Integrative Biophilosophie - Philosophie der Biowissenschaften

International Bio-Philosophical School

1st Int. Biophilosophical School: "Of Animals and Men", Kassel, 12.-14.11.2013

Erste internationale Biophilosophische Schule, Kassel

„Tier-Mensch-Verhältnisse“

Internationale Veranstaltung an der Universität Kassel gefördert im Rahmen des Programms ‚Hochschuldialog mit Südeuropa‘ vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) (Organisation K. Köchy, Dr. F. Michelini, Universität Kassel) unter Mitwirkung von Forschern und Nachwuchswissenschaftlern der Università degli Studi di Padova (Italien), Università della Calabria (Italien), Università degli Studi di Trento (Italien) sowie von A. Ferrari (Karlsruhe Institut für Technologie), P. Kunzmann (Jena/Hannover), M. Wild (Basel).

Plakat: of animals and men
Plakat: Vortrag: necessary knowledge, object, space and number in animal mind by giorgio vallortigara
Das Tagungsprogramm

Unterstützt durch:


2nd Int. Biophilosophical School: "Living Nature in Question" Padua (Italien), 27.-30.04.2015

Flyer und Programm
Flyer und Programm

Zweite internationale Biophilosophische Schule, Padua

„Philosophie der Biologie – Naturphilosophie des Organischen“

Internationale Veranstaltung an der Universität Padua finanziert im Rahmen des Programms ‚Hochschuldialog mit Südeuropa‘ vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) (Organisation K. Köchy, Dr. F. Michelini, Universität Kassel; Prof. Dr. L. Illetterati (Padua) mit Studierenden, Nachwuchswissenschaftlern und Forschern der Universitäten Kassel und Padua sowie R. Becker (Ulm), E. Casetta (Lissabon), P. Huneman (Paris I), T. Pievani (Padua), F. Suman (Padua), G. Toepfer (Berlin).

Teilnehmende der 2nd Int. Biophilosophical School. Foto: Philippe Huneman
Teilnehmende der 2nd Int. Biophilosophical School. Foto: Philippe Huneman

Unterstützt durch:


Bücher

S. Schaede, R. Anselm, K. Köchy (Hg.): Das Leben. Historisch-systematische Studien zur Geschichte eines Begriffs

(2016) S. Schaede, R. Anselm, K. Köchy: Das Leben. Eine historisch-systematische Studien zur Geschichte eines Begriffs
(2016) S. Schaede, R. Anselm, K. Köchy: Das Leben. Eine historisch-systematische Studien zur Geschichte eines Begriffs

(2016) S. Schaede, R. Anselm, K. Köchy (Hg.), Das Leben. Historisch-systematische Studien zur Geschichte eines Begriffs. Bd.III, Tübingen: Mohr Siebeck.

Im vorliegenden dritten Band der auf vier Bände angelegten Erkundungen der Bestimmung 'Leben' wird zunächst die Rassen- und Vererbungslehre bzw. die Euthanasiebestimmung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts analysiert, um die ideologieaffine Vorgeschichte der sogenannten 'Biopolitik' aufzuschlüsseln. Im zweiten Teil geht es um die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufkommenden gesellschaftspolitischen Versuche, mit denen man über die Lebensbestimmung reflektiert Kontrolle gewinnen wollte. Ein letzter Teil geht aktuellen Thematisierungen des Lebens in wissenschaftlichem Kontext nach: Wie wird Leben in der gesellschaftspolitischen Stammzelldiskussion gefasst? Wie wird Leben verrechtlicht? Welches Leben erfasst die Molekularbiologie? Und wie kommt Leben in den Blick im Kontext von Nanobionik, Hybriden und Biofakten, Konstruktionen des Lebens im postgenomischen Zeitalter und in den Neurowissenschaften?

Mit Beiträgen von: Jörn Ahrens, Reiner Anselm, Cornelius Borck, Armin Grunwald, Werner Heun, Uwe Hoßfeld, Traugott Jähnichen, Nicole C. Karafyllis, Thomas Klie, Kristian Köchy, Martina Kumlehn, Alexander-Kenneth Nagel, Christoph Rehmann-Sutter, Marc Rölli, Wolfgang Vögele, Elke Witt

https://www.weltbild.de/artikel/buch/das-leben-iii_17860537-1

Töpfer, Michelini: Organismus. Die Erklärung der Lebendigkeit

(2015) Toepfer, Georg; Michelini, Francesca (Hg.): Organismus. Die Erklärung der Lebendigkeit. Freiburg/München: Verlag Karl Alber (im Erscheinen).

