Integrative Biophilosophie - Naturphilosophie des Organischen

Bücher

K. Köchy et. al. (Hg.): Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch

K. Köchy et. al. (Hg.): Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch
K. Köchy et. al. (Hg.): Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch

(2017, im Druck) T. Kirchhoff, N. C. Karafyllis, D. Evers, B. Falkenburg, M. Gerhard, G. Hartung, J. Hübner, K. Köchy, U. Krohs, T. Potthast, O. Schäfer, G. Schiemann, M. Schlette, R. Schulz, F. Vogelsang (Hg.), Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch, Tübingen: Mohr Siebeck (UTB), ca. 350 Seiten.

Was ist Natur oder was könnte sie sein? Diese und weitere Fragen sind grundlegend für Naturdenken und -handeln. Das Lehr- und Studienbuch bietet eine historisch-systematische und zugleich praxisbezogene Einführung in die Naturphilosophie mit ihren wichtigsten Begriffen, Strömungen und Diskursen. Es nimmt den pluralen Charakter der Wahrnehmung von Natur in den philosophischen Blick und ist auch zum Selbststudium bestens geeignet.

http://www.utb-shop.de/naturphilosophie-9426.html

Michelini: Evolution und Freiheit. Immanenz und Transzendenz des organischen Lebens

(2014) Michelini, Francesca (Hg.): Hans Jonas, Evoluzione e libertà. Immanenza e trascendenza della vita organica ('Evolution und Freiheit. Immanenz und Transzendenz des organischen Lebens'), Bologna: Deponieren.

This volume contains the Italian translation of Jonas’ Essay „Evolution und Freiheit“. Evolution and freedom are two key words in Hans Jonas’ thinking, admirably expressed in this essay, a concentrate of its philosophical biology. Main thesis is that freedom - traditionally related to the exquisitely human realm of spirit and will - is already present on the level of cellular metabolism, the most basic phenomenon identifying the living organism. It does not exclusively characterize the conscious and intentional acting of human beings, but it is rather the common factor of everything belonging to the category of ‚‘organism“, thus tracing a clear border line with what does not comply to it, i.e. ‚inorganic things, machines and artifacts. Freedom develops itself into an ascending gradation of functions‘ and movements‘ complexity. These levels are deeper and more ‚evolved' configurations of the precarious dialectic inherent to freedom.

Hartung, Köchy, Schmidt, Hofmeister (Hg.): Naturphilosophie als Grundlage der Naturethik. Zur Aktualität von Hans Jonas

(2011) Hartung, Gerald; Köchy, Kristian; Schmidt, Jan C.; Hofmeister, Georg (Hg.), Naturphilosophie als Grundlage der Naturethik. Zur Aktualität von Hans Jonas Freiburg/München: Alber.

Hans Jonas weist einer zeitgemäßen Naturphilosophie den Weg, in der die Vieldeutigkeit und Wandelbarkeit des Naturbegriffs in erkenntnistheoretischer aber auch kulturanthropologischer und ethischer Hinsicht zu verhandeln ist. Dabei wird deutlich, dass Natur in einer angemessenen philosophischen Würdigung mehr sein muss als lediglich Referenzbegriff der Naturwissenschaften. Natur ist vielmehr lebensweltliches Orientierungskonzept und existenzielle Lebensgrundlage der Menschen. Vor diesem Hintergrund ist einsichtig, dass Jonas‘ Philosophie der Natur sowohl theoretische als auch praktische Seiten hat. Sie überschreitet die Grenzen der klassischen Naturphilosophie hin zur Ethik. Mit seinen Studien, die Philosophische Biologie, Anthropologie und Umweltethik umgreifen, wird Jonas zu einem wichtigen Gesprächspartner einer Debatte zu aktuellen Umweltfragen, die nicht im Gestus der Schwarz-Weiß-Malerei stecken bleiben will: Hier die Kritik an der global vorherrschenden Weise einer wissenschaftlich-technischen Naturaneignung unter Inkaufnahme steigender Bedrohung der Existenzbedingungen, dort die Betonung der „Alternativlosigkeit“ wissenschaftlich-technischer Effizienzsteigerung. Jenseits solcher Schablonen sind Jonas‘ Philosophie der Natur, einer Natur, in der und mit der wir Menschen leben, sowie deren naturethische Konsequenzen vielschichtig und fordern uns zum Weiterdenken auf. Die einzelnen Beiträge dieses Buches nehmen von unterschiedlicher Warte die bleibende Aktualität von Jonas‘ Denkwegen und Argumentationsgängen in den Blick und geben Hinweise darauf, welche Wege eine zeitgemäße Naturphilosophie beschreiten könnte. Mit Beiträgen von Ralf Becker, Stefan Gammel, Gerald Hartung, Christoph Hubig, Kristian Köchy, Peter Kunzmann, Udo Lenzig, Francesca Michelini, Jan C. Schmidt, Hans Seidel, Micha Werner

