Lehrbeauftragte

Dr. Fabian Georgi


Dr. Sarah Schulz

Sarah Schulz studierte Politikwissenschaft an der Universität Leipzig mit den Schwerpunkten Rechts-, Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaft.

Am Hochschulforschungszentrum Halle-Wittenberg arbeitete sie im DFG-Forschungsprojekt "Wandel akademischer Bildung von 1950-2005". An der Universität Leipzig arbeitete sie im Lehrforschungsprojekt "Lost in Translation" zu den inhaltlichen Verschiebungen durch Übersetzungen politischer Philosophie. Nach zwei Jahren in der Presse- und Öffentlichkeits in der Amadeu Antonio Stiftung promovierte sie an der Universität Kassel zum Thema freiheitliche demokratische Grundordnung und wehrhafte Demokratie. Aktuell koordiniert sie das Promotionskolleg "Soziale Menschenrechte" an der Universität Kassel und der Hochschule Fulda.

 Kontakt: sarah.schulz@uni-kassel.de

Mitglied in:

AkG – Assoziation kritische Gesellschaftsforschung
http://www.akg-online.org

Forum Justizgeschichte
https://www.forumjustizgeschichte.de

Publikationen:

2019
Die freiheitliche demokratische Grundordnung. Ergebnis und Folgen eines
historisch-politischen Prozesses. Weilerwist: Velbrück Wissenschaft.

2015
Die freiheitliche demokratische Grundordnung. Strafrechtliche Anwendbarkeit statt demokratischer Minimalkonsens, in: Kritische Justiz, 3/15, S. 288-303.

2014
Tagungsbericht: Positionen der deutschen Justiz zu Überwachung und Geheimdiensten in Geschichte und Gegenwart, 26.09.2014 – 28.09.2014 Wustrau, in: H-Soz-Kult, 08.11.2014 (zusammen mit Alexandra Jaeger).

2012
Die freiheitliche demokratische Grundordnung und ihre Feinde – Anmerkung zur Autorität des Rechts, in: Working Papers 4, Universität Leipzig.


David Lorenz


Mario Neumann

 Mario Neumann, Dipl.-Soziologie, studierte in Frankfurt am Main. Er war anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Solidarische Moderne (ISM) in Berlin mit den Arbeitsschwerpunkten Europa, Demokratie, Linksregierungen und Migration. Gegenwärtig forscht er zum Zusammenhang von staatlicher Migrations- und Arbeitsmarktpolitik und zur Integrationspolitik nach dem „Sommer der Migration“.

Kontakt: mario.neumann@uni-kassel.de

 

Ausgewählte Publikationen:

Mezzadra, Sandro; Neumann, Mario (2017): Jenseits von Interesse und Identität. Klasse, Linkspopulismus und das Erbe von 1968. Hamburg: laika-Verlag (im Erscheinen)

Mezzadra, Sandro y Neumann, Mario (2016): “La rebellion democrática”. Transversales número 37, Madrid

Neumann, Mario und Tsomou, Margarita (2015): „Bedeutung über Griechenland hinaus“. In: ak - analyse&kritik 601

Lessenich, Stephan; Neumann, Mario; Seibert, Thomas; Ypsilanti, Andrea (2014) (Red.): Anders regieren? – Von einem Umbruch, der ansteht, aber nicht eintritt. Herausgegeben vom Institut Solidarische Moderne. Hamburg: VSA-Verlag

Lehre im Wintersemester 17/18

Biopolitik der Migration

dienstags 18-20 Uhr

Arnold-Bode 10 - Raum 0225


Max Pichl

Maximilian Pichl studierte Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er arbeitete anschließend als rechtspolitischer Referent für die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL e.V.  Die Forschungsschwerpunkte seiner Arbeit sind Kritische Rechtstheorie, Flüchtlings- und Migrationsrecht sowie Polizeirecht. Aktuell forscht er zur rechtsstaatlichen Aufarbeitung der Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) und zu den institutionellen Veränderungen in der EU-Migrationspolitik seit dem „Sommer der Migration 2015“.

Er ist Redaktionsmitglied in der Zeitschrift Forum Recht 

und im Grundrechte-Report 

sowie aktiv im Netzwerk Migrationsrecht

Ausgewählte Publikationen:

Pichl, Maximilian 2017: „Das notwendige Böse“. Zur Dialektik moderner Gesetzesherrschaft in Christopher Nolans The Dark Knight Trilogie, in: Juridikum, S. 100 – 111. 

Pichl, Maximilian 2016: Die Asylpakete I und II: Der politische und rechtliche Kampf um die Asylrechtsverschärfungen. In: Hess, Sabine et al. (Hrsg.), Der lange Sommer der Migration. Grenzregime III, Berlin/Hamburg, S. 163 – 175.

Pichl, Maximilian 2016: Dublin IV: Europäischer Asylausstieg. In: Blätter für deutsche und internationale Politik 10/2016, S. 9-12.

Pichl, Maximilian 2016: Zugang zum staatlichen Wissen. Ermittlungspflichten im NSU-Komplex, in: HRR-Strafrecht 03/2016, S. 142 – 148.

Gawlas, Jana/Pichl, Maximilian/Röhner, Cara 2015: Die Deutungsmacht der Polizei. Verfassungsrechtliche Probleme des Twitterns durch die Frankfurter Polizei, LKRZ 09/2015, S. 363 – 368 

Petzold, Tino/Pichl, Maximilian 2013: Räume des Ausnahmerechts: Staatliche Raumproduktionen in der Krise am Beispiel der Blockupy-Aktionstage 2012, KrimJ 3/2013, S. 211ff. 

