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Übersicht der Artikel in der Kategorie Stipendien

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Stipendien 39 Artikel
Stipendien für einen Archiv- und Rechercheaufenthalt an der Forschungsstelle Osteuropa in Bremen Fristablauf: 31.03.2017
Der Förderverein der Forschungsstelle Osteuropa vergibt aktuell Stipendien für einen bis zu vierwöchigen Archiv- und Rechercheaufenthalt an der Forschungsstelle Osteuropa (FSO) in Bremen. Die Stipendien richten sich gleichermaßen an Masterstudierende, Doktoranden und Post-Docs sowie weitere Interessierte. Die Stipendien dienen einerseits der eigenständigen Recherche im Archiv der FSO und/oder der Nutzung der an der Abteilung Politik und Wirtschaft vorhandenen Forschungsdatenbanken zu politischen Protesten im postsowjetischen Raum. Andererseits verpflichten sich die Stipendiat/innen mit dem Erhalt des Stipendiums, die Sortierung und Beschreibung der von Ihnen erforschten Materialien zu unterstützen. Die Aufenthalte werden mit einem Reisekostenzuschuss in der Höhe von 300.- EUR sowie zusätzlich bis zu 500.- EUR bei einem maximalen Aufenthalt von vier Wochen gefördert. Im Falle einer Zusage können die Stipendien in Absprache mit den zuständigen Abteilungen der FSO zwischen Mai und Dezember 2017 angetreten werden. Wir erwarten während Ihres Aufenthalts Ihre Präsenz in Bremen. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017. Weiterführende Informationen zur aktuellen Ausschreibung und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie auf unserer Homepage. Neben Informationen wird auf unserer Seite auch das für eine Bewerbung erforderliche Bewerbungsformular zum Download bereitgestellt. Kontakt und Ansprechpartner: - Fragen zu Organisation und Ablauf: Dr. Manfred Zeller: manfred.zeller(at)uni-bremen.de - Fragen zu Archiv und Inhalt: Dr. des. Manuela Putz: manuela.putz(at)uni-bremen.de
http://www.forschungsstelle.uni-bremen.de/de/9/20170306090409/Stipendien.html

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Forschungsstipendien: \"West- und Nordgebiete Polens\" (Wroclaw) Fristablauf: 31.03.2017
Der Direktor des Zentrums „Pamięć i Przyszłość“ schreibt einen Wettbewerb für das Stipendium des Netzwerkes der West- und Nordgebiete für Forscher außerhalb Polens aus. Das Stipendium richtet sich an Personen, die wissenschaftliche Forschungen zur Vergangenheit und Gegenwart der Gebiete durchführen, die 1945 an Polen angeschlossen wurden. Der Wohnsitz des Stipendiaten in einem der Städte des Netzwerkes der West- und Nordgebiete soll dem Stipendiaten ermöglichen, Quellen aus den Archiven von Opole, Olsztyn, Szczecin, Wrocław und Poznań zu nutzen, und sich mit dem polnischen Forschungsstand in diesem Bereich vertraut zu machen. Im Rahmen des Stipendiums wird die Möglichkeit geschaffen, seine eigenen Forschungen vorzustellen und zur wissenschaftlichen Diskussion zu stellen. Der Wettbewerb richtet sich an Personen, die: a.) eine andere Staatsangehörigkeit besitzen als die polnische, b.) das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, c.) Absolventen eines humanistischen oder soziologischen Studiums sind, d.) die Wissenschaftsforschung zur Vergangenheit oder Gegenwart der West- und Nordgebiete Polens durchführen, e.) über Polnischkenntnisse auf Konversationsebene verfügen sowie fließend Englisch und Deutsch sprechen. Das Stipendium kann 1 bis 3 Monate dauern. Während des Aufenthalts in einem der polnischen Forschungszentren, die in den Bedingungen des Stipendiums des Netzwerkes der West- und Nordgebiete aufgeführt wurden, erhält der Stipendiat den pauschalierten Betrag in Höhe von 5400,00 PLN netto pro Monat. Um am Wettbewerb teilzunehmen, muss der Kandidat bis 31. März 2017 den ausgefüllten Antrag auf das Stipendium mitsamt allen erforderlichen Anlagen an scholar(at)szzip.pl schicken, gemäß §6 der Ordnung des Stipendiums des Netzwerkes der West- und Nordgebiete. Die Ergebnisse der Aufnahme werden öffentlich auf der Internetseite des Netzwerkes der West- und Nordgebiete www.szzip.pl bekannt gegeben. Die Personen, die das Stipendium erhalten haben, bekommen auch eine elektronische Nachricht. Detaillierte Informationen zu Regeln der Bewerbung und der Realisierung des Stipendiums befinden sich in den Bedingungen des Netzwerkes der West- und Nordgebiete. Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail: scholar(at)szzip.pl
http://www.zajezdnia.org/rezydencje/#rezydencje_de

