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		<title>Universität Kassel - Umweltprofil aktuell</title>
		<link>http://www.uni-kassel.de/uni/</link>
		<description>Universität Kassel - Umweltprofil aktuell</description>
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			<title>Universität Kassel - Umweltprofil aktuell</title>
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			<description>Universität Kassel - Umweltprofil aktuell</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 21 Jun 2013 16:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lebenswerte Stadt im Klimawandel - Vorsorge, Schutz und Entwicklung in kommunalen Planungen und Projekten</title>
			<link>http://www.uni-kassel.de/uni/umwelt/startseite/einzelmeldung/article/lebenswerte-stadt-im-klimawandel-vorsorge-schutz-und-entwicklung-in-kommunalen-planungen-und-proj.html</link>
			<description>Die Auftaktveranstaltung des Kompetenzzentrums Klimafolgen und Anpassung im Umweltbundesamt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des Projektes &quot;Gute Praxis der Anpassung an den Klimawandel in Deutschland&quot; des Umweltbundesamtes entwickelt das CliMA gemeinsam mit adelphi ein Handbuch, das sich an Praxisakteure und Maßnahmenträger richtet. In dem Workshop wird ein erster Entwurf des Praxishandbuchs vorgestellt.
<ul><li> <link http://www.uni-kassel.de/uni/fileadmin/datas/uni/umwelt/CliMA/UBA-Workshop_Anpassung.pdf _self - "TEXT, UBA-Workshop Anpassung, UBA-Workshop_Anpassung.pdf, 526 KB">Workshopprogramm</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>PM-CLIMA</category>
			<category>Umweltprofil (Startseite)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REGKLAM-Abschlusskonferenz in Dresden vom 27. – 29. Mai 2013</title>
			<link>http://www.uni-kassel.de/uni/umwelt/startseite/einzelmeldung/article/regklam-abschlusskonferenz-in-dresden-vom-27-29-mai-2013.html</link>
			<description>REGKLAM-Abschlusskonferenz: Climate Change and Regional Response – Impacts and adaptation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[The CCRR-2013 conference brings together  international experts to discuss the state-of-the art and future  directions in regional responses to climate change impacts on natural,  social and economic systems. The event includes contributions from  national and international climate change and adaptation research as  well as from practitioners and policy makers. Current research findings  and local/regional experience and results will be presented. Suitable  conference papers shall be published as special issues or a refereed  anthology.<br /><br />A Young Researchers Forum, held as part of the  conference, focuses on &quot;How to adapt to regional climate change?  Perspectives from different disciplines.&quot; The forum will provide  opportunity for young researchers to share and discuss their work. The  most enticing presentation(s) and idea(s) will be especially honored.  
<h3>Veranstaltungsort: Deutsche Werkstätten Hellerau, Moritzburger Weg 68, Dresden</h3>
<h3>Veranstalter: Regionales Klimaanpassungsprogramm Modellregion Dresden (REGKLAM) </h3>
<div><ul><li><link http://www.regklam.de/1/ccrr-2013// _self>Weitere Informationen</link> </li></ul></div>]]></content:encoded>
			<category>PM-CLIMA</category>
			<category>Umweltprofil (Startseite)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 15:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Feuer – Erde – Wasser – Luft“: Veranstaltungsreihe zum Verhältnis Mensch und Umwelt</title>
			<link>http://www.uni-kassel.de/uni/umwelt/startseite/einzelmeldung/article/feuer-erde-wasser-luft-veranstaltungsreihe-zum-verhaeltnis-mensch-und-umwelt.html</link>
			<description>Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs &quot;Zukunftsprojekt Erde&quot; führen die Universität und die Stadt Kassel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die erste Veranstaltung zum Thema „Erde - Boden“ mit Herrn Prof. Dr. Michael Wachendorf (FB Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel) und Frau Regula-Maria Ohlmeier (Amtsleiterin Umwelt- und Gartenamt der Stadt Kassel) findet am Donnerstag, den 10.1.2013 von 18:00 – 20:00 Uhr statt.
