Aktuelles

Unser Team stellt Projektergebnisse zu Politikinstrumenten und zur politischer Ökonomie afrikanischer Energietransitionen auf nationalen und internationalen Konferenzen vor.

  • Im African Economies Centre (RUC) in Roskilde, Dänemark hält Dr. Simone Claar am 30. Oktober 2018 einen Vortrag zur Klassendynamik in Südafrikas Handelsbeziehungen mit der EU.



  • DVPW-Kongress: Vom 25. bis 28. September 2018 findet der 27. Wissenschaftliche Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zum Thema „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy" statt. Wir sind mit einem Panel zu "Energie! Ökonomische und demokratische Herausforderungen!" vertreten, welches das Projektteam gemeinsam mit Juniorprofessorin Antonia Graf von der Universität Münster organisiert hat.

  • Carsten Elner vertrat das Projektteam bei der Konferenz des European Consortium for Political Research in Hamburg und stellte das erste gemeinsame Working Paper des Teams vor: "Is Green a Pan-African Color? Analyzing African Renewable Energy Transitions."

  • Second Biennial Conference of the Political Ecology Network (POLLEN18: Political Ecology, the Green Economy, and Alternative Sustainabilities): vom 19.-22. Juni 2018 findet die zweite internationale Konferenz des Political Ecology Networks POLLEN statt. Das Projektteam organisiert das Panel "Green is a pan-African color: Analyzing energy transitions in the African context" und stellt aktuelle Forschungsergebnisse vor: ein Mapping afrikanischer Energiewendepolitiken und Transitionspfade. Manuel Neumann präsentiert eine Analyse zur Rolle von Städten als Akteuren einer Energiewende. Carsten Elsner diskutiert den Transitionspfad Äthiopiens als Beispiels eines deutlich staatszentrierten Weges hin zu Energiesicherheit und Erneuerbaren Energien. Simone Claar lotet das konzeptionelle Verhältnis zwischen Green Capitalism und African Capitalism aus. Franziska Müller analysiert die glokale Governance des norwegischen REDD+-Fonds NICFI am Beispiel von Bildungsmaßnahmen für subalterne Akteure.

  • Auf dem Seminar der Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V. vom 01.-03. Juni 2018 hält Dr. Franziska Müller einen Vortrag zur Energietranistion in Südafrika mit dem Titel: "Energiewende und grüne Ökonomie".

  • Bei der Critical Political Economy Research Network in Lissabon (1.-2. Juni 2018) stellt Dr. Simone Claar ein Paper vor: "Let’s talk: Green Capitalism(s) meet African Capitalism(s)". Sie präsentiert ihre ersten Forschungsergebnisse bei der Untersuchung von Grünem Kapitalismus und Kapitalismus in Afrika.  

  • Am 24.5.2018 stellte das Projektteam beim Breakfast Talk des International Center for Development and Decent Work seine jüngsten Forschungsergebnisse vor: Ein Mapping afrikanischer Energiewendepolitiken zeigt, welche Transitionspfade in Richtung einer Energiewende eingeschlagen worden sind, und welche Chancen und Herausforderungen diese bergen. Einen konkreten Einblick in den südafrikanischen Transitionsprozess liefert eine Studie von Simone Claar und Franziska Müller, welche analysiert, wie das Auktionsinstrument "Renewable Energy Independant Power Producers Procurement Program" die Energiewende entlang von Kapitalflüssen, transnationalen Stakeholdernetzwerken und Besitzverhältnissen neustrukturiert.


  • Radiointerview über europäische Afrikapolitik.

Die Sendung lief am 22.3.2018 um 21.00 Uhr auf radio 98eins und steht hier zum Nachhören oder zum Download bereit.

“Die afrikanischen Länder sind unabhängig ohne eine wirkliche Unabhängigkeit zu besitzen” sagte Clotilde Ohouochi, ehemalige Sozialministerin der Côte d’Ivoire am 6.7.2017. Die Redaktion von VeRa will dieses Aussage beleuchten und dabei vor allem den Themenbereich Handelsbeziehungen zwischen Afrika, Deutschland und Europa in den Blick nehmen. Wie haben sich die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Kontinenten entwickelt? Und was sind heutige Ziele deutscher und europäischer Handels- und Wirtschaftspolititk auf dem afrikanischen Kontinent? Wir werfen einen Blick in den Koalitionsvertrag und sprechen mit Franziska Müller, Politikwissenschaftlerin an der Universität Kassel.