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Übersicht der Artikel in der Kategorie Stipendien

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Stipendien 60 Artikel
Krebsforschung: Mildred-Scheel-Professur Fristablauf: 30.09.2016
Mit diesem Förderinstrument möchte die Deutsche Krebshilfe als personenbezogene Zuwendung junge, hochqualifizierte Mediziner* ('Physician Scientist') und Naturwissenschaftler unterstützen - im Sinne der Nachwuchsförderung -, die auf innovativen Gebieten der kliniknahen onkologischen Grundlagenforschung oder der klinischen Krebsforschung tätig sind. Mit der Einrichtung einer 'Mildred- Scheel-Professur' kann, beispielsweise im Anschluss an eine Förderung einer eigenen Nachwuchsarbeitsgruppe, eine längerfristige Perspektive gegebenenfalls mit der Option auf eine unbefristete Professur, erreicht werden ('Tenure Track'-Modell). Eine vorherige Förderung im Rahmen des Max-Eder- Nachwuchsgruppenprogramms der Deutschen Krebshilfe ist keine Voraussetzung für eine Bewerbung. Kandidaten müssen bereits herausragende, selbständige wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht und damit ihre wissenschaftliche Eigenständigkeit nachgewiesen haben. Darüber hinaus müssen Antragsteller bereits ausgewiesene Erfahrungen in der Leitung einer eigenen Arbeitsgruppe vorweisen können. Entscheidend für die Auswahl eines Kandidaten sind die Qualifikation des Antragstellers, eine innovative Thematik und eine hervorragende Einbettung in einem klinischen/kliniknahen, wissenschaftlichen Umfeld der aufnehmenden Einrichtung. Eine Habilitation ist nicht zwingend Voraussetzung für eine Bewerbung. Das Programm ist auch offen für Antragsteller aus dem Ausland, die die notwendigen Qualifikationen vorweisen können und in Deutschland tätig werden möchten. Zur Antragstellung berechtigte Personen: Die Antragstellung erfolgt durch den Kandidaten selbst. In der Regel sollten der direkte Vorgesetzte des Antragstellers und ggf. auch der Dekan der jeweiligen Fakultät über die Antragstellung informiert sein. Gegebenenfalls kann dem Antrag ein unterstützendes Schreiben beigefügt werden. Förderungsdauer: In der Regel 5 Jahre. Förderungsumfang: Stelle der Professur (W2/W3) und weitere Mittel zur freien Verfügung für Forschungszwecke. Gesamtsumme: 1.000,- Euro für 5 Jahre. Entscheidend für eine erfolgreiche Antragstellung sind: - bisherige Leistungen des Antragstellers (Lebenslauf und Publikationsliste), - herausragende und selbständige wissenschaftliche Erfahrungen / Expertise auf dem Forschungsgebiet (i. d. R. dokumentiert durch eigene Publikationen), - ein innovatives, originelles sowie im nationalen und internationalen Vergleich überragendes Arbeitsprogramm mit klarer onkologischer Ausrichtung. Spezifische Voraussetzungen für den Antragsteller - Habilitation oder gleichwertige Qualifikation, - Detailliert ausgearbeitetes Arbeitsprogramm für die ersten 3 Jahre; für die Jahre 4 - 5 der Förderung ist eine Skizze des Arbeitsplanes ausreichend. Unterstützung durch die aufnehmende Einrichtung (Auflagen bei einer Bewilligung - gerätetechnisch zur Bearbeitung des Vorhabens ausgestattete eigene Labor- und Büroarbeitsplätze, - Zugang zu benötigten Ressourcen und Möglichkeiten der Nutzung der vorhandenen Infrastrukturen, - Einbindung in Lehre/Forschung und - bei Medizinern - auch in die klinische Versorgung, - Mittel zur freien Verfügung für Forschungszwecke des Stelleninhabers in Höhe von 100.000,-- Euro p. a. Es gibt eine Begutachtungsrunde pro Jahr. Ansprechpartner: Serwe, Matthias, Dr.
http://www.krebshilfe.de/wir-foerdern/foerderprogramme/nachwuchsfoerderung/mildred-scheel-professur.html http://www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/Downloads/PDFs/Foerderung/191211_Leitfaden__Mildred-Scheel-Stiftungsprofessur.pdf

