Vortragsreihen

Filmreihe im Wintersemester 2017/18: Geschlechterordnungen in totalen Institutionen

Der Begriff totale Institution wurde in den 1960er Jahren durch den US-amerikanischen Soziologen Erving Goffman bekannt. In seinem Buch Asyle legt Goffman dar, was aus seiner Sicht charakteristische Merkmale solcher Institutionen sind: das Leben, der Alltag von Menschen findet unter einem Dach und unter einer Autorität statt – z.B. im Gefängnis, beim Militär, im Kloster, im Internat oder in einem Erziehungsheim. Die Regeln und sozialen Interaktionen, die die Beziehungen zwischen Menschen in solchen Einrichtungen strukturieren, zielen auf die Durchsetzung bestimmter Ziele, denen Menschen sich unterordnen sollen, ab (z.B. Resozialisierung, Disziplin, Askese, Leistung).

Nicht selten sind totale Institutionen homosozial strukturiert, indem Frauen/Mädchen und Männer/Jungen getrennt voneinander untergebracht sind. Neben dieser augenscheinlichen Bedeutung von Geschlecht als ein ordnendes Merkmal von totalen Institutionen finden sich auch stärker implizite Bezüge auf Konstruktionen von Zweigeschlechtlichkeit, verbunden mit Verkörperungen von binär codierten Versionen von Geschlechterdifferenz.

 

Die Filmreihe des Studienprogramms der IAG FG setzt die Reihe des Sommersemesters 2017 fort. Auch in diesem Semester werden wir Spielfilme untersuchen, die unterschiedliche totale Institutionen beleuchten. Hierbei gestaltet sich das Format wie folgt: Nach einer kurzen Rahmung durch die verantwortlichen Dozent*innen (Prof. Dr. Mechthild Bereswill/Soziologie, Dr. Anke Neuber/Soziologie und Murat Sezi/Anglistische Literaturwissenschaft) werden an den unten aufgeführten Terminen drei Filme zunächst mit dem Publikum gemeinsam geschaut. Im Anschluss gibt es eine interdisziplinäre Diskussionsrunde mit Mitarbeiter*innen der Universität Kassel sowie für das Publikum die Möglichkeit, sich in die Diskussion einzubringen und Fragen zu stellen.

 

Die Veranstaltung ist hochschulöffentlich.

 

1. Termin: 14.11.2017

 

2. Termin: 21.11.2017

 

3. Termin: 28.11.2017

 

Die Veranstaltung findet jeweils von 18:15 - 21:45 statt.

Gender und Essentialismus im Film (SS 2016/ WS 2016/17)

Im Sommersemester 2016 und im Wintersemester 2016/17 veranstaltet die IAG Frauen- und Geschlechterforschung eine Vortragsreihe zum Thema "Gender und Essentialismus im Film". 

Das Ziel dieser Filmreihe ist es, durch die Diskussion verschiedener Filme dazu beizutragen, das wissenschaftliche Potential geschlechtertheoretischer Perspektiven zu vermitteln und sich dabei auch kritisch mit essentialistischen Vorstellungen auseinanderzusetzen.

das Format gestaltet sich wie folgt: Nach einer kurzen Rahmung durch die verantwortlichen Dozent*innen (Prof. Dr. Mechthild Bereswill/Soziologie und Murat Sezi/Anglistische Literaturwissenschaft) werden die zu besprechenden Filme zunächst mit dem Publikum gemeinsam geschaut. Im Anschluss gibt es eine interdisziplinäre Diskussionsrunde mit weiteren lehrenden der Universität Kassel, sowie für das Publikum die Möglichkeit, sich in die Diskussion einzubringen und Fragen zu stellen. 

Eine Weiterführung der Vortragsreihe ist für das Sommersemester 2017 angedacht.

 

Die Vorträge finden  jeweils dienstags von 18 - 22 Uhr in der Moritzstraße 18, Raum 1101 statt.

 

Vorträge:

 

  • Dienstag, 03.05.2016

    "Einführung und Ex Machina"




  • Dienstag, 07.06.2016

    "Auf der anderen Seite"




  • Dienstag, 05.07.2016

    "Gran Torino"

 

  • Dienstag, 01.11.2016
    "Einführung und Billy Elliot"




  • Dienstag, 15.11.2016

    "Alles über meine Mutter"



  • Dienstag, 29.11.2016

    "Monster"




Plakat zur Vortragsreihe "Sexualisierte Gewalt - Aspekte, Kontexte, Verhältnisse"

Im Sommersemester 2015 veranstaltet die IAG Frauen- und Geschlechterforschung eine Ringvorlesung zum Thema "Sexualisierte Gewalt - Aspekte, Kontexte, Verhältnisse". 

