Kurz vorgestellt: Das Stipendium des Monats

Stipendium der Stiftung Nagelschneider

Die Stiftung Nagelschneider fördert Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen im Bereich der nachhaltigen Energieerzeugung und der Verringerung des Energieverbrauchs. Die Stiftung Nagelschneider wurde von Hildegard Nagelschneider (1906-2002) eingerichtet um die Erforschung erneuerbarer Energien voranzutreiben.

Ziel der Stiftung ist durch die Vergabe von Stipendien für Promotion und Masterarbeiten die Forschung im Bereich der Erzeugung, der Speicherung, des Transports und der intelligenten Netzplanung von nachhaltiger und ökologisch verträglicher Energie sowie der Verringerung des Energieverbrauchs zu intensivieren.

Voraussetzung ist die Betreuung des Forschungsvorhabens durch eine Professorin oder einen Professor.

Förderung Forschungsprojekt von Promovierenden können mit max 1.800 EUR monatlich für max. drei Jahre gefördert werden. Dabei werden allerdings weder Reise-, noch Sachkosten oder Sozialversicherungsbeiträge übernommen. Sofern eine Betreuungspauschale an das betreuende Institut zu richten ist, muss diese von dem Stipendium getragen werden.

Bewerbung Eine Bewerbung für 2018 ist noch bis zum 31. Oktober 2017 möglich. Informationen zur Antragsstellung finden Sie unter http://www.stiftung-nagelschneider.de/foerderungen/foerderung-beantragen/.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite unter http://www.stiftung-nagelschneider.de/.

Stipendienprogramm „Designers in Residence“ 2018 der Stadt Pforzheim

In Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg und der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim vergibt die Stadt Pforzheim drei Stipendien für Arbeitsaufenthalte für internationale Nachwuchsdesignerinnen und - designer.

Ziel des Stipendienprogramms ist Förderung von jungen Designern und Designerinnen in den Bereichen Schmuck-, Mode-, Accessoire- und Industriedesign.

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Designstudium in einem der genannten Bereiche (Schmuck-, Mode-, Accessoire- und Industriedesign) an einer Universität, Kunsthochschule oder Fachhochschule. Der Abschluss darf außerdem maximal zwei Jahre zurückliegen. Bewerberinnen und Bewerber dürfen nicht älter als 35 Jahre sein. Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch werden vorausgesetzt.

Förderung Während des dreimonatigen Stipendiums (01. April bis 30. Juni 2018) stehen den Stipendiaten bzw. Stipendiatinnen je ein voll ausgestatteter Werkstatt-Arbeitsplatz im Kreativzentrum Pforzheim und eine Unterkunft zu Verfügung. Außerdem enthält das Stipendium eine monatliche finanzielle Förderung, die Übernahme der Reisekosten für An- und Abreise und Zuschüsse für anfallende Materialkosten.
Die Ergebnisse des Stipendiums werden am Ende des Stipendiums in einer Ausstellung im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim und in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg nochmals im Herbst 2018 in Stuttgart zu sehen sein.

Bewerbung Bewerbungsschluss ist der 10. November 2017. Das Anmeldeformular sowie Informationen zu den Teilnahmebedingungen, allen notwendigen Unterlagen und der Expertenjury finden Sie unter http://www.emma-pf.de/designer-in-residence/bewerbung/

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite unter http://www.emma-pf.de/designer-in-residence/stipendium/.

Das Stipendium wird gefördert durch: Sparkasse Pforzheim Calw, C.Hafner, Agosi, Rotary Club Pforzheim-Schloßberg, yellow design gmbh.

Archiv

Das Mobilitätsstipendium des Deutsch-Französischen Instituts

Das Deutsch-Französische Institut (dfi) fördert in Zusammenarbeit mit der Wüstenrot Stiftung Deutscher Eigenheimverein e.V. und der Gips-Schüle-Stiftung den wissenschaftlichen Nachwuchs. Für Recherche- und Forschungszwecke bietet die 1990 gegründete Frankreich-Bibliothek des dfi sehr gute Arbeitsmöglichkeiten und für den Aufenthalt vor Ort ein Mobilitätsstipendium.

