Kostenstellen und Aufträge

Beschreibung und Definition

Information

Als Kostenstelle bezeichnet man ein Konto, welches zu einem Fachgebiet gehört (oder Dekanat). Eine Kostenstelle ist 4-stellig und wird von der Finanzabteilung dem Dekanat und den Fachgebieten zugeteilt.

Auf die Kostenstelle werden die jährlichen Budgetzuweisungen des Präsidiums gebucht. Ebenso werden bei neuen Professurbesetzungen die Berufungsmittel auf die entsprechende Kostenstelle gebucht.

Als Aufträge bezeichnet man die Konten für laufende Projekte. Die Mittel kommen in der Regel von Drittmittelgebern. Auftragsnummer sind 7-stellig und werden wie folgt unterschieden:

Auftragsnummern

  • 2er = Weiterbildung, hierunter versteht man Konten die eigens für Tagungen, Workshops oder Exkursionen eingerichtet wurden. Auf diese Konten zahlen die Teilnehmer ihre Seminarkosten oder Exkursionskosten ein
  • 3er = Studienbeiträge. Hierauf wurden/werden die Semesterzahlungen der Studenten gebucht. Die QSL-Mittel werden hierüber gebucht
  • 4er = interne Projekte (Zuschüsse vom Präsidium)
  • 5er = Kleinprojekte (nicht steuerpflichtig). Betrifft alles was hoheitliche Forschung ist, z.B. DFG-Projekte
  • 6er = steuerpflichtige Auftragsforschung
  • 7er = steuerpflichtige Dienstleistungen
  • 8er = EU-Projekte
  • 9er = Sonderbudgets, die durch Präsidiumsbeschlüsse erteilt werden (selten)

Weitere Links

Antrag für einen neuen Auftrag (Formular)

Ändern eines Auftrags (Formular)

Abschluss und Sperren eines Auftrags (Formular)

Ansprechpartner/innen

Finanzbuchhaltung und Steuern