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Übersicht der Artikel in der Kategorie Nachwuchsförderung

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Nachwuchsförderung 67 Artikel
BMBF - Elektromobilität: DRIVE-E-Studienpreis Fristablauf: 29.06.2016
Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Teilnehmen können Absolventinnen und Absolventen sowie Studierende von Fachhochschulen, Universitäten und anderen Hochschulen mit ihren studentischen Arbeiten – von der Projekt- bis zur Master- bzw. Diplomarbeit aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik, der Mechatronik oder verwandten Fachbereichen. Bewerbungsschluss ist der 29. März 2016.
https://www.drive-e.org/studienpreis/studienpreis-auf-einen-blick/

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Stipendium zur Vorbereitung einer Promotion am Promotionskolleg zu Globalisierung in Mexiko Fristablauf: 30.06.2016
Das Lateinamerikanische Institut der Freien Universität Berlin bietet ein 8-12monatiges Stipendium beim Internationalen Graduiertenkolleg "Zwischen Räume - Bewegungen, Akteure und Repräsentationen der Globalisierung" an. Aufgaben im Rahmen der Förderung wären die Unterstützung der organisatorischen Arbeit des Internationalen Graduiertenkollegs an seinem Standort in Mexiko sowie die Vorbereitung eines Promotionsvorhabens. Erwartet werden ein abgeschlossenes Studium (Master oder äquivalent) mit Lateinamerikabezug, Lateinamerikaerfahrung, sehr gute spanische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift, interkulturelle Kompetenz, Interesse am Graduiertenkolleg und an Mexiko sowie Interesse an einer Promotion. Darüber hinaus wäre Verwaltungs- und Organisationserfahrung wünschenswert.
http://www.lai.fu-berlin.de/en/entre-espacios/veranstaltungen/news/Koordination-Mexiko-Stipendium.pdf

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Trilaterale Forschungskonferenzen in den Geistes- und Sozialwissenschaften Fristablauf: 30.06.2016
Die Geistes- und Sozialwissenschaften sind kultur- und sprachgebunden. Sprache und Kultur sind ihr Gegenstand und ihr Medium. Um den Austausch und die Netzwerkbildung zwischen Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus Deutschland, Frankreich und Italien nachhaltig zu fördern und dabei den Gebrauch von Deutsch, Französisch und Italienisch als Wissenschaftssprachen ausdrücklich zu unterstützen, haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Fondation Maison des Sciences de l'Homme (FMSH) und die Villa Vigoni das Programm "Trilaterale Forschungskonferenzen" entwickelt, in dem Mehrsprachigkeit ein tragendes Prinzip ist. Jede Trilaterale Forschungskonferenz besteht aus einer Serie von drei Veranstaltungen, die möglichst im Jahresrhythmus aufeinanderfolgen. Alle drei Treffen finden in der Villa Vigoni statt. Vorgeschlagen werden können Projekte aus allen Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Die Teilnehmer einer Forschungskonferenz bestehen aus einer Kerngruppe von bis zu 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den drei beteiligten Ländern. Diese Gruppe bleibt während aller Treffen gleich. Ausdrücklich erwünscht ist die Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern. Diese sind zudem ausdrücklich eingeladen, eigenständig Forschungskonferenzen zu beantragen. An den Arbeitstreffen können in begrenztem Umfang Gäste beteiligt werden. Diese müssen nicht zwingend aus Deutschland, Frankreich oder Italien stammen. Die Förderung durch die drei Partner erstreckt sich nicht auf die Gäste. Die DFG ermöglicht deutschen Bewilligungsempfängern, Mittel für Gäste aus Viertländern zu verwenden, wenn deren Teilnahme sich aus der Sache begründet. Dies führt jedoch nicht zu einer Erhöhung der Gesamtbewilligung. Arbeitssprachen einer Trilateralen Forschungskonferenz sind Deutsch, Französisch und Italienisch.
http://www.villavigoni.it/page.php?sez_id=11&pag_id=68&lang_id=4

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Workshop für Promovierende: Textarbeit – Sprache und Stil der Dissertation Fristablauf: 30.06.2016
„Klingt mein Text überhaupt wissenschaftlich?“ – „Versteht man meinen Text?“ – Die Balance zwischen Fachsprache, wissenschaftlichem Stil, Verständlichkeit und der eigenen Stimme im Text ist eine Herausforderung. Der Workshop behandelt die sprachlichen Anforderungen wissenschaftlicher Texte sowie die Merkmale wissenschaftlichen Stils. Durch Feedbackelemente besteht im zweiten Teil des Workshops die Möglichkeit, konkrete Textausschnitte aus den Dissertationsprojekten der Teilnehmenden auf die zuvor erarbeiteten Aspekte hin zu überprüfen. Termin: 15.07.2016, Teilnehmerbeitrag: 50 Euro, Referent: Dr. Sven Arnold, Anmeldung bis 30.06.2016
http://www.uni-kassel.de/go/textarbeit-workshop

