Aktuelles

Unser Team stellt Projektergebnisse zu Politikinstrumenten und zur politischer Ökonomie afrikanischer Energietransitionen auf nationalen und internationalen Konferenzen vor.

  • DVPW-Kongress: Vom 25. bis 28. September 2018 findet der 27. Wissenschaftliche Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zum Thema „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ statt; wir sind mit einem Panel vertreten.

  • Second Biennial Conference of the Political Ecology Network (POLLEN18: Political Ecology, the Green Economy, and Alternative Sustainabilities): vom 19 - 22.6. 2018 fand die zweite internationale Konferenz des Political Ecology Networks POLLEN statt. Das Projektteam organisierte das Panel "Green is a pan-African color: Analyzing energy transitions in the African context" und stellte aktuelle Forschungsergebnisse vor: ein Mapping afrikanischer Energiewendepolitiken und Transitionspfade. Manuel Neumann präsentierte eine Analyse zur Rolle von Städten als Akteuren einer Energiewende. Carsten Elsner diskutierte den Transitionspfad Äthiopiens als Beispiels eines deutlich staatszentrierten Weges hin zu Energiesicherheit und Erneuerbaren Energien. Simone Claar lotete das konzeptionelle Verhältnis zwischen Green Capitalism und African Capitalism aus. Franziska Müller analysierte die glokale Governance des norwegischen REDD+-Fonds NICFI am Beispiel von Bildungsmaßnahmen für subalterne Akteure.

  • Bei der Critical Political Economy Research Network in Lissabon (1.-2. Juni 2018) stellt Dr. Simone Claar ein Paper vor: "Let’s talk: Green Capitalism(s) meet African Capitalism(s)". Sie präsentiert ihre ersten Forschungsergebnisse bei der Untersuchung von Grünem Kapitalismus und Kapitalismus in Afrika.  


  • Radiointerview über europäische Afrikapolitik.

Die Sendung lief am 22.3.2018 um 21.00 Uhr auf radio 98eins und steht hier zum Nachhören oder zum Download bereit.

“Die afrikanischen Länder sind unabhängig ohne eine wirkliche Unabhängigkeit zu besitzen” sagte Clotilde Ohouochi, ehemalige Sozialministerin der Côte d’Ivoire am 6.7.2017. Die Redaktion von VeRa will dieses Aussage beleuchten und dabei vor allem den Themenbereich Handelsbeziehungen zwischen Afrika, Deutschland und Europa in den Blick nehmen. Wie haben sich die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Kontinenten entwickelt? Und was sind heutige Ziele deutscher und europäischer Handels- und Wirtschaftspolititk auf dem afrikanischen Kontinent? Wir werfen einen Blick in den Koalitionsvertrag und sprechen mit Franziska Müller, Politikwissenschaftlerin an der Universität Kassel.