Aktuell

Antiqueere Ideologien

Diskurse gegen Gleichstellung, Geschlechterforschung und die Freiheit des geschlechtlichen Ausdrucks haben Konjunktur. Von Vatikanstadt bis Washington und Rio, von Kisslegg bis Schnellroda finden sich Allianzen gegen die Feindbilder von ›Gender-Ideologie‹ und ›Frühsexualisierung‹. Sie geben vor, ›Natur‹, ›Volk‹ und ›Familie‹ gegen den ›Verfall‹ zu schützen. Ihre Akteur*innen sehnen sich nach Sicherheit und klaren Grenzen, fürchten sich vor Verwischungen und Dekonstruktion: Sie propagieren eine anti-queere Ideologie.
Was veranlasst Menschen, sich im Netz dieser Ideologie zu verfangen – und wie kann politische Bildung sie darin bestärken, eigene Wege jenseits rigider Normen und autoritärer Sehnsüchte zu gehen? Dieser Frage geht Autorin Hannah Engelmann auf verschiedenen Ebenen nach. Sie untersucht die Wurzeln antiqueerer Ideologie im Feld der Ökonomie und in der Weise, wie wir zu Subjekten werden und uns mit Kollektiven identifizieren. Sie führt Gespräche mit Praktiker*innen der politischen Bildung aus gewerkschaftlichen, queeren und anti-rassistischen Kontexten. Am Ende stehen konkrete Ideen für eine Bildungsarbeit, die zu einer sichereren Gesellschaft für Alle beiträgt, indem sie kollektive Identifizierungen verunsichert.

Antiqueere Ideologie (Lesung & Gespräch) 29.Januar 2020, 18-20 Uhr Seminarraum 3, Campus Center

 

 

 

Informationsveranstaltung zum Studienprogramm im Wintersemester 2019/20

Im Wintersemester 2019/20 findet die Informationsveranstaltung zum interdisziplinären Studienprogramm Frauen- und Geschlechterforschung am Mittwoch dem 23.10.2019 um 14:00 Uhr in der Georg-Foster-Str. 4, Raum 1004 statt.

Hier stellt die Koordinatorin das Studienprogramm vor, nimmt Anmeldungen entgegen und steht für Rückfragen zur Verfügung.

Informationsveranstaltung zum Studienprogramm im Sommersemester 2019

Im Sommersemester 2019 findet die Informationsveranstaltung zum Interdisziplinären Studienprogramm Frauen- und Geschlechterforschung am Mittwoch dem 24.04.19 um 14:00 Uhr in der Nora-Platiel-Str. 6, Raum 0207, statt.

Hier stellt der Koordinatorin das Studienprogramm vor, nimmt Anmeldungen entgegen und steht für Rückfragen zur Verfügung.

 

 

 

Informationsveranstaltung zum Studienprogramm im Sommersemester 2018

Im Sommersemester 2018 findet die Informationsveranstaltung zum interdisziplinären Studienprogramm Frauen- und Geschlechterforschung am Mittwoch dem 18.04.2018 um 14:00 Uhr in der Henschelstr. 2 (Gebäude K10), Raum 1140 statt.

Hier stellt der Koordinatorin das Studienprogramm vor, nimmt Anmeldungen entgegen und steht für Rückfragen zur Verfügung.

 Anmeldung über das HisPos ist hier möglich.

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Tag der offenen Tür der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechterforschung

Am Dienstag, den 23.01.2018, öffnet die IAG FG ihre Pforten und lädt Sie herzlich dazu ein, mit uns über die Arbeit in der IAG zu sprechen.

Die Veranstaltung findet in der Nora-Platiel-Straße 3, Raum 0217, um 18.30 Uhr statt.

Unter anderem wird Dr. Pinar Tuzcu einen Vortrag zu "Decolonizing Popfeminism: Sexuality Debates in Postmigration Germany" halten.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen über unsere Arbeit ins Gespräch kommen zu können!

 

 


Informationsveranstaltung zum interdisziplinären Studienprogramm Frauen- und Geschlechterforschung

Im Wintersemester 2017/18 findet die Informationsveranstaltung zum interdisziplinären Studienprogramm Frauen- und Geschlechterforschung am Mittwoch dem 25.10.2017 um 14:00 Uhr in der Arnold-Bode-Str. 2, Raum 0401 statt.

Hier stellt der Koordinator das Studienprogramm vor, nimmt Anmeldungen entgegen und steht für Rückfragen zur Verfügung.


