Elektronendynamik chiraler Systeme (ELCH)

Adolf-Messer-Stiftungspreis für ELCH Dr. Markus Schöffler

Der Frankfurter ELCH Dr. Markus Schöffler wurde am 30. Juni 2014 mit dem Adolf-Messer Stiftungspreis ausgezeichnet. Den mit 25.000 Euro dotierten Preis erhielt er für sein Forschungsprojekt „Händigkeitsbestimmung komplexer chiraler Moleküle mit dem Reaktionsmikroskop“.

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DPG-Frühjahrstagung 2014, ELCH lädt ein

Symposium Electron dynamics in chiral systems

Mehr als 100 Teilnehmer haben den zwei Sessions im diesjährigen DPG-Symposium ELCH (17. März 2014) beigewohnt. Insgesamt sechs eingeladene und vier beitragende Sprecher ermöglichten dem interessierten Publikum verschiedene Blickwinkel auf die Welt der Elektronendynamik chiraler Systeme. In der Postersession wurden zusätzlich noch verschiedene ELCH-Themen von Doktoranden vorgestellt.

Link zur Symposiumsüberblick


Nachwuchselch – W1 Professur besetzt

Seit dem 01.10.2013 ist die ELCH-Nachwuchsprofessur besetzt. Prof. Dr. Philipp Demekhin unterstützt jetzt die Projekte durch Entwicklung theoretischer Methoden zur Beschreibung des Elektronenkontinuums in polyatomaren Molekülen und theoretische Beschreibung von Experimenten an Photoelektronen- und Fluoreszenzphotonen zirkularen Dichroismus in chiralen Systemen.


Erste ELCH Sommerschule

Die erste ELCH-Sommerschule im August 2013 war ein voller Erfolg. Unter den 47 Teilnehmern der Sommerschule waren nicht nur ELCHe sondern auch 16 externe Wissenschaftler trugen zu dem Erfolg bei. Neben 15 externen eingelandenen Vorträgen wurden acht aktuelle Forschungsthemen von ELCH-Studenten beleuchtet. Darüberhinaus gab es fünf Vorlesungen zu grundlegenderen Themen und eine Exkursion in den Urwald Rheinhardswald.

Einen Überblick über die Vorträge gibt das Programm.


ELCH - Molekulare Spiegelbilder zugeordnet

Impuls der Ionen im molekularen System für S- (links) und R-Enantiomer (rechts) von CHBrClF. Die Farben kodieren die Atome: Br (rot), Cl (gelb), F (grün), H (weiß) und C (schwarz). Quelle: Uni Frankfurt

Darmstadt/Frankfurt, 6.9.2013. Moleküle können wie Handschuhe in einer linken oder rechten Form vorliegen. Bislang kann man jedoch nur unter großen Schwierigkeiten bestimmen, ob es sich um die sogenannte rechtshändige oder linkshändige Version handelt. In der Medizin wäre das aber ein großer Fortschritt, denn damit ließen sich zum Beispiel unerwünschte Nebenwirkungen von Medikamenten vermeiden. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Science berichtet ein internationales Forscherteam um die ELCH-Gruppen Dörner und Berger über eine neue Lösung für ein 150 Jahre altes Problem.

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