Ziel des Stipendiums ist die Finanzierung von Forschungs- oder Rechercheaufenthalte am dfi in Ludwigsburg für Bachelor-, Master- oder Lehramtsstudierende, die ihre Abschlussarbeit schreiben, sowie Doktorandinnen und Doktoranden. Die Forschungsthemen können sowohl aus den Bereichen der kultur- und sozialwissenschaftlichen Frankreichforschung als auch der vergleichenden Länderforschung oder der deutsch-französischen Beziehungen kommen.

Voraussetzungen Neben dem Frankreichbezug der Forschung wird die schriftliche Bestätigung der Betreuerin oder des Betreuers der Abschluss- oder Doktorarbeit vorausgesetzt. Außerdem sollten bei Versand der Bewerbung bereits genauere Vorstellungen zur Konzeption der Arbeit vorliegen.

Förderung Der geförderte Aufenthalt am dfi beträgt minimal eine Woche und maximal acht Wochen. Doktoranden und Doktorandinnen erhalten ein Stipendium in Höhe von 160 € pro Woche, Studierende von 120 € pro Woche. Während des Aufenthalts stehen Ihnen alle Möglichkeiten und Dienstleistungen der Bibliothek des dfi zur Verfügung. Darüber hinaus bemüht sich das Institut den Stipendiatinnen und Stipendiaten Gesprächspartner zu ihrem Themenbereich zu vermitteln.

Bewerbung Eine Bewerbung um ein Mobilitätsstipendium ist jederzeit möglich. Eine Übersicht der notwendigen Unterlagen sowie finden Sie auf der Internetseite unter https://www.dfi.de/pdf-Dateien/Bibliothek/Info-Merkblatt-2015.pdf.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite unter https://www.dfi.de/de/Bibliothek/bibliothek_stipendien.shtml.

Das Sebastian Bildungsstipendium

Das Sebastian Bildungsstipendium ist ein Förderprojekt der Nicolaidis YoungWings Stiftung und wurde durch den Nachlass des Ehepaars Sebastian ermöglicht. Ihr Wunsch war es mit einem Stipendium Halb- und Vollwaisen zu fördern und ihre berufliche Zukunft auf einen guten Weg zu stellen.

Ziel des Stipendiums ist die Förderung betroffener junger Erwachsener, die durch eine finanzielle und ideelle Unterstützung auf der Suche nach dem eigenen beruflichen Weg begleitet werden sollen. Dabei stellt das Bildungsstipendium weniger die bisherigen Leistungen in Schule, Ausbildung und Hochschule in den Mittelpunkt. Das Augenmerk liegt vielmehr auf der individuellen Situation und den jeweiligen schulischen und beruflichen Entfaltungsmöglichkeiten.

Voraussetzungen Das Stipendium richtet sich an Halb- und Vollwaisen mit deutscher Staatsbürgerschaft im Alter von 17 bis 27 Jahren, die für ein ausbildungsorientiertes Vorhaben finanzielle und ideelle Förderung benötigen.

Förderung Es ist möglich sich um eine einmalige Förderung zu bewerben oder um Unterstützung für einen feststehenden Zeitraum.
Einmalige Förderungen sind zum Beispiel möglich für Reise- oder Sachkosten oder für ein psychosoziales Erholungsangebot, das förderlich für die psychische und physische Gesundheit oder den Umgang mit der Trauer ist und auf diesem Weg zur Fortsetzung der Ausbildung beitragen kann.
Eine Förderung ist auch über einen längeren Zeitraum hinweg möglich, etwa zur Sicherung des Lebensunterhalts während des Studiums oder eines Praktikums im In- und Ausland beziehungsweise der Ausbildung. Es können auch Anträge zur Übernahme von Studiengebühren oder Schulgeld gestellt werden. Bei der wiederkehrenden Förderung wird die Teilnahme an dem begleitenden Stipendienprogramm über den gesamten Förderzeitraum hinweg vorausgesetzt.

Bewerbung Das Bewerbungsverfahren des Sebastian Bildungsstipendiums ist mehrstufig. Der erste Schritt ist die Onlinebewerbung unter http://www.nicolaidis-youngwings.de/projekte/sebastian-bildungsstipendium/bewerbungsverfahren.html. Dafür ist es notwendig das Bewerbungsformular auszufüllen und zusammen mit einem persönlichen Motivationsschreiben sowie den notwendigen Nachweisen bis zum 01. August 2017 abzuschicken.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite unter http://www.nicolaidis-youngwings.de/projekte/sebastian-bildungsstipendium.html.