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Stipendien für Senior Fellows (Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel) Fristablauf: 31.03.2017
Der Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel vergibt ein- bis dreimonatige Stipendien für Senior Fellows (Postdoktoranden und erfahrene Wissenschaftler) aus dem In- und Ausland. Das Deutsche Literaturarchiv Marbach, die Klassik Stiftung Weimar und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel erschließen mehr als ein halbes Jahrtausend deutscher und europäischer Kulturgeschichte. Um die bereits seit mehreren Jahren praktizierte Kooperation zu intensivieren, haben sich die drei Einrichtungen in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbund zusammengeschlossen. Zu den Zielen des Verbunds gehört es, durch innovative Forschungsprojekte größere Aufmerksamkeit auf die reichen Sammlungsbestände in den Archiven, Bibliotheken und Museen der drei Einrichtungen zu lenken und so zukunftsweisende Impulse für die geistes- und kulturwissenschaftliche Forschung zu vermitteln. Aktuell befassen sich drei gemeinsame Forschungsvorhaben mit den Themen Autorenbibliotheken, Bildpolitik sowie Text und Rahmen (http://www.mww-forschung.de/forschungsprojekte). Das Stipendienprogramm wendet sich an in- und ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Forschungsthemen aus allen Bereichen der Kultur- und Geisteswissenschaften verfolgen. Die Forschungsthemen sollten idealerweise einen thematischen Bezug zu einem der drei im Forschungsverbund verfolgten Projekte aufweisen. Willkommen sind darüber hinaus Themen, die sich Grundfragen der material culture, der Sammlungsforschung oder des kulturellen Erbes widmen. Voraussetzung ist in jedem Fall, dass die Forschungsthemen einen Bezug zu den Beständen der Verbundeinrichtungen aufweisen. Beantragt werden können Aufenthalte mit einer Dauer von einem bis zu drei Monaten; hierfür kann ein beliebiger Zeitraum zwischen Mai 2017 und August 2018 gewählt werden. Die Aufenthalte können an einer oder an mehreren der im Forschungsverbund zusammengeschlossenen Einrichtungen stattfinden. Bitte geben Sie in Ihrer Bewerbung Zeitraum und gewünschte Einrichtung bzw. Einrichtungen an. Das Stipendium wird mit einer wöchentlichen Pauschale von 500,- Euro dotiert. Darüber hinaus wird ein Zuschuss zu den Kosten für die einmalige An- und Abreise sowie bei angestrebtem Aufenthalt an mehreren Verbundeinrichtungen ggf. für die Reise zwischen den Standorten gewährt. Die jeweilige Einrichtung des Forschungsverbunds unterstützt die Stipendiatinnen und Stipendiaten mit ihrer Expertise und ist bei der Suche nach einer Unterkunft behilflich; teilweise stehen Gästehäuser zur Verfügung. Das Stipendium ist mit einer Residenzpflicht in Marbach, Weimar oder Wolfenbüttel verbunden. Es wird erwartet, dass sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten am wissenschaftlichen Austausch in der jeweiligen Einrichtung beteiligen sowie in Publikationen, in die die Ergebnisse aus dem Forschungsaufenthalt eingehen, einen Hinweis auf die Unterstützung durch den Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel einfügen. Sofern keine anderen Angaben vorliegen, gelten die allgemeinen Bewilligungsbedingungen der jeweiligen Einrichtung. Bewerbungsunterlagen: - Bewerbungsformular - Lebenslauf, Publikationsverzeichnis - Kurzdarstellung des Forschungsvorhabens (1500-2000 Wörter); bitte geben Sie an, welche Bestände Sie für Ihre Forschungen konsultieren wollen und welche Relevanz diese für Ihr Forschungsvorhaben besitzen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen in deutscher oder englischer Sprache per E-Mail (in einem PDF-Dokument zusammengefasst) spätestens bis zum 31. März 2017 an Dr. Sonja Asal Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel Geschäftsstelle am Wissenschaftskolleg zu Berlin Wallotstraße 19 14193 Berlin Tel. +49 30 89001-452 sonja.asal(at)mww-forschung.de
http://www.mww-forschung.de/stipendien/senior-fellowship-programm http://www.mww-forschung.de