Konferenz: Erotik in Literatur und Theater

Plakat zur Konferenz

Im Wintersemester 17/18 veranstaltet IAG-Mitglied Prof. Dr. Susanne Bach eine Konferenz zu Erotik in Literatur und Theater. Die Konferenz findet vom 26. - 28. Oktober statt und ist für Studierende im Rahmen des Interdisziplinären Studienprogramms Frauen- und Geschlechterforschung belegbar. Die IAG FG unterstützt die Veranstaltung.

 

Das Programm der Konferenz finden Sie hier  und einen Zeitungsartikel der HNA zur Konferenz hier.


Konferenz zur Geschichte und Praktik internationaler Adoptionen an der Universität Kassel

Dr. Silke Hackenesch richtet am 17. und 18. November 2017 die "Conference on the History and Practice of International Adoptions" aus. Die Konferenz wird von der IAG FG unterstützt.

 

Erstmalig ist es auch Studierenden des Interdisziplinären Studienprogramms Frauen- und Geschlechterforschung möglich, eine Konferenz im Rahmen des Studienprogramms zu belegen.

 

Weitere Informationen zu Konferenz finden Sie unter:

https://adoptionsconference.wordpress.com/


Informationsveranstaltung zum interdisziplinären Studienprogramm Frauen- und Geschlechterforschung

Im Sommersemester 2017 findet die Informationsveranstaltung zum interdisziplinären Studienprogramm Frauen- und Geschlechterforschung am Mittwoch dem 26.04.2017 um 15:00 Uhr im Raum 2207 in der Kurt-Wolters-Straße 3 statt.

Hier stellt der Koordinator das Studienprogramm vor, nimmt Anmeldungen entgegen und steht für Rückfragen zur Verfügung.


Plakat zur Veranstaltungsreihe

Vortragsreihe "Erkenntnisprojekt Geschlecht: Inter/Disziplinäre Perspektiven"

Wir laden Sie gerne an den folgenden Terminen zur Vortragsreihe "Erkenntnisprojekt Geschlecht: Inter/Disziplinäre Perspektiven" ein:

 

  •  27.10.16 - Begrüßung und Einführung durch die Präsidien der Universitäten (Prof. Dr. Birgit Riegraf und Prof. Dr. Andreas Hänlein) und Vortrag "Vom Antifeminismus zum 'Anti-Genderismus'" (Andrea Maihofer, moderiert von Mechthild Bereswill)

  • 17.11.16 - Vortrag "Die 'abgehängten Jungen' und der 'männliche Überlegenheitsimperativ' - Erziehungsqissenschaften und Psychoanalyse im Gespräch" (Rolf Pohl und Barbara Rendtorff, moderiert von Antje Langer)

  • 08.12.16 - Vortrag "Geschlecht in den Geisteswissenschaften: Ein Dialog über die Entwicklung und die Relevanz des Geschlechterwissens" (Rita Casale und Silke Wenk, moderiert von Birgit Riegraf)

  • 19.01.17 - Vortrag "Die Kategorie Geschlecht und die Literaturwissenschaften" (Toni Tholen und Claudia Öhlschläger, moderiert von Britt-Marie Schuster)

Die Vorträge finden von 16:00-18:00 Uhr in Hörsaal 4 des Campuscenters statt.


Veranstaltungsreihe "Watch out: Antifeminismus!"

Plakat zur Veranstaltungsreihe "Watch out: Antifeminismus!"

Zur Veranstaltungsreihe "Watch out: Antifimenismus - Praxis und Kritik queerer und feministischer Forschung" wird zu folgenden Terminen eingeladen:

  • 03.11.2015, 18 Uhr

    Zur gesellschaftlichen Herstellung des biologischen Geschlechts: DNA und 'Gene' sagen eben nicht die Entwicklung des Genitaltraktes voraus

    Heinz-Jürgen Voß

  • 10.11.2015, 20 Uhr

    Let's talk about Meinungsfreiheit, baby!1!!

    Anne Wizorek

  • 08.12.2015, 18 Uhr

    Zum Zusammenwirken von antifeministischen, antiwissenschaftlichen und homo/trans*feindlichen Argumentationen

    Andreas Kamper

  • 15.12.2015, 20 Uhr

    Hate Poetry


Veranstaltungsort: Campus Center, Raum 1110, Seminarraum 1

Plakat zur Veranstaltungsreihe


Labor Geschlechter- und Diversitätsforschung "GENDER Upfront!"

Von der Soziologie der Diversität des FBs 05 wird im Wintersemester 2015/16 das Labor Geschlechter- und Diversitätsforschung "GENDER Upfront" veranstaltet, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind. Das Labor findet an Dienstagen von 18 - 20 Uhr im Campus Center in der Moritzsstraße 18 in Raum 1110, Seminarraum 1 statt.

