Modulkatalog Grundstudium

G04 Biologie der Nutztiere

Koordinator

Prof. Dr. A. Sundrum

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 84h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

SS, jährlich

Lehrinhalte

Anatomie und Physiologie: Gewebelehre, Bau und Funktion des passiven und aktiven Bewegungsapparates, Bau und Funktion von Geweben und Organen, ernährungsphysiologische Grundlagen, Regulationsvorgänge zur Aufrechterhaltung und Steuerung von Fließgleichgewichten und Erreichung von Zielgrößen bei der Erzeugung von Lebensmitteln tierischer Herkunft. Übungen: Lage und Funktion von Organen: Herz-Kreislauf-Organe, Respi-rationstrakt, Verdauungs- und Geschlechtsorgane
Ethologie: Grundlagen des Tierverhaltens, Normalverhalten der Nutztierarten (u.a. Rinder, Schweine, Hühner). Übungen: Verhaltensbeobachtun-gen von Wild- und Haustieren, Ethogrammerstellung.
Zoologie: Grundlagen der Systematik, Morphologie, Entwicklung, Verhalten und Ökologie mit Bezügen zu agrarisch relevanten Themen; Protozoen, Plattwürmer (Leberegel, Bandwürmer), Nematoden (Spul-, Drachenwurm), Regenwürmer, Arthropoden (Milben, Tausendfüßler, Insekten)

Qualifikationsziel

Anatomie und Physiologie: Einblick in anatomische und physiologische Zu-sammenhänge zwischen Morphologie, Funktion und Kontext der jeweiligen Systemeinheiten, Vermittlung von Grundlagen zum Verständnis der Voraus-setzungen für eine produktive und tiergerechte Nutztierhaltung.
Ethologie: Studierende sollen Grundbegriffe und –konzepte der angewand-ten Ethologie und die wichtigsten arteigenen Verhaltensweisen wichtiger Nutztierarten als Grundlage für die Gestaltung tiergerechter Haltungen kennenlernen.
Zoologie: Die zoologischen Grundlagen dienen dem Verständnis weiterfüh-render Lerninhalte in Bodenbiologie, Pflanzenschutz und Tierhaltung.

Literaturhinweis

Loeffler, K. G. Gäbel, 2009: Anatomie und Physiologie der Haustiere. 12. Auflage. Eugen Ulmer UTB, Stuttgart; Berlin; Manning, A. und M.S. Dawkins 2012: An introduction to animal behaviour. 6. Aufl., Cambridge University Press; Bogner, H. und A. Grauvogl 1984: Verhalten landwirt-schaftlicher Nutztiere. E. Ulmer; Sambraus, H.H. 1978: Nutztierethologie. Verlag Paul Parey;

Lehrform

Vorlesung 60h, 24h Übungen

Leistungsnachweis

Klausur (2h) 100%

Verwendbarkeit

Pflichtmodul gemäß §9 (3)  PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung für die Module Tiernährung, Tierzucht, Tiergesundheit und Tierhaltung.

Teilnahmevoraussetz.

keine

G05 Mathematik, Physik

Koordinator

Dr. H. Siebald

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 60h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

WS, jährlich

Lehrinhalte

Mathematik: Mengenlehre, Funktionen; Grundlagen der Differential- und Integralrechnung, Vektor- und Matrixrechnung.
Physik: Mechanik; Kinematik; Kräfte: Statik/Dynamik; Arbeit/Leistung/Energieformen; Strömungen/Hydraulik, Bernoulligleichung; Thermodynamik: Temperatur, Aggregatzustände, Wärmeenergiemaschinen; Elektrizität: Gleichstrom, Wechselstrom, Verbraucher, Spannungserzeugung, elektronische Messfühler

Qualifikationsziel

Die Studierenden sind mit Grundlagen der Mathematik und dem Verstehen physikalischer Sachverhalte in Agrartechnik und Landwirtschaft vertraut

Literaturhinweis

Vorlesungsbegleitende Materialien

Lehrform

Vorlesung 60h, fakultativ Übungen/Tutorien Physik 24h + Mathematik 24h

Leistungsnachweis

Klausur (3h) 100%

Verwendbarkeit

Pflichtfach gemäß § 10 (3) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraus-setzung insbesondere für die Module Statistik/Datenverarbeitung, Agrar-technik, Agrartechnik II sowie projektbezogene Veranstaltungen der Agrartechnik

Teilnahmevoraussetz.

keine

G06 Statistik, Datenverarbeitung

Koordinator

Dr. E. Rommelfanger

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 90h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