Bioenergie ist ein wesentlicher Baustein der Energiewende, gleichzeitig ist sie aber auch Gegenstand einer kontroversen Diskussion in der Gesellschaft, in der zahlreiche Zielkonflikte dieser Energieproduktion deutlich werden. Während der Energiepflanzenbau in mehrfacher Hinsicht zunehmend an seine Grenzen stößt, sind Biomassen, die zum Beispiel in der Landschaftspflege oder der Pflege kommunaler Grünflächen anfallen, nicht einmal im Ansatz bei der Neuausrichtung der Energiesysteme berücksichtigt. Das erste Thema „Erde – Boden“ der Veranstaltungsreihe möchte mögliche Potenziale und technische Konzepte vorstellen, hemmende Faktoren herausarbeiten sowie Umsetzungsperspektiven diskutieren.
Die Veranstaltungsreihe wird sich – versinnbildlicht durch die vier Grundelemente des Lebens – mit wesentlichen Fragen des Verhältnisses von Mensch und Umwelt befassen. Dabei sollen diese aber nicht nur hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen, sondern auch ihrer praktischen und gesellschaftspolitischen Perspektive näher beleuchtet werden. Besondere Merkmale der Veranstaltungsreihe sind dabei der regionale Bezug zu Kassel sowie neben der Betrachtung der ökologischen Dimension auch die Berücksichtigung der wirtschaftlichen und sozialen Dimension. Die Veranstaltungsreihe richtet sich nicht nur an Vertreterinnen und Vertreter der lokalen und regionalen Politik und Verwaltung sondern auch an alle weiteren Interessierten. 
Die Reihe findet im Rahmen des Wissenschaftsjahrs &quot;Zukunftsprojekt Erde&quot; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung statt.
Die weiteren drei Termine zu den jeweiligen Elementen der Veranstaltungsreihe sind:
Dienstag, den 29.1.2013 von 18:00 - 20:00 Uhr im Bürgersaal der Stadt Kassel <br />zum Thema „Wasser“&nbsp; <br /><br />Referierende: <br />Prof. Dr.-Ing. Stephan Theobald (Uni Kassel)<br />Dipl.-Ing. Albert Kreil (Regierungspräsidium Kassel)<br />Dipl.-Ing. Jürgen Freymuth (KASSELWASSER) 
Dienstag, den 19.2.2013 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Bürgersaal der Stadt Kassel <br />zum Thema „Luft - Klima“<br /><br />Referierende: <br />Prof. Dr. Lutz Katzschner (Uni Kassel)<br />Dr. Karin Müller (Leiterin des Gesundheitsamts Kassel)<br />Jann Hellmuth (BUND Kassel) <br />Dr. Gerhard Doerger (Leiter des Klimaschutzzentrums HLUG) 
Der genaue Termin zum Thema „Feuer“ wird noch bekannt gegeben.<br />Referierende: <br /><br />Prof. Dr. Klaus Vajen (Uni Kassel) <br />Christof Nolda (Baudezernent der Stadt Kassel)<br />Stefan Bitsch (BUND Kassel) 
<br />Info &nbsp;<br />Sebastian Mense<br />Universität Kassel<br />Kommunikation, Presse und Öffentlichkeitsarbeit<br />Tel.: +49 561 804 -2474<br />E-Mail: <link mense@uni-kassel.de>mense@uni-kassel.de</link> 
]]></content:encoded>
			<category>Weitere Meldungen</category>
			<category>PM-Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naturschutzpreis für FLOX und Freilandlabor Dönche</title>
			<link>http://www.uni-kassel.de/uni/umwelt/startseite/einzelmeldung/article/naturschutzpreis-fuer-flox-und-freilandlabor-doenche.html</link>
			<description>Das Freilandlabor Dönche und die pädagogische Arbeit, die dort stattfindet wurden mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle zwei Jahre wird er an Personen, Gruppen, Vereine und Initiativen für deren herausragendes Engagement um die Natur verliehen. In diesem Jahr entschied sich der Magistrat der Stadt Kassel für das Freilandlabor Dönche. &nbsp;„Das Freilandlabor Dönche ist als außerschulischer und –universitärer Lernort in vielerlei Hinsicht wertvoll: Zum einen werden dort angehenden Lehrkräften pädagogische Grundlagen vermittelt, zum anderen bekommen Schulkinder im freien Gelände natürliche Zusammenhänge nähergebracht, die das Verständnis für eine nachhaltige Entwicklung anregen und stärken sollen“, führte Herr Nolda zur Begründung des Preises aus.
