Qualität und Zuverlässigkeit: Lehrveranstaltungen
Betriebsfestigkeit und Zuverlässigkeit
Dozentin
- Prof. Dr. rer. nat. Angelika Brückner-Foit
Lernziele
- Die Studierenden erkennen den Unterschied zwischen einer idealen Festigkeitsrechnung auf elasto-mechanischer Basis und einer realen Betriebsfestigkeitsrechnung.
- Sie kennen statistische Ansätze zur Erfassung von Lastkollektiven und Wöhlerlinien und Lösungsansätze auf Basis von Schadensakkumulationstheorien, Bruch- Mechanikansätzen und Zuverlässigkeitskonzepten.
- Sie haben die Anwendung der Lösungsansätze an praktischen Fallstudien trainiert.
- Die Studierenden verfügen über die Kompetenz, Bauteile mit Regelwerken (DIN-ENNormen, FKM- und VDA-Richtlinien) auszulegen.
Inhalte
- Überblick über die Betriebsfestigkeitsrechnung
- Beanspruchungsfälle in der Praxis
- Normen zur Betriebsfestigkeit
- Wöhlerversuch
- Ermittlung der Bauteilbeanspruchung
- Festigkeitshypothesen
- Unterschiede einer statischen zu einer dynamischen Auslegung
- Festigkeitsbedingungen
- Methoden zur Dehnungs- und Spannungsermittlung
- Auswertung von Bauteilbeanspruchungen
- Lebensdauerermittlung nach Schadensakkumulationsansätzen
- bruchmechanische Restfestigkeitsbetrachtung
- Zuverlässigkeitstheorien
Termin
- montags, 12.00 - 14.00 Uhr, Raum 2120, Sophie-Henschel-Haus (Vorlesung)
- dienstags, 8.00 - 10.00 Uhr, Raum 2120, Sophie-Henschel-Haus (Übung)
- donnerstags, 12.00 - 14.00 Uhr, Raum 2120, Sophie-Henschel-Haus (Übung)
Beginn
- 16.04.2013
Download
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