Language Awareness” fand am 11. Mai 2016 im Senatssaal der Universität Kassel statt. Unter den Gästen waren Studierende und MitarbeiterInnen des Fachbereichs Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Kassel, Alumni und Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Hessen, die weit angereist waren, um an dem aufschlussreichen und aktuellen Vortrag von Dr. Agneta Svalberg teilzuhaben. Nach einer Willkommensansrede von Prof. Dr. Claudia Finkbeiner, Organisatorin des KECs, gab Dr. Svalberg eine Einführung in das britische Bildungssystem sowie in die Sprachenvielfalt im Vereinigten Königreich, die leider nicht der Vielfalt des Fremdsprachenunterrichts entspricht. Dr. Svalberg machte auf die momentane Situation des Fremdsprachenunterrichts und die damit einhergehende FremdsprachenlehrerInnen-Ausbildung im Großbritannien aufmerksam und unterstrich den Rückgang von Fremdsprachen an vielen britischen Schulen, wovon auch Deutsch als Fremdsprache betroffen ist. Nach einer Rekapitulation der Ursprünge der Language Awareness Bewegung stellte sie ihre aktuellen Forschungsbeiträge zum Thema vor. Zum Ende begeisterte die Vortragende mit praktischen Übungsbeispielen für die Schule, sodass sich die Teilnehmenden für ihre alltägliche Praxis inspirieren lassen konnten. Dank des anschaulichen und interaktiven Vortrags von Dr. Svalberg schärften die TeilnehmerInnen ihr eigenes kulturelles Bewusstsein und ihr Sprachbewusstsein gleichermaßen. Die Vortragende beeindruckte ihr Publikum durch ihren facettenreichen Medieneinsatz und hinterließ mit dem 19. Kasseler Englisch Kolloquium einen bleibenden Eindruck bei allen Teilnehmenden.
Text: Wiebke Ost & Claudia Finkbeiner

18. Kasseler Englisch Kolloquium „Sprachlernsituation in Südkalifornien“ am 24. Juni 2015 an der Universität Kassel

Bild: Frau Prof. Dr. Carolina Serna (Mitte) im Kreise der Kolleginnen der Universität Kassel sowie eines Gastes aus Bayreuth.

