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Übersicht der Artikel in der Kategorie Stipendien

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Stipendien 54 Artikel
Post-Doc-Fellowship am Deutsch-Französischen Institut für Geschichts- und Sozialwissenschaften Fristablauf: 30.07.2016
Ab dem 1. Oktober 2016 vergibt die Goethe-Universität Frankfurt am Main im Rahmen ihrer Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Institut der Geschichts- und Sozialwissenschaften (DFI-GS) - Institut Franco-Allemand de Sciences Historiques et Sociales (IFRA-SHS) ein Postdoc-Stipendium zum Zwecke der wissenschaftlichen Aus- und Fortbildung im thematischen Umfeld des IFRA/SHS (http://www.ifra-frankfurt.de). Der/die erfolgreiche Bewerber/in erhält zunächst ein Jahr lang monatlich 2.200 EUR. Es besteht die Möglichkeit, das Stipendium um ein weiteres Jahr zu verlängern. Die Versicherungskosten muss der/die Stipendiat/in selbst übernehmen. Die Bewerber/innen müssen im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften promoviert sein. Die Forschungsschwerpunkte sowohl der Dissertation als auch des zukünftigen postdoktoralen Projekts sollten sich thematisch auf die französische und/oder deutsche Geschichte beziehen oder auf einen Forschungsgegenstand der Geistes- und Sozialwissenschaften mit deutlichem deutsch-französischem Mehrwert durch eine historische Perspektive. Ein Studium der Geschichte ist nicht erforderlich, aber es wird ein ausgeprägtes interdisziplinäres Interesse an makrohistorischen Perspektiven erwartet. Es besteht keine Staatsangehörigkeitsbeschränkung, aber für alle Bewerber sind sehr gute Sprachkenntnisse des Französischen und des Deutschen, zumindest passive in der zweiten Sprache, notwendig. Es besteht Residenzpflicht in Frankfurt am Main.
http://www.ifra-frankfurt.de/de/list/stipendien-des-ifha

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Fellowship für Post-Docs am jüdischen Museum Berlin Fristablauf: 31.07.2016
Das Jüdische Museum Berlin - bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts - sucht zum 1. Oktober 2016 einen W. Michael Blumenthal Fellow Postdoc (m/w) Das Postdoc Fellowship-Programm richtet sich an Kandidatinnen und Kandidaten, die zum Zeitpunkt des Förderbeginns bereits eine Promotion oder eine gleichwertige wissenschaftliche Qualifikation abgeschlossen haben und nun eine weitere wissenschaftliche Arbeit planen. Der Gegenstand der Arbeit muss dem Themenfeld "Jüdisch-Islamisches Forum" zuzuordnen sein. In Betracht kommen beispielsweise Arbeiten zur Geschichte der Juden im arabisch-muslimischen Raum, zur sephardischen Geschichte und Kultur, Debatten und Dialoge zur historischen und aktuellen Situation im Nahen Osten und zu den gegenwärtigen Verhältnissen zwischen Juden und Muslimen außerhalb und innerhalb Israels sowie vergleichende religionswissenschaftliche Fragen aus jüdischer Perspektive. Das Stipendium wird zunächst für einen Zeitraum von einem Jahr gewährt. Auf Antrag kann die Stiftung Jüdisches Museum Berlin die Förderung um ein Jahr verlängern. Das Stipendium endet spätestens nach zwei Jahren. Die Stipendienvergabe erfolgt nach Maßgabe der Richtlinie für die Vergabe von Stipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch die Stiftung Jüdisches Museum Berlin vom 19. Februar 2016 (Richtlinie). Der Stipendiat bzw. die Stipendiatin erhält eine monatliche Grundförderung in Höhe von 1.900 Euro zuzüglich einer Forschungskostenpauschale, die sich auf 300 Euro pro Monat beläuft. Nach Maßgabe der Richtlinie kommen Zuschläge für Familie und Kinder in Betracht. Ein Rechtsanspruch auf das Stipendium besteht erst dann, wenn die Stiftung und der Stipendiat / die Stipendiatin hierüber einen Vertrag abgeschlossen haben. Ein Stipendium darf nicht erhalten, wer für denselben Zweck eine andere Förderung aus öffentlichen oder von öffentlichen Mitteln geförderter Einrichtungen erhält oder erhalten hat. Anforderungen - Promotion, mindestens mit der Gesamtbewertung magna cum laude, bzw. eine gleichwertige wissenschaftliche Qualifikation mit einer vergleichbaren Gesamtbewertung, die zum Zeitpunkt des Förderbeginns abgeschlossen wurde und die nicht länger als zwei Jahre zurückliegen soll - Anschreiben (maximal 2 Seiten), aus dem die Motivation für das Vorhaben hervorgeht, und eine Erläuterung, warum die wissenschaftliche Arbeit im o.g. Themenfeld einen wichtigen Beitrag für die W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museum Berlin leisten kann - Ein Exposé (maximal 5 Seiten) zum geplanten Forschungsvorhaben mit korrespondierendem Zeitplan - Weitere Unterlagen (Promotionszeugnis, Hochschulabschluss, ggf. Referenzen, Lebenslauf und eine Liste wissenschaftlicher Publikationen etc.)
http://www.jmberlin.de/main/DE/04-Rund-ums-Museum/06-Aktuelles/01-stellenausschreibungen2.php

