AKTUELLE REGELUNGEN Corona

Aktuelles:

Formulare:

Beschlüsse Prüfungsausschuss BWP

  • Das Modul WD1 kann im SoSe 2020 belegt werden, wenn sich der Studierende zu einer M2 Klausur im WiSe 2019/20 angemdeldt hat, diese jedoch nicht stattfinden konnte.
  • Studierende der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, die im SoSe 2020 das Modul SPS-2 Fachwissenschaft besuchen, ersetzen ihren (berufs-)schulpraktischen Aufenthalt an einer beruflichen Schule und ihre dort zu erbringenden Leistungen durch die Erfüllung der anliegenden Äquivalenzleistungen.

    „normale“ schulpraktische Leistung laut aktueller PO 2014 (Wipäd) 2015 (Bepäd)

    Äquivalenzleistung

    Hospitation an den Schulen

    • Videokonferenzen mit den Mentoren, um über die Geschehnisse an den Schulen und insbesondere der zugeordneten Klasse im aktuellen Pandemiefall auf dem Laufenden zu sein und sich so über die Mentoren ein Bild der ursprünglich angedachten Klasse machen zu können. Hieraus folgt die Arbeit an der Bedingungsanalyse der zugewiesenen Klasse.
    • Anlegen einer persönlichen Vorstellungsseite auf Mahara. (bei Bepäd: mit digitalen Medien)
    • Führen eines Corona-Blogs auf Mahara (bei Bepäd: mit digitalen Medien), in dem die aktuelle Situation in der Hospitationsschule und die Auswirkungen auf die Unterrichtsplanungen darlegt.

    Unterrichtsplanung:

    • Planung einer Unterrichtseinheit, hierbei Anwendung eines Online-Tools, Erstellung eines Tutorials, Online-Teaching o. ä., die in den geplanten Unterricht integriert werden soll.
    • Präsentation und Diskussion der didaktischen Planung im Seminar
    • Anfertigung eines schriftlichen Unterrichtsentwurfs

    Leistungen bleiben unverändert auf Basis der Bedingungsanalyse (s. o.) bestehen.

    Hospitation/Reflexionen des Unterrichts

    Vorstellung einer praktischen Einsatzmöglichkeit eines Onlinetools im Präsenz- und Onlineunterricht im Rahmen der Seminarveranstaltungen.

    Verschriftlichte der obigen Aspekte im Bericht inkl. der didaktischen Bewertung der Vor- und Nachteile im praktischen Einsatz

  • Die Studierenden der Pädagogik für Pflege- und Gesundheitsberufe, die im SoSe 2020 das Modul 6 und/oder Modul 11 absolvieren, ersetzen ihren (berufs-)schulpraktischen Aufenthalt an einer Schule des Gesundheitswesens oder einer berufsbildenden Schule durch die Erfüllung der anliegenden Äquivalenzleistungen. Die Varianten 1 und 2 sind vorrangig zu behandeln. Die Variante 4 kann erst dann gewählt werden, wenn seitens der Praktikumsorganisatorin geprüft wurde, dass die Varianten 1 bis 3 nicht umgesetzt werden können. Die Prüfung erfolgt in Form eines Gespräches des/der Studierenden mit der Praktikumsorganisatorin.

Im Modul vorgesehene SPS-Leistung

Äquivalenzleistung

Modul 6

 

Praktikum an einer Schule des Gesundheitswesens oder beruflichen Schule im Umfang von 120h

 

 

Alle Varianten umfassen einen Workload von 120h.

Die Varianten 1 und 2 sind dabei den übrigen Varianten vorzuziehen.

 

Variante 1:

Die Studierenden wirken in Absprache mit der Praktikumsstätte an der Konzeption von E-Learning-Einheiten mit und führen diese in Teilen (mind. 1 bis max. 5 eigene Unterrichtsversuche) unter Anleitung der Mentorin/des Mentors durch und werten diese gemeinsam mit ihr/ihm aus.

Weiterhin hospitieren sie bei den synchronen Lehrangeboten der Schule gestalten und betreuen gemeinsam mit der Mentorin/dem Mentor asynchrone Lehrangebote. Um Strukturen und Organisation der Schule kennenzulernen nehmen sie je nach Angeboten der Schule an virtuellen Teamsitzungen, Beratungsgesprächen, Vorstellungsgesprächen u.Ä. teil.