Vortrag von Frau Prof. Dr. Carolina Serna, California State University in Monterey Bay, California, USA “Culturally and Linguistically Diverse Learners in the English as a Second Language Classroom” im Rahmen des Kasseler Englisch Colloquiums (KEC), organisiert von Frau Prof. Dr. Claudia Finkbeiner, Fremdsprachenlehr- und –lernforschung und Interkulturelle Kommunikation. Zum 18. Kasseler Englisch Kolloquium am 24. Juni 2015 fanden sich zahlreiche Interessierte ein, um den spannenden Ausführungen von Prof. Dr. Carolina Serna, California State University, Monterey Bay, zur Sprachlernsituation in Südkalifornien zuzuhören. Prof. Serna, die als Associate Professor in der Lehrerbildung tätig ist, schilderte in beeindruckender Weise die wichtigsten Fakten des derzeitigen Bildungssystems der USA und ging auf die ethnische Vielfalt der Schülerinnen und Schüler in Kalifornien ein. Prof. Serna stellte ihre Studie zu “Triqui-Speaking Elementary School Students on California’s Central Coast” vor, welche die Erfahrungen einer Lehrerin im ersten Praxisjahr bei der Arbeit mit kulturell und sprachlich verschiedenen Lernenden untersucht. Die Studie wurde in einer Grundschule in Greenfield, Monterey, Kalifornien mit Triqui-sprechenden Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Triqui ist eine Sprache bzw. Sprachvarietät, die in Oaxaca, Mexiko gesprochen wird und von Einwanderern nach Kalifornien gebracht wurde. Prof. Serna kam im Vortrag zu dem Ergebnis, dass Kinder mit Migrationshintergrund in Kalifornien zum Teil Kommunikationsschwierigkeiten mit den Eltern haben, da die Sprachkenntnisse in Englisch, Spanisch und Triqui bei Kindern und Eltern unterschiedlich ausgeprägt sind. Bei Schülerinnen und Schüler, deren Englischkompetenz mit der Zeit besser wurde, wurde gleichzeitig eine Regression in der Muttersprache Triqui beobachtet. Prof. Serna sieht Bedarf an trilingualen Übersetzungen (Englisch/Spanisch/Triqui), um die Kultur der Lernenden zu berücksichtigen und zu respektieren. Ein Ansatz für Lehrende sieht sie darin, dass sie die Kultur und Sprache der Schülerinnen und Schüler kennenlernen und mittels Hilfe von Reflexion und Feedback ein tieferes Verständnis für die Lernenden aufbringen. Des Weiteren ist es für Prof. Serna ein Anliegen, die Wichtigkeit der Muttersprache zu unterstreichen, um keinen kulturellen sowie sprachlichen Verlust zu erleiden. Die Analogie zur Sprachlernsituation von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland und das analoge Regressionsphänomen (zum Beispiel im Türkischen) wurde diskutiert. Die Analogie zur Sprachlernsituation von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland und das analoge Regressionsphänomen (zum Beispiel im Türkischen) wurde diskutiert. Die Analogie zur Sprachlernsituation von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland und das analoge Regressionsphänomen (zum Beispiel im Türkischen) wurde diskutiert. Die Analogie zur Sprachlernsituation von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland und das analoge Regressionsphänomen (zum Beispiel im Türkischen) wurde diskutiert. Das von Frau Prof. Dr. Claudia Finkbeiner organisierte 18. Kasseler Englisch Kolloquium (KEC) war ein Erfolg für alle 50 Teilnehmenden sowie für die Vortragende. “Culturally and Linguistically Diverse Learners in the English as a Second Language Classroom” im Rahmen des Kasseler Englisch Colloquiums (KEC), organisiert von Frau Prof. Dr. Claudia Finkbeiner, Fremdsprachenlehr- und –lernforschung und Interkulturelle Kommunikation. Zum 18. Kasseler Englisch Kolloquium am 24. Juni 2015 fanden sich zahlreiche Interessierte ein, um den spannenden Ausführungen von Prof. Dr. Carolina Serna, California State University, Monterey Bay, zur Sprachlernsituation in Südkalifornien zuzuhören. Prof. Serna, die als Associate Professor in der Lehrerbildung tätig ist, schilderte in beeindruckender Weise die wichtigsten Fakten des derzeitigen Bildungssystems der USA und ging auf die ethnische Vielfalt der Schülerinnen und Schüler in Kalifornien ein. Prof. Serna stellte ihre Studie zu “Triqui-Speaking Elementary School Students on California’s Central Coast” vor, welche die Erfahrungen einer Lehrerin im ersten Praxisjahr bei der Arbeit mit kulturell und sprachlich verschiedenen Lernenden untersucht. Die Studie wurde in einer Grundschule in Greenfield, Monterey, Kalifornien mit Triqui-sprechenden Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Triqui ist eine Sprache bzw. Sprachvarietät, die in Oaxaca, Mexiko gesprochen wird und von Einwanderern nach Kalifornien gebracht wurde. Prof. Serna kam im Vortrag zu dem Ergebnis, dass Kinder mit Migrationshintergrund in Kalifornien zum Teil Kommunikationsschwierigkeiten mit den Eltern haben, da die Sprachkenntnisse in Englisch, Spanisch und Triqui bei Kindern und Eltern unterschiedlich ausgeprägt sind. Bei Schülerinnen und Schüler, deren Englischkompetenz mit der Zeit besser wurde, wurde gleichzeitig eine Regression in der Muttersprache Triqui beobachtet. Prof. Serna sieht Bedarf an trilingualen Übersetzungen (Englisch/Spanisch/Triqui), um die Kultur der Lernenden zu berücksichtigen und zu respektieren. Ein Ansatz für Lehrende sieht sie darin, dass sie die Kultur und Sprache der Schülerinnen und Schüler kennenlernen und mittels Hilfe von Reflexion und Feedback ein tieferes Verständnis für die Lernenden aufbringen. Des Weiteren ist es für Prof. Serna ein Anliegen, die Wichtigkeit der Muttersprache zu unterstreichen, um keinen kulturellen sowie sprachlichen Verlust zu erleiden. Die Analogie zur Sprachlernsituation von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland und das analoge Regressionsphänomen (zum Beispiel im Türkischen) wurde diskutiert. Das von Frau Prof. Dr. Claudia Finkbeiner organisierte 18. Kasseler Englisch Kolloquium (KEC) war ein Erfolg für alle 50 Teilnehmenden sowie für die Vortragende.                                                 Text: Jenny Selbach und Prof. Dr. Claudia Finkbeiner

Prof. Dr. Finkbeiner mit Gästen und Plakat mit der Aufschrift: "Alszus gradeus"
Gastprofessor/innen Prof. Dr. Cornelia Paraskevas, Prof. Dr. Frank Nevius (beide Western Oregon University, USA), Prof. Dr. Josep-Maria Cots (University of Lleida, Spanien) mit Prof. Dr. Claudia Finkbeiner