Die feministische Gewaltforschung kann auf eine 20-jährige Expertise in der Thematisierung und Erforschung von sexueller/sexualisierter Gewalt blicken. Insbesondere sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz, in der Familie oder in der Heimerziehung wurden hierunter analysiert und politisiert. Nach dem Bekanntwerden der Vorfälle in der Odenwaldschule und in anderen pädagogischen Einrichtungen seit 2010 hat das BMBF einen neuen Forschungsschwerpunkt zum Thema sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten etabliert. Im Rahmen der Ringvorlesung soll nun einerseits eine Zwischenbilanz aus diesen neuen Forschungsprojekten gezogen und gleichzeitig neue Aspekte aus dem Bereich der Soziologie, Pädagogik, Jugend- oder Queerforschung in den Blick genommen werden. Die Vorlesungsreihe gibt einen Einblick in verschiedene Aspekte sexualisierter Gewaltverhältnisse, die für pädagogische Kontexte von Bedeutung sind. Hierfür wird der bundesdeutsche Diskurs um ‚sexualisierter Gewalt‘ vor dem Hintergrund internationaler Debatten beleuchtet. Darüber hinaus wird reflektiert, wie der Transfer der theoretischen pädagogischen Debatten – grade in Hinblick auf die Erschließung neuer Kontexte oder auch ethischer Aspekte – in die Praxis aussieht. 

Die Vorträge finden (bis auf eine Ausnahme - s. u.) jeweils dienstags von 18 - 20 Uhr in der Georg-Forster-Straße 4 in Raum 0005 statt.

Der Vortrag "Quantitative Einblicke in die Forschung zum Thema sexualisierte Gewalt" von Dr. Monika Schröttle findet am Mittwoch (nicht Dienstag!), den 24.06.2015 von 18 - 20 Uhr in der Georg-Forster-Straße 4, Raum 1004 statt!

Für Studierende des interdisziplinären Studienprogramms Frauen- und Geschlechterforschung ist es möglich, einen Leistungsnachweis für Modul 1 oder 2 im Rahmen der Ringvorlesung zu erwerben, indem eine vertiefende Hausarbeit mit Sekundärliteratur von 8 – 10 Seiten geschrieben wird. Bitte melden Sie sich dazu bei Sarah Hofsommer (sarah.hofsommer@uni-kassel.de) an, die mit der IAG FG abklären wird, wer die Betreuung und Korrektur der Arbeiten übernimmt. Die Leistungsnachweise gelten für das Fach Soziologie.

Vorträge:

 

  • Dienstag, 21.04.2015

    "Sexualisierte Gewalt und Professionsethik"


    Antrittsvorlesung von Jun.-Prof. Dr. Alexandra Retkowksi

    Universität Kassel

  • Dienstag, 19.05.2015

    "Schweigen und Sprechen nach sexualisierter Gewalt in Kindheit und Jugend: Ergebnisse einer neuen Interviewstudie mit Frauen und Männern"


    Prof. Dr. Barbara Kavemann

    Katholische Hochschule Berlin

  • Dienstag, 09.06.2015

    "Geschlechtergeschichtliche Perspektiven auf Gewalt, Sexualität und Erziehung"


    Prof. Dr. Meike Sophia Baader

    Universität Hildesheim

  • Dienstag, 16.06.2015

    "Sexualisierte Gewalt meets Hate Culture"


    Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß

    Hochschule Merseburg

    anschließend findet eine Podiumsdiskussion zum Thema medialer Shitstorm statt

  • Mittwoch, 24.06.2015

    "Quantitative Einblicke in die Forschung zum Thema sexualisierte Gewalt"

    Dr. Monika Schröttle

    TU Dortmund

  • Dienstag, 30.06.2015

    "Sexualisierte Gewalt aus der Perspektive der Queerforschung"


    Dr. Constance Ohms

    Broken Rainbow e. V. Frankfurt

  • Dienstag, 07.07.2015

    "Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten und Qualifikationsbedarfe - Anforderungen an und Herausforderungen für pädagogische Fachkräfte"


    Jun.-Prof. Dr. Anja Henningsen, Universität Kiel
    Jun.-Prof. Dr. Martin Wazlawik, Universität Münster


Vortragsreihe im Sommersemester 2014 "GENDERforschung in die MINT-Fächer"

Vortragsreihe des Frauen- und Gleichstellungsbüros der Universität Kassel und der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechterforschung (IAG FG) in Zusammenarbeit mit den Frauenbeauftragten an der Universität Kassel.