Vorbereitungstexte zu allen Sitzungen sind erhältlich bei mart.busche@uni-kassel.de

Plakat mit allen Vorträgen und Terminen des Labors Geschlechter- und Diversitätsforschung


"More than Games: Gender in Games - Geschlechter-Rollenbilder und Sex in Videospielen" Vortragsreihe des AStA zu politischen und gesellschaftskulturellen Inhalten aktueller Videospiele

Plakat zur Vortragsreihe "More than Games"

Wann: Donnerstag, den 5. November 2015 - ab 18:00 Uhr
Wo: Nora-Platiel-Straße 6, Raum 0212, Nora-Platiel-Straße 6, 34127 Kassel

Veranstalter: AStA Uni Kassel, Flashback – Retro-Gaming-Shop Kassel

„Girls don’t play games“ ist ein Mantra, das eindeutig überholt erscheint, wenn man einen Blick in heimische Wohnzimmer, auf aktuelle Statistiken und die zunehmend vielfältige Klientel internationaler Spielemessen wirft. Dennoch hält sich die Vorstellung des Mediums Spiel als Männerdomäne beharrlich, gerade in der dahinterstehenden Industrie. In Folge begegnet man im digitalen Spiel bis heute traditionellen Geschlechterrollen – von der Jungfrau in Nöten bis zur schwerbewaffneten Testosteronbombe – und einer ästhetischen Inszenierung von Weiblichkeit. Die zeigt sich vor allem in stark erotisierter Werbung, während Sex im Spiel immer noch tabuisiert wird. Warum das so ist und welche Konsequenzen damit einhergehen, soll dieser Vortrag veranschaulichen.

Referentin: Nina Kiel lebt und arbeitet als freischaffende Illustratorin und Spielejournalistin in Düsseldorf. 2014 veröffentlichte sie ihr Buch „Gender In Games“ im Hamburger Wissenschaftsverlag Dr. Kovac. Aktuell forscht sie zum Thema Sex in Spielen. Weitere Informationen: www.ninakiel.de

Flyer zur Vortragsreihe

Weitere Termine der Veranstaltungsreihe „More than Games“:


Informationsveranstaltung zum Studienprogramm im Wintersemester 2015/16

Die Informationsveranstaltung zum interdisziplinären Studienprogramm Frauen- und Geschlechterforschung findet im Wintersemester 2015/16 statt am:

Mittwoch, den 21.10.2015 von 14 - 15 Uhr in der Mönchebergstraße 3, Raum 2101 (Senatssaal)

Zur Informationsveranstaltung sind alle herzlich eingeladen, die entweder schon am Studienprogramm teilnehmen oder am Studienprogramm interessiert sind. 

Im Rahmen der Veranstaltung wird das Interdisziplinäre Studienprogramm ausführlich vorgestellt werden. Zudem gibt es ausreichend Gelegenheit, um auf Fragen rund um das Studienprogramm einzugehen.


Filmscreening "Feeling bad - in feministisch-queeren Video-/Filmkunst-Arbeiten" mit Karin Michalski am 12.06.2015

Am Freitag, den 12.06.2015 findet von 18 - 20 Uhr ein Filmscreening mit Karin Michalski zum Thema "FEELING BAD - in feministisch-queeren Video-/Filmkunst-Arbeiten" im Campus Center in Raum 1112 / Seminarraum 3 statt.

Das Filmscreening ist der öffentliche Teil der Veranstaltung 'Lesarten von Depression' von Dr. Karen Wagels vom Institut für Sozialwesen, Universität Kassel, in Kooperation mit der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechterforschung, Universität Kassel.

Interessierte sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen zum Filmscreening können dem Flyer entnommen werden.


Ringvorlesung im Sommersemester 2015 "Sexualisierte Gewalt - Aspekte, Kontexte, Verhältnisse"

Plakat zur Vortragsreihe "Sexualisierte Gewalt - Aspekte, Kontexte, Verhältnisse"
Plakat zur Vortragsreihe "Sexualisierte Gewalt - Aspekte, Kontexte, Verhältnisse"

Im Sommersemester 2015 veranstaltet die IAG Frauen- und Geschlechterforschung eine Ringvorlesung zum Thema "Sexualisierte Gewalt - Aspekte, Kontexte, Verhältnisse". 