WS, jährlich

Lehrinhalte

Deskriptive Statistik: Merkmale und Merkmalstypen, Einführung in Statis-tik-Software,  tabellarische und grafische Darstellungen, Lageschätzun-gen, Streuungsschätzungen, Zusammenhangsmaße.
Schließende Statistik: elementare Wahrscheinlichkeitstheorie, statistische Tests und Vertrauensintervalle.
Datenverarbeitung: Grundlagen zur Datenverarbeitung: Hardware, Be-triebssysteme;  Einführung in die Netzwerkdienste; Überblick zur  wissen-schaftlichen Software (Mathematik, Statistik, Graphentheorie, u.a.); Grundlagen zum Datenmanagement: Datenerfassung, Datenverwaltung,  Datenauswertung; Erstellen einer Datenbank

Qualifikationsziel

Statistik: Die Studierenden sind mit Grundlagen der Statistik vertraut.
Datenverarbeitung: Vermittlung grundlegender Kenntnisse zum Arbeiten mit der EDV, Vermittlung eines grundlegenden Überblicks zu den Mög-lichkeiten der wissenschaftlichen Datenverarbeitung, Einführung in das Datenmanagement (wichtige Schritte des Datenmanagements, Projekt-planung) ; Umgang mit DB-Software

Literaturhinweis

Vorlesungsbegleitende Materialien

Lehrform

Vorlesung 60h, Übungen 30h

Leistungsnachweis

Klausur (2h) 100%

Verwendbarkeit

Pflichtfach gemäß §10 (3) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung insbesondere für die Module Statistik II, Methoden der empirischen Sozialforschung, Interdisziplinäre Projektarbeit und Bachelorarbeit

Teilnahmevoraussetz.

keine

G07 Projektwochen Ökologie und Einführung in Agrarsysteme

Koordinator

Dr. C. Wachendorf

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 60h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

WS, jährlich

Lehrinhalte

Projektwochen Ökologie: Erstellung einer Projektarbeit und Präsentation (Gruppenarbeit) zu einem Thema des Ökologischen Landbaus. Einfüh-rung in Forschungsgebiete im Ökologischen Landbau.
Vermittlung von Informationskompetenz: Übung „Teaching library“ (in Kooperation mit der Bibliothek)
Einführung in Agrarsysteme: Grundlagen der Ökologie: Begriffe; Funkti-onen, Eigenschaften und Strukturen von Ökosystemen; abiotische und biotische Standortfaktoren und deren Regulation.
Stoffkreisläufe von Agrarökosystemen, Wechselwirkungen von Standort-faktoren.
Beurteilung von Ökosystemen; Zeigerwerte nach Ellenberg.
Nutzbarmachung ökologischer Prinzipien am Beispiel Pflanzenschutz.
Landnutzungssysteme gemäßigter Breiten: Geschichte der Intensivierung der Landwirtschaft, agrarökologische Gefährdung. Landbewirtschaf-tungskonzepte zur Lösung agrarökologischer Probleme.
Ethik und Soziale Ökologie: Wissenschaft und Umwelt in der abendländi-schen Tradition; Ethische Grundlagen unseres Umweltverhältnisses; Um-welt als System; Der Mensch als gestaltendes Wesen.

Qualifikationsziel

Erwerb von Informationskompetenz.
Grundlegende Kenntnisse der Ökologie. Relevante Aspekte von Agrarökosystemen. Darstellung ökologischer Auswirkungen konventioneller, intensivierter und ökologischer Agrarsysteme. Denken in Systemen.

Literaturhinweis

Klausur (2h) 50%, Referat (ca. 15min + ca. 10 S) 50%, Teilnahmepflicht Übung „Teaching library“

Lehrform

Vorlesung 31h , Übung/Gruppenarbeit 29 h,

Leistungsnachweis

Klausur (2h) 51%, Referat (ca. 15min + ca. 15 S) 49%, Teilnahmepflicht Übung „Teaching library“

Verwendbarkeit

Pflichtfach gemäß §10 (3) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung insbesondere für die Interdisziplinäre Projektarbeit  und alle boden- und pflanzenbaulichen Module

Teilnahmevoraussetz.

keine

G09 Bodenkunde, -biologie

Koordination

Prof. Dr. S. Peth

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 60h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