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Workshop für Promovierende: Mittendrin - „Vom Lesen zum Schreiben“ Fristablauf: 30.06.2016
In diesem Workshop geht es um den Übergang von der Recherche- zur Schreibphase. Gerade an diesem Übergang kann es zu einer Reihe von Reibungsverlusten im Arbeitsprozess kommen, etwa, indem einmal der rote Faden aus dem Blick gerät, man in den Materialien zu „ertrinken“ droht oder keinen Einstieg in das Schreiben findet. In diesem Workshop erhalten Sie die Möglichkeit, den roten Faden Ihrer Arbeit zu prüfen und – falls nötig – zu straffen, Sie reflektieren über die Stärken und Schwächen der von Ihnen bevorzugten Schreibstrategie, um diese optimieren zu können, und Sie lernen Strategien für einen niedrigschwelligen Schreib-Einstieg kennen. Termin: 14.07.2016, Teilnehmerbeitrag: 50 Euro,
http://www.uni-kassel.de/go/mittendrin

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Post-Doc-Stipendium Literatur/Kunstgeschichte/Soziologie an die Loughborough University Fristablauf: 30.06.2016
Aussgeschrieben ist ein zweijähriges Post-Doc-Stipendium an die School of the Arts, English and Drama at Loughborough University, UK. Hierbei darf die Erlangung der Doktorwürde jedoch nicht länger als 4 Jahre zurückliegen, weiterhin müssen Bewerber zum Bewerbungszeitpunkt an einer deutschen Institution tätig sein. Weiterhin mus sich das jeweils bearbeitete Forschungsthema in den Kontext Creative Writing - A History of Writers and Scholars in Anglophone Universities eingliedern lassen. Das Stipendum beläuft sich insgesamt auf eine Summe von 3040 Euro pro Monat, die sich mitunter aus einem Feodor-Lynen-Stipendium der Alexander von Humboldt Stiftung ergäbe.
http://www.lboro.ac.uk/departments/aed/ https://www.humboldt-foundation.de/web/lynen-fellowship.html

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experimentelle Wirtschaftsforschung: Preis / Förderpreis Fristablauf: 30.06.2016
Die Joachim Herz Stiftung vergibt den Joachim Herz Wirtschaftspreis (experimentelle Wirtschaftforschung) in zwei Kategorien: Bestes Forschungswerk eines etablierten Wissenschaftlers, dotiert mit 50.000 Euro. Bester Beitrag von Nachwuchswissenschaftlern, dotiert mit 10.000 Euro. Ziel des Preises ist die Förderung von interdisziplinären Ansätzen und Methoden in den Wirtschaftswissenschaften und die Setzung von Anreizen – sowohl für etablierte Forscher als auch Nachwuchswissenschaftler in Deutschland – wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven zu erweitern und Lösungsansätze für alte und neue Probleme zu entwickeln. Die Ausschreibung endet am 30. Juni 2016.
http://www.joachim-herz-stiftung.de/wirtschaftspreis

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Kurzzeitstipendien zur Ausbildung wissenschaftlicher Nachwuchskräfte im Bereich Geschichte Fristablauf: 30.06.2016
Das Deutsche Historische Institut in Rom vergibt im Rahmen seiner Aufgaben Stipendien zur Ausbildung wissenschaftlicher Nachwuchskräfte im Bereich Geschichte für den Zeitraum Januar bis Juni 2017. Die Stipendien werden an Doktoranden und Postdoktoranden, je nach Forschungsvorhaben für einen Zeitraum von einem bis mehreren Monaten vergeben. Es handelt sich um Vollzeitstipendien, die in einer Höhe ab 1500 Euro monatlich vergütet werden; je nach Familienstand und Ausbildungsgrad (post doc) werden weitere Zuschläge gewährt. Die Anträge sind von den Bewerberinnen und Bewerbern bis zum 30. Juni 2016 an den Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom zu richten. Der Antrag besteht aus folgenden Teilen: a. kurzes Schreiben mit Angabe der erforderlichen Monate (z. B. Februar - April) b. Curriculum c. Projektbeschreibung (mit Kennzeichnung der Quellenlage, die den Aufenthalt in Italien bzw. Rom begründet) d. Stellungnahme des Hochschullehrers e. Kopie des Staatsexamens- bzw. Magisterzeugnisses Eine Gewährung des Stipendiums schließt sonstige Einnahmen aus Stipendien oder Vergütungen anderer Art (Arbeitsverträge) aus. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sind verpflichtet, an den Mitarbeitersitzungen und Veranstaltungen (Vorträgen, Kolloquien) des Instituts teilzunehmen und gegebenenfalls in begrenztem Umfang Institutsarbeiten durchzuführen. Sie sollten dem Direktor regelmäßig mündlich über den Fortgang ihrer Arbeit berichten und spätestens zwei Monate nach Ablauf der Stipendiatenzeit einen eingehenden Schlußbericht über ihre Forschungsarbeit einreichen. Der Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom kann die Gewährung des Stipendiums widerrufen, falls Gründe erkennbar werden, die eine erfolgreiche Beendigung der Arbeit ausgeschlossen erscheinen lassen.
http://dhi-roma.it/stipendien.html