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Stipendien-Programm: History of Anti-Semitism and the Shoah Fristablauf: 31.03.2017
As a private foundation for the benefit of the public, the Foundation for the Memory of the Shoah pursues its program for assisting research in all fields concerning the Shoah, its origins and consequences, up to the present day, as well as studies on past and contemporary anti-Semitism. The Foundation favors projects that lead to new fields of knowledge falling within comparative history and literature. It also attaches great importance to European, international and inter-disciplinary perspectives, which associate historical, anthropological, sociological, juridical, philosophical, psychological and literary analyses. Emphasis is placed on research on French aspects of the Shoah, and/or conducted by young academics working on the Holocaust. Foundation funds: - Doctoral Grants (1.200 EUR/month) - Post-Doctoral Grants (1.550 EUR/month) - Research Trips Registration forms concerning these grants are available on the Foundation's web site. Registration forms must be sent before 1st April, 2017 Fondation pour la Mémoire de la Shoah Histoire de l'antisémitisme et de la Shoah 10, avenue Percier F-75008 Paris Régine Socquet Tel.: +33 (0) 1 53 42 63 27 histoire.mail.fondationshoah.org
http://www.fondationshoah.org

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Stiftungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Promotionsstipendien
Stipendien für die Aufklärungsforschung Fristablauf: 31.03.2017
Mit Bewerbungsfrist 31. März 2017 schreiben wir wieder die "Stipendien für Aufklärungsforschung" am IZEA aus. Diese Stipendien sollen es sowohl erfahrenen als auch Nachwuchs-WissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland ermöglichen, während eines Zeitraums von zwei bis drei Monaten Themen aus der ganzen Breite der Aufklärungsforschung unter optimalen Bedingungen zu bearbeiten. Der großzügige Stifter des Stipendienprogramms ist die Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Es werden pro Jahr ein Doktorandenstipendium sowie drei Forschungsstipendien für auswärtige Wissenschaftler vergeben. Die Stipendien sind mit 3.300 EUR (DoktorandIn/ 3 Monate) und 3.600 EUR (Promovierte/2 Monate) (Pauschalstipendium) dotiert. Folgende Stipendien werden vergeben: - 3 Forschungsstipendien für WissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland für Forschungsaufenthalte von zwei Monaten in Halle; Pauschalstipendium: 3.600,- EUR - 1 DoktorandInnenstipendium für den wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem In- und Ausland für einen Forschungsaufenthalt von drei Monaten in Halle; Pauschalstipendium: 3.300,- EUR Ihren formlosen Antrag auf ein Stipendium richten Sie bitte auf elektronischem Weg (ein PDF-Dokument) an den Geschäftsführenden Direktor des IZEA: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung Prof. Dr. Daniel Fulda Franckeplatz 1, Haus 54 D-06110 Halle/Saale Folgende Unterlagen sind der Bewerbung beizufügen: - Motivationsschreiben - Curriculum vitae - Publikationsliste - Kopie einer eigenen (Aufsatz-)Veröffentlichung (bei nichtpromovierten BewerberInnen soweit vorhanden) - Titel und Skizze des Forschungsprojekts, das am IZEA durchgeführt werden soll (max. 5 Seiten) - bei Doktoranden: ein Empfehlungsschreiben Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Daniel Fulda + 49 (0) 345 5521770 izea(at)izea.uni-halle.de www.izea.uni-halle.de
http://www.izea.uni-halle.de

