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Übersicht der Artikel in der Kategorie Nachwuchsförderung

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Nachwuchsförderung 81 Artikel
Projektförderung der Lieselotte und Dr. Karl Otto Winkler Stiftung für Arbeitsmedizin Fristablauf: 30.09.2016
Die Lieselotte und Dr. Karl Otto Winkler-Stiftung für Arbeitsmedizin unterstützt innovative Forschungsprojekte zu relevanten arbeitsmedizinischen Fragestellungen mit ausgeprägtem Praxisbezug. Ausgeschrieben werden Fördermittel für Forschungen in folgendem Themenfeld: Arbeiten mit chronischer Erkrankung. Gefördert werden Arbeiten mit Bezug zur praktischen Arbeitsmedizin. Förderfähig sind Einzel- und Gruppenprojekte sowohl mit abschließender Fragestellung als auch solche, die wesentliche Teilaspekte weiterführender Forschungsvorhaben bearbeiten. Insoweit ist auch die Anschubfinanzierung zur Realisierung umfangreicher erfolgversprechender Drittmittelanträge an andere Fördereinrichtungen grundsätzlich möglich. Dem ausgewählten Projekt werden bis zu 40.000 Euro jährlich für eine Laufzeit von maximal drei Jahren zur Verfügung gestellt. Das Bewerbungsverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind formlos eine kurze Projektskizze (1 Seite) sowie Lebensläufe unf Publikationslisten der antragstellenden Personen bzw. der Arbeitsgruppenmitglieder einzureichen. Etwa 2 Monate nach Ablauf der Einreichungsfrist werden die Antragsstellenden darüber informiert, ob ihr Projekt in der zweiten Auswahlstufe berücksichtigt wird. In diesem Fall wird kurzfristig eine umfangreichere Projektdarstellung mit Zieldefinition, Beschreibung der anzuwendenden Methoden, detailliertem Zeit- und Arbeitsplan sowie eine Beschreibung des universitären wissenschaftlichen Umfelds gesondert durch die Stiftung angefragt. Die Projektskizzen sind bis zum 30.09.2016 elektronisch (bevorzugt im pdf-Format) einzureichen an die Lieselotte und Dr. Karl Otto Winkler-Stiftung für Arbeitsmedizin Deutsches Stiftungszentrum GmbH im Stifterverband z.Hd. Frau Doris Zirkler doris.zirkler.mail.stifterverband.de
https://www.deutsches-stiftungszentrum.de/download/file/fid/916