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Forschungsstipendien zur (deutsch-)polnischen Geschichte nach Polen Fristablauf: 30.09.2016
Das Deutsche Historische Institut in Warschau vergibt im Rahmen seiner Aufgaben und nach Maßgabe der ihm zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel Stipendien zur Unterstützung solcher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der polnischen, deutsch-polnischen und polnisch-ostmitteleuropäischen Geschichte, die einen Aufenthalt in Polen erfordern. Die Stipendien richten sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftler, können aber auch an habilitierte Wissenschaftler und Professoren vergeben werden. Sie werden je nach Forschungsvorhaben für einen oder mehrere Monate gewährt. Die Vergabe der Stipendien erfolgt nach Exzellenzkriterien. Ein zusätzliches Auswahlkriterium ist das Maß, in dem sich die zu fördernden Forschungsvorhaben thematisch mit den aktuellen Forschungsbereichen des Deutschen Historischen Instituts in Warschau berühren. Für eine Unterstützung kommen nur solche Forschungsvorhaben in Frage, für die bereits eine angemessene Vorarbeit geleistet worden ist. Die Stipendien sind für die durch den Forschungsaufenthalt in Polen entstehenden Mehraufwendungen des Empfängers bestimmt. Soweit Stipendiaten über ein Einkommen verfügen oder ein anderes Stipendium beziehen, liegen daraus erwachsende Verpflichtungen (z.B. Anzeigepflicht gegenüber Arbeit- oder Stipendiengeber, Versteuerung) ausschließlich in der Verantwortung der Stipendienempfänger. Ein Anspruch auf Gewährung eines Stipendiums durch das Deutsche Historische Institut in Warschau besteht nicht. Die Höhe der Stipendien wird vom Deutschen Historischen Institut Warschau nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der Lebensverhältnisse in Polen sowie der von deutschen Fördereinrichtungen angewandten Stipendiensätze festgesetzt. Sie beträgt für Doktoranden gegenwärtig 1100,- EUR, für Post-Doc-Stipendien 1600,- EUR. In begründeten Fällen können die Kinderbetreuungskosten für die Zeit des Stipendienaufenthalts anteilig oder vollständig übernommen werden. Stipendiaten des Deutschen Historischen Instituts in Warschau sind eingeladen, an den Besprechungen der jeweiligen Forschungsbereiche und den Veranstaltungen (Vorträgen, Kolloquien, Tagungen) des Instituts teilzunehmen und sich mit ihren Forschungsinteressen und -arbeiten in die am Institut geführten Diskussionen einzubringen. Sie sind eingeladen dem Institut (dem Direktor bzw. einem verantwortlichen Mitarbeiter des zugeordneten Forschungsbereiches) regelmäßig über den Fortgang ihrer Forschungsarbeit zu berichten und sollten spätestens zwei Monate nach Ablauf der Stipendiatenzeit einen eingehenden Abschlussbericht über ihren Stipendienaufenthalt einreichen. Von Publikationen, die aus dem geförderten Forschungsvorhaben erwachsen, erbittet sich das Deutsche Historische Institut in Warschau jeweils ein Belegexemplar für seine Bibliothek.
http://www.hsozkult.de/grant/id/stipendien-13589

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Cottrell-Fulbright Award Fristablauf: 30.09.2016
seit 1994 verleiht die amerikanische Research Corporation for Science Advancement den renommierten Cottrell Scholar Award an Nachwuchswissenschaftler in den Bereichen Chemie, Physik, Astronomie und Biochemie. Ausgezeichnet wird neben exzellenter Forschung insbesondere die Verknüpfung mit herausragender Lehre. Der bislang ausschließliche Fokus auf den amerikanischen Wissenschaftsraum wird mit dem Cottrell-Fulbright Award auf Deutschland ausgeweitet und somit um eine wichtige transatlantische, interkulturelle Perspektive ergänzt. Nach einem erfolgreichen Programmstart im vergangenen Jahr schreiben wir den Cottrell-Fulbright Award nun zum zweiten Mal aus. Cottrell-Fulbright Scholars erhalten zur Realisierung eines dreijährigen Lehr- und Forschungsprojektes eine Förderung in Höhe von 63.000 € aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie die Möglichkeit, an den jährlichen Cottrell Scholars Conferences in den USA teilzunehmen. Durch die Kooperation zwischen der deutsch-amerikanischen Fulbright-Kommission und der Research Corporation for Science Advancement erhalten sie zudem Zugang zu zwei exklusiven und hochangesehenen Netzwerken, die sie dabei unterstützen, sich als erfolgreiche "Teacher-Scholars" in der internationalen Wissenschaftslandschaft zu etablieren. Bewerbung bis einschließlich 30. September 2016
http://fulbright.de/programs-for-germans/nachwuchswissenschaftler-innenund-hochschullehrer-innen/cottrell-fulbright-award