Kolmer, Köchy (Hg.): Gott und Natur. Philosophische Positionen zum aktuellen Streit um die Evolutionstheorie

(2011) Kolmer, Petra; Köchy Kristian: Gott und Natur. Philosophische Positionen zum aktuellen Streit um die Evolutionstheorie, Freiburg/München: Alber.

Am 7. Juli 2005 publizierte die New York Times einen Artikel des Erzbischofs von Wien mit dem Titel ‚Finding Design in Nature‘. Der Artikel entfachte in Deutschland einen neuen Streit um Darwin und die Evolutionstheorie. Ein bedeutsames Kennzeichen dieses Streites war, dass er in die breite Öffentlichkeit getragen wurde und eine politische Bedeutung bekam. Zwei weltanschaulich geprägte Bewegungen standen sich gegenüber. Auf der einen Seite verteidigten Christen die These, dass die Entstehung des Universums und des Lebens zureichend nur von einer gestaltenden höheren Intelligenz her erklärt werden kann. Auf der anderen Seite versuchten die Vertreter eines ‚naturalistischen Weltbildes‘ die Vorstellung von einem ‚intelligent design‘ der Natur theoretisch als Produkt bloßer Phantasie auszuweisen. Im vorliegenden Band gehen Autoren aus unterschiedlichen philosophischen Bereichen auf die öffentliche Debatte um die Evolutionstheorie ein: unter Nutzung des Reflexionspotentials der abendländischen Philosophie und vor dem Hintergrund der von Hume und Kant begründeten These, dass wir von der Existenz oder Nichtexistenz eines „Übersinnlichen über uns“ (Kant), das wir lebensweltlich „Gott“ nennen und das Gegenstand religiösen Glaubens ist, theoretisch nichts wissen können und deshalb ein theoretischer Streit wenig vernünftig ist. Die Beiträger des Bandes sind: Volker Gerhardt, Rafaela Hillerbrand, Ludger Honnefelder, Petra Kolmer, Hans-Dieter Mutschler, Ludwig Siep, Christian Spahn, Christian Tewes, Hartmut Westermann.

Köchy: Naturalisierung Themenschwerpunkt in Zeitschrift für Kulturphilosophie 2011/1

(2011) Köchy Kristian: Naturalisierung Themenschwerpunkt in Zeitschrift für Kulturphilosophie 2011/1.