 

Variante 2:

Aktuell kann die unter Variante 1 genannte Vorgehensweise durchgeführt werden. Falls im Laufe der SPS Präsenzlehre wieder möglich ist, werden die übrigen Praktikumsstunden in Präsenz abgeleistet.

 

Variante 3:

Falls keine mentorielle Begleitung aufgrund personeller Engpässe an der Schule möglich ist, sollen die Vorgehensweisen von Variante 1 und 2 ohne mentorielle Unterstützung gewählt werden und jeweils zwei Beratungsgespräche bei der Praktikumsorganisatorin zur Planung, Durchführung und Auswertung der ersten Unterrichtsversuche in Anspruch genommen werden.

 

Variante 4:

Es wird eine fiktive E-Learning-Sequenz geplant und ein Stundenverlaufsplan sowie alle benötigten Unterrichtsmaterialien erstellt. Diese werden als Studienleistung bei der Praktikumsorganisatorin abgegeben. Als Rahmenbedingungen sind für die Unterrichtsplanung eine reale Bildungseinrichtung und ein realer Bildungsgang anzunehmen. In einem abschließenden Reflexionsgespräch werden die Umsetzbarkeit der Unterrichtseinheit sowie aufgetretene Fragen thematisiert.
Weiterhin soll Unterricht in virtueller Form beobachtet werden. Falls dies an der Praktikumsstätte nicht möglich ist, können alternativ Lehrveranstaltungen pflege- und gesundheitswissenschaftlicher Studiengänge an der Hochschule Fulda beobachtet werden. Die Praktikumsorganisatorin steht dabei als Vermittlerin zur Verfügung.

 

Modul 11

 

 

Praktikum an einer Schule des Gesundheitswesens oder beruflichen Schule im Umfang von 120h

 

 

Alle Varianten umfassen einen Workload von 120h.

Die Varianten 1 und 2 sind dabei den übrigen Varianten vorzuziehen.

Variante 1

Die Studierenden wirken in Absprache mit der Praktikumsstätte an der Konzeption von E-Learning-Einheiten mit und führen eine Unterrichtsreihe in virtuellem Format (max. 10 Unterrichtseinheiten à 90min) unter Anleitung der Mentorin/des Mentors durch und werten diese gemeinsam mit ihr/ihm aus. Weiterhin hospitieren sie bei den synchronen Lehrangeboten der Schule, gestalten und betreuen gemeinsam mit der Mentorin/dem Mentor asynchrone Lehrangebote. Um Strukturen und Organisation der Schule kennenzulernen nehmen sie je nach Angeboten der Schule an virtuellen Teamsitzungen, Beratungsgesprächen, Vorstellungsgesprächen u.Ä. teil.

 

 

Variante 2

Aktuell kann die unter Variante 1 genannte Vorgehensweise durchgeführt werden. Falls im Laufe der SPS Präsenzlehre wieder möglich ist, werden die übrigen Praktikumsstunden in Präsenz abgeleistet.

 

Variante 3

Falls keine mentorielle Begleitung aufgrund personeller Engpässe an der Schule möglich ist, sollen die Vorgehensweisen von Variante 1 und 2 ohne mentorielle Unterstützung gewählt werden und jeweils zwei Beratungsgespräche bei der Praktikumsorganisatorin zur Planung, Durchführung und Auswertung der Unterrichtsreihe in Anspruch genommen werden.

 

Variante 4

Es wird eine fiktive E-Learning-Einheit geplant und ein Stundenverlaufsplan sowie alle benötigten Unterrichtsmaterialien erstellt. Diese werden als Studienleistung bei der Praktikumsorganisatorin abgegeben. Als Rahmenbedingungen sind für die Unterrichtsplanung eine reale Bildungseinrichtung und ein realer Bildungsgang anzunehmen. In einem abschließenden Reflexionsgespräch werden die Umsetzbarkeit der Unterrichtseinheit sowie aufgetretene Fragen thematisiert.
Weiterhin soll Unterricht in virtueller Form beobachtet werden. Falls dies an einer Bildungseinrichtung des Gesundheitswesens oder beruflichen Schule nicht möglich ist, können alternativ Lehrveranstaltungen pflege- und gesundheitswissenschaftlicher Studiengänge an der Hochschule Fulda beobachtet werden.