WS, jährlich

Lehrinhalte

Böden als Naturkörper in Ökosystemen, Elemente der Pedosphäre; Pro-zesse und Produkte der Verwitterung; Gesteine und Minerale; allg. und regionale Geologie; Böden als Lebensraum (Habitat); Edaphon; Organi-sche Substanz; Chemische Eigenschaften und Prozesse: Lösung, Komplexbildung, Sorption, Bodenreaktion, Redoxreaktionen, Ionenaustausch; Physikalische Eigenschaften und Prozesse: Körnung und Lagerung, Bodengefüge, Bodenwasser und Wasserbewegung, Potenziale, Wärmeaustausch, Filterfunktion, Mechanische Belastung und Stabilität, Wasserversorgung von Pflanzen; Nährstoffspeicher und –transformator; Stickstoff, Bodenentwicklung und –systematik; Bodengenetische Faktoren und Prozesse; Bodenbewertung, Bodenschutz

Qualifikationsziel

Die Studierenden

  • verfügen über Kenntnisse zu Grundlagen und Aspekten der Bodenkunde und Standortlehre.
  • verstehen die Zusammenhänge zwischen physikalischen, chemischen und biologischen Bodeneigenschaften und Prozessen und können Böden in ihren Funktionen in Ökosystemen bewerten.
  • verfügen über Kenntnisse zur Entwicklung, Verbreitung, Nutzung und zum Schutz von Böden.

Literaturhinweise

  • Scheffer/ Schachtschabel 2016: Lehrbuch der Bodenkunde. 17. Aufl.
  • Stahr et al. 2016: Bodenkunde und Standortlehre. Grundwissen Ba-chelor. UTB;
  • Ahl,C. et al. 2017: Aspekte und Grundlagen der Boden-kunde. Göttingen und Witzenhausen (Vorlesungsskript)

Lehrform

Vorlesung 60h

Leistungsnachweis

Klausur (2h) 100%

Verwendbarkeit

Pflichtfach gemäß §10 (4) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraus-setzung insbesondere für alle bodenkundlichen und pflanzenbaulichen Module

Teilnahmevoraussetz.

keine

G11 Ökologische Landbausysteme

Koordination

Prof. Dr. M. Finckh

Sprache

Deutsch / English

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 60h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

SS, jährlich

Lehrinhalte

Landbausysteme: Einführung, Fruchtfolge und Fruchtfolgesysteme, Defi-nitionen, Vorfruchtwert, Vorfruchtansprüche; Zwischenfruchtanbau, Untersaaten; N-Management; Düngung; Bewertungssysteme für Düngung und Fruchtfolgen; neue Anbausysteme, Weite Reihe, viehloser Ackerbau; Umstellung;
Bodenbearbeitung und Bodenverdichtung: Entwicklung des Ackerbaus und der Bodenbearbeitung; Ziele und Wirkungswege; bodenmechanische Eigenschaften; physikalische (Lockerung, Verdichtung, Struktur, Konsis-tenz, Stabilität),  chemische (Nährstoffverfügbarkeit und -verlagerung), biologische (Humus, Edaphon, Mineralisierung) Aspekte; Bodenbearbei-tungssysteme; Bodenschutz
Pflanzenschutz: Lebensweise tierischer Schaderreger, natürliche Ab-wehrstrategien von Pflanzen, präventive und regulative Maßnahmen im Pflanzenschutz, Möglichkeiten des Einsatzes von natürlichen Gegenspie-lern und natürlichen Wirkstoffen; Allgemeiner Überblick über die Erre-ger von Pflanzenkrankheiten und ihrer Biologie; Mechanismen der Infek-tion, Krankheitsverbreitung und Wirtsverteidigung; Möglichkeiten zur Prävention und Kontrolle von Pflanzenkrankheiten
Ecological Land Use Systems in the Tropics and Subtropics I: Introduction to the agro-ecology of (sub-) tropical land use systems with special em-phasis on soil fertility, plant-soil and plant-plant interactions (intercrop-ping, mixed cropping, crop rotation), traditional and commercial crop-ping systems in different climates of the tropics, adapted management practices and examples of organic production approaches

Qualifikationsziel

Studierende sind in der Lage, landwirtschaftliche Kulturen auf ihre Anbaufähigkeit zu charakterisieren, Anbausysteme zu definieren und zu bewerten
Verstehen der komplexen Zusammenhänge zwischen Bodeneigenschaf-ten, Bearbeitungsmaßnahmen und –systeme zur pflanzlichen Produktion
Grundlagenwissen der Phytopathologie im Bereich tierische Schaderreger und im Bereich Krankheiten
Verstehen von biophysikalischen Rahmenbedingungen und produkti-onsökologischen Zusammenhängen für eine ressourcenschonende Landwirtschaft in den Tropen und Subtropen