Der Begriff des Organismus steht am Anfang der Biologie und ist ein Kennwort dieser Disziplin. In historischer Perspektive hat er das antike Prinzip der Lebendigkeit, die Seele, abgelöst. Betont wird mit dem neuen Begriff die Entstehung der Lebensfunktionen aus der Interaktion aller Systemkomponenten - und nicht als Ergebnis einer zentralen Steuerung. Gegenwärtig erlebt der Begriff eine neue Konjunktur. Diese führt auch dazu, dass der Begriff verstärkt in andere Disziplinen ausstrahlt und umgekehrt seine Formung anhand von außerbiologischen Modellen deutlich wird.

Michelini, Davies: Frontiere della biologia

(2013) Michelini, Francesca; Davis, Jonathan (Hg.): Frontiere della biologia. Prospettive filosofiche sulle scienze della vita (‚Grenzen der Biologie. Philosophische Perspektiven über die Lebenswissenschaften‘). Milano-Udine: Mimesis.

Philosophy of science is changing. While the 20th century was the century of physics, the 21st will be the century of biology. The unprecedented advances in the life sciences and biotechnology, increasingly accelerating since the discovery of the structure of DNA in the 1960s, and especially since the completion of the Human genome mapping project at the end of the century, have had a profound influence not only on the way that philosophers understand the scientific projects, but also on the way we address the longstanding questions of humanity and our place in nature. This collection of essays, by philosophers from a variety of traditions addresses aspects of the biologically inspired revolution that is happening in the philosophy of science - as well as in the wider philosophical community - and mirrors the dynamism that characterizes the intersection of philosophy and the new life sciences.

Köchy: Biophilosophie zur Einführung

(2008) Köchy, Kristian: Biophilosophie zur Einführung. Hamburg: Junius.

Biophilosophie. In dieser Einführung werden die zentralen Themen der Biophilosophie vorgestellt. Es sind dies die Fragen nach dem Verhältnis von Biologie und Philosophie, nach den Besonderheiten von Beobachtung und Darstellung in der Biologie, nach Modellorganismen und Organismusmodellen, nach biologischen Experimenten und Theorien. Dabei folgt die Darstellung einem kontextuellen Ansatz. In Abgrenzung von der formalen Betrachtung durch die Wissenschaftslogik werden so geschichtliche und gesellschaftliche Einflussgrößen erkennbar. Damit ergibt sich auch ein Übergang von der Theorie der Biologie zur Bioethik.

Köchy: Perspektiven des Organischen

(2003) Köchy, Kristian: Perspektiven des Organischen. Biophilosophie zwischen Natur- und Wissenschaftsphilosophie. Paderborn: Schöningh.
(2003) Köchy, Kristian: Perspektiven des Organischen. Biophilosophie zwischen Natur- und Wissenschaftsphilosophie; Paderborn: Schöning

Das Phänomen des Lebens und seine naturwissenschaftliche respektive naturphilosophische Erforschung bildet den Hintergrund für diese Untersuchungen. Ausgehend von Hinweisen, die eine Spezifität biowissenschaftlicher Methoden und Methodologien belegen, suchen die Perspektiven des Organischen nach den Verbindungslinien zwischen Wissenschaftsphilosophie und Naturphilosophie mit dem Ziel einer möglichst differenzierten Typologisierung der Biowissenschaften durch die Biophilosophie. Dabei war es eine der grundlegenden Fragen der Arbeit, ob die Naturphilosophie im Sinne der Bestimmungen von Reichenbach, Schlick oder Dingler notwendig im Programm der Wissenschaftsphilosophie aufgeht - etwa als angewandte Wissenschaftsphilosophie -, oder ob die Naturphilosophie nicht auch als eigenständige Ergänzung von methodologischen und epistemologischen Analysen zum Einsatz kommen sollte. Im Zusammenhang damit stand die weitere Frage, ob die moderne Biophilosophie unproblematisch an der Physik gewonnene Standards auf ihre Untersuchung der Biologie übertragen kann, oder ob sie nicht vielmehr neue Wege beschreiten sollte. Ausgangspunkt für den in der Arbeit gewählten Ansatz einer Biophilosophie als Kombination von Natur- und Wissenschaftsphilosophie war u. a. die Annahme einer wechselseitigen Beziehung zwischen den Strukturmerkmalen eines bestimmten naturalen Gegenstandsfeldes und der Ausprägung des spezifischen Methodenkanons derjenigen wissenschaftlichen Disziplin, die sich diesem Gegenstandsbereich zuwendet. Die Perspektiven des Organischen gliedern sich in drei Teile: Nach dem „propädeutischen“ ersten Teil zur Klärung grundsätzlicher wissenschaftssystematischer, methodologischer und epistemologischer Fragen liefert der zweite „naturphilosophische“ Teil eine Art perspektivischer „Kategorienlehre“ des Organischen. Unter Verwendung klassischer Naturphilosophien (Aristoteles, Leibniz, Kant, Schelling, Hegel, Spencer, Schopenhauer, Bergson, Plessner, Hartmann, Whitehead, Jonas) entsteht ein systematischer Begriffsapparat der aktuellen Naturphilosophie, der zur philosophischen Bestimmung des Lebendigen herangezogen werden kann. Das resultierende Begriffssystem hat die Form eines dynamisch erweiterbaren, nicht hierarchisch auf einen Zentralbegriff bezogenen, sondern intern wechselbezüglichen Netzwerks. Der dritte „wissenschaftsphilosophische“ Teil entwirft dann die zum naturphilosophischen Teil komplementäre Wissenschaftsphilosophie der Lebenswissenschaften. Unter Bezugnahme auf die naturphilosophischen Bestimmungen werden folgende methodologische Sphären untersucht: der vortheoretische Rahmen (Metaphysik und Biologie), die praktisch-instrumentelle Sphäre (Experiment in der Biologie), die anschaulich-explanative Sphäre (Modelle in der Biologie) sowie die formal-explanative Sphäre (Gesetze in der Biologie). Diese einzelnen Sphären werden abschließend zu einem Kreismodell der Methodologie zusammengeführt.