Das 17. Kasseler Englisch Kolloquium (KEC) mit dem Titel „An International Approach to English Language Teaching: Reports from Catalonia, Spain and Oregon, USA“ fand am 25.06.2014 im Senatssaal der Universität Kassel statt. Nach einem Willkommensgruß von Prof. Dr. Claudia Finkbeiner, Organisatorin des KEC, präsentierte Prof. Dr. Josep M. Cots (University of Lleida, Spanien) seinen Vortrag „Teaching Pragmatic Aspects of English: A Translanguaging Approach“. Anschließend präsentierten Prof. Dr. Cornelia Paraskevas und Prof. Dr. Frank Nevius (Western Oregon University, USA) ihre gemeinsame Untersuchung „Reading with Caution: Using American Newspapers in the ELT Classroom“. Diese höchst interessanten Vorträge wurden im Anschluss von den zahlreichen Gästen, die vorwiegend  Lehrerinnen und Lehrer aus dem Umkreis Kassel sowie Studierenden und Mitarbeiter/innen des Fachbereichs Geistes- und Kulturwissenschaften der Universität Kassel waren, im Plenum kommentiert und diskutiert. Zum Ende der Veranstaltung hielt Prof. Dr. Finkbeiner eine Abschlussrede und überreichte ein Poster als Geschenk für die Gastprofessoren. Wie üblich fand das Kasseler Englisch Kolloquium als akkreditierte Lehrerfortbildung statt und teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitarbeiter und Studierende der Universität Kassel erhielten ein Teilnahmezertifikat. Siehe auch den Artikel in Publik Online

Am 09.10.2012 fand das 16. Kasseler Englisch Kolloquium (KEC) von 17 Uhr bis 19 Uhr im Musiksaal der Universität Kassel statt (Mönchebergstr. 1, 34125 Kassel). Hierzu waren Lehrerinnen und Lehrer der Region sowie Studierende herzlich eingeladen. Die beim DAAD-Alumni-Workshop mitwirkenden GastwissenschaftlerInnen aus verschiedenen Ländern der Welt gaben dabei einen interessanten Einblick in ihre Arbeit zu den Themen „Language, Culture, Literacy“und deren Bedeutung in den jeweiligen Bildungssystemen. Weitere Infos finden Sie im KEC-Flyer.

Juli 2009

Das 15. Kasseler Englisch Colloquium (KEC) fand am Mittwoch 1. Juli 2009 im Eulensaal der Universität Kassel in der Murhardschen Bibliothek statt.

Im Zentrum stand der Vortrag der Gastredner Dr. Josep M. Cots von der University of Lleida (Catalonien, Spanien) mit dem Titel
“Promoting Intercultural Communicative Competence in a Secondary School”.

Flyer

April 2008

Das 14. Kasseler Englisch Colloquium (KEC) fand am Donnerstag 24. April 2008 im Eulensaal der Universität Kassel in der Murhardschen Bibliothek statt.

Im Zentrum stand der Vortrag der Gastprofessorin Prof. Dr. Patricia Ruggiano Schmidt aus Syracuse, New York  mit dem Titel „Reading and Writing in an Integrated Curriculum“.

Flyer

Januar 2007

Das 13. Kasseler Englisch Colloquium (KEC) fand als Kooperationsveranstaltung zusammen mit dem Amt für Lehrerbildung Hessen am Mittwoch 17. Januar 2007 in der Reinhardswaldschule, Fuldatal statt.

Unter dem Rahmenthema "Diagnosing text competence and cultural competence" wurden Vorträge und Workshops von Prof. Dr. Claudia Finkbeiner, Wolrad König (OStR i.H.), Eva Wilden und Enisa Kafadar angeboten. Die Organisation und Leitung der Kooperationsveranstaltung lag bei Herrn Jürgen Goworr (StD) und Herrn Alexander Kraus (OstR).

Programm
Publik Report

Januar 2006

Das 12. Kasseler Englisch Colloquium (KEC) fand am 16. Januar 2006 statt. Unter dem Rahmenthema Language, Culture and Media wurden folgende Workshops angeboten:

  • Intercultural Learning in the EFL Classroom
  • Language Awareness and Computer-Assisted Language Learning
  • WebQuests in the Foreign Language Classroom
  • Content and Language Integrated Learning (Bilingualer Unterricht)

Die Workshops wurden geleitet von Prof. Dr. Claudia Finkbeiner, Prof. Dr. Leo van Lier, Wolrad König (OStR i.H.), Dr. Sylvia Fehling, Markus Knierim, M.A., und Eva Wilden
Artikel in der Publik

Dezember 2005

Am Montag dem 12. Dezember hielt Prof. Dr. James P. Lantolf von der Pennsylvania State University einen Vortrag über "Dynamic Assessment in Foreign Language Development".

Januar 2005

Prof. Dr. Leo van Lier vom Monterey Institute for International Studies, Monterey/Kalifornien, USA, hielt beim 10. Kasseler Englisch Colloquium am 11. Januar 2005 einen Vortrag zum Thema "Perception and action in a project-based curriculum: An Ecological Perspective".

