Leitidee und Berufsfelder
Mit dem abgeschlossenen Studium der Wirtschaftswissenschaften wird der Titel des „Bachelor of Arts“ (B.A.) verliehen. Die Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiengangs verfügen über grundlegende Fach- und Methodenkompetenz der Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und des Wirtschaftsrechts, sowie der Wirtschaftspsychologie und der Wirtschaftsethik. Sie verfügen über vertieftes Wissen in zwei von ihnen gewählten Studienschwerpunkten, die interdisziplinär auf einzelne Berufsfelder ausgerichtet sind. Sie haben in Praxismodulen vertiefte Einblicke in organisatorische, ökonomische, rechtliche und soziale Zusammenhänge des Betriebsgeschehens erhalten, haben die im Studium erworbenen Kompetenzen durch den Rückbezug auf die Anforderungen der beruflichen Praxis erweitert und weisen Erfahrungen bei der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in konkreten Praxissituationen auf. Sie sind in der Lage in bestimmten Berufsfeldern problemorientiert, selbständig und Fächer übergreifend auf dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden zu arbeiten.
Der Arbeitsmarkt für Absolventen und Absolventinnen eines grundständigen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengangs ist breit gefächert. Vor allem umfasst er Stellen in Führungspositionen in allen einschlägigen betriebswirtschaftlichen Funktionsbereichen der privaten Wirtschaft, zunehmend auch in Funktionen der öffentlichen Verwaltung, sowie in Beratungsunternehmen, Verbänden und Forschungsinstituten.
Die breite, beide wirtschaftliche Fachdisziplinen und die Rechtswissenschaft umfassende, Grundausbildung und die Verzahnung Berufsfeld bezogener Spezialisierung im Schwerpunktstudium mit der Berufspraxis durch ein umfangreiches Praxismodul ermöglichen nach dem Bachelor-Studium den reibungslosen Übergang in mittlere Führungspositionen, sehr häufig in den Betrieben, in denen die Praxismodule absolviert werden.