1981 wurde das Freilandlabor Dönche von Herrn Prof. Hedewig und Herrn Nitzsche als Lernort für Studierende und Schüler eingerichtet. Seit 2010 ist es in das pädagogische Konzept der Experimentier-Werkstatt Biologie FLOX der Universität Kassel integriert. FLOX ist gleichzeitig eine Lernwerkstatt für Studierende des Lehramts Biologie und ein Schülerlabor für Klassen im Raum Kassel.&nbsp; 
Die gezielte Einbindung des Freilandlabors Dönche in die Arbeit der Experimentier-Werkstatt FLOX bewirkte neue Impulse. Experimentieren im Freiland wurde das Stichwort, unter dem die naturwissenschaftliche Erkenntnisgewinnung im Sinne der Bildungsstandards in die bisherigen Konzepte der Umweltbildung integriert wurde. Durch die Ergänzung der Ideen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung in die pädagogische Konzeption gewinnt nun neben dem Erkunden und Erforschen der Natur der Handlungsbezug eine neue Bedeutung. „Dies gab der pädagogischen Arbeit im Freilandlabor neue Impulse und ermöglicht Studierenden einen praxisorientierten Zugang zum Experimentieren im Freiland und der Einbindung des Experimentierens in die Umweltarbeit. Dieser Ansatz ist unserer Kenntnis nach sehr innovativ. Der Naturschutzpreis der Stadt Kassel ist in dieser Situation für uns eine große Ermutigung auf diesem Weg weiter zu machen“, so Frau Dr. Wulff.]]></content:encoded>
			<category>Erfolge</category>
			<category>PM-FB11</category>
			<category>PM-Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 09:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderpreis Ernährungskultur 2012 zum Thema Mensch – Tier - Gesellschaft </title>
			<link>http://www.uni-kassel.de/uni/umwelt/startseite/einzelmeldung/article/foerderpreis-ernaehrungskultur-2012-zum-thema-mensch-tier-gesellschaft.html</link>
			<description>Das Verhältnis der Gesellschaft und des einzelnen Konsumenten zum Nutztier, das für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird von der<b>&nbsp;</b>Unternehmensgruppe Johannes Fehr<b>&nbsp;</b>GmbH &amp; Co. KG, Lohfelden<b>&nbsp;</b>gestiftet und vom<b>&nbsp;</b>Fachgebiet Ökologische Lebensmittelqualität und Ernährungskultur der Universität Kassel unter Leitung von Prof. Dr. Angelika Ploeger betreut. Träger des in diesem Jahr geteilten Preises sind Dr. Annabell Franz, für ihre an der Universität Göttingen verfasste Dissertation „Perspektiven des Food Labelling“ sowie Dennis Buchmann für das Projekt „Meine kleine Farm.org“, das aus einer Masterarbeit entstanden ist. <br /><br />Die Dissertation von Dr. Annabell Franz beschäftigt sich mit dem Food Labelling von Produkten, bei denen Kriterien wie artgerechte Tierhaltung und Fütterung mit einem einem entsprechenden Kennzeichen ausgewiesen werden. Dabei geht sie auf die Möglichkeit und Grenzen der Konsumenten-Information von „Tier-Wohl-Labeln“ ein. Die Jury lobte die aus wissenschaftlicher Sicht hervorragend verfasste Dissertation.<br /><br />Dennis Buchmann stellt ein anwendungsorientiertes Konzept zur Verbraucherbildung in Bezug auf das Tierwohl dar. Artgerecht gehaltene und gefütterte Schweine werden dem Konsumenten individuell vorgestellt, so dass der Verbraucher einen Bezug zum Schwein via Internet herstellen kann und gleichzeitig erfährt, wie dieses Schwein gehalten und gefüttert wird und wann es schlachtreif wird. <br /><br />Das Projekt „Meine kleine Farm.org“ entstand aus einer Masterarbeit an der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance und wurde bereits innerhalb kürzester Zeit im Internet stark frequentiert. Auch international erregte dieses Projekt Aufsehen. Ziel ist es, eine Bewusstmachung des Fleischkonsums zu bewirken, indem Verbraucher individuelle und im Internet abgebildete Schweine oder Teilstücke eines Schweins kaufen bzw. die daraus hergestellten Wurstprodukte. Durch den Internet-Auftritt wird Nähe zum Tier und zur Produktion ermöglicht, ohne dass jeder Konsument mit seinem Auto auf den Hof fahren muss und damit den ökologischen Fußabdruck des Schweinefleisches vergrößert.<br /><br />Die Laudatio auf Dr. Franz hielt Jury-Mitglied Dr. Walter Lohmeier, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Kassel. Die Laudatio auf Dennis<b>&nbsp;</b>Buchmann hielt<b>&nbsp;</b>Prof. Dr. Ploeger.<br /><br />Der inzwischen zum neunten Mal verliehene Förderpreis Ernährungskultur fördert deutschsprachige wissenschaftliche oder praxisorientierte Arbeiten sowie Projekte, die einen herausragenden Beitrag zur Erforschung und Verbreitung einer nachhaltigen, zukunftsweisenden Lebensmittelerzeugung und Ernährung leisten. 