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Stipendien für Forschungsaufenthalt am Deutschen Historischen Institut London Fristablauf: 31.03.2017
Das Deutsche Historische Institut London vergibt zweimal im Jahr Stipendien an Promovierende sowie an Habilitierende bzw. Nachwuchswissenschaftler/innen an deutschen Hochschulen, die über die deutsch-britischen Beziehungen, die Geschichte des Vereinigten Königreichs, Irlands oder des britischen Empire/Commonwealth arbeiten möchten. Es werden Themen vom frühen Mittelalter bis zur jüngsten Zeitgeschichte berücksichtigt, für die ein zeitlich begrenzter Forschungsaufenthalt im Vereinigten Königreich unentbehrlich ist. Das Promotionsstipendium beträgt 1.800 EUR pro Monat, das Post-Doc-Stipendium 2.200 EUR pro Monat. Die Förderung wird bis zu maximal sechs Monaten gewährt. Angaben zu den erforderlichen Bewerbungsunterlagen sowie weitere Hinweise zur Höhe und zu den Bedingungen der Stipendien finden Sie in der Stipendienregelung des DHI London unter http://www.ghil.ac.uk/scholarships.html Die Bewerbungsunterlagen für den nächsten Förderzeitraum (1. Juli 2017 bis 31. Dezember 2017) sind bis spätestens 31. März 2017 auf Deutsch oder Englisch an den Stipendienbeauftragten des DHIL zu richten: Deutsches Historisches Institut London Herrn Dr. Felix Brahm Email: stipendium(at)ghil.ac.uk Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen zusammengefasst in einer Datei ausschließlich per Email zu senden sind.
http://ghil.ac.uk

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Stipendien für Forschungsaufenthalt in Polen Fristablauf: 31.03.2017
Das Deutsche Historische Institut in Warschau vergibt im Rahmen seiner Aufgaben und nach Maßgabe der ihm zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel Stipendien zur Unterstützung solcher Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der polnischen, deutsch-polnischen und polnisch-ostmitteleuropäischen Geschichte, die einen Aufenthalt in Polen erfordern. Die Stipendien richten sich in erster Linie an Nachwuchswissenschaftler/-innen, können aber auch an habilitierte Wissenschaftler/-rinnen und Professoren/-innen vergeben werden. Sie werden je nach Forschungsvorhaben für einen oder mehrere Monate gewährt. Die Vergabe der Stipendien erfolgt nach Exzellenzkriterien. Ein zusätzliches Auswahlkriterium ist das Maß, in dem sich die zu fördernden Forschungsvorhaben thematisch mit den aktuellen Forschungsbereichen des Deutschen Historischen Instituts in Warschau berühren. Für eine Unterstützung kommen nur solche Forschungsvorhaben in Frage, für die bereits eine angemessene Vorarbeit geleistet worden ist. Die Stipendien sind für die durch den Forschungsaufenthalt in Polen entstehenden Mehraufwendungen des Empfängers bestimmt. Soweit Stipendiaten/-innen über ein Einkommen verfügen oder ein anderes Stipendium beziehen, liegen daraus erwachsende Verpflichtungen (z.B. Anzeigepflicht gegenüber Arbeit- oder Stipendiengeber, Versteuerung) ausschließlich in der Verantwortung der Stipendienempfänger. Ein Anspruch auf Gewährung eines Stipendiums durch das Deutsche Historische Institut in Warschau besteht nicht. Anträge auf Gewährung eines Stipendiums sind jeweils bis zum 31. März für ein Stipendium ab dem folgenden September an das Deutsche Historischen Instituts in Warschau zu richten. Der Antrag soll aus folgenden Elementen bestehen: - Anschreiben mit Angaben zum gewünschten Stipendienzeitraum - Lebenslauf - Liste der Veröffentlichungen - Projektbeschreibung (Themenstellung, Leitfragen, methodischer Ansatz, aktueller Stand der Arbeit, Arbeitsprogramm, konkrete Arbeitsplanung für den Stipendienzeitraum, Quellen- und Literaturlage) - Angaben zu früheren/aktuellen Förderungen des Forschungsvorhabens von dritter Seite Doktoranden/-innen werden zusätzlich um Einreichung auch folgender Unterlagen gebeten: - Zeugniskopien - Stellungnahme eines Hochschullehrers - Angaben zum Stand der polnischen Sprachkenntnisse Anträge sind zu richten an die Vizedirektorin des Deutschen Historischen Instituts Prof. Dr. Ruth Leiserowitz, Deutsches Historisches Institut Palac Karnickich Aleje Uzjazdowskie 39 PL 00-540 Warszawa Tel.: +48-22-5258300 Fax: +48-22-5258337 dhi(at)dhi.waw.pl Die Höhe der Stipendien wird vom Deutschen Historischen Institut Warschau nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der Lebensverhältnisse in Polen sowie der von deutschen Fördereinrichtungen angewandten Stipendiensätze festgesetzt. Sie beträgt für Doktoranden gegenwärtig 1100,- EUR, für Post-Doc-Stipendien 1600,- EUR. In begründeten Fällen können die Kinderbetreuungskosten für die Zeit des Stipendienaufenthalts anteilig oder vollständig übernommen werden. Stipendiaten/-innen des Deutschen Historischen Instituts in Warschau sind eingeladen, an den Besprechungen der jeweiligen Forschungsbereiche und den Veranstaltungen (Vorträgen, Kolloquien, Tagungen) des Instituts teilzunehmen und sich mit ihren Forschungsinteressen und -arbeiten in die am Institut geführten Diskussionen einzubringen. Sie sind eingeladen dem Institut (dem Direktor bzw. einem verantwortlichen Mitarbeiter des zugeordneten Forschungsbereiches) regelmäßig über den Fortgang ihrer Forschungsarbeit zu berichten und sollten spätestens zwei Monate nach Ablauf der Stipendiatenzeit einen eingehenden Abschlussbericht über ihren Stipendienaufenthalt einreichen. Von Publikationen, die aus dem geförderten Forschungsvorhaben erwachsen, erbittet sich das Deutsche Historische Institut in Warschau jeweils ein Belegexemplar für seine Bibliothek. Der Direktor des Deutschen Historischen Instituts Warschau kann die Bewilligung des Stipendiums mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, wenn Gründe erkennbar werden, die eine erfolgreiche Beendigung der Arbeit ausgeschlossen erscheinen lassen. Er kann dies rückwirkend tun, wenn das Stipendium durch unvollständige oder unrichtige Angaben erreicht worden ist oder/und das Stipendium nicht für den vorgesehenen Zweck verwendet wurde sowie Verpflichtungen (s. vorherigen Absatz) nicht eingehalten wurden.
http://www.dhi.waw.pl/