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Forschungsstipendien für Post-Docs am Käthe Hamburger Kolleg Bochum Fristablauf: 30.09.2016
Das Käte Hamburger Kolleg Dynamics in the History of Religions between Asia and Europe am Center for Religious Studies (CERES) der Ruhr-Universität Bochum (Germany) schreibt für das akademische Jahr 2017/18 Forschungsstipendien für drei bis 6 Monate aus. Diese richten sich insbesondere an Forschende, die Fallstudien zu Begegnungen von Religionen mit Fokus auf eine bestimmte geografische Region, Zeitspanne und eine bestimmte Konstellation bei der Begegnung von zwei Religionen durchführen. Anlass, historische und soziale Umstände der jeweiligen Begegnung sollen berücksichtigt werden. Die jeweiligen Umstände (z.B. jeweilige Doktrin, Praktikan, Kosmologie) sollen dabei eine wichtige Rolle spielen. Insbesondere sollten die Begegnungen auf eurasischem Bereich stattgefunden haben. Die Stipendien sind mit monatlich bis zu 5800 Euro dotiert. Die erarbeiteten Ergebnisse sollen im Anschluss an die Erarbeitung veröffentlicht werden und dabei an bereits erarbeitet Konzepte des Kollegs anknüpfen. Es besteht darüber hinaus Residenzpflicht in Bochum.
http://khk.ceres.rub.de/en/fellowships-2017-2018/

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Promotions-, Habilitations- und Forschungsstipendien am Deutschen Historischen Institut London Fristablauf: 30.09.2016
Das Deutsche Historische Institut London vergibt zweimal im Jahr Stipendien an Promovierende sowie an Habilitierende bzw. Nachwuchswissenschaftler/innen an deutschen Hochschulen, die über die deutsch-britischen Beziehungen, die Geschichte des Vereinigten Königreichs, Irlands oder des britischen Empire/Commonwealth arbeiten möchten. Es werden Themen vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte berücksichtigt, für die ein zeitlich begrenzter Forschungsaufenthalt im Vereinigten Königreich unentbehrlich ist. Das Promotionsstipendium beträgt 1.800 EUR pro Monat, das Post-Doc-Stipendium 2.200 EUR pro Monat. Die Förderung wird bis zu maximal sechs Monaten gewährt.
https://www.ghil.ac.uk/scholarships.html