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Die Bundesstiftung Aufarbeitung schreibt zum 1. Januar 2017 acht Promotionsstipendien aus Fristablauf: 31.07.2016
Bewerben können sich Hochschulabsolventinnen und –absolventen aller in Frage kommenden Fachgebiete, die ihre Dissertation in deutscher Sprache abfassen. Die Förderung soll zum 1. Januar 2017 aufgenommen werden. Die Laufzeit der Stipendien beträgt zweimal ein Jahr. Eine Verlängerung um weitere sechs Monate ist bei Vorliegen der Voraussetzungen auf Antrag möglich. Abgabefrist ist der 31. Juli 2016 (Datum Poststempel).
http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/stipendienprogramm-1101.html

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Kurzzeit-Promotionsstipendien für Promovenden aus historisch arbeitenden Disziplinen Fristablauf: 01.08.2016
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) vergibt Forschungsstipendien für Doktorandinnen und Doktoranden aus dem In- und Ausland für einen Forschungsaufenthalt in Mainz ab Januar 2017 oder später. Die Höhe des Stipendiums beträgt derzeit monatlich EUR 1.200. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten arbeiten für 6 bis 12 Monate am eigenen Dissertationsprojekt und haben darüber hinaus die Möglichkeit, je nach Interesse und fachlicher Ausrichtung mit den anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des IEG zusammenzuarbeiten (http://www.ieg-mainz.de/forschungsprogramm ). Ihnen steht für die Dauer des Stipendiums im IEG eine Mentorin oder ein Mentor beratend sein. Für ihre Forschungen stehen ihnen die Spezialbibliothek des IEG und die weitere Infrastruktur am Wissenschaftsstandort Mainz zur Verfügung. Gefördert werden Forschungsprojekte von Doktorandinnen und Doktoranden sowie von Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, die sich mit der Religions-, Politik-, Gesellschafts- und Kulturgeschichte Europas zwischen ca. 1450 und ca. 1970 befassen. Besonders willkommen sind vergleichende, transfergeschichtliche und transnationale Projekte sowie geistes-, kirchen- und theologiegeschichtliche Fragestellungen. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können, falls sie es wünschen, mit den am IEG beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Forschungsbereichen des Instituts zusammenarbeiten. Jeder Stipendiatin und jedem Stipendiaten steht eine Ansprechperson aus dem wissenschaftlichen Personal des IEG als Mentorin oder Mentor beratend zur Seite. Die Ausschreibung richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden aller historisch arbeitenden Disziplinen (v.a. der Theologie und Geschichtswissenschaft) aus dem In- und Ausland. Bei Stipendienantritt soll der Beginn der Arbeit an der Dissertation höchstens drei Jahre zurückliegen. Dissertationen werden unter Verantwortung der jeweiligen Betreuerin oder des Betreuers an der Heimatuniversität zum Abschluss gebracht. Es besteht Präsenz- und Residenzpflicht im Institutsgebäude in Mainz.
http://www.ieg-mainz.de/stipendien

