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25.09.2015 12:00

Spiegelglanz und Sternenlicht

Erschienen in "NCFertigung" Ausgabe 06|2015 von Hubert Winkler
(mit freundlicher Genehmigung der Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover)

Im Speziallabor der Fachgruppe Laborastrophysik an der Universität Kassel werden in einer kleinen Vakuumkammer die Stoffe erzeugt, aus denen unsere Sterne entstanden sind. Die dafür nötigen, geometrisch hochpräzisen Spiegelsysteme mit hohem Reflexionsfaktor aus Aluminium werden mittels eines Kugelfräsers von Horn hergestellt – bestückt mit einer Schneide aus monokristallinem Diamant.

Die Wissenschaftler an der Uni Kassel erzeugen Materie, die sonst nur im Weltraum vorkommt und sammeln so Erkenntnisse über das Werden und Vergehen von Sternen. Ausgeklügelte Lasertechnologie und präzise Spiegelsysteme helfen den Forschern bei der Umsetzung ihrer Ideen und Theorien. „In der kleinen Vakuumkammer des Instituts für Physik steckt das Weltall.“ Dort erzeugen Prof. Dr. Thomas Giesen und sein Forscherteam Bedingungen, wie sie während der verschiedenen Phasen der Sternentstehung herrschen.

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