Allgemeines zur Lehre des Fachgebietes

Wirtschaftsinformatik (WI) beschäftigt sich mit Informationssystemen (IS) in Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung. Zentrales Ziel der Disziplin ist es, IS im Anwendungs­zusammenhang zu verstehen und zu gestalten und dabei auch Einführungs-, Nutzungs-, und Wartungsaspekte sowie unternehmensstrategische Möglichkeiten zu berücksichtigen. Die WI ist dabei Schnittstellendisziplin zwischen BWL, Informatik und den Ingenieurwissenschaften, und hat darüber hinaus eigene Kerninhalte in Form von Theorien und Methoden. Die Wirtschaftsinformatik zeichnet sich aus durch:

  • Anwendungsnähe
  • Gestaltungsorientierung
  • Integration ökonomischer, technischer und sozialer Aspekte

Absolventen mit Wirtschaftsinformatik-Qualifikationen werden am Markt sehr stark nachfragt, sowohl im Bereich der Erstausbildung als auch im Bereich der Weiterbildung (vgl. Zahlen des Branchenverbandes bitkom). Seit 15 Jahren herrscht hier konstantes Beschäftigungs­wachstum. Die Zukunftschancen der Absolventen sind insbesondere im Vergleich zu anderen Fachgebieten der Wirtschaftswissenschaften insgesamt sehr gut.

Das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik folgt daher einem klaren Lernkonzept. Dieses wird untermauert durch ein breites Spektrum an Lehrveranstaltungen.

Für weitere Informationen bieten der Studienführer Wirtschaftsinformatik 2009 / 2010 und das Online - Lexikon Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik einen augezeichneten Einblick, vorallem für Studienanfänger.