Arbeitsweise der Nachwuchsgruppe

Folgende Elemente sind von zentraler Bedeutung für die interne Arbeitsweise, um die Kohäsion der Nachwuchsgruppe zu stärken:

 

  • Die Eigenständigkeit der Mitglieder, die in starkem Maße von der thematischen Konsistenz des jeweiligen Forschungsvorhabens abhängt.

  • Die interne Kooperationsfähigkeit zwischen den Doktorandinnen und Doktoranden und der Postdoktorandin, die in Zusammenhang mit der Wechselseitigkeit thematischer und methodischer Bezugnahmen steht.

  • Schließlich ist von Beginn an die professorale Betreuung sichergestellt. Es finden regelmäßige Termine aller an der Nachwuchsgruppe Beteiligten und interne Workshops zum interdisziplinären Austausch statt.

  • Zur Stärkung und Kohäsion der Nachwuchsgruppe trägt zudem der Transfer von Forschungsergebnissen in die Fachöffentlichkeit bei. Die Nachwuchsgruppe diskutiert ihre Arbeitsergebnisse gemeinsam mit der Querschnittsarbeitsgruppe Sozialgerichtsforschung auf Fachtagungen und stellt diese auf Konferenzen vor. Sie verfügt über eigene Mittel, um Konferenzen auszurichten und um Gastvorträge einzuwerben, insbesondere im dritten Schwerpunkt auch international.