Weitere Kategorien: Stiftungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Krebsforschung: Mildred-Scheel-Professur Fristablauf: 30.09.2016
Mit diesem Förderinstrument möchte die Deutsche Krebshilfe als personenbezogene Zuwendung junge, hochqualifizierte Mediziner* ('Physician Scientist') und Naturwissenschaftler unterstützen - im Sinne der Nachwuchsförderung -, die auf innovativen Gebieten der kliniknahen onkologischen Grundlagenforschung oder der klinischen Krebsforschung tätig sind. Mit der Einrichtung einer 'Mildred- Scheel-Professur' kann, beispielsweise im Anschluss an eine Förderung einer eigenen Nachwuchsarbeitsgruppe, eine längerfristige Perspektive gegebenenfalls mit der Option auf eine unbefristete Professur, erreicht werden ('Tenure Track'-Modell). Eine vorherige Förderung im Rahmen des Max-Eder- Nachwuchsgruppenprogramms der Deutschen Krebshilfe ist keine Voraussetzung für eine Bewerbung. Kandidaten müssen bereits herausragende, selbständige wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht und damit ihre wissenschaftliche Eigenständigkeit nachgewiesen haben. Darüber hinaus müssen Antragsteller bereits ausgewiesene Erfahrungen in der Leitung einer eigenen Arbeitsgruppe vorweisen können. Entscheidend für die Auswahl eines Kandidaten sind die Qualifikation des Antragstellers, eine innovative Thematik und eine hervorragende Einbettung in einem klinischen/kliniknahen, wissenschaftlichen Umfeld der aufnehmenden Einrichtung. Eine Habilitation ist nicht zwingend Voraussetzung für eine Bewerbung. Das Programm ist auch offen für Antragsteller aus dem Ausland, die die notwendigen Qualifikationen vorweisen können und in Deutschland tätig werden möchten. Zur Antragstellung berechtigte Personen: Die Antragstellung erfolgt durch den Kandidaten selbst. In der Regel sollten der direkte Vorgesetzte des Antragstellers und ggf. auch der Dekan der jeweiligen Fakultät über die Antragstellung informiert sein. Gegebenenfalls kann dem Antrag ein unterstützendes Schreiben beigefügt werden. Förderungsdauer: In der Regel 5 Jahre. Förderungsumfang: Stelle der Professur (W2/W3) und weitere Mittel zur freien Verfügung für Forschungszwecke. Gesamtsumme: 1.000,- Euro für 5 Jahre. Entscheidend für eine erfolgreiche Antragstellung sind: - bisherige Leistungen des Antragstellers (Lebenslauf und Publikationsliste), - herausragende und selbständige wissenschaftliche Erfahrungen / Expertise auf dem Forschungsgebiet (i. d. R. dokumentiert durch eigene Publikationen), - ein innovatives, originelles sowie im nationalen und internationalen Vergleich überragendes Arbeitsprogramm mit klarer onkologischer Ausrichtung. Spezifische Voraussetzungen für den Antragsteller - Habilitation oder gleichwertige Qualifikation, - Detailliert ausgearbeitetes Arbeitsprogramm für die ersten 3 Jahre; für die Jahre 4 - 5 der Förderung ist eine Skizze des Arbeitsplanes ausreichend. Unterstützung durch die aufnehmende Einrichtung (Auflagen bei einer Bewilligung - gerätetechnisch zur Bearbeitung des Vorhabens ausgestattete eigene Labor- und Büroarbeitsplätze, - Zugang zu benötigten Ressourcen und Möglichkeiten der Nutzung der vorhandenen Infrastrukturen, - Einbindung in Lehre/Forschung und - bei Medizinern - auch in die klinische Versorgung, - Mittel zur freien Verfügung für Forschungszwecke des Stelleninhabers in Höhe von 100.000,-- Euro p. a. Es gibt eine Begutachtungsrunde pro Jahr. Ansprechpartner: Serwe, Matthias, Dr.
http://www.krebshilfe.de/wir-foerdern/foerderprogramme/nachwuchsfoerderung/mildred-scheel-professur.html http://www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/Downloads/PDFs/Foerderung/191211_Leitfaden__Mildred-Scheel-Stiftungsprofessur.pdf

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Novartispreis für therapierelevante pharmakologische Forschung Fristablauf: 30.09.2016
Die Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung vergibt den Novartispreis für therapierelevante pharmakologische Forschung für Arbeiten, die eine Brücke zwischen pharmakologischer und klinischer Forschung schlagen. Um den Preis können sich in Deutschland tätige Pharmakologen und interdisziplinäre Arbeitsgruppen bewerben. Vorschläge von dritter Seite sind ebenfalls möglich. Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen. Preisgeld: 10.000 EUR Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 30. September 2016.
http://www.dgpt-online.de/fileadmin/user_upload/DGPT/Preise/Novartis-Preis/2016_Novartis_Preis.pdf

