Das Gleichstellungskonzept

Die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern bildet einen zentralen Aspekt der Struktur- und Entwicklungsplanung des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften der Universität Kassel.

Die Maßnahmen zur Strukturförderung wurden im dezentralen Gleichstellungskonzept des Fachbereiches verankert.

Der Fachbereich ist sich des hohen Gewichts, die der Gleichstellungsaspekt in der zukünftigen Förderpraxis der DFG einnehmen wird, bewusst. Die im Abschlussbericht DFG niedergelegten Zielvorgaben für die personellen Gleichstellungsstandards, die bis 2018 erreicht werden sollen, bilden daher wesentliche Grundlagen für die Formulierung der Gleichstellungsziele des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften. Gemäß den Anforderungen der DFG, benennt der Fachbereich in seinem dezentralen Gleichstellungskonzept konkrete Zielzahlen und versteht diese als Selbstverpflichtungserklärung.

Die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern, wie sie in den Stellungnahmen von DFG (2009), Wissenschaftsrat (2012) und HRK (2006) vertreten wird, bildet einen zentralen Aspekt der Struktur- und Entwicklungsplanung des Fachbereichs Mathematik und Naturwissenschaften.

Bei der konkreten und differenzierten Umsetzung orientiert sich der Fachbereich dabei an folgenden Grundsatzdokumenten der Universität Kassel: Den Zielvereinbarungen mit dem HMWK (2011), dem zentralen Gleichstellungskonzept (2008), dem Frauenförderplan 2012 - 2018 (2012) sowie dem Abschlussbericht zur Umsetzung der forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der DFG (2014).