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Jahresstipendien für transatlantische Wissensgeschichte am DHI Washington Fristablauf: 01.08.2016
Das Deutsche Historische Institut in Washington der Max Weber Stiftung sowie das BMW Center for German and European Studies at Georgetown University bieten die Finanzierung von Forschungstandems aus jeweils einem Forschenden aus Noramerika und Deutschland an. Thematisch sollen dabei transatlantische Perspektiven der Wissensgeschichte in Zentrum stehen, zu denen gemeinsam am DHI geforscht werden soll. Bevorzugt werden dabei Forschende, die bereits einen potentiellen Kooperierenden aus dem jeweils anderen Land gefunden haben. Dieses Angebot richtet sich an Forschende ab Postdoc-Niveau. Die Förderdauer bei diesem Angebot beläuft sich auf 12 Monate, es besteht eine Residenzpflicht für diese Zeit beim DHI Washington. Startzeitpunkt wäre September 2017. Darüber hinaus wird die Organisation einer Konferenz/eines Workshops sowie ein öffentlicher Vortrag an der Georgtown University erwartet, die anfallenden Kosten übernimmt das DHI. Für europäische Bewerber werden Reisekosten erstatet, hinzu kommen monatliche Beträge in Höhe von: EUR 3,000/Monat für Postdoctoral Scholars / Habilitierende EUR 4500/Monat für Assistant Professors / W1-Professoren EUR 5,200/Monat für Associate Professors / W2-Professoren EUR 6,000/Monat für Professors / W3-Professoren.
http://www.ghi-dc.org/fellowships-programs/fellowships-grants/binational-research-tandem-program-in-the-history-of-knowledge-and-knowledge-cultures.html?L=0

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Forschungsaufenthalte am Swedish Collegium for Advances Study für etablierte Forschende Fristablauf: 01.08.2016
Das Swedish Collegium for Advanced Study in Uppsala vergibt Forschungsstipendien in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften für das akademische Jahr 2017-18. Bewerber müssen seit mindestens 10 Jahren promoviert sein und darüber hinaus maßgebliche Forschungsbeiträge in ihren jeweiligen Fachbereichen geleistet haben. Stipendiaten erhalten neben einem monatlichen Stipendium/Gehalt ein Büro, weiterhin wird eine Unterkunft arrangiert. Für die Förderdauer gilt eine Residenzpflicht vor Ort.
http://www.swedishcollegium.se/test/index.html

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Visiting Fellowships am Europainstitut der Universität Basel Fristablauf: 14.08.2016
Das Europainstitut der Universität Basel entwickelt interdisziplinäre Ansätze um die europäische Integration kritisch in den Blick nehmen zu können und jene Bezüge zu anderen Kontinenten zu erforschen, die Europa zu seiner jetzigen Form verholfen haben. Gesucht werden Fellows, die entsprechende Institutionen und Akteure in globaler Perspektive beforschen wollen. Neben einer Vereinbarkeit mit der Ausrichtung des Instituts sollten sich die Projekte der Forschenden im Themenkomplex "Contesting Sovereignty: Statehood, Governmentality, Assemblages" ansiedeln lassen. Im Kontext aktueller Forschung sollen Nationalstaaten und deren vermeintliches Machtmonopol näher betrachtet werden, insbesondere im europäischen Kontext mit all seinen Besonderheiten. Es werden daher Projekte gesucht, die einen Schwerpunkt auf die Restrukturierung von nationaler Souveränität in Europa abzielen. Vorstellbar wären anthropologische und soziologische Ansätze, die soziale Beziehungen als Ansatzpunkt haben. Visiting Fellows müssen ihre Promotion abgeschlossen haben und in dem jeweiligen Forschungsfeld ausgewiesen sein.
https://europa.unibas.ch/aktuelles/nachrichtendetails/article/49471/call-for-applications-visiting-fellowships-2017/