Die feministische Gewaltforschung kann auf eine 20-jährige Expertise in der Thematisierung und Erforschung von sexueller/sexualisierter Gewalt blicken. Insbesondere sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz, in der Familie oder in der Heimerziehung wurden hierunter analysiert und politisiert. Nach dem Bekanntwerden der Vorfälle in der Odenwaldschule und in anderen pädagogischen Einrichtungen seit 2010 hat das BMBF einen neuen Forschungsschwerpunkt zum Thema sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten etabliert. Im Rahmen der Ringvorlesung soll nun einerseits eine Zwischenbilanz aus diesen neuen Forschungsprojekten gezogen und gleichzeitig neue Aspekte aus dem Bereich der Soziologie, Pädagogik, Jugend- oder Queerforschung in den Blick genommen werden. Die Vorlesungsreihe gibt einen Einblick in verschiedene Aspekte sexualisierter Gewaltverhältnisse, die für pädagogische Kontexte von Bedeutung sind. Hierfür wird der bundesdeutsche Diskurs um ‚sexualisierter Gewalt‘ vor dem Hintergrund internationaler Debatten beleuchtet. Darüber hinaus wird reflektiert, wie der Transfer der theoretischen pädagogischen Debatten – grade in Hinblick auf die Erschließung neuer Kontexte oder auch ethischer Aspekte – in die Praxis aussieht. 

Die Vorträge finden (bis auf eine Ausnahme - s. u.) jeweils dienstags von 18 - 20 Uhr in der Georg-Forster-Straße 4 in Raum 0005 statt.

Der Vortrag "Quantitative Einblicke in die Forschung zum Thema sexualisierte Gewalt" von Dr. Monika Schröttle findet am Mittwoch (nicht Dienstag!), den 03.06.2015 von 18 - 20 Uhr in der Georg-Forster-Straße 4, Raum 1004 statt!

Für Studierende des interdisziplinären Studienprogramms Frauen- und Geschlechterforschung ist es möglich, einen Leistungsnachweis für Modul 1 oder 2 im Rahmen der Ringvorlesung zu erwerben, indem eine vertiefende Hausarbeit mit Sekundärliteratur von 8 – 10 Seiten geschrieben wird. Bitte melden Sie sich dazu bei Sarah Hofsommer (sarah.hofsommer@uni-kassel.de) an, die mit der IAG FG abklären wird, wer die Betreuung und Korrektur der Arbeiten übernimmt. Die Leistungsnachweise gelten für das Fach Soziologie.

Eine Übersicht über die Vorträge finden Sie hier.

Plakat der Vortragsreihe


Karriere-Mentoring DIVERS - ein Mentoringprogramm für Studentinnen und Promovendinnen aus den Bereichen Geistes-, Sozial und Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel

Das Karriere-Mentoring DIVERS ist ein Mentoringprogramm, das Studentinnen und Promovendinnen aus dem Bereich Geistes-, Sozial und Gesellschaftswissenschaften beim Berufseinstieg und dem Einstieg in die Wissenschaft unterstützt. Das Programm richtet sich insbesondere an Frauen mit Migrationshintergrund und/oder aus dem Ausland und/oder mit Behinderung und/oder aus Nichtakademikerfamilien.

Die Informationsveranstaltung findet am 21. April 2014, 13.00 Uhr, International House, Mönchebergstr. 11a, Kassel statt.

Bewerbungen für das einjährige Mentoringprogramm nehmen wir bis zum 3. Mai 2015 entgegen.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren sowie zum Programm entnehmen Sie der Webseite: 

http://www.uni-kassel.de/<wbr></wbr>themen/karriere-mentoring-<wbr></wbr>divers 


Workshop "Gender and Authority in Medieval Society" am 11.02.2015

Plakat zum Workshop "Gender and Authority in Medieval Society"

Am Mittwoch, den 11.02.2015 lädt die Mittelalterliche Geschichte zur Teilnahme am Workshop "Gender and Authority in Medieval Society" ein, der von 14 Uhr s. t. bis 20 Uhr im International House der Universität Kassel stattfinden wird.

Die gemeinsam mit Studierenden konzipierte Veranstaltung ist auf das Gespräch mit Dr. Susan Johns von der University of Bangor (GB) und ihren Abendvortrag zugeschnitten. Der Workshop ist Abschluss und Höhepunkt des Seminars "Die Königin im Hochmittelalter" und bietet Studierenden, wissenschaftlichem Nachwuchs und erfahrenen Wissenschaftler*innen die Möglichkeit, Konzepte der Frauen- und Geschlechterforschung zu diskutieren und eigene Ideen in einem internationalen Setting zur Diskussion zu stellen.

Eine morgendliche Sitzung ist den Studierenden des Seminars vorbehalten. Die öffentlichen Vorträge am Nachmittag setzen sich mit Projektionen, Praktiken und Handlungsmöglichkeiten adliger Frauen in verschiedenen politischen und familiären Kontexten auseinander, um vergeschlechtlichte Vorstellungen von Herrschaft zu erforschen. Der räumliche und zeitliche Schwerpunkt liegt auf England und dem römisch-deutschen Reich im Zeitraum zwischen 1000 und 1500. Es soll ermittelt werden, welche Faktoren, Situationen und Aktionen die gesellschaftlichen, herrschaftlichen und kulturellen Positionen und Praktiken dieser Akteurinnen bestimmen.