In seinen Untersuchungen elementarer Verwandtschaftsstrukturen hat Claude Lévi-Strauss das Inzestverbot als den markantesten Punkt der Indifferenz traditioneller Natur- und Kulturkonzepte gefasst: Als einem offenbar universellen und empirisch robust belegbaren Verbot scheint dem Inzesttabu das Prädikat „natürlich“, als einem sozialen System von Normen hingegen das Prädikat „kulturell“ zuzukommen. Von philosophischer Seite ist dieses strukturalistische Deutungsangebot rasch aufgenommen und auf andere, vorgeblich ontologisch unhintergehbare Oppositionen ausgedehnt worden. Unter ihnen schien sich das Begriffspaar „Kultur“/„Natur“ hartnäckig seiner Überwindung zu widersetzen, wenngleich die Erkenntnis, dass „Natur“ und „Kultur“ keine voneinander unabhängigen Begriffe sind, mindestens bis zu den Ursprüngen der Kulturphilosophie im 18. Jahrhundert zurückreicht. Gegenwärtig dürfte diese Einsicht im Licht der Debatten um Naturalismus und Naturalisierungstendenzen in den Geistes- und Kulturwissenschaften neue Prägnanz gewinnen. Dass „Natur“ und „Kultur“ Reflexionsbegriffe sind, heißt nicht nur, dass sie stets aufeinander bezogen blieben, sondern auch, dass es sich um Konzepte handelt, die immer schon einen reflexiven Bezug auf die Subjekte hatten, die sich dieser Konzepte zur Bestimmung von Phänomenen und Untersuchungsobjekten bedienten. Die je unterschiedliche Fassung dieser Begriffe und die je unterschiedliche Bestimmung der ihnen zugeordneten Disziplinen kann deshalb auch als Ausdruck der historischen Genese und des historischen Wandels unserer kulturellen und wissenschaftlichen Selbstverständigung begriffen werden. Diese Perspektive der Selbstverständigungsreflexion droht in naturalistisch dominierten Debatten zu kurz zu kommen. Naturalisierung meint zweierlei: methodologisch die Ausdehnung naturwissenschaftlicher Methoden und Paradigmen auch auf die Untersuchung geistiger Phänomene und kultureller Tatsachen, wissenschaftspolitisch das Übergreifen naturwissenschaftlicher Erklärungsansprüche und Deutungshoheiten auf kulturwissenschaftliche Problembereiche. Aufgrund der unzweifelhaft organisch-natürlichen Bestimmtheit des Menschen sind naturalisierende Erklärungsansätze solange hilfreich, solange sie sich nicht zu einer als naturalistisch sich selbst missverstehenden Metareflexion von Wissenschaft aufspreizen. Denn sobald sich Naturwissenschaften als „Wissenskultur“ begreifen, ihre Ergebnisse verständigungsorientiert vermitteln und Wahrheitsansprüche erheben, ändert sich unter der Hand ihr vermeintlich rein naturwissenschaftlicher Methodenkanon: sie werden genötigt, wissenschaftlichen Maßstäben zu entsprechen, die nicht mehr ausschließlich ihre eigenen sind. Die Beiträger des Schwerpunktthemas sind: Petra Gehring, Christoph Hubig, Thomas Kirchhoff, Kristian Köchy, Volker Sommer, Michael Tomasello.

Michelini: Il vivente e la mancanza. Scritti sulla teleologia

(2011) Michelini, Francesca: Il vivente e la mancanza. Scritti sulla teleologia ('Das Lebendige und der Mangel. Schriften über die Teleologie'), Milano-Udine: Mimesis.

By referring to some classical philosophers such as Aristotle, Spinoza, Kant, Darwin, Hegel, Plessner and Jonas, this volume aims to revisit the ancient relationship between the living being, the teleology and the „lack“. Lack is understood as the dynamical and processual structure of the living being, and not as the typical and exclusive character of the human condition, nor as a „void“ to be fulfilled through the compensation of a „second nature". It is only in the polarity of lack of satisfaction, in the steady search for a sense never accomplished, a form of finality inherent to the living can be reformulated.

Illetterati, Michelini (Hg.): Purposiveness. Teleology between Nature and Mind

(2008) Illetterati, Luca; Michelini, Francesca (Hg.): Purposiveness. Teleology between Nature and Mind, Frankfurt a.M.: Ontos Verlag.

Since the rise of modern thought and natural science, teleological discourses have been banished as explanatory tools in natural investigations. The various contributions to this volume embrace the task of rethinking natural purposiveness in accordance with natural science. They set out from the issue of whether, and in which form, it is possible to talk of purposes in nature, without resorting to an account requesting some intentional agent. The legitimacy of such a notion as that of internal teleology has been addressed, together with the issue of what the term "internal" properly denotes. It is meant to be an alternative both to the position of those who assume that teleology in biology requires a dimension transcending nature itself and find in teleological language an argument for the Intelligent Designer, and to the stance of those who aim to eliminate teleology from scientific inquiry altogether.

Köchy, Schiemann: Natur im Labor. Themenschwerpunkt in Philosophia Naturalis Bd. 43, Heft 1-2.

(2006) Köchy, Kristian; Schiemann, Gregor: Natur im Labor. Themenschwerpunkt in Philosophia Naturalis Bd. 43, Heft 1-2
(2006) Köchy, Kristian; Schiemann, Gregor:Natur im Labor. Themenschwerpunkt in Philosophia Naturalis Bd. 43, Heft 1-2.