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Stipendium für europäische Verwaltungsgeschichte Fristablauf: 30.09.2016
Prof. Dr. Erk Volkmar Heyen hat Ende 2012 im Rahmen der Deutschen Universitätsstiftung (Bonn) ein Forschungsstipendium auf dem Gebiet der europäischen Verwaltungsgeschichte gestiftet ("JEV-Stipendium für europäische Verwaltungsgeschichte"). Das Stipendium soll dem wissenschaftlichen Nachwuchs, insbesondere Doktoranden und Habilitanden, zugutekommen, und zwar ausschließlich für die Abschlussphase ihres Forschungsprojekts und allerhöchstens für 12 Monate. Die Höhe des Stipendiums orientiert sich an den für Promotionsstipendien üblichen Sätzen der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Soll ein Stipendium ins Ausland vergeben werden, sind die dortigen Verhältnisse maßgebend. Eine Berücksichtigung des Familienstands findet nicht statt; ebenso ist eine Erstattung von Reise- und Sachkosten ausgeschlossen. Über die Vergabe entscheidet das Präsidium der Deutschen Universitätsstiftung auf Vorschlag einer Jury. Diese Jury hat ihren Sitz am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte (MPI) in Frankfurt a. M. Bewerben können sich Nachwuchswissenschaftler aus dem In- und Ausland. Entsprechend der thematischen und methodischen Breite des JEV steht das Stipendium allen historischen Disziplinen offen, sofern das Forschungsprojekt einen Aspekt der europäischen Verwaltungsgeschichte aus der Zeit vom 16. bis zum 20. Jahrhundert zum Gegenstand hat. Das Forschungsthema soll von übernationaler Relevanz sein. Vergleichende Fragestellungen sind besonders willkommen. Dem Antrag, aus dem sich die gewünschte Laufzeit des Stipendiums ergeben muss, sind folgende Unterlagen beizufügen: ein tabellarischer Lebenslauf mit genauer Angabe der Art und des Verlaufs des Hochschulstudiums mitsamt den erreichten Examensnoten (Zeugnisse in Kopie beifügen) sowie ein Verzeichnis eventuell vorhandener wissenschaftlicher Publikationen; ausführliche Beschreibung des Forschungsprojekts mitsamt einer ausführlichen Gliederung des angestrebten Buches; ein ausführlichen Bericht über die bisherige Entwicklung des Projekts und dessen Niederschrift, einschließlich der Gründe für die Verzögerung in der Fertigstellung; umfangreiche Auszüge aus der bisherigen Niederschrift; Angaben über die bisherige Finanzierung des Forschungsprojekts und über bisher gestellte bzw. laufende Förderungsanträge; ein genauer Zeitplan für die Fertigstellung der Niederschrift des Buches innerhalb des Förderzeitraums. Ferner ist dafür Sorge zu tragen, dass mindesten ein Fachgutachten eines Hochschullehrers zu Person und Forschungsprojekt direkt an die Jury geschickt wird. Das MPI eröffnet den Stipendiaten Arbeitsmöglichkeiten in seiner Bibliothek. Die Stipendiaten erhalten Gelegenheit, ihr Forschungsprojekt der Institutsöffentlichkeit vorzustellen und mit ihr zu diskutieren. Mit dem Auslaufen des Stipendiums erstattet der Stipendiat oder die Stipendiatin einen Bericht über den Stand der Buchniederschrift. Das MPI sorgt für die Veröffentlichung des geförderten Buches in einer seiner Schriftenreihen, sofern die institutsüblichen Qualitätsanforderungen erfüllt sind. In der Veröffentlichung ist auf die Förderung durch das "JEV-Stipendium für europäische Verwaltungsgeschichte" im Impressum oder im Vorwort hinzuweisen.
http://www.rg.mpg.de/ausschreibung-jev-stipendium-2017

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Bucerius-Kurzzeitstipendien am Deutschen Literaturarchiv Marbach Fristablauf: 30.09.2016
Die von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius ermöglichten »Gerd Bucerius-Stipendien« erweitern das umfangreiche Stipendienprogramm des Deutschen Literaturarchivs Marbach: Mit den neu eingerichteten Stipendien werden Projekte aus dem Bereich der Literatur und Literaturkritik sowie der Presse- und Publizistik-Geschichte für Doktoranden und Postdocs gefördert. Diese sollten einen klaren Bezug zu den Beständen des Deutschen Literaturarchivs aufweisen und sich durch überzeugende Themenwahl und Argumentation auszeichnen. In den nächsten zwei Jahren werden zweimal jährlich jeweils ein Graduiertenstipendium und ein Postdoktorandenstipendium ausgeschrieben. Die »Gerd Bucerius-Stipendien« sind mit 900,- Euro/Monat (Graduiertenstipendium) und 1.500,- Euro/Monat (Postdoktorandenstipendium) dotiert. Reisekosten werden nicht separat erstattet. Die maximale Förderdauer beträgt 2 Monate.
https://www.zeit-stiftung.de/projekte/wissenschaftundforschung/geistes-undsozialwissenschaften/gerdbucerius-stipendienamdeutschenliteraturarchivmarbach