Weitere Kategorien: Andere Förderinstitutionen - Preise + Wettbewerbe - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Forschungsstipendien zur (deutsch-)polnischen Geschichte nach Polen Fristablauf: 30.09.2016
Das Deutsche Historische Institut in Warschau vergibt im Rahmen seiner Aufgaben und nach Maßgabe der ihm zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel Stipendien zur Unterstützung solcher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der polnischen, deutsch-polnischen und polnisch-ostmitteleuropäischen Geschichte, die einen Aufenthalt in Polen erfordern. Die Stipendien richten sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftler, können aber auch an habilitierte Wissenschaftler und Professoren vergeben werden. Sie werden je nach Forschungsvorhaben für einen oder mehrere Monate gewährt. Die Vergabe der Stipendien erfolgt nach Exzellenzkriterien. Ein zusätzliches Auswahlkriterium ist das Maß, in dem sich die zu fördernden Forschungsvorhaben thematisch mit den aktuellen Forschungsbereichen des Deutschen Historischen Instituts in Warschau berühren. Für eine Unterstützung kommen nur solche Forschungsvorhaben in Frage, für die bereits eine angemessene Vorarbeit geleistet worden ist. Die Stipendien sind für die durch den Forschungsaufenthalt in Polen entstehenden Mehraufwendungen des Empfängers bestimmt. Soweit Stipendiaten über ein Einkommen verfügen oder ein anderes Stipendium beziehen, liegen daraus erwachsende Verpflichtungen (z.B. Anzeigepflicht gegenüber Arbeit- oder Stipendiengeber, Versteuerung) ausschließlich in der Verantwortung der Stipendienempfänger. Ein Anspruch auf Gewährung eines Stipendiums durch das Deutsche Historische Institut in Warschau besteht nicht. Die Höhe der Stipendien wird vom Deutschen Historischen Institut Warschau nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der Lebensverhältnisse in Polen sowie der von deutschen Fördereinrichtungen angewandten Stipendiensätze festgesetzt. Sie beträgt für Doktoranden gegenwärtig 1100,- EUR, für Post-Doc-Stipendien 1600,- EUR. In begründeten Fällen können die Kinderbetreuungskosten für die Zeit des Stipendienaufenthalts anteilig oder vollständig übernommen werden. Stipendiaten des Deutschen Historischen Instituts in Warschau sind eingeladen, an den Besprechungen der jeweiligen Forschungsbereiche und den Veranstaltungen (Vorträgen, Kolloquien, Tagungen) des Instituts teilzunehmen und sich mit ihren Forschungsinteressen und -arbeiten in die am Institut geführten Diskussionen einzubringen. Sie sind eingeladen dem Institut (dem Direktor bzw. einem verantwortlichen Mitarbeiter des zugeordneten Forschungsbereiches) regelmäßig über den Fortgang ihrer Forschungsarbeit zu berichten und sollten spätestens zwei Monate nach Ablauf der Stipendiatenzeit einen eingehenden Abschlussbericht über ihren Stipendienaufenthalt einreichen. Von Publikationen, die aus dem geförderten Forschungsvorhaben erwachsen, erbittet sich das Deutsche Historische Institut in Warschau jeweils ein Belegexemplar für seine Bibliothek.
http://www.hsozkult.de/grant/id/stipendien-13589

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Promotions-, Habilitations- und Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut London Fristablauf: 30.09.2016
Das Deutsche Historische Institut London vergibt zweimal im Jahr Stipendien an Promovierende sowie an Habilitierende bzw. Nachwuchswissenschaftler/innen an deutschen Hochschulen, die über die deutsch-britischen Beziehungen, die Geschichte des Vereinigten Königreichs, Irlands oder des britischen Empire/Commonwealth arbeiten möchten. Es werden Themen vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte berücksichtigt, für die ein zeitlich begrenzter Forschungsaufenthalt im Vereinigten Königreich unentbehrlich ist. Das Promotionsstipendium beträgt 1.800 EUR pro Monat, das Post-Doc-Stipendium 2.200 EUR pro Monat. Die Förderung wird bis zu maximal sechs Monaten gewährt.
https://www.ghil.ac.uk/scholarships.html

