Portraits

Ich habe eigentlich Kunstpädagogik studiert und 1976 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.

Hans D. Baumann studierte von 1970 bis 1976 an der Kunsthochschule in Kassel, hat als Chefredakteur in verschiedenen Magazinen gearbeitet und gilt als Pionier der digitalen Bildbearbeitung in Deutschland. 2002 rief er das Magazin DOCMA ins Leben– demnächst erscheint mit Heft 75 die Jubiläumsausgabe.


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Die mexikanischen Rhythmen haben das Potenzial für Gänsehautmomente.

Klaus Kösters hat viel von der Welt gesehen, seitdem er in den 1970er Jahren Internationale Agrarwirtschaft in Witzenhausen mit dem Schwerpunkt Kulturtechnik studiert hat. Obwohl er mittlerweile in Mexiko lebt und wirkt, hat Herr Kösters durch den Hochschulverband Witzenhausen auch heute noch Kontakt zu ehemaligen Kommilitonen, die, wie er, in aller Welt unterwegs sind.

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Wenn man an etwas hängt, dann nimmt man sich die Zeit.

An ihre Studienzeit an der Universität Kassel erinnert sich Dr. Anne Fenge gerne. Die promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin ist Vorstand der Hermanns AG und seit fünf Jahren Mitglied im Vorstand der Universitätsgesellschaft Kassel e.V. Mit ihrer ehrlichen und direkten Art berichtet sie, wie sie all diese Aktivitäten unter einen Hut bringt.


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  Mit dem Wissenschaftspreis kann man motivierten und leistungsfähigen jungen Menschen etwas Gutes tun.

Prof. Dr. Andreas Mann wurde 1965 in Edertal geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung begann er 1983 sein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel. Er promovierte, habilitierte und lehrte an verschiedenen Universitäten. Im Jahr 2006 wurde Mann an die Hochschule in Kassel berufen, um dort das Dialog Marketing Competence Center aufzubauen und zu leiten. Prof. Dr. Andreas Mann ist verheiratet, hat drei Töchter und ist leidenschaftlicher Schalke-04-Fan.

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Trotz allem arbeite ich sehr gern als Wissenschaftler. Ich schätze es, dass ich über meine Publikationen theoretische Debatten beeinflussen und mit Studierenden diskutieren kann.

Dr. Stefan Peters, Promotion am Fachbereich Gesellschafts-
wissenschaften von 2008 bis 2012; aktuelle Tätigkeit: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Internationale und intergesellschaftliche Beziehungen der Universität Kassel.Dr. Stefan Peters studierte Politikwissenschaft in Marburg und Madrid. Seit 2008 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften am Fachgebiet Internationale und intergesellschaftliche Beziehungen von Prof. Dr. Hans-Jürgen Burchardt.







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Zu entwerfen ist wie nach dem richtigen Wort zu suchen. Es lässt einen erst los, wenn man es gefunden hat. 

Der Geruch von feuchtem Beton und Kaffee steigt in die Nase. Ein Kettenrad surrt. Sebastian Amelung steht in der kleinen Küche mit Blick zum Hinterhof, in dem Feuerbohnen blühen. Er gießt Kaffee auf. Klassischen Kaffee, der durch einen Filter direkt in eine Porzellankanne wie aus Omas Beständen läuft. Die zierlichen Tässchen mit Goldrand stehen zwischen MacBooks und den Modellen der neuen Möbel. Auf einem der vielen Stühlen, die so schön und unterschiedlich wie auf dem Flohmarkt sind, sitzt Miriam Aust und arbeitet an einer großen Tischplatte. Betonlampen, Stehleuchten, Sofas und Vasen mit Topfpflanzen, alles Produkte, die die beiden Jungdesigner selbst entworfen und gebaut haben, werden hier ausgestellt. In diesem Atelier entstehen die Produkte von aust & amelung.

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Was kommt, kann ich leider noch nicht sagen. Aber ich hoffe, dass ich eine schöne Zukunft haben werde.