Flyer mit allen Programminformationen

Plakat zum Workshop


Vortrag "A man to whom everything in life had come easily". Eine intersektionale Analyse von John Lancesters Roman Capital" von Dr. Folkert Degenring am 29.10.2014

Am Mittwoch, den 29.10.2014 um 18 Uhr findet in der Kurt-Wolters-Straße 5 in Raum -1029 (Untergeschoss) der Vortrag "'A man to whom everything in life had come easily". Eine intersektionale Analyse von John Lancesters Roman Capital' von Dr. Folkert Degenring statt, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Es handelt sich bei dem Vortrag um einen Abschlussvortrag zum HMWK-Forschungsprojekt "Die Kategorie Geschlecht und intersektionale Erzähltextanalysen" im Forschungsschwerpunkt "Dimensionen der Kategorie Geschlecht - Frauen- und Geschlechterforschung in Hessen".

Flyer zum Vortrag.


Vortragsreihe im Sommersemester 2014 "GENDERforschung in die MINT-Fächer"

Im Sommersemester 2014 veranstaltet das Frauen- und Gleichstellungsbüro der Universität Kassel und die Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechterforschung in Zusammenarbeit mit den Frauenbeauftragten der Universität Kassel eine Vortragsreihe zum Thema "GENDER-Forschung in die MINT-Fächer".

Die Zahl von Frauen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) steigt seit Jahren nur langsam an. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sehen sich Wirtschaft und Hochschulen vor der Herausforderung, diesen Trend zu beschleunigen. Die Gleichstellung der Geschlechter hat sich zum Qualitätsmerkmal von Forschung und Lehre entwickelt. Für Wissenschaftsorganisationen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist sowohl die gerechte Beteiligung der Geschlechter wie die Berücksichtigung von Genderaspekten in der Forschung ein wesentliches Element qualitativ hochwertiger Forschung.

Wie können Geschlechteraspekte in den MINT-Fächern berücksichtigt werden? Diese Frage leitet uns durch die Vortragsreihe. Die eingeladenen GenderforscherInnen gehen der Frage in den verschiedenen MINT-Fächern nach und loten das Potenzial aus, das sich aus der Verbindung der Genderforschung für die MINT-Fächer ergibt. Die "Geschlechterfrage" in den Fachkulturen und in den Wissensbeständen in den Blick zu nehmen wird langfristig zum Kulturwandel der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Disziplinen beitragen und die Innovationskraft der MINT-Forschung erhöhen.

Die Vortragsreihe soll bestehende Ansätze der Geschlechter- und Wissenschaftsforschung in natur- und technikwissenschaftlichen Disziplinen in der Universität Kassel bekannt machen und eine fächerübergreifende Diskussion zur Integration von Geschlechteraspekten in den MINT-Fächern anregen.

Die Vorträge finden (bis auf eine Ausnahme - s. u.) jeweils mittwochs von 18 - 20 Uhr in der Georg-Forster-Straße 4 in Raum 1004 statt.

Der Vortrag von Prof. Dr. Kerstin Palm findet am Donnerstag, den 12.06.2014 von 18 - 20 Uhr im International House in der Mönchebergstraße 11 A statt.

Das Programm zur Vortragsreihe findet sich unter folgendem Link.

Flyer zur Vortragsreihe "GENDERforschung in die MINT-Fächer"

Plakat zur Vortragsreihe "GENDERforschung in die MINT-Fächer"


Stellungnahme zum Fäkalienangriff auf das Autonome Schwulenreferat der Universität Kassel

Am zweiten Januarwochenende wurde das Autonome Schwulenreferat des AStA der Universität Kassel im Eingangsbereich mit Fäkalien beschmiert, sodass infolge der Zutritt zu den Räumlichkeiten nicht mehr möglich war und die autonome Schwulenberatung für kurze Zeit verlegt werden musste. Die Arbeit des AStA-Referates wurde damit nicht nur symbolisch verunglimpft, sondern auch in seiner zentralen Tätigkeit, zumindest bis zur Entfernung der Schmierereien durch einen Reinigungsdienst, massiv beeinträchtigt. Diesen homophob motivierten Anschlag verurteilen wir, die Mitglieder der Interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft Frauen- und Geschlechterforschung, auf das Schärfste. Der Vorfall verdeutlicht, dass die Präsenz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt auf dem Uni-Campus in einem studentisch-selbstbestimmten Raum keine Selbstverständlichkeit darstellt und seitens der Studierenden und Beschäftigten an der Universität Kassel aktiv geschützt werden muss. Wie es auch das ambivalente öffentliche Echo auf das jüngste Outing des ehemaligen Fußballnationalspielers Thomas Hitzlsperger verdeutlichte, durchdringen homophobe und transphobe Einstellungen weiterhin weite Teile der (Mehrheits)gesellschaft.  Es bedarf der Information und Sensibilisierung zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt auf allen sozialen und politischen Ebenen. 