Seit Beginn der frühen Neuzeit ist das naturwissenschaftliche Verfahren maßgeblich durch ein neues Konzept geprägt: das Konzept des experimentellen, gestalterischen Eingriffs in die Natur. Es geht nun nicht mehr darum, eine Geschichte der „freien und ungebundenen Natur“ (Bacon) zu erzählen, die in ihrem eigenen Lauf belassen und als vollkommene Bildung betrachtet wird. Es geht vielmehr darum, der „gebundenen und bezwungenen Natur“ (Bacon) vermittels der experimentellen Tätigkeit des Menschen die Geheimnisse zu entreißen. Diese technisch-praktische Konzeption grenzt sich explizit von den klassischen kontemplativen Wissenschaftsvorstellungen der Antike ab. Wie es Kant paradigmatisch in Bezug auf Bacon formuliert hat, ist diese „Revolution der Denkart“ maßgeblich durch ein gewandeltes Verständnis des Verhältnisses des Menschen zur Natur geprägt. Der Mensch als Experimentator hat für Kant nicht mehr die „Qualität eines Schülers“, der sich passiv von der Natur belehren lässt und an ihrem „Leitbande“ gegängelt wird. Seine neu gewonnene Autorität verleiht ihm vielmehr den Status eines Richters, der nun die Natur nötigen kann, auf gestellte Fragen zu antworten. Die Laborforschung der modernen Naturwissenschaft ist von den Formen der alten Naturwissenschaft so weit entfernt, dass sie den Vorwurf auf sich zog, sie untersuche Artefakte, aber nicht Natur. Die grundlegenden Theorien über Natur können in der Regel nur unter den künstlichen Bedingungen des Labors aufgestellt werden. Daraus darf aber nicht geschlossen werden, die anhand von Laborphänomenen aufgestellten und getesteten Theorien handelten nicht von der Natur außerhalb der Labore. Aber ihrer exakten und detaillierten Anwendung auf Prozesse außerhalb der Labore steht eine Fülle von Schwierigkeiten entgegen. Insofern markiert das Labor sehr wohl eine Grenze exakter Naturforschung, die für den Umgang der wissenschaftlich-technischen Zivilisation mit der Natur wichtige Konsequenzen hat. Orientiert an den neuesten Entwicklungen der naturwissenschaftlichen Laborforschung und den Reflexionen aus Wissenschaftsphilosophie und Soziologie (Fleck, Hacking, Knorr-Cetina, Latour etc.), sucht der Band auf Antworten u. a. auf die Fragen: Verschwindet die Natur als das nicht vom Menschen Hergestellte ganz im technischen Forschungsgeschehen? Handelt die moderne Laborforschung gar nicht mehr von der Natur, sondern nur noch von technischen Artefakten? Bleibt ein Rest des Unerkannten als metaphysischer Horizont des „Gegenstehenden“? Greift die Natur als widerständiges Moment indirekt in das Laborgeschehen ein? Ist die Natur gar aktives Glied eines wechselseitigen Relationsgeschehens? Formen Laborvollzüge Natur oder formt Natur Laborvollzüge? Die Beiträger des Bandes sind: Thomas Sören Hoffmann, Kristian Köchy, Klaus Michael Meyer-Abich, Holm Tetens, Lothar Schäfer, Christoph Rehmann-Sutter, Jutta Weber.
Der Link zum Buch: http://philnat.klostermann.de/philnat_43_1.pdf