Literaturhinweise

Dakshini and Foy 1999. Principles and Practices in Plant Ecology. CRC Press; Gliessmann (Ed) 2000. Agroecosystem Sustainability: Developing Practical Strategies, CRC Press; Baeumer K. 1992: Allgemeiner Pflan-zenbau, UTB; Freyer B. 2004: Fruchtfolgen, Ulmer Verlag; vorlesungs-begleitende Materialien, Hallmann et al.,2007,  Phytomedizin Grundwis-sen Bachelor, Ulmer UTB; Estler & Knittel 1996. Praktische Bodenbear-beitung, DLG-Verlag; KTBL-Schrift 266, 1998. Bodenbearbeitung und Bodenschutz -  Schlussfolgerungen für die gute fachliche Praxis, KTBL

Lehrform

Vorlesung 52h , Übung 8h

Leistungsnachweis

Klausur (2h) 100% oder Projektarbeit (ca. 40 S) 100%

Verwendbarkeit

Pflichtfach gemäß §10 (4) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung insbesondere für alle pflanzenbaulichen Module der Hauptstudienphase

Teilnahmevoraussetz.

Ökologie und Einführung in Agrarsysteme, Spezieller Pflanzenbau/ Grünland

G12 Tierernährung, Tierzucht

Koordination

Prof. Dr. A. Sundrum

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 60h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

WS, jährlich

Lehrinhalte

Tierernährung: Futtermittelkunde, Grundlagen zur Beschaffenheit der Futterkomponenten und deren Verwertbarkeit durch Nutztiere, Fut-teraufnahme, Verdauung und Intermediär-Stoffwechsel landwirtschaftlicher Nutztiere, Bedarfsermittlung und Rationsgestaltung unter den Rahmenbedingungen der Ökologischen Landwirtschaft, Auswirkung der Fütterung auf Tiergesundheit, Produktqualität und der Effizienz in der Nähr-stoffnutzung sowie der damit einhergehenden Umweltverträglichkeit.
Tierzucht: Geschichte der Tierzucht: Entwicklung der Haustiere und Nutztierrassen, Aufbau, Übertragung und Wirkung der Erbanlagen, Genetik quantitativer Merkmale: Populationsparameter, Zuchtwertschät-zung, Selektion, Erfassung und Bewertung der Merkmale, Biotechnik: Künstliche Besamung, Embryotransfer, Genomanalyse, Gentransfer, Angewandte Züchtung: Zuchtmethoden, Zuchtplanung, Rinder- und Schweinezucht: Abstammung, Domestikation und Entwicklung der Rinder und Schweine, Rassen, Beurteilung von Zuchttieren aufgrund von Exterieur und Leistung, Fortpflanzungsbiologische Grundlagen und Reproduk-tionsmanagement, Zuchtplanung und praktischer Zuchtbetrieb, Qualität tierischer Produkte

Qualifikationsziel

Tierernährung: Vermittlung von Grundlagen der Tierernährung hinsichtlich Verfügbarkeit und Umsetzung von Nährstoffen im Hinblick auf quantitative und qualitative Produktionsziele.
Tierzucht: Kenntnis der Grundlagen der angewandten Genetik als Voraussetzung für die Tierzucht, der Grundlagen der Zucht landwirtschaftlicher Nutztiere zur Erzeugung tierischer Produkte.

Literaturhinweise

Jeroch, H., W. Drochner, O. Simon (1999): Ernährung landwirtschaftli-cher Nutztiere. UTB Ulmer-Verlag
Willam, A., H. Simianer: Tierzucht Grundwissen Bachelor

Lehrform

Vorlesung 60h

Leistungsnachweis

Klausur (2h) 100% oder Projektarbeit (ca. 20 S.) 50% + Klausur (1h) 50%

Verwendbarkeit

Pflichtfach gemäß §10 (4) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung insbesondere für alle nutztierwissenschaftlichen Module der Hauptstudienphase

Teilnahmevoraussetz.

Teilnahme und absolvierte Prüfung im Modul ‚Biologie der Tiere‘.

G13 Tiergesundheit, Tierhaltung

Koordination

Prof. Dr. U. Knierim

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 60h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

SS, jährlich

Lehrinhalte

Tiergesundheit: Grundlagen der Resistenz und Immunabwehr; Keim-Wirtstier-Umwelt-Interaktionen; bakterielle, virale und parasitäre Infek-tionskrankheiten; Faktorenerkrankungen: insb. Fruchtbarkeitsstörungen, Eutererkrankungen, Stoffwechselstörungen.
Tierhaltung: Verbreitung Haltungssysteme; Funktion Haltungssysteme; Bewertung der Tiergerechtheit; ökonomische Aspekte; Fütterungs-, Melk- und Entsorgungstechnik- und Stallhaltungssysteme

Qualifikationsziel

Tiergesundheit: Die maßgeblichen Prozesse bei der Entstehung von Tier-krankheiten sowie Krankheitsbilder bei Rind und Schwein sollen anhand von Beispielen nachvollzogen werden.
Tierhaltung: Studierende sollen die wichtigsten Haltungssysteme für Nutztiere (Rinder, Schweine, Geflügel, Schafe, Ziegen, Pferde) mit ihren Funktionsprinzipien kennenlernen sowie einschätzen können bezüglich Tiergerechtheit, Technik und Wirtschaftlichkeit.

Literaturhinweise

Busch W., W. Methling und W. M. Amselgruber 2004: Tiergesundheits- und Tierkrankheitslehre. Parey Verlag Stuttgart; Hoy, S., Gauly, M., Krieter, J. (2006): Nutztierhaltung und -hygiene. Grundwissen Bachelor. Ulmer, Stuttgart. Richter, T., Busch, B. (Hrsg.) (2006): Krankheitsursache Haltung: Beurteilung von Nutztierställen - ein tierärztlicher Leitfaden. Enke, Stuttgart. Baumann, W. (2004): Artgerechte Hühnerhaltung. Stallbau. 2. Aufl., Bioland-Verlag, Mainz

Lehrform

Vorlesung 60h

Leistungsnachweis

Klausur (2 h) 100% oder Projektarbeit (ca. 20 S) 50% + Klausur (1h) 50%

Verwendbarkeit

Pflichtfach gemäß § 10 (4) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung insbesondere für alle nutztierwissenschaftlichen Module der Hauptstudienphase

Teilnahmevoraussetz.

keine

G14 Agrartechnik

Koordination

Prof. Dr. O. Hensel

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 60h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

SS, jährlich

Lehrinhalte

Grundlagen Ackerschlepper, Geräte der Bodenbearbeitung, Sätechnik, Maschinen der Bestandespflege (Düngung, Unkrautregulierung, Applika-tionstechnik), Körnerfruchternte, Halmfutterbergung (Lang- und Kurz-gutkette), Technik im Hackfruchtbau, Technik in der Tierhaltung (ma-schineller Milchentzug, Fütterung, Entmistung)

Qualifikationsziel

Die Studierenden sind mit den grundlegenden Fachbegriffen der Agrartechnik und dem aktuellen Stand der Technik vertraut. Sie können wei-tergehende Informationen filtern und spontan verarbeiten.
Die Funktion der behandelten Landmaschinen ist bekannt. Die Studieren-den können darüber hinaus Verfahrensketten zusammenstellen und deren Einsatzgrenzen abschätzen. Sie verfügen über Argumente, welche die Basis für ein problemorientiertes Handeln darstellen.

Literaturhinweise

Eichhorn, H.: Landtechnik. Ulmer Verlag; Köller, K.-H. und C. Linke: Erfolgreicher Ackerbau ohne Pflug. Verlags Union Agrar; Estler, M. und Knittel, H.: Praktische Bodenbearbeitung. Verlags Union Agrar,
Jungbluth, T. et al.: Technik Tierhaltung. UTB-Reihe, Ulmer Verlag

Lehrform

Vorlesung 60h mit Demonstrationen

Leistungsnachweis

Klausur (2h) 100%

Verwendbarkeit

Pflichtfach gemäß §10 (4) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung insbesondere für das Modul Agrartechnik II

Teilnahmevoraussetz.

Keine

G15 Betriebswirtschaftslehre

Koordination

Prof. Dr. D. Möller

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 60h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

WS, jährlich

Lehrinhalte

Besonderheiten des Agrarsektors, Zielsysteme, Produktionsfaktoren der landw. Betriebe; Produktionstheorie landw. Betriebe; Standortfaktoren der Landwirtschaft; Organisationsformen und Produktionsverfahren der Bodennutzung und Tierhaltung; Durchschnittsdaten landw. Betriebe und von Öko-Betrieben; Grundlagen betrieblicher Rechnungsmethoden (Deckungsbeitragsrechnung, Arbeits- und Futterbilanzen, Vermögensrechnung, G u. V-Rechnung, Betriebsanalyse); Steuerlehre, Investitions- und Finanzierungsmanagement.

Qualifikationsziel

Problembewusstsein für den Einsatz von Produktionsfaktoren entwickeln; Entwicklungsperspektiven für landw. Betriebebeurteilen können; Planungsgrundlagen kennen; Grundlagen der Betriebswirtschaft und des landw. Rechnungswesens verstehen.

Literaturhinweise

Dabbert,S. und Braun, J. 2012: Landwirtschaftliche Betriebslehre (Grundwissen Bachlor), Stuttgart; Mußhoff, O. und Hirschauer, N. 2016: Modernes Agrarmanagement, München; Kuhlmann F. 2007: Betriebsleh-re der Agrar- und Ernährungswirtschaft, Frankfurt; VELA (Hrsg.) 2015: Die Landwirtschaft - Band 12 Wirtschaftslehre und Betriebsmanagement, München

Lehrform

Vorlesung 60h

Leistungsnachweis

Klausur (2h) 100%

Verwendbarkeit

Pflichtfach gemäß §10 (4) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung insbesondere für alle wirtschaftswissenschaftlichen Module der Hauptstudienphase

Teilnahmevoraussetz.

keine

G16 Agrarmarktlehre und Agrarmärkte

Koordination

Prof. Dr. Hamm

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 60h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

WS, jährlich

Lehrinhalte

Agrarmarktlehre: Bestimmungsfaktoren des Angebotes und der Nachfrage nach (Öko-) Agrarprodukten, Marktformen, Marktveranstaltungsformen und Preisbildung, Instrumente der Agrarmarktpolitik und ihr Einfluss auf Angebot, Nachfrage und Preise; Agrarmärkte: Getreide, Ölsaaten und Ölfrüchte, Kartoffeln, Milch, Rind-, Schweine-, Geflügelfleisch, Eier

Qualifikationsziel

Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Zusammenhänge auf den Agrarmärkten und die Wirkungsweise von Eingriffen in das Marktge-schehen zu verstehen.

Literaturhinweise

Koester, U. 2016: Grundzüge der landw. Marktlehre. 5. Aufl.. München; Plate, R. und E. Böckenhoff 1984: Grundlagen der Agrarpolitik. 3. Aufl. München; Wöhlken, E. 1991: Einführung in die landwirtschaftliche Marktlehre. 3. Aufl. Stuttgart. UTB-Taschenbuch 793; vorlesungsbegleitende Materialien

Lehrform

Vorlesung 60h

Leistungsnachweis

Klausur (2h) 100%

Verwendbarkeit

Pflichtfach gemäß §10 (4) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung insbesondere für alle wirtschaftswissenschaftlichen Module der Hauptstudienphase

Teilnahmevoraussetz.

keine

G17 Allgemeine, organische und Agrikulturchemie

Koordinator

Prof. Dr. B. Ludwig

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 80 h Kontaktstunden

Lehrinhalte

Materie & Atombau, chemisches Rechnen & chemische Bindung, chemi-sche Reaktionen, Gase, Massenwirkungsgesetz & Löslichkeitsprodukt, Säure-Base-Reaktionen, Redoxreaktionen, Komplexchemie, organische Verbindungen  & Nomenklatur, Addition & nukleophile Substitution, Car-bonyle, Fette & energetische Aspekte, Kohlenhydrate, Aminosäuren, Proteine & Nukleinsäuren, Vitamine, Lignin & Huminstoffe

Qualifikationsziel

Kenntnisse über die Grundlagen der Chemie und Verständnis der anorganischen und organischen Reaktionen in Böden, Pflanzen und Tieren mit Bezug zur Landwirtschaft

Literaturhinweis

Mortimer, C.E., Müller, U. 2015. Chemie: Das Basiswissen der Chemie. Thieme, Stuttgart; Richter, C. 2005: Agrikulturchemie und Pflanzenernährung. Marggraf Publishers, Weikersheim; Scheffer, Schachtschabel, 2016. Lehrbuch der Bodenkunde. Spektrum Akademischer Verlag

Lehrform

Vorlesung 60 h, Übungen 20h

Leistungsnachweis

Klausur (2h) 100%

Verwendbarkeit

Pflichtfach gemäß § 10 (3) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung insbesondere für die Module Pflanzenernährung/-züchung, Tierernährung/-zucht und Agrikulturchemisches Praktikum

Teilnahmevoraussetz.

Keine

G18 Biologie der Pflanzen und Übungen

Koordinator

Dr. H. Hofmann

Sprache

Deutsch

Credits

6

Stud. Arbeitsaufwand

180h, davon 80h Kontaktstunden

Häufigkeit (WS / SS)

SS, jährlich

Lehrinhalte

Allg. Biologie: Zellbiologie (Prokaryoten / Eukaryoten, Tier/Pflanze/ Königreiche); Genetik (Mitose / Meiose, Parasexualität bei Mikroorganismen, Mendel); Mikrobiologie
Systematik: Evolution der Kulturpflanzen; Biodiversität ausgewählter Kulturpflanzen, Anatomie von Nutzpflanzen: Morphologie, Anatomie und Physiologie von Spross, Blatt, Blüte, Frucht und Wurzel; Spezielle Physiologie (Samen- und Keimungsphysiologie), Botanische Bestimmungsübungen
Ertragsphysiologie: CO2-Assimilation (Licht, CO2-Gehalt, Blattflächenindex, C3-/C4- Pflanzen); Wasserhaushalt (Wurzelsysteme, Wasseraufnahme, Wasserabgabe, Wassermangel, Wasserüberschuss); Wachstum und Entwicklung (thermo- und photoperiodische Reaktionen, Entwicklungsskalen); Einfluss der Faktoren Temperatur, Wasserhaushalt, Strahlung und Photoperiode auf die Ertragsbildung

Qualifikationsziel

Verständnis der biologischen Vorgänge in Boden und Pflanze

Literaturhinweis

Mengel, K. 1991: Ernährung und Stoffwechsel der Pflanze. Jena und Stuttgart

    Lehrform

    Vorlesung 60h, Übungen 20h

    Leistungsnachweis

    Klausur (2h) 100 %

    Verwendbarkeit

    Pflichtfach gemäß §10 (3) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraus-setzung insbesondere für die Module Pflanzenernährung/-züchtung, Ökologische Landbausysteme und pflanzenbauliche Module der Haupstu-dienphase

    Teilnahmevoraussetz.

    Keine

    G19 Spezieller Pflanzenbau, Grünland (alt: G03 Nutzpflanzenkunde I)

    Koordinator

    Dr. T. Fricke

    Sprache

    Deutsch

    Credits

    6

    Stud. Arbeitsaufwand

    180h, davon 75h Kontaktstunden

    Häufigkeit (WS / SS)

    WS, jährlich

    Lehrinhalte

    Teilmodul Pflanzenbau: Einführung in den Pflanzenbau, Wachstumsfak-toren: Boden, Licht, Wasser, Temperatur, Ertragsbildung, spezielle Anbauverfahren im Ökologischen Landbau für Getreide, Körnerlegumi-nosen, Kartoffeln, Mais, Raps, Feldgemüse und Zuckerrüben.
    Teilmodul Grünland/Futterbau: Begriffe, Formen und Bedeutung des Futterbaus auf dem Grünland und auf dem Acker in seiner standörtli-chen und pflanzenspezifischen Vielfalt; Management des Dauergrün-lands; Formen und Kulturen des Feldfutterbaus; Futterkonservierung

    Qualifikationsziel

    Kenntnis der Wachstumsfaktoren und des speziellen Pflanzenbaus, speziell auch der Strategien des ökologischen Pflanzenbaus.
    Erkennen und Bewerten der futterbaulichen Möglichkeiten und Zu-sammenhänge im Betriebsgeschehen und ihre Steuermöglichkeiten

    Literaturhinweis

    Vorlesungsbegleitende Unterlagen;

    Diepenbrock W. F. Ellmer und J. Leon 2005: Ackerbau, Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung. UTB. Ulmer Verlag Stuttgart

      Lehrform

      Vorlesung 60h, Übungen 15h

      Leistungsnachweis

      Klausur (2h) 100%, oder: Projektarbeit in einem Teilmodul (ca. 15 S.) 50% plus Klausur in verbleibendem Teilmodul 50 %

      Verwendbarkeit

      Pflichtfach gemäß §10 (3) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraus-setzung insbesondere für alle pflanzenbaulichen Module der Hauptstu-dienphase

      Empfohlene Teilnahmevoraussetz.

      keine

      G20 Agrarsoziologie, Agrarpolitik (alt: Agrargeschichte, Agrarpolitik, Agrarsoziologie))

      Koordinator

      Prof. Dr. A. Thiel

      Sprache

      Deutsch

      Credits

      6

      Stud. Arbeitsaufwand

      180h, davon 60h Kontaktstunden

      Häufigkeit (WS / SS)

      WS, jährlich

      Lehrinhalte

      Agrarsoziologie: Die Studierenden erlangen einen Überblick über das Fach Umwelt-, Land- und Agrarsoziologie sowie einen Einblick in soziologische Theorien und Methoden zur Analyse von ausgewählten Fragestellungen der Umwelt-, Land- und Agrarsoziologie. Hierbei soll auch die Kompetenz gestärkt werden, wissenschaftliche Konzepte kritisch zu diskutieren.
      Agrarpolitik: Die Studierenden sind mit wichtigen agrarpolitischen Maßnahmen bündeln, ihren Begründungen, (möglichen) Auswirkungen und Interaktionen vertraut. Sie sind in der Lage, dieses Wissen im praktischen Kontext anzuwenden und umzusetzen.

      Qualifikationsziel

      Agrargeschichte: Erwerb von Grundkenntnissen; Erkennen: Vielgestaltigkeit hist. Abläufe,  Pluralität wiss. Zugänge und Methoden.
      Agrarsoziologie: Die Studierenden erlangen einen Überblick über das Fach Umwelt-, Land- und Agrarsoziologie sowie einen Einblick in soziologische Theorien und Methoden zur Analyse von ausgewählten Fragestellungen der Umwelt-, Land- und Agrarsoziologie. Hierbei soll auch die Kompetenz gestärkt werden, wissenschaftliche Konzepte kritisch zu diskutieren.
      Agrarpolitik: Die Studierenden sind mit wichtigen agrarpolitischen Maßnahmen-bündeln, ihnen Begründungen, (möglichen) Auswirkungen und Interaktionen vertraut. Sie sind in der Lage, dieses Wissen im praktischen Kontext anzuwenden und umzusetzen.

      Literaturhinweis

      Achilles, W. 1993: Deutsche Agrargeschichte im Zeitalter der Reformen und der Industrialisierung. Stuttgart; Herrmann, K. 1985: Pflügen, Säen, Ernten. Landarbeit und Landtechnik in der Geschichte, Reinbek; Over-ton, M. 1996: Agricultural Revolution in England. The Transformation of the Agrarian Economy 1500 – 1850, Cambridge; Ernährungspolitischer Bericht der Bundesregierung; Situationsbericht des Deutschen Bauernver-bandes; von Henrichsmeyer und Witzke 1991: Lehrbuch für Agrarpolitik; Anderegg 1999: Lehrbuch Agrarpolitik; Abl (Hrsg.): Der Kritische Agrar-bericht; Vahlen:  Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspo-litk; Agarwirtschaft (Zeitschrift); AgraEurope (Zeitschrift)

      Lehrform

      Vorlesung 60h

      Leistungsnachweis

      Klausur 2h (100%)

      Verwendbarkeit

      Pflichtfach gemäß §10 (3) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung insbesondere für alle wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Module

      Empfohlene Teilnahmevoraussetz.

      Keine

      G21 Pflanzenernährung, Pflanzenzüchtung (alt: G10 Nutzpflanzenkunde II)

      Koordination

      Prof. Dr. R. Jörgensen

      Sprache

      Deutsch

      Credits

      6

      Stud. Arbeitsaufwand

      180h, davon 60h Kontaktstunden

      Häufigkeit (WS / SS)

      SS, jährlich

      Lehrinhalte

      Zucht: Generative Vermehrung (Organe, Fremd- und Selbstbefruchter); Merkmale und Kenngrößen als Basis für Züchtung und Bewertung des Zuchtfortschrittes); Selektionszüchtung; Kreuzungszüchtung; Vom Zuchtgarten zur Sorte, Beschreibende Sortenliste); genetische Grund-lagen der Pflanzenzüchtung; Resistenzzüchtung
      Ökologische Pflanzenzüchtung: Allgemeine Grundlagen: Geschichte der Pflanzenzüchtung, Botanische und genetische Voraussetzungen; öko-logische Züchtung und Zuchtmethodik: Klonzüchtung,  Linienzüchtung, Populationszüchtung, Hybridzüchtung; mikroskopieren, makroskopie-ren, Feldbonituren, Zuchtgarten, Zuchtstämme
      Pflanzenernährung: Nährstoffaufnahme- und –Transportvorgänge in Pflanzen; Bestimmung der Düngerbedürftigkeit (Pflanzen- und Bo-denanalysen, Mangel- und Überschusssymptome); Nährstoffmobilisie-rung in der Rhizosphäre; Organische und mineralische Düngung und deren Beeinflussung von Ertrag und Qualität pflanzlicher Ernteproduk-te.

      Qualifikationsziel

      Kenntnis der Grundlagen der Pflanzenzüchtung, insbesondere der ge-netischen Grundlagen und Fähigkeit, diese anzuwenden
      Verständnis der Ernährung der Pflanzen und der Wechselbeziehungen zwischen Pflanze und Boden

      Literaturhinweise

      Mengel, K. 1991: Ernährung und Stoffwechsel der Pflanze. Jena und Stuttgart;

      Becker H. 1993: Pflanzenzüchtung. UTB. Ulmerverlag Stuttgart

      Lehrform

      Vorlesung 60h

      Leistungsnachweis

      Klausur (2h) 100% oder Projektarbeit (ca. 30 S) 100%

      Verwendbarkeit

      Pflichtfach gemäß §10 (4) PO BSc Ökologische Landwirtschaft; Voraussetzung insbesondere für alle pflanzenbaulichen Module der Hauptstudienphase

      Empfohlene Teilnahmevoraussetz.

      keine