Ideencheck

Woher kommen die Ideen? Gibt es ein Rezept?

„Da müsste sich doch etwas draus machen lassen…!?“, "Wäre doch gut wenn…", "Man bräuchte an dieser Stelle doch einfach nur….", "Es würde den Menschen hier wirklich helfen, wenn..."

Jeden Tag fallen an der Universität hunderte dieser und ähnlicher Sätze, nicht nur in Laboren und Forschungsbüros, sondern auch in Seminarräumen und an den Tischen der Caféterien. 

Ideen entstehen überall dort, wo uns etwas irritiert und wir mit „Problemen“ im weitesten Sinne konfrontiert sind. Auslöser kann eine zufällige Begegnung sein, ein Rundfunkbeitrag oder ein winziges Schlüsselerlebnis mitten im Alltag. Wir können nicht voraussehen, wo oder wann das sein wird und in welche Richtung unsere Gedanken gehen werden, wenn es soweit ist. Aber wir können wachsam sein und Kompetenzen entwickeln, damit wir die Chancen, die sich uns bieten, ergreifen können.

Ein perfektes Rezept, wie man eine markttaugliche Innovation erdenkt, haben wir also nicht. Was wir haben, ist eine Menge Erfahrung und das Know-How, um den Schritt vom "Man müsste doch mal..." zu "Machen!" so leicht wie möglich zu gestalten.

Alle guten Ideen sollen auch gefördert werden.

Unser Ziel ist es, Studierende und Wissenschaftler zu befähigen, eigeninitiativ innovative Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Damit meinen wir nicht nur die klassischen Unternehmensfelder. Künstlergruppen oder soziale Projekte gehören genauso zur Zielgruppe der Ideenförderung wie Startup-Unternehmen, die auf technischen Innovationen aufbauen. Wichtig ist, dass die Idee Potential hat.

Eine gute Idee kommt meist nicht gleich mit dem dazugehörigen Unternehmensplan daher. Man kann und muss gerade am Anfang nicht alles wissen. Damit aus dem ersten Impuls ein tragfähiges Konzept werden kann, braucht es Motivation, Zeit, Arbeitskraft und nicht zuletzt auch eine gesunde Hartnäckigkeit. 


Los geht's!