Aufsätze

  • (2017, im Druck) K. Köchy (mit M. Gerhard, N. C. Karafyllis, G. Hartung) Einleitung, in: T. Kirchhoff, N. C. Karafyllis, D. Evers, B. Falkenburg, M. Gerhard, G. Hartung, J. Hübner, K. Köchy, U. Krohs, T. Potthast, O. Schäfer, G. Schiemann, M. Schlette, R. Schulz, F. Vogelsang (Hg.), Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch, Tübingen: Mohr Siebeck (UTB), 1-3.
  • (2017, im Druck) K. Köchy: ‚Kampf‘ um die Naturphilosophie, in: T. Kirchhoff, N. C. Karafyllis, D. Evers, B. Falkenburg, M. Gerhard, G. Hartung, J. Hübner, K. Köchy, U. Krohs, T. Potthast, O. Schäfer, G. Schiemann, M. Schlette, R. Schulz, F. Vogelsang (Hg.), Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch, Tübingen: Mohr Siebeck (UTB), 57-65.
  • (2017, im Druck) K. Köchy: Von Wölfen, Hunden und Menschen. Zur Rolle der Naturphilosophie in der Tierethik, in: T. Kirchhoff, N. C. Karafyllis, D. Evers, B. Falkenburg, M. Gerhard, G. Hartung, J. Hübner, K. Köchy, U. Krohs, T. Potthast, O. Schäfer, G. Schiemann, M. Schlette, R. Schulz, F. Vogelsang (Hg.), Naturphilosophie. Ein Lehr- und Studienbuch, Tübingen: Mohr Siebeck (UTB), 303-312.
  • (2013) Köchy, Kristian: mit G. Hartung und J.C. Schmidt, Einleitung, in: G. Hartung, K. Köchy, J. Schmidt, G. Hofmeister (Hg.), Naturphilosophie als Grundlage der Naturethik. Zur Aktualität von Hans Jonas, Freiburg/München: Verlag Karl Alber, 9-23.
  • (2013) Köchy, Kristian: Von der Naturphilosophie zur Naturethik. Zum Ansatz von Hans Jonas, in: G. Hartung, K. Köchy, J. Schmidt, G. Hofmeister (Hg.), Naturphilosophie als Grundlage der Naturethik. Zur Aktualität von Hans Jonas, Freiburg/München: Verlag Karl Alber, 27-53.
  • (2013) Michelini, Francesca: Teleologie und Dynamik des Mangels bei Hans Jonas, in: Naturphilosophie als Grundlage der Naturethik. Zur Aktualität von Hans Jonas, Freiburg-München: Verlag Karl Alber, S. 55-73.
  • (2012) Michelini, Francesca: Hegel’s Notion of Natural Purpose, in: Studies in History and Philosophy of Science. Part C: Studies in History and Philosophy of Biological and Biomedical Sciences, (42) 2012,S. 133-139.
  • (2012) Köchy, Kristian: Natur, in: R. Konersmann (Hg.), Handbuch Kulturphilosophie, Stuttgart: Metzler, 227-233.
  • (2011) Köchy, Kristian: Naturalisierung der Kultur oder Kulturalisierung der Natur? Zur kulturphilosophischen Abwehr der Geltungsansprüche der Naturwissenschaften, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 5 (1), 2011, 137-159.
  • (2011) Köchy, Kristian: Die Konstruktion des Organischen – Biologie und Philosophie in Schellings Vorlesungen, in: P. Ziche, G. F. Frigo (Hg.), „Die bessere Richtung der Wissenschaften“. Schellings ‚Vorlesungen über die Methode des akademischen Studiums’ als Wissenschafts- und Universitätsprogramm, Reihe Schellingiana 25, Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann-holzboog, 315-342.
  • (2010) Köchy, Kristian: Natur, Kultur, in: P. Sarasin, M. Sommer (Hg.), Evolution. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart: Metzler, 38-42.
  • (2010) Köchy, Kristian: Der Naturbegriff und seine Wandlungen, in: A. M. Wobus, U. Wobus, B. Parthier (Hg.), Gaterslebener Begegnungen 2009. Der Begriff der Natur. Wandlungen unseres Naturverständnisses und seine Folgen, in: Nova Acta Leopoldina. Abhandlungen der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften NF 109 (376), 2010, 59-72.
  • (2009) Köchy, Kristian: Naturphilosophie ist mehr als angewandte Wissenschaftstheorie, in: C. Kummer (Hg.), Was ist Naturphilosophie und was kann Sie leisten? Freiburg/München: Verlag Karl Alber, 38-56.
  • (2008) Michelini, Francesca: Thinking life. Hegel’s conceptualization of living being as an autopoietic theory of organized systems, in: L. Illetterati; F. Michelini (Hg.): Purposiveness. Teleology between Nature and Mind, Frankfurt a.M.: Ontos Verlag, S. 75-96.

Reihen

Kristian Köchy ist Reihenherausgeber von Physis (gemeinsam mit Prof. Dr. G. Hartung, Wuppertal, Prof. Dr. N. Karafyllis, Braunschweig, Prof. Dr. K. Ott, Greifswald, Prof. Dr. G. Schiemann, Wuppertal) Verlag Karl Alber. Bisher erschienen:

  • Bd.1: Hartung/Köchy/Schmidt/Hofmeister (Hg.), Naturphilosophie als Grundlage der Naturethik. Zur Aktualität von Hans Jonas, 2013.
  • Bd.2: Naeve, Naturteleologie bei Aristoteles, Leibniz, Kant und Hegel, 2013.
  • Bd.3: Hartung/Kirchhoff (Hg.), Welche Natur brauchen wir? 2014.

Mitgliedschaften

Kristian Köchy ist Mitglied in der Forschungsgruppe Naturphilosophie der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. (FEST, Heidelberg)