Ältere Beiträge

KUP-Biomassekolloquium am 30. Oktober 2012 bei HeRo

Chancen des Anbaus schellwachsender Baumarten auf landwirtschaftlichen Flächen

Die Chancen von schnellwachsenden Baumarten auf landwirtschaftlichen Flächen sind Thema des ersten KUP-Biomassekolloquiums im Kompetenzzentrum Hessen-Rohstoffe (HeRo) am 30. Oktober in Witzenhausen. Experten aus Praxis und Forschung beleuchten die Rahmenbedingunen für den wirtschaftlichen Betrieb von so genannten Kurzumtriebsplantagen (KUP).
www.hero-hessen.de/wai1/showcontent.asp

 

 

Mehr Studenten am Witzenhäuser Fachbereich

Weiteres unter: http://www.hna.de/nachrichten/werra-meissner-kreis/witzenhausen/mehr-studenten-witzenhaeuser-2547506.html

 

Förderpreis Ernährungskultur

Zum 9. Mal wird im Jahr 2012 der "Förderpreis Ernährungskultur" der Universität Kassel, gestiftet von der Johannes Fehr GmbH & Co. KG, ausgeschrieben.
Der Schwerpunkt der diesjährigen Ausschreibung bezieht sich auf die Rolle von Moral und Ethik in der Ernährung.
Die Ausschreibung zum Förderpreis Ernährungskultur steht unter
http://www.uni-kassel.de/agrar/nue/documents/fehr_2012.pdf

 

Pflanzenvielfalt führt zu hohem Energieertrag
Pflanzliche Monokulturen gelten als ökologisch bedenklich, aber hoch effizient. Forscher aus Kassel, Leipzig und München haben nun gezeigt, dass bei einer energetischen Nutzung von Grünlandflächen der Ertrag mit zunehmender Artenvielfalt steigt.
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Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften mit neuem Leitbild
Der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel in Witzenhausen hat ein neues Leitbild beschlossen.

In der neuen Präambel heißt es:

„Der Fachbereich ist der Begründung und Förderung einer Agrar- und Ernährungskultur verpflichtet, die

Nachhaltigkeit in der Ernährung und in der Nutzung natürlicher Ressourcen sicherstellt, eine an der Nutzung und Stärkung selbstregulativer Prozesse orientierte Interaktion zwischen Mensch und Natur ermöglicht, mit Nutztieren respektvoll und schonend umgeht,sowie zu sicheren Lebens- und gerechten Wirtschaftsgrundlagen in ländlichen Räumen beiträgt.“


Der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel ist weltweit die einzige ausschließlich ökologisch ausgerichtete Agrarfakultät. Sein erstes Leitbild hatte sich der Fachbereich bereits 1999 erarbeitet. Angestoßen hatten den jetzigen Prozess insbesondere die Studierenden, denen es ein Anliegen war, dass das Leitbild auch zu Fragen wie der Gentechnik Stellung bezieht. Eine Arbeitsgruppe unter Beteiligung aller Hochschulgruppen verfasste einen Entwurf, der dann mit allen Fachbereichsmitgliedern und Studierenden diskutiert wurde. So heißt es jetzt im Kapitel über Grundsätze der Nachhaltigkeit und der Vielfalt: „Das Vorsorgeprinzip umfasst nicht zuletzt die Vermeidung irreversibler Prozesse, wie sie z. B. bei der Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen auftreten können.“

Weitere Kapitel beschäftigen sich mit „Lehren, Lernen und Forschen als eine gemeinsame Aufgabe“, „Regionale und internationale Aktionsfelder“ und „Der Fachbereich als Lernende Organisation“.