Wissenschaftlicher Nachwuchs

Nachwuchsförderung am Fachbereich ASL der Universität KasselSeit Januar 2014 ist Stefanie Hennecke Beauftragte für die Nachwuchsförderung am Fachbereich ASL der Universität Kassel. Das Konzept zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses am Fachbereich wird derzeit überarbeitet.
Link zu weiteren Informationen zu wissenschaftlicher und künstlerischer Qualifikation am Fachbereich ASL

Gartenhistorisches Forschungskolloquium
Ein informelles Netzwerk zwischen Fachgebieten zur Geschichte der Gartenkunst und Landschaftsarchitektur an deutschen Universitäten richtet seit 20 Jahren das Gartenhistorische Forschungskolloquium aus. Seit 2010 ist Stefanie Hennecke Teil des Netzwerks und richtete das 10. Kolloquium 2013 an der TU München aus.
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Archiv

Fakultätsgraduiertenzentrum Architektur
Stefanie Hennecke war Sprecherin des Fakultätsgraduiertenzentrums (FGC) Architektur an der TUM. Das FGC unterstützt Doktorandinnen und Doktoranden an der Fakultät Architektur mit einem eigenen Veranstaltungs- und Förderprogramm.
Link zum Fakultätsgraduiertenzentrum Architektur der TU München

Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften an der Universität der Künste Berlin

Stefanie Hennecke koordinierte von März 2010 bis April 2011 die Graduiertenschule für die Künste und die Wissenschaften an der Universität der Künste Berlin. Die Graduiertenschule ist ein Stipendienprogramm für Künstlerinnen und Künstler sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem einem Master entsprechenden Abschluss. Dieses von der Einstein Stiftung Berlin geförderte Programm erprobt Möglichkeiten des Nebeneinanders von künstlerischer und wissenschaftlicher Nachwuchsförderung ohne die jeweilige disziplinäre Eigenlogik in Frage stellen zu wollen.
Link zur Graduiertenschule der Universität der Künste Berlin

Plattform für Gestaltungswissenschaften an der Universität der Künste Berlin
Von 2003 bis 2006 beteiligte sich Stefanie Hennecke an der Plattform für Gestaltungswissenschaften. Diese Plattform wurde in Eigeninitiative von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen der Fakultät der Universität der Künste Berlin gegründet, um im Kontext interdisziplinärer Vernetzung eigene Forschungsergebnisse öffentlich zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Neben einem internen Doktorandenkolloquium veranstaltete die Plattform eine öffentliche Kolloquiumsreihe: Organische Visionen (2003), Imaginäre Architekturen (2004) und Theorie und Trash (2006). In einem Vortrag stellte sie die überaus produktiven Erfahrungen der Vernetzung über diese Plattform als Modell eigeninitiativer Nachwuchsförderung in der Fakultät Gestaltung vor und brachte diese in einer Arbeitsgruppe zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses des Präsidenten der Universität der Künste Berlin ein.

Vortrag: Plattform für Gestaltungswissenschaften - Der wissenschaftliche Mittelbau und die Forschung auf dem 1. Forschungsforum der Fakultät Gestaltung der UdK Berlin am 24. und 25. Oktober 2008.