Kursangebot

Kurs-Nr.: C.3

Initiativworkshop Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

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Themen: Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Brandschutz
Ziele: alle Beschäftigte
Datum: nach Absprache Vorlaufzeit ca. 6 Wochen
Zeit: 4 (halbtätig) oder 8 Stunden (ganztägig)
Referent: Berater/in Betriebliches Gesundheitsmanagement, medical airport service GmbH
Ort: Vor-Ort-Veranstaltung
Raum: nach Vereinbarung
Plätze: 20
Teilnehmerkreis: Beschäftigte der Universität Kassel
Beschreibung:

Beschreibung:

Nach der Anpassung des Arbeitsschutzgesetzes im Jahr 2013, mit der nunmehr verpflichtenden Intergration psychischer Belastungen in die Gefährdungsbeurteilung, stehen viele Firmen und Behördern vor der Frage, wie das Thema konkret umgesetzt werden soll. Aufgrund der Vielfalt an vorhandenen Methoden und Instrumenten ist diese Frage nicht immer einfach zu beantworten. Hier setzt der Workshop an.

Zielgruppe:

Empfohlen wird die Teilnahme der Führungskräfte und Beschäftigten, des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und Interessenvertretungen.

Das Angebot:

Der Initiativ-Workshop kann als Einstieg in das Thema von Arbeitsgruppen, Fachgebieten, Instituten, Einrichtungen, etc. gebucht werden. Der Workshop findet dabei idealerweise als zweiter Schritt, nach einer Erstinformation durch einen Vortrag statt. Dieser kann jedoch auch in den Workshop integriert werden.

Zentrale Inhalte des Workshops:

  • die Erarbeitung eines Arbeitsplatzclusters als Basis für die Ergebnisberichterstattung
  • die Erstellung eines Themenkatalogs
  • die Festlegung der Erhebungsmethode
  • die Festlegung des weiteren Vorgehens

Die Ergebnisse der Veranstaltung werden schriftlich protokolliert und anschließend zur Verfügung gestellt.

 Hinweis:

Der Initiativ-Workshop eignet sich für einzelen, nicht zu große Organisationseinheiten. Die Mindest-Gruppengröße sollte jedoch 10 Personen nicht unterschreiten, damit bei der Durchführung von Befragungen die erforderliche Anonymität gewährleistet werden kann.

Voraussetzung für ein erfolgreiches Gelingen sind Offenheit und Bereitschaft sowohl der Beschäftigten als auch der Vorgesetzten. Die Erfassung und Beurteilung psychischer Gefährdungsfaktoren dient nicht dazu, die individuelle psychische Situation der Beschäftigten abzufragen. Vielmehr sollen betriebliche Faktoren wie Arbeitsorganisation, Über- und Unterforderung, Qualifikation, Kommunikation, Führungsmethoden, u. a. m. als mögliche Belastungsfaktoren erkannt, bewertet und menschengerecht gestaltet werden.

Weitere Informationen zur Kinderbetreuung finden Sie hier.

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