Die Zahl von Frauen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) steigt seit Jahren nur langsam an. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sehen sich Wirtschaft und Hochschulen vor der Herausforderung, diesen Trend zu beschleunigen. Die Gleichstellung der Geschlechter hat sich zum Qualitätsmerkmal von Forschung und Lehre entwickelt. Für Wissenschaftsorganisationen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist sowohl die gerecht Beteiligung der Geschlechter wie die Berücksichtigung von Genderaspekten in der Forschung ein wesentliches Element qualitativ hochwertiger Forschung.

Wie können Geschlechteraspekte in den MINT-Fächern berücksichtigt werden? Diese Frage leitet uns durch die Vortragsreihe. Die eingeladenen GenderforscherInnen gehen der Frage in den verschiedenen MINT-Fächern nach und loten das Potenzial aus, das sich aus der Verbindung der Genderforschung für die MINT-Fächer ergibt. Die "Geschlechterfrage" in den Fachkulturen und in den Wissensbeständen in den Blick zu nehmen wird langfristig zum Kulturwandel der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Disziplinen beitragen und die Innovationskraft der MINT-Forschung erhöhen.

Die Vortragsreihe soll bestehende Ansätze der Geschlechter- und Wissenschaftsforschung in natur- und technikwissenschaftlichen Disziplinen in der Universität Kassel bekannt machen und eine fächerübergreifende Diskussion zur Integration von Geschlechteraspekten in den MINT-Fächern anregen.

Die Vorträge finden (bis auf eine Ausnahme - s. u.) jeweils mittwochs von 18 - 20 Uhr in der Georg-Forster-Straße 4 in Raum 1004 statt.

Der Vortrag von Prof. Dr. Kerstin Palm findet am Donnerstag, den 12.06.2014 von 18 - 20 Uhr im International House in der Mönchebergstraße 11 A statt.

Vorträge:
 

  • Mittwoch, 23.04.2014

    "Geschlechterperspektiven in der Umwelt- und Klimaforschung"


    Dr. Sybille Bauriedl

    Universität Bayreuth

  • Mittwoch, 14.05.2014

    "Fach und Geschlecht: Spielarten technik- und naturwissenschaftlicher Männlichkeit"


    Prof. Dr. Tanja Paulitz

    RWTH Aachen


  • Mittwoch, 21.05.2014

    "De-Gendering ingenieurwissenschaftlicher Produkte. Wie lassen sich Vergeschlechtlichungen von Autor, Robotern und Algorithmen vermeiden?"


    Prof. Dr.-Ing. Corinna Bath

    Maria-Goeppert-Mayer-Professur an der Technischen Universität Braunschweig und der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften


  • Donnerstag, 12.06.2014
    International House, Mönchebergstraße 11

    "Der Embodimentansatz. Möglichkeiten einer sinnvollen Kooperation zwischen Lebenswissenschaften und Genderforschung"


    Prof. Dr. Kerstin Palm

    Humboldt-Universität zu Berlin


  • Mittwoch, 02.07.2014

    "Vorbilder für Mädchen im naturwissenschaftlichen Unterricht - revistited"


    Dr. Markus Prechtl

    Technische Universität Darmstadt

  • Mittwoch, 16.07.2014

    "Vom Perspektivenwechsel zur Perspektivenvielfalt - Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften"


    Prof. Dr. Carmen Leicht-Scholten

    RWTH Aachen


Ringvorlesung im SoSe 2013 "Queerfeldein - Aspekte sexueller und vergeschlechtlicher Seinsweisen"

Queere Politiken und Theorien hinterfragen jede natürliche, vordiskursive Beschaffenheit von Zweigeschlechtlichkeit und Heterosexualität und rekonstruieren die sozio-historischen Prozesse ihres Gewordenseins, ihrer Normativierung und Normalisierung. Queer, das ursprünglich in den USA als Unbehagen gegen essentialistische Identitätspolitiken im Kontext von AIDS, Heteronormativität, Rassismus und homosexueller  Renormalisierung aufkam, hat im deutschsprachigen Raum eine ganz eigene Übersetzung erfahren.