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Pharmazie: Promotionsstipendium Fristablauf: 31.03.2017
Die Dr. Hilmer-Stiftung vergibt ein Promotionsstipendium zur Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten auf dem Gebiet der Pharmazie. Bewerber/innen müssen ein Studium der Pharmazie, der Medizin oder der Naturwissenschaften mit überdurchschnittlichen Ergebnissen absolviert haben. Altersgrenze: 30 Jahre. Stipendium: 1.200 € monatlich plus Sachkostenzuschuss in Höhe von 150 € Bewerbungen sind einzureichen bis zum 31. März 2017
https://www.deutsches-stiftungszentrum.de/stiftungen/hilmer-stiftung

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Promotionsstipendien
Asia Exchange Stipendien Fristablauf: 31.03.2017
Asia Exchange Stipendien werden zweimal jährlich an Studentinnen aus Ländern, die zu unserer Zielgruppe gehören, vergeben. Zu diesen Ländern gehören zur Zeit Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Kanada, die Niederlande, Frankreich, Norwegen, Österreich, Schweden, die Schweiz, Tschechien und die USA Die Stipendien sind für einen Auslandsaufenthalt über Asia Exchange an einer der folgenden Universitäten gedacht: Bali, Indonesien: Udayana University Bangkok, Thailand: Kasetsart University Guangzhou, China: Guangzhou University Phuket, Thailand: Prince of Songkla University Seoul, Südkorea: Hankuk University of Foreign Studies Student/innen, die an einer der oben genannten Universitäten in Asien studieren möchten, können sich auf ein Stipendium bewerben. Dem Online-Bewerbungsformular sind ein einseitiges Motivationsschreiben auf Englisch (Statement of Purpose) und eine Datenabschrift (Transcript of Records), aus der die Studienleistungen hervorgehen, beizufügen. Bewerbungsfrist: jeweils zum 30.09. und 31.03. eines jeden Jahres.
http://www.asiaexchange.org/de/finanzierung/asia-exchange-stipendien

