Master-Studiengang Philosophie der Wissensformen
Studienabschluss | Master of Arts |
Studiendauer | 4 Semester |
Veranstaltungssprache | Deutsch |
Besonderheiten | Der Studiengang gewährt eine interdisziplinäre Praxis schon in der Ausbildung. Es werden Absolventen unterschiedlichster Fachrichtungen in den Studiengang aufgenommen. Zudem ist eine Vielfalt von Fächern in das Studium aktiv eingebunden. |
Zulassungsvoraussetzung |
Das Vorliegen der fachlichen Voraussetzungen wird in einem Auswahlgespräch von 30 Minuten Dauer vom Prüfungsausschuss festgestellt. Auf das Auswahlgespräch
Fehlen inhaltliche Voraussetzungen, kann der Prüfungsausschuss inhaltliche Auflagen im Umfang von max. 30 Credits bestimmen, die bis zur Anmeldung der Masterarbeit nachzuweisen sind. |
Studienbeginn | Wintersemester und Sommersemester |
Bewerbungsfrist | Wintersemester: 15. September Sommersemester: 15. März (für Bewerbungen aus dem Ausland: 01. August und 01. Februar) |
Kurzbeschreibung
Der konsekutive Master-Studiengang "Philosophie der Wissensformen" umfasst die Module "Einführung in die Philosophie der Wissensformen", "Wissenschaftstheorie", "formen praktischen Wissens", "Theorie narrativer und nicht-diskursiver Wissenformen", "Historische Wissensformen", den "Interpretationskurs: Klassische Texte der Wissenschaften und der Philosophie", eine "Fachliche Ergänzung" aus den kooperierenden Fachgebieten (u.a. Soziologiche THeorie und Philosophie der Sozialwissenschaften, Alte Geschichte und Geschichte des Mittelalters, Biblische und systematische Theologie, Mittlere und Neue Kunstgeschichte, Psychoanalyse/Psychoanalytische Psychologie) sowie das Modul "Schlüsselkompetenzen" und die anschließende Masterarbeit.
In den philosophischen Lehrveranstaltungen werden darüber hinaus auch naturwissenschaftliche sowie kunst-, ingenieur- und kulturwissenschaftliche Kontexte thematisiert. Das Lehrangebot wenden sich an Absolventinnen und Absolventen der Philosophie oder anderer Fächer mit philosophischen Studienanteilen, wobei ein Schwerpunkt in einem der kooperierenden Fachgebiete erwünscht ist. Neben der Vermittlung von Experten- und Anwendungswissen soll das Master-Programm die fächerübergreifende Kompetenz und das kritische Potential sicherstellen, die in der heutigen Dynamik der Wissensgesellschaft in akademischen und vielen außeruniversitären Berufsfeldern am meisten gefragt sind.
