Fachgebiet

Theoretisch und methodisch im Mittelpunkt liegt das Spannungsfeld zwischen regionalen und lokalen Entscheidungsebenen: Gerade dort sind – die Praxis spiegelnd - räumlich-konzeptionelle Planungen strategisch von besonderer Bedeutung. Alternativen und Szenarien verschiedener, auch sektoral geprägter Entwicklungen (planerische Prognosen, „forecasting/backcasting“) dienen als zentrale Arbeitsmethoden, etwa zur Formulierung von Leitbildern, von Landschaftsqualitätszielen, oder von Entwürfen für Strategien gewünschter landschaftlicher Entwicklung. GIS-basierte Werkzeuge und 3D-Visualisierungen kommen hierbei zum Einsatz.