Weitere Kategorien: Internationales - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin
EHRI-Stipendien für Holocaust-Studien - IfZ Fristablauf: 31.03.2017
The EHRI fellowships are intended to support and stimulate Holocaust research by facilitating international access to key archives and collections related to the Holocaust as well as archival and digital humanities knowhow. The fellowships intend to support researchers, archivists, curators, and younger scholars, especially PhD candidates with limited resources. The fellowships are funded by the European Union under the rules of transnational access and are thus principally open to applicants working at institutions established in member (the EU-28) and associate states. By EU regulations, participation by Fellows working at institutions in third countries is limited to 20% of the total amount of units of access provided by EHRI. It is not possible to apply for a Fellowship at an institution in the same country where one works. Candidates from Central and Eastern Europe are especially encouraged to apply. EHRI aims at creating an equal opportunity environment and thus does not discriminate on the basis of race, religion, ethnic or national origin, age, sex, gender, sexual orientation or disability. EHRI is offering Fellowships at one or more of the following EHRI partner institutions; each will be awarded on a competitive basis. For the first assessment period, the following numbers of weeks will be awarded: - NIOD Institute for War, Holocaust and Genocide Studies, Amsterdam, The Netherlands: 10 weeks - Centre for Historical Research and Documentation on War and Contemporary Society (CEGESOMA), Brussels, Belgium: 7 weeks - Jewish Museum in Prague, Prague, Czech Republic: 7 weeks - Center for Holocaust Studies at the Institute for Contemporary History in Munich, Munich, Germany: 10 weeks - King's College London, Department of Digital Humanities, London, United Kingdom: 7 weeks. - Yad Vashem - The Holocaust Martyrs' and Heroes' Remembrance Authority (YV), Jerusalem, Israel: 14 weeks - United States Holocaust Memorial Museum (USHMM), Washington (D.C.), United States of America: 14 weeks. - Bundesarchiv, Berlin / Ludwigsburg / Freiburg / Koblenz / Bayreuth, Germany: 10 weeks - The Wiener Library for the Study of the Holocaust & Genocide, London, United Kingdom: 8 weeks - International Tracing Service (ITS), Bad Arolsen, Germany: 10 weeks - Emanuel Ringelblum Jewish Historical Institute / Zydowski Instytut Historyczny im. Emanuela Ringelbluma (ZIH), Warsaw, Poland: 10 weeks - The Shoah Memorial - Museum, Center for Contemporary Jewish Documentation, Paris, France: 10 weeks - Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien / Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Studies (VWI), Vienna, Austria: 10 weeks - Elie Wiesel National Institute for the Study of the Holocaust in Romania, Bucharest, Romania: 4 weeks - Foundation Jewish Contemporary Documentation Center / Fondazione Centro di Documentazione Ebraica Contemporanea (CDEC), Milan, Italy: 10 weeks EHRI fellowships include a stipend for housing and living expenses as well as travel to and from the inviting institution. These stipends follow the practices of the inviting institution or institutions. Recipients are responsible for securing visas if necessary. Fellows will have access to the research infrastructure of the respective EHRI partner institution including access to a computer. The duration applicants can apply for is flexible - the minimum unit for stays is one week, while very long stays over 4-6 weeks will remain exceptional. The fellow may extend the stay at his/her own expense and in accordance with the host institution and visa regulations. Fellows will be expected to spend 3 days a week at the host institution to conduct research on their research project. Research at other institutions in the vicinity of the respective host is encouraged. At the end of the stay, a report will be required by each EHRI Fellow on the research conducted during the stay(s). Please send all application material at one time. EHRI is offering an open call, with evaluation cut-off dates every nine months, i.e. on 31 March 2017 and on 31 December 2017 – any proposal submitted after the evaluation cut-off date will automatically be included in the following evaluation round.
http://www.ehri-project.eu/ehri-fellowship-call-2016-2018

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Internationales - Andere Förderinstitutionen - Stiftungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Promotionsstipendien