<b><i>Info </i></b><br />Prof. Dr. Angelika Ploeger<br />Universität Kassel<br />Fachgebiet Ökologische Lebensmittelqualität und Ernährungskultur<br />Tel.: +49 (0) 5542 / 981712<br />E-Mail: <link a.troll@uni-kassel.de>a.troll@uni-kassel.de</link>&nbsp;<br /><br /><br />Julia Loeber<br />Johannes Fehr GmbH &amp; Co. KG <br />Tel.: +49 (0) 561 / 511 01 - 0<br />E-Mail: <link julia.loeber@fehr.de>julia.loeber@fehr.de</link><br /><br /><br />Dr. Annabell Franz<br />Georg-August-Universität Göttingen<br />Departement für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung<br />Lehrstuhl „Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte“<br />Tel.: +49 (0)551 / 79774518<br />E-Mail: <link afranz@uni-goettingen.de>afranz@uni-goettingen.de</link>&nbsp;<br /><br /><br />Dennis Buchmann<br />Tel.: +49 (0)176 / 23236620<br />E-Mail: <link db@meinekleinefarm.org>db@meinekleinefarm.org</link>&nbsp;<br /><link http://www.meinekleinefarm.org/>www.meinekleinefarm.org</link>&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Weitere Meldungen</category>
			<category>PM-Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 16:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welt-Umweltbericht GEO 5: Kasseler Wissenschaftler warnen vor dauerhafter Wasserknappheit</title>
			<link>http://www.uni-kassel.de/uni/umwelt/startseite/einzelmeldung/article/welt-umweltbericht-geo-5-kasseler-wissenschaftler-warnen-vor-dauerhafter-wasserknappheit.html</link>
			<description>Kasseler Wissenschaftler warnen vor dauerhafter Wasserknappheit. Sie sind an der fünften Auflage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Martina Flörke, eine der Autorinnen, leitet eine Forschungsgruppe zum Thema Wasserressourcen (<link http://www.usf.uni-kassel.de/cesr/index.php?option=com_content&task=view&id=66&Itemid=101&lang=de>Globale und Regionale Dynamiken/GRID)</link>&nbsp;am CESR. Mit dem dort entwickelten, globalen Wassermodell WaterGAP wurden für den Umweltbericht Simulationen durchgeführt. Das Ergebnis ist ernüchternd: Durch technischen Fortschritt und effizienten Umgang mit Wasser kann zwar die zukünftige globale Wassernutzung deutlich reduziert werden. Die Anzahl der Menschen, die vermutlich von Wasserknappheit bedroht sein wird, kann dadurch nicht erheblich vermindert werden. Grund ist der Klimawandel, der einerseits durchaus regional zu einem Rückgang der Wassernutzung führt, andererseits erhöht sich aber der Wasserverbrauch für Bewässerung regional. Zudem wird in wachsenden Städten auch der Wasserbedarf steigen. <br /> <br /> Der von den Vereinten Nationen (UNEP) herausgegebene Welt-Umweltbericht beschreibt den Handlungsbedarf für den globalen Schutz der Umwelt und stellt eine wichtige Grundlage für zukünftige Maßnahmen dar. Mehrere hundert Wissenschaftler haben an diesem Report gearbeitet und erstmalig 90 der bedeutendsten Umweltziele bewertet, darunter das Thema Wasser/Trinkwasser/Hygiene. Das Center for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel lieferte für das Kapitel „Szenarien und nachhaltige Transformation“ den Beitrag zum Thema „Entwicklung globaler Wasserressourcen bis 2050“. <br /> <br /> Als mögliche politische Ansätze, um den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu gewährleisten und um Wasserknappheit (Wasserstress) in der Zukunft entgegenzuwirken, schlägt die Kasseler Arbeitsgruppe um Dr. Flörke vor: 