Die IAG Frauen- und Geschlechterforschung bekundet hiermit ihre Solidarität mit dem Autonomen Schwulereferat der Universität Kassel und tritt ein für mehr Akzeptanz und Awareness gegenüber homo-, bi-, trans-, poly- und pansexuellen Menschen sowie Personen, die sich nicht in ein kulturelles Modell von Zweigeschlechtlichkeit einsortieren. Darüber hinaus sprechen wir uns für mehr Sicherheit auf dem Campus aus. Eine bessere Beleuchtung, zusätzliches Sicherheitspersonal sowie Sensibilisierungsmaßnahmen für Studierende und Bedienstete könnten dazu beitragen, solche Anschläge in Zukunft zu verhindern. 


Gastvortrag „Die, die essen, sind die Loser: Die Sendung Germany´s Next Topmodel“ am 22.01.2014

Plakat zum Gastvortrag

Im Rahmen von Dr. Susanne Schuls Hauptseminar "Zu schön, um wahr zu sein? Wahrnehmung, Deutung und Bewertung des Schönen" wird am Mittwoch, den 22.01.2014 um 12 Uhr (c.t.) Dr. phil. habil. Anna Stach von der Bergischen Universität Wuppertal zu Gast sein, die zu Gender und Diversity in den Fachgebieten Erziehungs- und Sozialwissenschaften arbeitet.

Sie hält einen Gastvortrag zum Thema „Die, die essen, sind die Loser: Die Sendung Germany´s Next Topmodel“ in der Kurt-Wolters-Straße 5, Raum 0020. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


Podiumsdiskussion "Arabellion - Frauenrebellion" am 10.12.2013

Am 10.12.2013 findet von 18 - 20 Uhr in der Nora-Platiel-Straße 5 in Raum 1009/10 eine Podiumsdiskussion zum Thema "Arabellion - Frauenrebellion" statt.

Diskutieren werden die Politikwissenschaftlerin Dr. Hoda Salah aus Berlin/Kairo und Dr. Bente Scheller, Leiterin des Heinrich-Böll-Büros im Mittleren Osten, Beirut, Libanon. Die Podiumsdiskussion wird von Prof. Dr. Christa Wichterich, Professorin für Geschlechterpolitik, von der Universität Kassel moderiert.

Die Podiumsdiskussion findet in der Reihe OneWorld Lectures statt, die gemeinsam von Prof. Dr. Hans-Jürgen Burchardt und Prof.Dr. Christoph Scherrer aus der Fachgruppe Politikwissenschaft der Universität Kassel initiiert wurde.

Zum Inhalt:

Die Revolten in verschie-denen arabischen Län-dern wurden von einem breiten Spektrum von Akteur_innen, Interessen und Erwartungen in Be-zug auf „Brot, Freiheit, Würde“ bestimmt. Doch die Hoffnungen auf mehr Demokratie wie auch die Erwartung von mehr Ge-schlechtergleichheit wur-den durch die Eskalation von Gewalt und die Konfrontation mit dem politischen Islam untergraben. Die Veranstaltung beleuchtet exemplarisch die Entwicklungen in Ägypten und Syrien mit einem besonderen Blick auf die Chancen und Gefahren für Geschlech-terdemokratie.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer zur Podiumsdiskussion.


Workshops zur strategischen Karriereplanung für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Kassel

Im Wintersemester 2013/14 wird im Rahmen des Ausbaus der zentralen Weiterbildungsangebote unter Gleichstellungsaspekten eine neue Workshop-Reihe zur strategischen Karriereplanung für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Universität Kassel angeboten. In den meist 2-tägigen Workshops können Nachwuchswissenschaftlerinnen wichtige Karriereschritte vorbereiten sowie überfachliche Kompetenzen stärken und weiterentwickeln. Über eine Vorababfrage sollen jeweils die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmerinnen berücksichtigt werden. 

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Workshops erhalten Sie auf der Homepage für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Den Flyer zur Workshop-Reihe finden Sie hier.