Saida Khodieva ist 2004 aus Usbekistan alleine nach Deutschland gekommen, mit dem Ziel, hier zu studieren. Nicht alles gelang ihr auf Anhieb, nicht alles fiel ihr von Anfang an leicht. Aber sie hat durchgehalten und ist jetzt stolz auf ihren Weg und ihr hervorragendes Zeugnis. Dabei hat sie in den "Language Awareness and Cultural Awareness" Seminaren gelernt, dass es genauso wie im Straßenverkehr auch in Sprachen und im interkulturellen Diskurs Regeln gibt: In einer neuen Umgebung muss man für einen Perspektivenwechsel bereit sein, um die Straße sicher überqueren zu können und sich auf der anderen Seite wohlbehalten zu finden.

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Frauen im Handwerk – das ist für viele allenfalls die Friseurin oder die Bäckerin. Eine Mechatronikerin haben nur wenige im Kopf.

Katrin Bock erhielt 2012 den Wissenschaftspreis der Handwerkskammer Kassel für ihre Diplomarbeit zum Thema „Ansatz zur Förderung des Interesses an Technik bei Mädchen“. Heute fährt sie beruflich dreigleisig: hauptberuflich ist sie Projektbetreuerin für internationale Teilnehmer eines Weiterbildungsprogramms zum Klimawandel, wissenschaftlich verfolgt sie ein Dissertationsprojekt über Frauen in Technikberufen und nebenberuflich unterrichtet sie für die Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer angehende Meister bzw. Ausbilderinnen und Ausbilder in Berufs- und Arbeitspädagogik.

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  Begeisterung, Glaube an die Idee und Beharrlichkeit – das sind die Voraussetzungen, um den Prozess der Unternehmensgründung auf sich zu nehmen.

Roland Heinzen studierte Maschinenbau an der Universität Kassel und arbeitete danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Solar- und Anlagentechnik.Zusammen mit seinen ehemaligen Kommilitonen Claudius Wilhelms und Ralf Kappmeyer entwickelte er eine Methode zur Errichtung großvolumiger Speicher bei beengtem Bauraum. Diese Idee wurde patentiert und bildet die Basis von FSAVE Solartechnik GmbH, deren Geschäftsführer Heinzen ist.

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Die Kasseler Lehrerausbildung hatte mich bestens auf den Umgang und die Diskussion mit meinen Schülern vorbereitet.

Lore Klipp studierte Evangelische Religion und Kunst für die Sekundarstufe II an der Universität Kassel. In den 1980er Jahren, als es wenige freie Stellen an den Schulen gab, war sich Lore Klipp darüber im Klaren, dass ihr Lehramtsstudium in die Arbeitslosigkeit führen könnte. Als zweites Standbein ließ sie sich daher zur sogenannten Kommunikationsprogrammiererin ausbilden und arbeitete zunächst in einem Softwarehaus. Während der Kindererziehungszeit entschied sich Lore Klipp für eine Mediatoren- und Coachingausbildung, um sich beruflich weiterzuentwickeln. 

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As a hub for affordable multicultural and multidisciplinary higher education, the University of Kassel has unique features that it should cultivate and promote.

Donna McGuire has just finished her dissertation and works as a freelance researcher and advisor for the labour and broader non-government sector.


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Die wichtigste Aufgabe für Führungskräfte ist es, das eigene Team weiterzuentwickeln.


Dr. Christian Schneider studierte Informatik an der Technischen Universität Braunschweig. Von 2003 bis 2007 promovierte er am Lehrstuhl für Software Engineering an der Universität Kassel.


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Ich koordiniere ein Netzwerk von Alumni, die für eine sozial gerechte Globalisierung eintreten.

Der gelernte Controller, Harald Kröck, ist an Fragen der sozialen Gerechtigkeit interessiert und fand im Studiengang Labour Policies and Globalisation die passende Möglichkeit, zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.

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Mann muss nicht immer Spezialist sein, Generalisten sind ebenso begehrt.

Herr Dr. Matthias Joseph studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel und promovierte anschließend im Fachgebiet Finanzwissenschaft. Seit 1996 ist er der „Herr der Zahlen“ bei der Handwerkskammer Kassel.

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Ich denke quer zu Schubladen.

Die Biologin und promovierte Theologin Adelheid Fiedler absolvierte in Kassel den berufsbegleitenden Studiengang Mehrdimensionale Organisationsberatung (MDO). Ihre Masterarbeit „Gott im Coaching?“, für die sie den ASSCO-Preis 2012 erhielt, beschäftigt sich mit einem Pionierthema: Die Verknüpfung von Seelsorge und säkularer Beratung wurde bislang von der Profession der Coachs und Supervisoren kaum reflektiert. 

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Studium, Beruf und Kind
– das geht –
mit dem richtigen Partner

Der rote Faden in Christina Mundlos‘ beruflichem Werdegang ist die Familien- und Geschlechterforschung. Bereits während ihres Studiums engagierte sie sich im Frauenreferat des Asta und organisierte gemeinsam mit anderen die studentische Frauenhochschulwoche 2009."

 

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Umwege erhöhen die Ortskenntnis.

Voller Begeisterung erinnert sich Annette Barth an ihr Zweitstudium in Kassel und den für sie daraus entstandenen Chancen. Die diplomierte Architektin mit einem zusätzlichen Masterabschluss in regenerative Energien und Energieeffizienz (re2) ist Energiebeauftragte bei SMA. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten mit Taiko-Trommeln.






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Stolpersteine sind meine Wegweiser

Das Kennenlernen von Heike Müller beginnt mit einer spontanen Gebäudebesichtigung der Motzstraße 3: Gemütliche Caféräume mit bunten Bildern einer Aquarellausstellung, vielen Topfpflanzen, hellen Sofagesprächsecken, ein Atelierraum, ein professionell ausgestatteter Konferenzraum, ein kleiner Garten und intensiv genutzte Büroflächen: 400 Quadratmeter zählen zum Gebäude, in dem die Diplom-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin Heike Müller arbeitet.


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Beim Zirkus Buntmaus steht der Mensch und sein Talent im Vordergrund, das kann ein Behinderter sein oder ich.

Als Familienvater von zwei Kindern verbindetder diplomierte Sozialpädagoge eine feste Teilzeitstelle im Gesundheitsamt mit dem integrativen Bildungs- und Freizeitangebot für sozial benachteiligte und behinderte Kinder. So lassen sich für ihn berufliche Leidenschaft mit professioneller Kenntnis behördlicher Strukturen verknüpfen.

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Wir haben gemerkt, wenn wir es nicht tun, tut es niemand für uns.



Nadja Ruby und Elisa Steltner studierten gemeinsam Produktdesign. Als Schwerpunkt wählten die beiden System Design, das sich mit der Gestaltung von Problemlösungsansätzen befasst. Dabei wird die Lösung nicht immer allein durch ein Produkt vorgegeben, es kann jedoch Teil einer Lösung sein.


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Karriere ist für mich, berufliche Herausforderungen und abwechslungsreiche Tätigkeiten in Übereinstimmung mit Werten, die mir wichtig sind, zu realisieren.


Als Diplom-Sozialabeiterin im Gesundheitssektor und in der Familienberatung, als selbstständige Diplom-Supervisorin, Karriereberaterin für Nachwuchswissenschaftlerinnen, Coach und Hochschuldozentin - Heidrun Stenzel hat Berufserfahrung in sehr unterschiedlichen Bereichen. Über den Alumni-Verein ASSCO hält sie Kontakt zu ehemaligen KommilitonInnen. 

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Scheitern gehört für mich zum Entwickeln dazu


Michael Horst studierte von 1972 bis 1975 Elektrotechnik/ Elektrische Nachrichtentechnik an der Gesamthochschule Kassel. Nach einem Lehrauftrag an der Kunsthochschule gründete er 1977 die Firma miho Inspektionssysteme GmbH: "Ganz allgemein gesagt konstruiert, produziert und verkauft miho Maschinen, die sehen und beurteilen können. Praktisch sind das hochkomplexe Systeme, die mittels Kameras und Rechnern eine Kontrolle vornehmen.

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