<ul><li>Investitionen in Forschung, Entwicklung und Ausbildung, insbesondere im Bereich der Steigerung von Bewässerungseffizienz; </li><li>Regulation der Ausdehnung von bewässerten Flächen; </li><li>Verwendung von Abwasser und entsalztem Meerwasser, um Trinkwasserressourcen zu schonen; </li><li>Wiederverwendung von Wasser in der verarbeitenden Industrie; </li><li>Investitionen in Geräte und Verfahren zur Wiederverwendung von Grauwasser (Abwasser aus inländischen Aktivitäten); </li><li>Investitionen in Bildung, um das Bewusstsein für die Notwendigkeit, Wasser zu sparen, zu erhöhen und die Verbindung zwischen Trinkwasser und Gesundheit/Krankheit zu verdeutlichen; </li><li>Investitionen in die Infrastruktur von Wasserver- und –entsorgung, um den Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen zu gewährleisten; </li><li>Verringerung von Kühlwassernutzung zur Erzeugung von Strom und </li><li>Entwicklung von Anpassungs-und Reduktionsmaßnahmen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu verringern.</li></ul>
Die ausführliche Presseinformation zu GEO 5 der UNEP können Sie herunterladen unter <media 6352 - - "TEXT, UNEP-GEO5-Global PR, UNEP-GEO5-Global_PR.pdf, 259 KB">https://www.uni-kassel.de/uni/fileadmin/datas/uni/presse/anhaenge/2012/UNEP-GEO5-Global_PR.pdf</media>&nbsp; 
Info<br />Dr. Martina Flörke<br /> Universität Kassel<br /> Center for Environmental Systems Research <br />Tel.: 0561/804-6120<br /> E-Mail: <link floerke@usf.uni-kassel.de - mail>floerke@usf.uni-kassel.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>TOP_news</category>
			<category>PM-Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Tag der Erde“ – KLIMZUG-Nordhessen erforscht Alternativen zum Maisanbau </title>
			<link>http://www.uni-kassel.de/uni/umwelt/startseite/einzelmeldung/article/tag-der-erde-klimzug-nordhessen-erforscht-alternativen-zum-maisanbau.html</link>
			<description>Auf den ersten Demonstrationsflächen im Schwalm-Eder-Kreis beginnt bald die Aussaat von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie Bodenerosion und der rasche Verlust von Nährstoffen durch Energiepflanzen reduziert werden können, erklärt KLIMZUG-Nordhessen am „Tag der Erde“ am 22. April.
Maisanbau ist populär in Deutschland. Nach Angaben des Deutschen Maiskomitees hat sich die Anbaufläche in den vergangenen 50 Jahren von rund 56.000 auf mehr als zwei Millionen Hektar vervielfacht. Der Einsatz von Mais in Biogasanlagen verspricht vielerorts ein gutes Geschäft. Darüber werden die negativen Folgen für die Böden oft vergessen. 
„Der Klimawandel wird sich voraussichtlich in einer Zunahme von Wetterextremen wie Starkregen, Hagel und Spätfrösten und vermehrten Trockenperioden äußern“, erklärte Dr. Christian Henschke vom Fachgebiet Grünlandwissenschaft und Nachwachsende Rohstoffe der Universität Kassel: „In den letzten Jahren haben bereits unterschiedlichste Extremwetterereignisse die Landwirtschaft beeinflusst.“ Starke Regenfälle im Sommer haben häufig wirtschaftliche Schäden durch Ernteeinbußen beziehungsweise -ausfälle und ökologische Belastungen wie Bodenerosion oder verstärkten Nährstoffaustrag zur Folge. „Gerade hinsichtlich des zunehmenden Maisanbaus zur Energieerzeugung können durch den Klimawandel bereits heute bestehende Gefährdungen von Wasser und Boden verstärkt werden und Ertragsausfälle zunehmen.“ 
Im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis will KLIMZUG-Nordhessen in den nächsten Monaten auf landwirtschaftlichen Demonstrationsflächen Alternativen zum Maisanbau vorstellen. Das von der Universität Kassel koordinierte Projekt untersucht Kulturen und Anbaumethoden, die einen ganzjährigen Bodenschutz und eine Reduzierung der Nährstoffauswaschung zum Ziel haben – Probleme, die im Maisanbau häufig auftreten. Landwirten sollen so Varianten für den Energiepflanzenanbau vorgestellt werden, die robuster sind als herkömmliche Anbausysteme. Erprobt wird unter anderem der Einsatz von Energieroggen, Sonnenblumen oder Sudangras. Das Demonstrationsvorhaben wurde von der Abteilung Landwirtschaft, Wasser- und Bodenschutz sowie der Unteren Naturschutzbehörde des Schwalm-Eder-Kreises in Kooperation mit dem Fachgebiet Grünlandwissenschaft und Nachwachsende Rohstoffe der Universität Kassel sowie dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen entwickelt. Für den Herbst 2012 ist ein vergleichbares Vorhaben im Landkreis Waldeck-Frankenberg geplant. 