 


Neva Löw

Mailadresse:  neva.loew@uni-kassel.de

Neva Löw studierte Politikwissenschaft an der Universität Wien. Sie arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik und anschließend als politische Referentin im Europabüro des Österreichischen Gewerkschaftsbundes. Im Anschluss studierte sie Labor Economics an der Global Labor University/Universidade Estadual de Campinas (UNICAMP). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Migrations- und Gewerkschaftspolitik sowie Europaforschung.

 

Publikationen und ausgewählte Beiträge

  • Wir leben hier und wir bleiben hier, Die Sans Papiers im Kampf um ihre Rechte, Westfälisches Dampfboot Verlag, Münster, 2013

  • TTIP – Eine Gefahr für Demokratie und Sozialstaat, Zukunft 5/2015

  • Die Europäische Kommission als Hotspot des Lobbyismus, inforbrief eu & international 04/2014

  • Das Wiederaufleben rechtspopulistischer Bewegungen in Europa, infobrief eu & international, 05/2012

Lehre im Winter 17/18

Die Politische Ökonomie der EU

mittwochs 10.00-12.00 Uhr

Moritzstr. 25-31 Systembau1 - Raum 0108


Ehemalige Lehrbeauftragte

Dr. des. Julia König


Zur Person


Julia König studierte Erziehungswissenschaften (Soziologie und Psychologie) an der Universität Frankfurt am Main und promovierte mit einer historisch-systematischen Arbeit über kindliche Sexualität und das Verhältnis von Kindheit und Sexualität. Sie war 2010/2011 Visiting Scholar am Historical Department der New School for Social Research (NYC), ist Koordinatoren der AG Politische Psychologie an der Leibniz Universität Hannover [www.agpolpsy.de] und Gründungsmitglied der Forschungswerkstatt Tiefenhermeneutik [www.tiefenhermeneutik.org].
Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen systematisch in der kritischen Sexualforschung, in psychoanalytischer Sozialpsychologie, Kritischer Theorie, feministischer und queerer Theorie sowie in der Kindheitsforschung. Gegenstände ihrer Forschung sind u.a. die kindliche Sexualität, Pädosexualität, Diskussionen über die Natur des Menschen, die methodologische Vermittlung von Subjekt(ivität) und Objekt(ivität), und nicht zuletzt Vermittlungsmöglichkeiten der oben aufgeführten wissenschaftlichen Paradigmen.

Kontakt:  j.koenig@em.uni-frankfurt.de

 

 

Martina Blank

Martina Blank studierte Politikwissenschaften, Philosophie und Lateinamerikastudien in Frankfurt am Main, Buenos Aires und London und promovierte an der FU Berlin zu Sozialen Bewegungen in Argentinien. Sie ist Lehrbeauftragte im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel, am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin und am Humangeographischen Institut der Goethe-Universität Frankfurt. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind kritische Globalisierungsforschung und Stadtgeographie unter besonderer Berücksichtigung von Nord-Süd-Beziehungen & Sozialen Bewegungen.

 

Aktuelle Publikationen:

Blank, Martina 2016: De-fetishizing the analysis of spatial movement strategies: Polymorphy and trabajo territorial in Argentina, in: Political Geography 50, S.1-9.

Blank, Martina 2016: Mosaik im Stadtviertel? Soziale Bewegungsräume im Großraum Buenos Aires, in: Hawel, Marcus/ Kalmring, Stefan (Hrsg.), Wie lernt das linke Mosaik? Die plurale Linke in Bewegung, Hamburg: VSA-Verlag, S.250-266.

 

 

 

Dr. Anna Krämer

 

Zur Person:

  • Anna Krämer studierte in Frankfurt und Caracas Politikwissenschaft und Romanistik.

  • Derzeit promoviert sie an der Goethe Universität Frankfurt in Politikwissenschaft.

  • Schwerpunkte ihrer Arbeit sind postkoloniale Theorie, kritische Entwicklungsforschung und Debatten um Staatlichkeit im afrikanischen Kontext.

 

Lehre im Sommersemester 14:

  • Blockseminar: Staatlichkeit im postkolonialen Kontext (Info)

 

Lehre im Wintersemester 13/14:

  • Blockseminar: Einführung in die Postkoloniale Theorie (Info)

 

Kontakt:

 

 

Stephan Adolphs

Zur Person:



Stephan Adolphs studierte in Duisburg und Frankfurt am Main Politikwissenschaften (Soziologie, Sozialpsychologie und Pädagogik). Er arbeitete als Forschungsmitarbeiter im SNF-Projekt „Protest als Medium – Medien des Protests“ am Soziologischen Seminar der Universität Luzern und als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der  Martin-Luther-Universität Wittenberg/Halle, Institut für Soziologie.

Derzeit promoviert er am Soziologischen Seminar der Universität Luzern.

Schwerpunkte seiner Arbeit sind Politische Theorie, Poststrukturalistische Soziologien, Wohlfahrtsstaat, Soziale Bewegungen.
 

Lehre im Sommersemster 2014:

 

  • Blockseminar: Migration und Politik (Info)

 

Kontakt:

Dr. Serhat Karakayali

 

Lehre im Wintersemester 13/14:

 

  • Blockseminar: Von Kommunen zu den Commons. Politische Theorie des Transindividuellen (Info)

 

Kontakt: