Qualifizierungskurs "Biodiversität"

Beide Qualifizierungsrunden sind ausgebucht!

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Wie entsteht Vielfalt? Wem gehört sie? Wie und warum tragen Botanische Gärten zu ihrer Erhaltung bei? Und wie kann ich all das kommunizieren und in Bildungsveranstaltungen umsetzen? Diese und andere Fragen bilden den inhaltlichen roten Faden der Fortbildungsreihe „Biodiversitätsbildung als Querschnittsthema von Biologie, Politik und Ethik“. Die Seminarreihe besteht aus sieben Modulen, jedes Modul widmet sich einem anderen Aspekt von Biodiversitätsbildung in Theorie und Praxis und findet in einem anderen der beteiligten Botanischen Gärten statt. An jedem Veranstaltungsort lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den gastgebenden Botanischen Garten mit seinen Sammlungen, Forschungsarbeiten und Bildungsangeboten kennen. Zudem geben externe Fachleute Impulse aus ihren Spezialgebieten, hierzu gehören beispielsweise Workshops zur Bildung für nachhaltige Entwicklung oder Methoden wie das Philosophieren mit Kindern. Das Projekt ist eine Kooperation der Universität Kassel und dem Verband Botanischer Gärten7AG Pädagogik. Strategische Partner sind die Botanischen Gärten der Universitäten Mainz und Tharandt. Beteiligt sind elf Botanische Gärten aus zehn Bundesländern, die als (H)orte der Artenvielfalt und als Ort der Bildung gleichermaßen fungieren. Zudem sind Lehrkräfte aus Partnerschulen zur Teilnahme an den Veranstaltungen eingeladen. Der Verband Botanischer Gärten e.V. wird die Fortbildungsreihe zertifizieren und so einen Qualitätsstandard für seine Bildungsangebote schaffen.  Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert das Vorhaben mit 276.000 Euro.

Flyer Qualifizierungskurs Biodiversität

Flyer

Presseerklärung DBU -Projekt/Kassel

Botanische Gärten als Ort der Biodiversitätsbildung – Uni Kassel leitet Projekt

Das Tropengewächshaus in Witzenhausen ist Zentrum eines Projekts, das Multiplikatoren für die Biodiversitätsbildung ausbilden soll. Es richtet sich an Menschen, die Bildungsveranstaltungen in Botanischen Garten und anderen Pflanzensammlungen konzipieren und durchführen. Die Anmeldung ist jetzt möglich.

Wie entsteht Vielfalt? Wem gehört sie? Wie und warum tragen Botanische Gärten zu ihrer Erhaltung bei? Und wie kann ich all das kommunizieren und in Bildungsveranstaltungen umsetzen? Diese und andere Fragen bilden den inhaltlichen roten Faden der Fortbildungsreihe. Die Seminarreihe besteht aus sieben Modulen, jedes Modul widmet sich einem anderen Aspekt von Biodiversitätsbildung in Theorie und Praxis und findet in einem anderen der beteiligten Botanischen Gärten statt. An jedem Veranstaltungsort lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den gastgebenden Botanischen Garten mit seinen Sammlungen, Forschungsarbeiten und Bildungsangeboten kennen. Zudem geben externe Fachleute Impulse aus ihren Spezialgebieten. Das Projekt wird geleitet von Marina Hethke, Kuratorin des Tropengewächshauses der Universität Kassel in Witzenhausen, und Prof. Dr. Bernd Overwien, Leiter des Fachgebiets Didaktik der politischen Bildung. Es wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt mit 276.000 Euro gefördert.

Beteiligt sind elf Botanische Gärten aus zehn Bundesländern, die als Hort der Artenvielfalt und als Ort der Bildung gleichermaßen fungieren. Zudem sind Lehrkräfte aus Partnerschulen zur Teilnahme an den Veranstaltungen eingeladen. Dr. Uta Eser als wissenschaftliche Begleiterin und Bruno Inkermann von der Evangelischen Kirche Kurhessen Waldeck unterstützen das Vorhaben.  Strategische Partner sind die Botanischen Gärten der Universitäten Mainz und Tharandt. Der Verband Botanischer Gärten e.V. wird die Fortbildungsreihe zertifizieren und so einen Qualitätsstandard für seine Bildungsangebote schaffen.

„In Botanischen Gärten gibt es die Möglichkeit, den Gästen auf vielfältige Weise die Verbindung von Pflanzenvielfalt und ihre sozialen, politischen, ethischen Beziehungen zum Menschen nahe zu bringen“, sagt Bernd Overwien. Nirgendwo sonst sei es so einfach und nahe liegend, die Einzigartigkeit und auch Bedrohung der Pflanzenwelt zu vermitteln, als dort, wo man die Vielfalt hautnah sehen und erleben könne. Neben Pflanzenkunde müssten allerdings ebenso wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, soziale Gerechtigkeit und Verantwortung im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung in das praktische Lernen einfließen.

Die Seminarreihe ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 15. April möglich. Mehr Informationen und Kontakt unter www.tropengewaechshaus.de.


Kurzvorstellung des Projektes (Stand 10/15)

Hier finden Sie eine Präsentation zum Projekt



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