Über diese und weitere Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels informiert KLIMZUG-Nordhessen im Rahmen des „Tag der Erde“ am 22. April 2012 im Kasseler Stadtteil Jungfernkopf (Stand-Nr. 73). An dem Stand werden zudem mehrere Mitmachaktionen für Kinder angeboten. So können Kinder selbst Starkregen simulieren und so das Phänomen Bodenerosion spielerisch erfahren. 
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<b>Info &nbsp;&nbsp; </b><br />Dr. Rüdiger Graß<br />Universität Kassel<br />Fachgebiet Grünlandwissenschaft und Nachwachsende Rohstoffe<br />Tel.: 05542/98-1312<br />E-Mail: <link grass@wiz.uni-kassel.de>grass@wiz.uni-kassel.de</link> 
<br />Dr. Christian Henschke<br /><link http://www.klimzug-nordhessen.de/>KLIMZUG Nordhessen</link><br />Bereichskoordinator &quot;Klimaanpassungsbeauftragte, Ressourcen, Gesundheit&quot;<br />Universität Kassel<br /><link http://www.wiz.uni-kassel.de/pfb/index.html>Fachgebiet Grünlandwissenschaft und Nachwachsende Rohstoffe</link><br />Tel.: 05542/501237 und 0178/1368549<br />E-Mail: <link chenschk@uni-kassel.de>chenschk@uni-kassel.de</link>
<br />Dipl.-Biologin Kathrin Wagner<br /> <link http://klimzug-nordhessen/>KLIMZUG-Nordhessen</link><br /> Kurt-Schumacher-Straße 2<br /> 34117 Kassel<br /> Tel.: 0561/804-7466<br /> Fax: 0561/804-7282<br /> E-Mail: <link 35450>k.wagner@uni-kassel.de</link><br /> ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>PM-CLIMA</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schülerforschungszentrum bei NATURpur-Award erfolgreich </title>
			<link>http://www.uni-kassel.de/uni/umwelt/startseite/einzelmeldung/article/schuelerforschungszentrum-bei-naturpur-award-erfolgreich.html</link>
			<description>Am 2. März fand in Darmstadt unter der Schirmherrschaft der Hessischen Umweltministerin Lucia...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast 100 Teams aus hessischen Schulen haben sich der Aufgabe gestellt, Ideen rund um die Energiewende und den Klimaschutz zu suchen. Doch welche Alternativen zur herkömmlichen Energieerzeugung, -verteilung und -nutzung sind vorstellbar? Wo und wie kann Energie sparsamer oder effizienter eingesetzt werden? Und welche Möglichkeiten gibt es, aufzuklären und Verhaltensänderungen zu bewirken?
Zu Fragstellungen wie diesen galt es Lösungsansätze und (Denk-)Modelle zu entwickeln. Ob naturwissenschaftliche Entwicklung oder künstlerisches Projekt: Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Das Thema Energie betrifft alle Lebensbereiche und kann deshalb in jedem Fach behandelt werden: in Biologie, Physik und Geographie ebenso wie in Politik, Gemeinschafts- oder Wirtschaftslehre, Ethik, Kunst, Musik etc. – oder fächerübergreifend. Auch auf dem Schulweg oder bei Freizeitaktivitäten ist es spannend, über Energieverbrauch und Umweltauswirkungen nachzudenken.