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Research Fellowships des Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung Fristablauf: 30.06.2016
Das Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung schreibt Forschungsstipendien für Wissenschaftler/innen insbesondere aus ostmitteleuropäischen Ländern und dem westeuropäischen Ausland aus. Hierbei gibt es zwei Varianten: Short-term Fellowship for Junior Researchers Dieses Stipendium richtet sich an Doktoranden und an junge Postdoktoranden. Es ermöglicht einen kurzfristigen, intensiven Forschungsaufenthalt (bis zu einem Monat) in den Wissenschaftlichen Sammlungen. (1400 € für einen Monat). Die Stipendiaten erhalten die Möglichkeit, ihre Projektvorhaben im Rahmen einer der Sitzungen der Leibniz Graduate School vorzustellen bzw. von den Wissenschaftlern an der Leibniz Graduate School betreut zu werden. Um das Stipendium flexibel an Ihre Bedürfnisse anzupassen, richtet sich die Dauer des Stipendiums nach dem Umfang des wissenschaftlichen Vorhabens. Die geplante Dauer sollte im Antrag angegeben werden. Unerlässlich sind Kenntnisse der deutschen oder englischen Sprache. Fellowship for Experienced Researchers Dieses Stipendium wird für bis zu drei Monate gewährt und ist mit dem Zusenden eines detailierten Arbeitsplans für ein Projekt verknüpft. Für dieses Stipendienformat wird auch der finanzielle Rahmen für die Organisierung eines Workshops (in Höhe von bis zu 5000 €) angeboten.
http://www.herder-institut.de/stipendien-nachwuchsfoerderung.html

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Promotions-/Nachwuchsstipendien am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung Fristablauf: 30.06.2016
Das Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung schreibt Stipendien für Doktorandinnen, Doktoranden sowie promovierte Wissenschaftler/innen (bis zu zwei Jahren nach ihrer Promotion)aus. Es werden dabei zwei Förderarten angeboten: Qualification Fellowship: Diese Stipendien (Docs und early postdocs) werden für einen zweimonatigen Aufenthalt in den Wissenschaftlichen Sammlungen (1400 € pro Monat) gewährt, mit der Möglichkeit einer Zusatzqualifikation zum Abschluss. Geboten werden neben der allgemeinen Einführung in die Arbeitsweisen von Sammlungen und Archiven insbesondere Einblicke in die Grundlagenarbeit wie die Bereiche Erwerbung, Konservierung, Erschließung und Nutzerservice. Nach Absprache werden die Stipendiaten mit unterschiedlichen Methoden und Arbeitsweisen vertraut gemacht. Möglich ist ein kurzer, einwöchiger Aufenthalt in einer einzelnen (oder mehreren) der Arbeitsbereichen der Sammlungen (Bilder, Karten, Dokumente) oder eine mehrwöchige Beschäftigung in einem Bereich. Dabei bestehen bessere Möglichkeiten zu intensiverer Schulung und Mitwirkung be­stehen und es ist für beide Seiten ein höherer Ertrag zu erwarten. Aus diesem Grund wird letz­tere Variante von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wissenschaftlichen Sammlun­gen bevorzugt. Development Fellowship: Dieses Stipendium wird für drei Monate mit dem Ziel ausgeschrieben, die Entwicklung eines Drittmittelantrags aus den Materialien der Sammlungen heraus, für ein am Herder-Institut zu realisierendes Forschungsvorhaben, zu unterstützen. Das Stipendium richtet sich in erster Linie an junge Post-Doktoranden, im Anschluss an eine beendete Doktorarbeit. (1600 € pro Monat). Es wird in diesem Rahmen ermöglicht, in Kooperation mit den Institutionen GiZo und GCSC an der Justus-Liebig-Universität Gießen einen thematischen Workshop in Bezug auf das Forschungsvorhaben zu organisieren. Um das Stipendium flexibel an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen, richtet sich die Dauer nach dem Umfang des wissenschaftlichen Vorhabens. Die geplante Dauer von bis zu drei Monaten sollte in dem Antrag angegeben werden. Unerlässlich sind Kenntnisse der deutschen oder englischen Sprache.
http://www.herder-institut.de/stipendien-nachwuchsfoerderung.html

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