Der Link zum Buch: http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044921_00001.html

Aufsätze

  • (2016) Köchy, Kristian: Organismen, Gene, Populationen. Von Aristoteles zur aktuellen Biophilosophie, in: G. Heinemann, R. Timme (Hg.), Aristoteles und die moderne Biologie. Vergleichende Studien, Freiburg/München: Verlag Karl Alber, S. 125-142.
  • (2015) Köchy, Kristian: Organismen und Maschinen. Das historische Fallbeispiel der Debatte von Plessner, Driesch und Köhler, in: G. Toepfer, F. Michelini (Hg.), Organismen. Die Erklärung der Lebendigkeit, Freiburg/München: Verlag Karl Alber, S. 163-188.
  • (2015) Köchy, Kristian: Plessners Biophilosophie als Erweiterung des Uexküll-Programms, in: K. Köchy, F. Michelini (Hg.), Zwischen den Kulturen. Plessners Stufen des Organischen im zeithistorischen Kontext, Freiburg/München: Verlag Karl Alber, 32 Seiten (im Druck).
  • (2015) Meunier, Robert, mit Hans-Jörg Rheinberger und Staffan Müller-Wille: Gene, in: Edward N. Zalta (Hg.), The Stanford Encyclopedia of Philosophy (Spring 2015 Edition) URL = http://plato.stanford.edu/entries/gene/
  • (2014) Böhnert, Martin: (K)ein Gefühl für Sprache. Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Erforschung von Sprache bei Primaten, in: M. Langlotz, N. Lehnert, S. Schul, M. Weßel (Hg.): SprachGefühl. Interdisziplinäre Perspektiven auf einen nur scheinbar altbekannten Begriff. Frankfurt am Main: Lang, 85-104.
  • (2013) Michelini, Francesca: Teleologia (‚Teleologie‘), in: F. Michelini, J. Davies (Hg.), Frontiere della Biologia. Perspettive filosofiche sulle scienze della vita (‚Grenzen der Biologie. Philosophische Perspektiven der Lebenswissenschaften'), Milano, Udine: Mimesis, 343-364
  • (2013) Köchy, Kristian: Osservazione (‚Beobachtung‘), in: F. Michelini, J. Davies (Hg.), Frontiere della Biologia. Perspettive filosofiche sulle scienze della vita (Grenzen der Biologie. Philosophische Perspektiven der Lebenswissenschaften), Milano, Udine: Mimesis, 279-294.
  • (2012) Köchy, Kristian: Der ganze Kosmos der Biologie. Toepfers Geschichte und Theorie biologischer Grundbegriffe, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie 6 (2), 2012, 367-376.
  • (2006) Köchy, Kristian: Lebewesen im Labor. Das Experiment in der Biologie, in: Philosophia naturalis 43 (1), 2006, 74-110.
  • (2005) Köchy, Kristian: Zur Funktion des Bildes in den Biowissenschaften, in: S. Majetschak (Hg.), Bild-Zeichen. Perspektiven einer Wissenschaft vom Bild, Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 215-239, http://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00041680_00001.html.
  • (1999) Köchy, Kristian: Zwischen der „Physik des Organischen“ und der „Organisierung der Physik“: Überlegungen zu Gegenstand und Methode der Biologie, in: Journal for General Philosophy of Science 30 (1), 1999, 59-85.