Aus dem Schülerforschungszentrum Nordhessen der Universität Kassel an der Albert-Schweitzer-Schule nahmen zwei Teams am Wettbewerb teil. Andreas Qiu und Matthias Kimpel untersuchten in ihrem Projekt „Energiesparhaus“ mit einem selbstgebauten Kalorimeter den Heizwert von Holzpellets sowie eine Verbesserung der Heizmethoden. Céline Gieße, Sina Hammann und Kristina Sprenger beteiligten sich mit ihrem Projekt „Solar Pond –Energiespeicher der Zukunft“ am Wettbewerb. Ein Solar Pond ist ein solarthermischer Energiekollektor und -speicher, dessen Funktionsweise auf der Ausnutzung von Dichte-, Temperatur- und Konzentrationsgefällen beruht. Die Schülerinnen haben einen solchen gebaut, experimentelle Untersuchungen durchgeführt und theoretische Berechnungen angestellt und konnten sich über den zweiten Platz freuen.]]></content:encoded>
			<category>Erfolge</category>
			<category>PM-Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Forschungsprojekt: Reduzierte Bodenbearbeitung und Gründüngung im Öko-Ackerbau </title>
			<link>http://www.uni-kassel.de/uni/umwelt/startseite/einzelmeldung/article/eu-forschungsprojekt-reduzierte-bodenbearbeitung-und-gruenduengung-im-oeko-ackerbau.html</link>
			<description>Schonende Bodenbearbeitung für eine verbesserte Bodenfruchtbarkeit in biologischen Ackerkulturen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am europäischen Forschungsprojekt „Reduzierte Bodenbearbeitung und Gründüngung in biologischen Ackerkulturen” sind 15 Partner aus elf europäischen Ländern beteiligt, darunter auch Wissenschaftler des  Fachgebiets Ökologischer Land- und Pflanzenbau der Universität Kassel in Witzenhausen. Die Projektdauer beträgt drei Jahre.
Das Forschungsprojekt mit dem Akronym ‚TILMAN-ORG‘ wird vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau in der Schweiz (FiBL) koordiniert. Ziel des Projektes ist es, die reduzierte Bodenbearbeitung unter verschiedenen Standortbedingungen in Feldversuchen für den ökologischen Anbau weiter zu entwickeln. Das Forscherteam wird zudem das vorhandene Praxiswissen in den teilnehmenden Ländern sammeln, auswerten und standortgerechte Empfehlungen ausarbeiten. 
Im Vergleich zum Pflug schonen reduzierte Bodenbearbeitung und Gründüngung die Bodenstruktur und erhöhen die Bodenfruchtbarkeit: Der Boden wird stabiler, der Humusgehalt und die biologische Aktivität nehmen zu und die Nährstoffaustauschkapazität verbessert sich. Dank des reduzierten Einsatzes von Maschinen verringert sich der Dieselverbrauch. Das macht die schonende Bodenbearbeitung klimafreundlicher. 
Laut Prof. Dr. Jürgen Heß, Leiter des Fachgebietes für Ökologischen Land- und Pflanzenbau, ist die reduzierte Bodenbearbeitung in der konventionellen Landwirtschaft bereits weit verbreitet. Allerdings galt das Verfahren bis vor kurzem als nicht tauglich für den ökologischen Anbau, da es die Ausbreitung von Wurzelunkräutern fördern kann. Zudem kann die Mineralisierung von Stickstoff aus Boden und Hofdünger im Frühjahr unzureichend sein. 
Die Entwicklung von Verfahren zur effizienten Unkrautregulierung sowie einer besseren Nährstoffversorgung ist deshalb ein wichtiges Ziel von TILMAN ORG. Gleichzeitig wird nach Wegen gesucht, den CO<sub>2</sub>-Ausstoß im Ackerbau zu verringern und die Biodiversität zu erhöhen.
Die Aufgaben des Fachgebiet Ökologischer Land- und Pflanzenbau bestehen in der Durchführung und Auswertung zweier Kurzzeitversuche und eines mehrjährigen Versuches, erklärt Dr. Thorsten Haase, verantwortlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projekts am Fachgebiet Ökologischer Land- und Pflanzenbau. Im Vordergrund stehen die Stickstoffflüsse bei unterschiedlichen Bodenbearbeitungsvarianten und der Einfluss verschiedener Zwischenfrüchte auf den Nährstoffgehalt und die organische Substanz des Bodens sowie auf den Beikrautbesatz. Die Versuchsflächen befinden sich auf dem Versuchsgut der Universität Kassel (‚Domäne Frankenhausen‘) sowie in Osnabrück (Biolandbetrieb ‚Meyerhof‘). 
Das TILMAN-ORG-Projekt wird von nationalen Geldgebern gefördert, die am europäischen ERA-Net-Projekt Core Organic II (Koordination transnationaler Forschungsaktivitäten) beteiligt sind. Der Projektteil der Universität Kassel/Witzenhausen wird von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) getragen. 
