Sprachpraxis

Die Sprachpraxis ist ein wesentlicher Bestandteil unserer romanistischen Studiengänge, sowohl der Lehramts- als auch der Bachelor- und Masterstudiengänge.

Ziel der Sprachpraxis ist das Erlangen einer umfassenden kommunikativen Kompetenz in den romanischen Sprachen Französisch und Spanisch. Dazu gehört neben der Vertiefung sprachlicher Fertigkeiten auch das Erreichen einer interkulturellen Kompetenz sowie der Erwerb einer reflektierten Selbstständigkeit des Lernens.

In verschiedenen, aufeinander aufbauenden Modulen wird die Entwicklung der mündlichen und schriftlichen Rezeptions- und Produktionskompetenz auf der Grundlage des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) geübt und vertieft.

Spracherwerb und Sprachvertiefung erfolgen mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen und mittels traditioneller und neuer Medien. Die Veranstaltungen werden von Lektorinnen und Lektoren sowie Lehrbeauftragten des Instituts angeboten.

Unsere Studiengänge setzten Grundkenntnisse in den jeweiligen Sprachen voraus. Hinweise zu den sprachlichen Anforderungen der einzelnen Studiengänge finden Sie hier.