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Einjähriges Forschungsstipendium am Niedersächsischen Institut für Sportgeschichte e.V. Fristablauf: 30.09.2016
Das NISH ist das Dokumentationszentrum des Sports für den Bereich Niedersachsen unter Einbezug angrenzender Themen und Gebiete. Das Institut verfügt über circa 80 sporthistorische Bestände vorwiegend norddeutscher Provenienz sowie über folgende große, z.T. international bedeutsame Spezialsammlungen, deren Bedeutung weit über die Sportgeschichte hinausgehen: - Sammlung zur Geschichte von Schwerathletik und Ringkampf (Sammlung Schäfer) - Sammlung zur Geschichte des Behindertensports - Internationale Freikörperkultur-Sammlung (ehemals Sammlung Damm, Baunatal) - Sammlung zur Geschichte des Schachs (Sammlung Werner) Das NISH betreut darüber hinaus das Archiv des LandesSportBundes Niedersachsen, das Dokumente zur Geschichte des LSBs und seiner Organisationen (Kreis- und Stadtsportbünde, Bezirkssportbünde) seit seiner Gründung 1945/46 enthält. Um die Bestände einer breiteren wissenschaftlichen Nutzung zuzuführen, wird ein jährliches Forschungsstipendium in Höhe von bis zu EUR 1000,00 ausgeschrieben. Das Stipendium kann ggf. geteilt werden. Notwendig ist ein intensiver Bezug des jeweiligen Forschungsprojekts zu den einzigartigen Beständen des Archivs, der Bibliothek oder der Sammlungen des NISH; Überblicksdarstellungen und Arbeiten ohne direkten Quellenbezug können nicht gefördert werden. Die Stipendiaten führen ihre Studien im NISH ganz oder teilweise durch. Die Stipendiaten berichten schriftlich über die Arbeiten im NISH und legen innerhalb von maximal zwei Jahren die wissenschaftliche Arbeit(en) vor, die aus dem Aufenthalt im NISH entstanden ist. Eine Verlängerung der Frist bedarf der Zustimmung des NISH. Die Stipendiaten werden ermutigt, die resultierenden Arbeiten, so sie vom Umfang her geeignet sind, im Dr. Bernhard-Zimmermann-Wettbewerb des NISH einzureichen. Weiterhin werden erwartet: -ein abgeschlossenes Hochschulstudium, -der inhaltlichen Zusammenhang des vorgesehenen Projekts mit einer Doktorarbeit oder einer entsprechenden wissenschaftlichen Arbeit und -ein befürwortendes Gutachten des wissenschaftlichen Betreuers.
http://www.nish.de/

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Kurzzeit-Stipendien für Promovierende in Musikwissenschaften an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel Fristablauf: 01.10.2016
Zur Ausschreibung kommt ein 2-monatiges Stipendium für eine Musikwissenschaftlerin/ einen Musikwissenschaftler an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Dieses richtet sich an an besonders befähigte akademische Nachwuchskräfte (Doktorandinnen und Doktoranden). Entsprechende Forschungsvorhaben müssen einen engen Bezug zu den Beständen der Herzog August Bibliothek aufweisen. Diese Förderung wurde ermöglicht durch eine testamentarische Verfügung der Musikwissenschaftlerin Frau Dr. Gudrun Busch, die über viele Jahrzehnte Quellen der Herzog August Bibliothek für ihre eigene Forschungsarbeit verwendet hat. Das Stipendium wird durch das Kuratorium der Doktorandenstiftungen vergeben. Es werden Stipendien in Höhe von € 1.100 monatlich für 2 bis 10 Monate vergeben. Die Unterbringung der Stipendiaten während dieser Zeit erfolgt in den Gästehäusern der Bibliothek. Die Miete ist aus dem Stipendium zu entrichten. Es wird eine Materialkostenpauschale von monatlich € 100 gewährt. Ein Reisekostenzuschuss kann beantragt werden, wenn die Kosten nicht von dritter Seite übernommen werden können. Es besteht eine Residenzpflicht in Wolfenbüttel.
http://www.hab.de/de/home/wissenschaft/stipendienprogramme/doktoranden--und-nachwuchsfoerderung.html

Weitere Kategorien: Stiftungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Promotionsstipendien
Forschungssstipendien für Promovierende und Post-Docs am GHI Washington Fristablauf: 01.10.2016
Das Deutsche Historische Institut in Washington schreibt Forschungsstipendien für Promovierende und Post-Docs aus, die an Primärquellen in den Vereinigten Staaten zum Themenkomplex amerikanischer Geschichte forschen wollen. Der Forschungsschwerpunkt sollte dabei auf deutscher und europäischer Geschichte, deutsch-amerikanischen Beziehungen oder der Rolle Deutschlands und der Vereinigten Staaten innerhalb internationaler Beziehungen liegen. Die Förderdauer beträgt üblicherweise fünf Monate, in Sonderfällen kann sie jedoch um einen weiteren Monat verlängert werden. Die Höhe der Stipendien beläuft sich für europäische Stipendiaten auf monatlich 1700 € für Promovierende und auf 3000 € für Post-Docs. Zudem werden anfallende Reisekosten übernommen.
http://www.ghi-dc.org/fellowships-programs/fellowships-grants/doctoral-and-postdoctoral-fellowships.html?L=0

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