Programm

Juni 2004

"The Intercultural Experience" war der Titel des 9. Kasseler Englisch Colloquiums, das am 16. Juni 2004 an der Universität Kassel stattfand. Prof. Dr. Patricia Ruggiano Schmidt vom Le Moyne College, Syracuse/NY, USA sprach in ihrem Vortrag über "The ABC's of Intercultural Understanding and Communication". Im Anschluss daran wurde die Tagung mit vier verschiedenen Workshops zum interkulturellen Lehren und Lernen unter der Leitung von Prof. Schmidt, Prof. Finkbeiner, Markus Knierim und Eva Wilden fortgesetzt.

Programm

Mai 2003

Unter dem Titel "Bilinguales Lehren und Lernen" fand am 23. Mai 2003 das 8. Kasseler Englisch Colloquium statt. In ihren Vorträgen präsentierten Prof. Dr. Claudia Finkbeiner, Sylvia Fehling und Michaela Göbel von der Universität Kassel das Comenius II-Projekt MOBIDIC (Module einer bilingualen Didaktik und Methodik des Sachfachunterrichts für die Lehrerbildung). Darüber hinaus sprachen Dorothea Burdzik und Margozata Multanska aus Warschau, Kooperationspartner im MOBIDIC-Projekt, über bilingualen Sachfachunterricht in Polen. Die Tagung wurde am Nachmittag mit Workshops unter der Leitung von Prof. Finkbeiner, Sylvia Fehling, Edmund Borschel und Wolrad König fortgesetzt.

weitere Bilder

Mai 2002

Unter dem Titel "Englisch war heute das schönste Thema! – Fundierte Didaktik für überzeugende Methodik im Grundschulenglisch" referierte am 15. Mai 2002 Frau Prof. Dr. Gisela Schmid-Schönbein. Frau Schmid-Schönbein ist Professorin für Englische Sprache und ihre Didaktik an der Universität Koblenz-Landau, Autorin zahlreicher Publikationen in den Arbeitsschwerpunkten: Didaktik des frühen Fremdsprachenunterrichts, Bilingualer Sachfachunterricht, Computerunterstützer Fremdsprachenunterricht.

Sommersemester 2000

Das Kasseler Englischkolloquium wurde im SS 2000 mit der Eröffnung der Lernwerkstatt sowie einem Vortrag von Prof. Dr. Dr. Juliane House zu dem Thema "Intercultural Learning" fortgesetzt.

Juni 2000

Im Rahmen des dritten Kasseler Englisch Kolloquiums am 26. Juni 2000 hielt Prof. Dr. Günter Huber zu dem Thema "Kooperatives Lernen im Kontext der Lehr- und Lernformen" einen Vortrag. Prof. Dr. Huber lehrt Pädagogische Psychologie am Institut für Erziehungswissenschaften der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

Januar 2000

Zum Thema "Internet im Englischunterricht" referierte Reinhard Donath am 27. Januar 2000. Reinhard Donath ist Englischlehrer in Aurich und Autor zahlreicher Bücher zum Thema Computernutzung im Schulunterricht.

Wintersemester 1999/2000

Im WS 1999/2000 wurde das Kasseler Englisch Kolloquium mit einem Vortrag von Prof. Dr. Dieter Wolff zum Thema "Kognitivismus und Konstruktivismus: Wie vertragen sich die neuen Lerntheorien mit Lehrwerken für den Fremdsprachlichen Unterricht?" fortgesetzt. Prof. Dr. Dieter Wolff ist Lehrstuhlinhaber für Fachdidaktik Englisch im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften an der Bergischen Universität-Gesamthochschule Wuppertal. Er ist Autor zahlreicher Bücher und Publikationen in den Bereichen Lernerautonomie, Computerunterstütztes Lernen, Lernstrategien und Lerntechniken, Konstruktivismus sowie Bilingualer Sachfachunterricht.

Wintersemester 1998/99

Seit dem WS 1998/99 konnte Prof. Dr. Finkbeiner bereits zahlreiche sehr renommierte Referentinnen und Referenten aus den unterschiedlichsten Bereichen der Fremdsprachenlehr- und -lernforschung gewinnen. Die Auftaktveranstaltung fand am 14. Januar 1999 mit einem Vortrag von Ute Rampillon über "Lerntechniken und Lernstrategien" statt. Ute Rampillon ist Autorin zahlreicher Bücher in der Fremdsprachendidaktik und Herausgeberin der Fachzeitschrift "Der Fremdsprachliche Unterricht".

Die hohe Beteiligung an den Kasseler Englisch Kolloquien sowie sehr anregende Diskussionen im Anschluss an die Vorträge zeigt nicht nur die positive Resonanz, auf die dieses Austauschforum im Kasseler Raum stößt, sondern auch die Notwendigkeit solcher Veranstaltungen auf.