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Nominierungsaufruf Peregrinus-Preis 2017 Fristablauf: 30.09.2016
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften verleiht im Zweijahresrhythmus den Preis der Akademie, gestiftet von der Peregrinus-Stiftung (Rudolf Meimberg). Der von der Peregrinus-Stiftung zur Verfügung gestellte Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird für herausragende Leistungen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den ost- oder südosteuropäischen Ländern, die ihren Lebensmittelpunkt in diesen Ländern haben, verliehen. Der Preis soll die Preisträger in ihrer wissenschaftlichen Arbeit unter den dortigen schwierigen Bedingungen unterstützen. Die Preisträger sollen gemessen an der von ihnen erbrachten Leistung als jung angesehen werden können. Die vom Vorstand der Akademie eingesetzte Findungskommission bittet, ihr geeignete Vorschläge bis spätestens 30. September 2016 an folgende Adresse zuzuleiten: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Leiterin des Präsidialbüros, Renate Nickel Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin E-Mail: nickel[a]bbaw.de Für eine Nominierung ist es zunächst ausreichend, das Formblatt unter u.s. Link einzureichen. Erst wenn ein/e Kandidat/in in die engere Wahl gezogen wird, werden werden die Vorschlagenden um Einreichung eines Lebenslaufs, eines Schriftenverzeichnisses und einer Laudatio, gebeten. Nähere Informationen zu dem Preis sowie zum Vorschlags- und Auswahlverfahren entnehmen Sie bitte der Website der Akademie unter
http://www.bbaw.de/die-akademie/auszeichnungen/preise

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Stipendium für europäische Verwaltungsgeschichte Fristablauf: 30.09.2016
Prof. Dr. Erk Volkmar Heyen hat Ende 2012 im Rahmen der Deutschen Universitätsstiftung (Bonn) ein Forschungsstipendium auf dem Gebiet der europäischen Verwaltungsgeschichte gestiftet ("JEV-Stipendium für europäische Verwaltungsgeschichte"). Das Stipendium soll dem wissenschaftlichen Nachwuchs, insbesondere Doktoranden und Habilitanden, zugutekommen, und zwar ausschließlich für die Abschlussphase ihres Forschungsprojekts und allerhöchstens für 12 Monate. Die Höhe des Stipendiums orientiert sich an den für Promotionsstipendien üblichen Sätzen der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Soll ein Stipendium ins Ausland vergeben werden, sind die dortigen Verhältnisse maßgebend. Eine Berücksichtigung des Familienstands findet nicht statt; ebenso ist eine Erstattung von Reise- und Sachkosten ausgeschlossen. Über die Vergabe entscheidet das Präsidium der Deutschen Universitätsstiftung auf Vorschlag einer Jury. Diese Jury hat ihren Sitz am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte (MPI) in Frankfurt a. M. Bewerben können sich Nachwuchswissenschaftler aus dem In- und Ausland. Entsprechend der thematischen und methodischen Breite des JEV steht das Stipendium allen historischen Disziplinen offen, sofern das Forschungsprojekt einen Aspekt der europäischen Verwaltungsgeschichte aus der Zeit vom 16. bis zum 20. Jahrhundert zum Gegenstand hat. Das Forschungsthema soll von übernationaler Relevanz sein. Vergleichende Fragestellungen sind besonders willkommen. Dem Antrag, aus dem sich die gewünschte Laufzeit des Stipendiums ergeben muss, sind folgende Unterlagen beizufügen: ein tabellarischer Lebenslauf mit genauer Angabe der Art und des Verlaufs des Hochschulstudiums mitsamt den erreichten Examensnoten (Zeugnisse in Kopie beifügen) sowie ein Verzeichnis eventuell vorhandener wissenschaftlicher Publikationen; ausführliche Beschreibung des Forschungsprojekts mitsamt einer ausführlichen Gliederung des angestrebten Buches; ein ausführlichen Bericht über die bisherige Entwicklung des Projekts und dessen Niederschrift, einschließlich der Gründe für die Verzögerung in der Fertigstellung; umfangreiche Auszüge aus der bisherigen Niederschrift; Angaben über die bisherige Finanzierung des Forschungsprojekts und über bisher gestellte bzw. laufende Förderungsanträge; ein genauer Zeitplan für die Fertigstellung der Niederschrift des Buches innerhalb des Förderzeitraums. Ferner ist dafür Sorge zu tragen, dass mindesten ein Fachgutachten eines Hochschullehrers zu Person und Forschungsprojekt direkt an die Jury geschickt wird. Das MPI eröffnet den Stipendiaten Arbeitsmöglichkeiten in seiner Bibliothek. Die Stipendiaten erhalten Gelegenheit, ihr Forschungsprojekt der Institutsöffentlichkeit vorzustellen und mit ihr zu diskutieren. Mit dem Auslaufen des Stipendiums erstattet der Stipendiat oder die Stipendiatin einen Bericht über den Stand der Buchniederschrift. Das MPI sorgt für die Veröffentlichung des geförderten Buches in einer seiner Schriftenreihen, sofern die institutsüblichen Qualitätsanforderungen erfüllt sind. In der Veröffentlichung ist auf die Förderung durch das "JEV-Stipendium für europäische Verwaltungsgeschichte" im Impressum oder im Vorwort hinzuweisen.
http://www.rg.mpg.de/ausschreibung-jev-stipendium-2017