Weitere Kategorien: Internationales - Andere Förderinstitutionen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Abschlussstipenden und Beihilfen für Habilitierende Fristablauf: 15.08.2016
Die Kalkhof-Rose-Stiftung fördert Habilitationen im fortgeschrittenen Stadium (ca. 1 Jahr vor der Beendigung der Habilitationsschrift) durch Stipendien und in Ausnahmefällen auch durch Sachkostenzuschüsse. Die Antragssteller werden gebeten, sich bei der Antragsstellung präzise zu fassen und an folgendem Muster zu orientieren: 1.) Personalien des Antragstellers, Anschrift, Institut. 2.) In tabellarischer Form: Lebenslauf; Ablauf des Studiums, Examina; Promotion; Preise und Stipendien; bisherige berufliche Tätigkeit. 3.) Thema der Habilitationsschrift; Problemstellung und Bedeutung für das Fachgebiet in kurzer Darstellung umreißen (ca. 3 Seiten). 4.) Ziele der Arbeit; welche Themen sollen in der Arbeit am Ende behandelt sein. Wie weit ist die Arbeit fertiggestellt; welche Teile müssen noch verfasst werden? Zeitpunkt des geplanten Abschlusses der Arbeit. 5.) Dauer des beantragten Stipendiums (maximal 1 Jahr s.o.) oder Höhe des beantragten Sachkostenzuschusses. Begründung des Antrags. 6.) Beigefügt werden soll ein Gutachten des Habilitationsbetreuers, in dem eingegangen wird auf: Stand der Arbeit. Wo sind speziell im Spektrum des jeweiligen Faches die Arbeit des Habilitanden und seine eventuellen Zusatzqualifikationen anzusiedeln; wie werden die Aussichten des Habilitanden auf Berufung nach erfolgter Habilitation bewertet; ferner soll im Gutachten auf die o.g. Punkte 2 - 5 eingegangen werden und eine Erklärung beigefügt werden, dass der Betreuer des Habilitationsverfahren federführend vor dem Habilitationsgremium vertreten wird. 7.) Publikationsverzeichnis des Antragstellers. 8.) Antragstermin ist der 15. August des dem beantragten Stipendium / Sachkostenzuschuss vorangehenden Jahres. 9.) Der Antragsteller verpflichtet sich, nach Ende des Stipendiums, bzw. Abschluss seiner durch einen Sachkostenzuschuss unterstützten Arbeit einen Abschlußbericht zu geben, darin soll auch erwähnt werden, welche Verwendung die gewährten Geräte finden sollen. Über den weiteren Verbleib der Geräte entscheidet das Kuratorium der Stiftung. 10) Die Anträge sind in 6-facher Ausfertigung an die Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz einzureichen.
http://www.adwmainz.de/fileadmin/adwmainz/div/stiftungen/Kalkhof-Rose-Stiftung_Informationsblatt_2009.pdf

Weitere Kategorien: Allgemeines - Nachwuchsförderung - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin
Stipendien zur Teilnahme an Projekten zur transnationalen Bildung des DAAD Fristablauf: 17.08.2016
Der DAAD fördert Marketing für TNB-Projekte (Transnationale Bildung) durch die Möglichkeit zur Vergabe von Stipendien für Teilnehmende. Gefördert werden Stipendien für ausländische Studierende von TNB-Projekten (Sur Place oder Drittland) sowie deren Studiengebühren sowie ausländische Studierende von TNB-Projekten für begrenzte Deutschlandaufenthalte zum Studium und/oder für Sprach- und Fachkurse an der deutschen Hochschule. Anträge können von Deutschen Hochschulen mit erfolgreichen TNB-Projekten im Ausland gestellt werden.
https://www.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/projekte/de/11342-foerderprogramme-finden/?s=1&projektid=57317201

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - DAAD + AvH - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Promotionsstipendium Johannes-Rau-Gesellschaft Fristablauf: 31.08.2016
Die Johannes-Rau-Gesellschaft ist ein gemeinnütziger Verein, der 2010 gegründet wurde und der das Andenken an Johannes Rau wahren möchte. Zu diesem Zweck fördert der Verein hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, die sich dem geistigen Erbe Johannes Raus verpflichtet fühlen. Die Arbeiten sollen das historische Bewusstsein fördern und Zukunftsfragen behandeln. Die Fachdisziplinen sind dabei nicht vorgegeben. Zum 1. Oktober eines Jahres vergibt die Johannes-Rau-Gesellschaft e. V. ein Promotionsstipendium. Es beträgt 1.250 € monatlich und wird zunächst auf zwei Jahre vergeben. Einmal im Jahr findet ein Auswahlverfahren statt, dies beginnt in der Regel im Juni und endet am 31. August.
http://www.johannes-rau-gesellschaft.de/

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Stiftungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin - Promotionsstipendien