Welche Erfahrungen machen Personen, die sich zwischen oder jenseits von Männlichkeit und Weiblichkeit verorten? Welche Rolle spielt der Körper – als Artefakt, als Bühne, als Erfahrungsraum? Wie sind politische Ansätze wie Feminismus, postkoloniale Kritik und Queer zu verbinden und was lässt sich insgesamt (noch) aus den letzten 20 Jahren Beschäftigung mit dem Konzept „Queer“ lernen?

In der Ringvorlesung werden queerfeldein verschiedene Aspekte queeren Lebens aus unterschiedlichen Perspektiven aufgegriffen. Sexualität, Erwerbsarbeit, Kulturproduktion, Ästhetik und Politik als thematische Felder, aber auch que(e)r dazu liegende Erfahrungen wie Diskriminierungen, Lust oder Anerkennung werden in verschiedenen Vorträgen thematisiert.

Vorträge:
 

 

 

 

Die Vorträge finden immer mittwochs von 18 - 20 Uhr in Raum 3004 in der Georg-Forster-Straße 4 statt.


Vortragsreihe der IAG FG im Sommersemester 2012 "Kunst und Gender"

  • 25.04.2012

    Kunst, Gender und Gewalt in der amerikanischen Literatur


    Dr. Lars Heiler

    Literaturwissenschaft Anglistik / Amerikanistik, Universität Kassel

  • 09.05.2012

    Gender in der Kunst des Orientalismus

    Dr. Silke Förschler

    Graduiertenkolleg "Dynamiken von Raum und Geschlecht", Universität Kassel

  • 23.05.2012

    Maria_queer - Eine Ausstellung provoziert Geschlechterbilder

    Diana Dickel

    Frauenstudien- und -bildungszentrum in der EKD, Hofgeismar

    Doris Baum

    Künstlerin, Marburg

  • 06.06.2012

    Das Unbehangen am Rande der Schönheit


    Juliane Gallo

    Kassel

  • 13.06.2012

    'Abuse of Power Comes as No Surprise' - Nicht-hierarchische Strukturen und Gemeinschaftsprojekte in der bildenden Kunst


    Prof. Dr. Mathilde ter Heijne

    Bildende Kunst, Universität Kassel - Kunsthochschule

  • 27.06.2012

    Überlagerungen der Bilder, De- und Rekonstruktionen von Geschlecht im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit


    Prof. Dr. Silke Wenk

    Kunst und visuelle Kultur, Universität Oldenburg

  • 04.07.2012

    Hagar - eine biblische Figur in Text und Bild


    Prof. Dr. Ilse Müllner

    Katholische Theologie, Universität Kassel

    Prof. Dr. Martina Sitt

    Universität Kassel - Kunsthochschule


jeweils 18 - 20 Uhr in der Nora-Platiel-Straße 6, R, 0212


Vortragsreihe der IAG FG im Sommersemester 2011

  • 20.04.2011

    (Ge)Schlecht fühlen: Emotion und Kognition in mittelhochdeutschen Geschlechtertausch-Erzählungen


    PD Dr. Michael Mecklenburg, Universität Kassel

  • 04.05.2011

    Fort - Da: "Intersectional Invisibility" aus kognitionspsychologischer und psychoanalytischer Perspektive


    Prof. Dr. Gudrun-Axeli Knapp, Universität Hannover

  • 18.05.2011

    Beeinflusst die Sprache unsere Weltsicht? Überlegungen zu einem nur scheinbar offensichtlichen Zusammenhang

    Prof. Dr. Holden Härtl, Universität Kassel

  • 01.06.2011

    Die narrative Verarbeitung von Emotion und Kognition im anglo-amerikanischen Gegenwartsdrama


    Dr. Lars Heiler, Universität Kassel

  • 15.06.2011

    Das Begehren in der Sprache. Der Beitrag des psychoanalytischen Diskurses für eine Kultur der Differenz


    Prof. Dr. Rolf-Peter Warsitz, Universität Kassel

  • 29.06.2011

    "Das Leben kann nur gelebt werden" - Jugendbewegung und Pädagogik in Ego-Dokumenten
    ,