Weitere Kategorien: Stipendien - Andere Förderinstitutionen - Stiftungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Promotionsstipendien
Energie und Umwelt: Preis für umweltrelevante Abschlussarbeiten der VDI-GEU Fristablauf: 30.09.2016
Zur Förderung des Ingenieurnachwuchses im Hochschulbereich vergibt die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU) einmal jährlich einen Preis für eine hervorragende energie-/umweltrelevante Abschlussarbeit von Bachelor, Master- oder Diplomstudiengängen. Der Preisgeld: 1.500 Euro Die betreffenden Lehrstühle in den Fakultäten und Fachbereichen der einschlägigen Hochschulen sind aufgefordert, potenzielle Bewerberinnen und Bewerber zur Einreichung ihrer Arbeit zu motivieren. Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 30. September 2016 einzureichen.
https://www.vdi.de/technik/fachthemen/energie-und-umwelt/ehrungen-und-preise/studienpreis-der-vdi-geu/

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Rhodes Scholarships Fristablauf: 30.09.2016
Das Rhodes Scholarship gilt als eines der bedeutendsten Stipendien weltweit. Ziel des Oxforder Rhodes Trust ist es, die Bewerberbasis der jährlich zu vergebenen Rhodes-Stipendien in Deutschland zu erweitern, die zwei deutschen Studierenden ein vollfinanziertes Master- oder Doktoratsstudium an der Universität Oxford ermöglichen. Die Bewerbungsfrist ist jährlich Ende September für das darauffolgende Jahr (30.September 2016 für Studienbeginn im Oktober 2017)
http://www.rhodeshouse.ox.ac.uk

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin
Neurophysiologie: Ultraschall, Bildgebung - Nachwuchspreis Fristablauf: 30.09.2016
Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung verleiht den Alois-Kornmüller-Preis. Der Preis soll an eine junge Wissenschaftlerin oder einen jungen Wissenschaftler unter 35 Jahren verliehen werden, die oder der eine hervorragende Leistung von internationaler Bedeutung auf dem Gebiet der Klinischen Neurophysiologie vollbracht hat. Es können auch Arbeiten aus den Bereichen Ultraschalldiagnostik und funktionelle Bildgebung eingereicht werden. Preisgeld: 3.500 Euro Bewerbungen sind bis zum 30. September 2016 einzureichen.
http://www.dgkn.de/die-dgkn/stipendien-und-preise/aktuelle-ausschreibungen/

Weitere Kategorien: Andere Förderinstitutionen - Preise + Wettbewerbe - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)