Podcasts zur Ringvorlesung "Queerfeldein - Aspekte sexueller und vergeschlechtlicher Seinsweisen" sind online

Die Podcasts zu den Vorträgen der Ringvorlesung "Queerfeldein - Aspekte sexueller und vergeschlechtlicher Seinsweisen" vom Sommersemester 2013 sind nun online und können auf dieser Seite aufgerufen werden. 

 


Fachtag "Männlichkeiten und Care im Migrationskontext" am 11.07.2013

Am 11.07.2013 findet der Fachtag "Männlichkeiten und Care im Migrationskontext" von 10 - 18 Uhr im Senatssaal der Universität Kassel statt, der aus Mart Busches Seminar "Diverse Männlichkeiten" hervorgeht und zusammen mit Studierenden veranstaltet wird. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Das Programm zum Fachtag ist hier abrufbar.

Kontakt und Anmeldung bei Mart Busche


Ringvorlesung im Sommersemester 2013 "Queerfeldein - Aspekte sexueller und vergeschlechtlicher Seinsweisen"

Auch in diesem Sommersemester wird von der IAG Frauen- und Geschlechterforschung in Kooperation mit dem Referat für Frauen- und Geschlechterpolitik, dem Schwulenreferat und der Kritischen Uni Kassel eine Ringvorlesung angeboten. In der Ringvorlesung "Queerfeldein - Aspekte sexueller und vergeschlechtlicher Seinsweisen" werden queerfeldein verschiedene Aspekte queeren Lebens aus unterschiedlichen Perspektiven aufgegriffen. Sexualität, Erwerbsarbeit, Kulturproduktion, Ästhetik und Politik als thematische Felder, aber auch que(e)r dazu liegende Erfahrungen wie Diskriminierungen, Lust oder Anerkennung werden in verschiedenen Vorträgen thematisiert.

Die Vorträge finden jeweils mittwochs von 18 - 20 Uhr in der Georg-Forster-Straße 4 in Raum 3004 statt.

Weitere Informationen und das Programm zur Vortragsreihe finden sich unter folgendem Link.


Vortragsreihe im Sommersemester 2013 "Unterschiede machen - Interdiszplinäre Dialoge zur Geschlechterforschung" des ZFF-Schwerpunktes "Ungleichheiten in Geschlechterverhältnissen"

  • 24.4.2013

    Prof. Dr. Helen Schwenken, Politologie

    Wie Erdbeerernte und Intersektionalität zusammenhängen: Migration & Geschlecht in der spanischen Landwirtschaft

    kommentiert von Prof. Dr. Susanne Bach, Anglistik

  • 15.5.2013

    Dr. Folkert Degenring, Anglistik

    Travelling Concepts and Working Identities


    kommentiert von Dr. des. Mareike Böth, Geschichte

  • 12.6.2013

    Dr. Kerstin Wolff, Geschichte

    Die Prostituierte um 1900 -  zwischen Abolitionismus und Neoreglementarismus


    kommentiert von Dr. Susanne Schul, Mediävistik

  • 10.7.2013

    Prof. Dr. Mechthild Bereswill, Soziologie

    Geschlechterordnungen und soziale Kontrolle


    kommentiert von Dr. Karen Wagels, Kulturwissenschaften

jeweils mittwochs von 18 - 20 Uhr in der Mönchebergstraße 7, Raum 0614


weitere Informationen und der Flyer zur Vortragsreihe


Vortragsreihe im Wintersemester 12/13 "Intersektional forschen - aber wie?" des ZFF-Forschungsschwerpunktes "Ungleichheiten in Geschlechterverhältnissen"

Im Wintersemester 2012/13 veranstaltet der ZFF-Forschungsschwerpunkt "Ungleichheiten in Geschlechterverhältnissen" die Vortragsreihe "Intersektional forschen - aber wie?". Die Vorträge finden mittwochs von 18 - 20 Uhr in der Arnold-Bode-Straße 2 in Raum 0404 statt.

24.10.2012 

Dr. Stefan Wellgraf, Frankfurt/Oder

Der Boxerstil – Verschränkungen von Klasse und aggressiver Männlichkeit

21.11.2012 

Dr. Nicole Schröder, Paderborn / Koblenz

Intersektionalität und Literatur: Race, Gender und Raum in Harriet Jacobs’ Incidents in the Life of a Slave Girl und Frederick Douglass’ Narrative of the Life of Frederick Douglass

16.01.2013 

Prof. Birte Siim, Aalborg, Dänemark

Framings of Gender and Ethno-national Diversity across Europe

06.02.2013 

Prof. Dr. Christian Koller, Bangor, Wales

Intersektionalität im Spannungsverhältnis zwischen Sozial- und Kulturgeschichte

Flyer
Weitere Informationen


Veranstaltungshinweis: Der FB 05 bietet im WS 2012/13 ein Projektseminar zum Thema "Frauen (und) Macht in Lateinamerika" an