    Prof. Dr. Edith Glaser, Universität Kassel


jeweils 18-20 Uhr in der Nora-Platiel-Str. 4, R, 1213


Vortragsreihe der IAG FG im Sommersemester 2010 "Ungleichheiten in Geschlechterverhältnissen"

  • 28.04.2010

    'Neuer' Feminismus, liberaler Feminismus, kritischer Feminismus - Geschlechterdiskurse im Kontext gesellschaftlicher Umbruchsprozesse


    Prof. Dr. Irene Dölling, Universität Potsdam

 

  • 05.05.2010

    Geschlechterhierarchien in Gruppendiskussionen von Jugendlichen zur Sendung Germany's Next Topmodel


    Dr. Anna Stach, Universität Kassel

 

  • 19.05.2010

    Schreiben über Körper und Geschlecht als subjektive Verarbeitung von Ungleichheit(en) am Beispiel der Briefe Liselottes von der Pfalz (1652-1722)

    Mareike Kohls, M.A., Universität Kassel

 

  • 02.06.2010

    Violent Futures: Gewaltdiskurse, Ungleichheit und Geschlecht im Werk der kanadischen Autorin Margret Atwood

    Prof. Dr. Susanne Bach und Dr. Folkert Degenring, Universität Kassel

  • 16.06.2010

    Wir sind Weltmeister! - Beharrungskraft und Wandel im Geschlechterverhöltnis

    Prof. Dr. Mechthild Bereswill und Dr. Anke Neuber, Universität Kassel

  • 30.06.2010

    Schwarz Weiß: Ungleichheiten von Männlichkeitskonstruktionen in Fritz Langs Nibelungenfilm


    Susanne Schul, M.A., Universität Kassel


Vortragsreihe der IAG FG im Wintersemester 2009/10 "In der Krise? Männlichkeiten im 21. Jahrhundert"

  • 28.10.2009

    Krisenszenarien in der US-amerikanischen Geschichte seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert

    Prof. Dr. Jürgen Martschukat, Erfurt

 

  • 11.11.2009

    Maskulinitätskrisen um "Respekt", Wut und Scham

    Prof. Dr. Joachim Kersten, Münster

 

  • 25.11.2009

    Krise oder Strukturwandel hegemonialer Männlichkeit?

    Prof. Dr. Michael Meuser und Dr. Phil. Habil. Sylka Scholz, Dortmund, Dresden

 

  • 09.12.2009

    Restrukturierung von Männlichkeit? Staat und Geschlecht im Kontext von Globalisirung und Internationalisierung

    Prof. Dr. Birgit Sauer, Wien

 

  • 13.01.2010

    Subjektivität - Krise - Utopie. Imaginationen von Männlichkeit im zeitgenössischen Denken und Schreiben

    Prof. Dr. Toni Tholen, Hildesheim

 

  • 27.01.2010

    Männer - das benachteiligte Geschlecht? Weiblichkeitsabwehr und Antifeminismus im Diskurs über die Krise der Männlichkeit

    Prof. Dr. Rolf Pohl, Hannover



Vortragsreihe der IAG FG im Sommersemester 2009 "Raum und Geschlecht"

  • 22.04.2009

    Ko-Konstitution von Raum und Geschlecht: Perspektiven der geographischen Geschlechterforschung


    Dr. Sybille Bauriedl, Universität Kassel

 

  • 06.05.2009

    Hermetische Räume - rigide Geschlechterkonstruktionen. Männlichkeitsentwürfe im Gefängnis


    Prof. Dr. Mechthild Bereswill und Dr. Anke Neuber, Universität Kassel

 

  • 27.05.2009

    "Frauen sowie Personen unter 18 Jahren ist der Zugang untersagt". Räumlich-soziale Kontrollstrategien der Prostitution und die Ordnung der Geschlechter


    Dr. Renate Ruhne, Universität Kassel

 

  • 10.06.2009

    Gelehrte Frauen und Öffentlichkeit in der arabisch-islamischen Gesellschaft des 11. bis 13. Jahrhunderts


    Prof. Dr. Irene Schneider, Georg-August-Universität Göttingen

 

  • 24.06.2009

    Vom "Risiko" im Kopf und der "Zukunft" unter der Haut - Überlegungen zum "selbstbestimmten" Verwaltungskörper


    Prof. Dr. Barbara Duden, Leibniz Universität Hannover