Reihen

Kristian Köchy ist Reihenherausgeber von Lebenswissenschaften im Dialog (gemeinsam mit Prof. Dr. S. Majetschak, Kassel) Verlag Karl Alber. Bisher erschienen:

  • Bd.1: Köchy/Stederoth (Hg.), Willensfreiheit als interdisziplinäres Problem, 2006.
  • Bd.2: Köchy/Norwig (Hg.), Umwelt-Handeln. Zum Zusammenhang von Naturphilosophie und Umweltethik, 2006.
  • Bd.3: Koutroufinis (Hg.), Prozesse des Lebendigen. Zur Aktualität der Naturphilosophie A.N. Whiteheads, 2007.
  • Bd.4: Köchy/Norwig/Hofmeister (Hg.), Nanobiotechnologien. Philosophische, anthropologische und ethische Fragen, 2008.
  • Bd.5: Hildt/Engels (Hg.), Der implantierte Mensch. Therapie und Enhancement im Gehirn, 2009.
  • Bd.6: Michl/Potthast/Wiesing (Hg.), Pluralität in der Medizin, Werte – Methoden – Theorien, 2008.
  • Bd.7: Herrmann, Der menschliche Körper zwischen Vermarktung und Unverfügbarkeit. Grundlinien einer Ethik der Selbstverfügung, 2011.
  • Bd.8: Wiesing/Marckmann, Arztethos und ärztliche Freiheit in der modernen Medizin. Herausforderungen durch evidenzbasierte Medizin und Mittelknappheit, 2009.
  • Bd.9: Muraca, Denken im Grenzgebiet, Prozessphilosophische Grundlagen einer Theorie starker Nachhaltigkeit, 2010.
  • Bd.10: Kovács/Brand (Hg.), Forschungspraxis Bioethik, 2011.
  • Bd.11: Dabrock/Bölker/Braun/Ried (Hg.), Was ist Leben – im Zeitalter seiner technischen Machbarkeit? Beiträge zur Ethik der Synthetischen Biologie, 2011.
  • Bd.12: Kovács/Clausen/Potthast (Hg.), Darwin und die Bioethik, 2011.
  • Bd.13: Stederoth/Hoyer (Hg.), Der Mensch in der Medizin. Kulturen und Konzepte, 2011.
  • Bd.14: Gadebusch Bondio/Siebenpfeiffer (Hg.), Konzepte des Humanen. Ethische und kulturelle Herausforderungen, 2012.
  • Bd.15: Witt, Konzepte und Konstruktionen des Lebenden. Philosophische und biologische Aspekte einer künstlichen Herstellung von Mikroorganismen, 2012.
  • Bd.16: Fangerau/Kessler (Hg.), Achtung und Missachtung in der Medizin. Anerkennung und Selbstkonstitution. Geisteswissenschaftliche Schlüsselkategorien zur Deutung von Krankheit und Armut, 2013.
  • Bd.17: Timme/Heinemann (Hg.) (in Vorbereitung), Aristoteles und die Biologie, 2013.
  • Bd.18: De Brasi/Föllinger (Hg.), Anthropologie in Antike und Gegenwart. Biologische und philosophische Entwürfe vom Menschen, 2015
  • Bd.19: Voigt (Hg.), Grenzüberschreitungen - Synthetische Biologie im Dialog, 2015
  • Bd.20: Köchy/Michelini (Hg.), Zwischen den Kulturen. Plessners Stufen des Organischen im Kontext, 2015.
  • Bd.21: Kirchhoff/Köchy (Hg.) (im Druck), Vom Wert der Vielheit. Zu den philosophischen Hintergründen der Debatte um Biodiversität, 2016.
  • Bd. 22: Töpfer/Michelini (Hg.) (im Druck), Organismus. Die Erklärung des Lebendigen, 2016.
  • Bd. 23: Ingensiep/Popp (Hg.), Hygiene-Aufklärung im Spannungsfeld zwischen Medizin und Gesellschaft, 2016.

Vorträge

  • 29.07.2015: Individuality in Phylogenetic Systematics, Nina Kranke. Gehalten im Rahmen der Summer School Superorganisms, Organisms and Suborganisms as Biological Individuals, Heringsdorf (Ostholstein).
  • 28.04.2015: The second-person-perspective as a scientific approach to animal behaviour. “Du-Evidenz” beyond analogy and anthropomorphism, Anna Klassen. Gehalten im Rahmen der 2nd Int. Biophilosophical School "Living Nature in Question", Padua (Italien).
  • 28.04.2015: Morgan’s Canon. Misinterpretations, Anthropomorphisms and epistemic Virtues, Martin Böhnert, Christopher Hilbert. Gehalten im Rahmen der 2nd Int. Biophilosophical School "Living Nature in Question", Padua (Italien).
  • 13.11.2013: Chatting with Chimps – Possibilities and Impossibilities of Researching Ape Language, Martin Böhnert. Gehalten im Rahmen der 1st Int. Biophilosophical School "Of Animals and Men", Kassel.