Weitere Informationen sind auf der Homepage des Projektes unter <link http://www.tilman-org.net/>www.tilman-org.net</link> zu finden.
<b><i>Info</i></b> &nbsp; <br />Meike Grosse<br /> Universität Kassel<br /> Fachgebiet Ökologischer Land- und Pflanzenbau<br /> Tel.: 05542/98-1634<br />E-Mail: <link meike.grosse@uni-kassel.de>meike.grosse@uni-kassel.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>PM-Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein ausgewählter Ort im „Land der Ideen“: KLIMZUG </title>
			<link>http://www.uni-kassel.de/uni/umwelt/startseite/einzelmeldung/article/ein-ausgewaehlter-ort-im-land-der-ideen-klimzug.html</link>
			<description>Das Forschungsprogramm „KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten“, an dem auch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[KLIMZUG wurde aus über 2000 Bewerbungen in der Kategorie „Gesellschaft“ ausgewählt und zählt nun zu einem der 365 ausgewählten Orte, die die Initiative 2012 einer breiten Öffentlichkeit vorstellen wird. Im Rahmen des Projekts erarbeiten Forscher in insgesamt sieben deutschen Modellregionen an praxisnahen Konzepten für die Anpassung an den Klimawandel. Ein Teilprojekt ist KLIMZUG-Nordhessen, an dem neben der Universität Kassel zahlreiche weitere Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie der öffentlichen Hand beteiligt sind. Mit KLIMZUG sollen ausgehend von konkreten lokalen Anforderungen innovative Anpassungsstrategien an den Klimawandel entwickelt werden. Ziel ist es, die zu erwartenden Klimaänderungen adäquat in regionale Planungs- und Entwicklungsprozesse einzubinden. 
Die offizielle Preisverleihung wird am 14. Mai 2012 stattfinden. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Dass die Prämierung im Wissenschaftsjahr 2012 erfolgt, das unter dem Thema „Zukunftsprojekt Erde“ steht, freut Projektkoordinator Marcus Steffens von KLIMZUG-Nordhessen. 2012 wird das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Netzwerk KLIMZUG-Nordhessen im Rahmen des „Zukunftsprojekt Erde“ an vielfältigen Projekten beteiligt sein. 
Bereits seit 2008 arbeiten über 120 Personen in dem nordhessischen Klimaanpassungsnetzwerk gemeinsam an einem Ziel: Nordhessen an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf den Tourismus in Nordhessen? Wie können Wald und Landwirtschaft an den Klimawandel angepasst werden? Und wie können ältere Leute rechtzeitig auf die Hitzeperioden vorbereitet werden? Mit solchen und anderen Fragen beschäftigt sich KLIMZUG-Nordhessen. Die Universität Kassel koordiniert das Verbundprojekt und führt zahlreiche wissenschaftliche Projekte unter dem Dach des Klimaanpassungsnetzwerkes durch. 
Von besonderer Bedeutung ist für das regionale Netzwerk die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Experten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Diese Fachleute kooperieren bei der Konzeption und Realisierung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. So sind beispielsweise in den Landkreisen Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg Demonstrationsflächen für ein Zweikulturnutzungssystem in Planung. Dieses Anbausystem ist besonders geeignet für Mittelgebirgsregionen, die unter den Folgen des Klimawandels leiden. Es ist robuster gegenüber (stark-) regenbedingter Erosion und ertragshemmender Trockenheit. 
Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ prämiert in Kooperation mit der Deutschen Bank Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Hierbei wurden die Kriterien Zukunftsorientierung, Innovation/Umsetzungsstärke und Vorbildwirkung/Ansporn bewertet. 
Weitere Informationen zu KLIMZUG-Nordhessen finden Sie unter <link http://www.klimzug-nordhessen.de/>www.klimzug-nordhessen.de.</link>
<b><i>Info</i></b> &nbsp; <br />Dipl.-Biologin Kathrin Wagner<br />KLIMZUG-Nordhessen<br />Kurt-Schumacher-Straße 2<br />34117 Kassel<br />Tel.: 0561/804-7466<br />Fax: 0561/804-7282<br />E-Mail: <link k.wagner@uni-kassel.de _blank>k.wagner@uni-kassel.de</link><br />Internet: <link http://www.klimzug-nordhessen.de wurde aus über>www.klimzug-nordhessen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Weitere Meldungen</category>
			<category>PM-Umwelt</category>
			<category>Land der Ideen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 13:48:00 +0100</pubDate>
			
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