Im Wintersemster 2012/13 bietet der FB 05 unter Leitung von Prof. Dr. Hans-Jürgen Burchardt und Dr. Zeljko Crncic ein Projektseminar mit Exkursion zum Thema "Frauen (und) Macht in Lateinamerika" an. Das Projektseminar bereitet die Teilnahme an der Tagung Weingartener Lateinamerikagespräche vom 11.-13.01.2013 zum Thema "Frauen (und) Macht in Lateinamerika" in Weingarten inhaltlich und organistorisch vor. Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier.

Das Projektseminar mit Exkursion ist einsemestrig und deckt 4 SWS ab. Das Seminar ist auch für das Studienprogramm geöffnet und kann dafür angerechnet werden. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der begrenzten Exkursionsplätze begrenzt  - dies gilt vor allem für Studierende, die nicht am FB 05 eingeschrieben sind. Eine Anmeldung unter dem Stichwort ‚Frauenmacht´ an die E-Mail crncic(at)uni-kassel.de bis zum 1. Oktober ist Grundvoraussetzung für die Teilnahme.

Studierende des Studienprogramms, die an diesem Projektseminar teilnehmen möchten, geben bitte zusätzlich bei ihrer Anmeldung an Herrn Dr. Crncic an, an welchen FBs sie studieren und dass sie das Seminar im Rahmen des Studienprogramms belegen wollen.


Geänderter Vortrag der IAG FG-Vortragsreihe "Kunst und Gender" am 09.05.2012

Wegen Krankheit musste Frau Prof. Paul von der Universität Oldenburg ihren Vortrag "Un/Möglichkeiten queerer Politik in Kunst und Wissenschaft" im Rahmen der IAG FG-Vortragsreihe "Kunst und Gender" am 09.05.2012 leider absagen.

An ihrer Stelle konnten wir Frau Dr. Förschler vom Graduiertenkolleg "Dynamiken von Raum und Geschlecht" gewinnen, die am 09.05.2012 einen Vortrag zum Thema "Gender in der Kunst des Orientalismus" halten wird. 


Der entsprechend abgeänderte, neue Terminplan findet sich hier.


Vortragsreihe der IAG FG im Sommersemester 2012 zum Thema "Kunst und Gender"

Auch im Sommersemester 2012 veranstaltet die IAG FG wieder eine Vortragsreihe. Passend zur stattfindenden documenta wird sich dieses Mal alles rund um das Thema "Kunst und Gender" drehen. Weitere Informationen zu den Vorträgen können Sie dem Flyer zur Vortragsreihe und dem Terminplan entnehmen. Die Vortragsreihe ist für alle offen.

Studierende des Studienprogramms können im Rahmen der Vortragsreihe einen Schein entweder für Modul 1 oder 2 erlangen, indem zu einem Vortragsthema ein vertiefendes Essay von ca. 10 - 15 Seiten verfasst wird. Studierende, die beabsichtigen, einen Schein zu erwerben, melden sich hierfür bitte per E-Mail bei Sarah Hofsommer an, die je nach Themenwahl abklären wird, wer die Betreuung und Korrektur der Arbeit übernimmt.

 


Hinweis auf das Karriere-Mentoring DIVERS der Universität Kassel für Studentinnen, Absolventinnen und Promovendinnen mit Migrationshintergrund aus den Geistes-, Sozial- und Gesellschaftswissenschaften


Im Mai diesen Jahres startet das Programm Karriere-Mentoring DIVERS. Das Programm hat zum Ziel, die Mentee in der Studienabschlussphase und/oder der Promotionsphase zu begleiten und den Übergang in den Beruf (wissenschaftich oder außerwissenschaftlich) strukturiert zu planen. Dabei stehen Persönlichkeitsentwicklung, Berufsvorbereitung sowie der Aufbau und Zugang zu Netzwerken im Mittelpunkt. Die Mentee lernt, die eigenen Kompetenzen zu erkennen und weiterzuentwickeln sowie konkrete Schritte einzuleiten, um gesteckte Ziele zu erreichen. Das Programm umfasst unterschiedliche Maßnahmen wie One-to-One-Mentoring und ein inhaltiches Begleitprogramm.


Einführende Ringvorlesung in die Geschlechterforschung

Im Wintersemester 2011/12 findet zum ersten Mal eine interdisziplinäre, einführende Ringvorlesung in die Geschlechterforschung statt. Nähere Information dazu finden Sie hier.