Stipendien des Reemtsma Begabtenförderungswerks

Das Reemtsma Begabtenförderungswerk wurde 1957 von den Brüdern Hermann F. und Philipp F. Reemtsma gegründet. Ziel des Förderwerks ist die Förderung von Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden, deren Familien die Ausbildung oder das Studium nicht oder in nur sehr begrenztem Rahmen finanzieren können bzw. könnten. 2017 werden voraussichtlich 10 Stipendien vergeben.

Ziel Die Förderung von begabten Studentinnen und Studenten aus einkommensschwachen Familien an deutschen Hochschulen. Förderbar sind alle Fachrichtungen. Bewerbungen sind ab dem 1. Fachsemester möglich. Auch ausländische Studierende können gefördert werden, wenn sie an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind.

Voraussetzung Gefördert werden können Studierende bis zum Erreichen des 30. Lebensjahr und bis zum 9. Fachsemester. Die finanzielle Bedürftigkeit muss umfangreich nachgewiesen werden.

Förderung Das monatliche Stipendium beträgt 175 EURO für Studierende ohne Berufsausbildung. Studierende mit abgeschlossener Berufsausbildung erhalten 150 EURO monatlich.

Bewerbung Für das kommende Wintersemester sind Bewerbungen ab dem 01. Juni bis zum 31. Juli möglich. Eine Bewerbung ist online oder per Post möglich. Informationen zum Bewerbungsprozess sowie die notwendigen Bewerbungsunterlagen finden Sie online unter https://reemtsma-stipendium.de/bewerbung-faq/.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite unter https://reemtsma-stipendium.de/.

Das Kurt-Hansen-Stipendium der Bayer-Stiftungen für internationale und innovative Projekte

Die Bayer-Stiftungen bieten für Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen mit max. zwei Jahren Berufserfahrung fünf verschiedene Stipendienprogramm an. Das Kurt-Hansen-Stipendium richtet sich an Lehramtsstudierende, die Biologie und/oder Chemie studieren oder Sachkunde, wenn die Projekte einen biologischen oder chemischen Schwerpunkt haben.

Ziel ist es sehr gute und engagierte Studierende zu fördern, die Erfahrung außerhalb Deutschlands sammeln wollen und innovative Projektideen haben. Dabei ist das übergreifende Ziel der fünf Förderlinien die Förderung zukünftiger herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Lehrer und Lehrerinnen.

Voraussetzungen für das Kurt-Hansen-Stipendium sind ein Lehramtsstudium an einer deutschen Hochschule mit den Fachrichtungen Biologie und/oder Chemie im Hauptstudium mit bisher guten Leistungen. Auch bewerben können sich Studierende die Lehramt an Grundschulen mit der Fachrichtung Sachkunde studieren, wenn das Projekt einen biologischen oder chemischen Schwerpunkt hat. Eine Bewerbung ist bis zu zwei Jahre nach dem Studienabschluss möglich, sowohl im Referendariat als auch während einer Promotion. Das eingereichte Projekt muss im Ausland durchgeführt werden.

Förderung Gefördert werden 2- bis 12-monatige internationale und innovative Projekte. Beantragt werden können sowohl spezielle Studienkurse und -projekte, individuelle Laboreinsätze, Praktika in Forschungseinrichtungen oder Forschungsprojekte als auch Sommerkurse und Summer Schools sowie Aufbau- und Ergänzungsstudiengänge. Eine Beschreibung mit einem Finanzplan für das gesamte Projekt ist der Bewerbung beizulegen.

Bewerbung Um eine Projektförderung ab September 2017 können sich Studierende vom 01. Juni bis 18. Juli 2017 bewerben. Die notwendigen Unterlagen und weitere Informationen finden Sie unter http://www.bayer-stiftungen.de/de/bewerbungsvorausetzungen.aspx.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite unter http://www.bayer-stiftungen.de/de/international-fellowship.aspx.

Stipendienprogramm der Edmund-Rehwinkel-Stiftung

Die Edmund-Rehwinkel-Stiftung wurde 1974 gegründet. Ihr Ziel ist agrarwissenschaftliche Forschung zu fördern, die einen direkten Nutzen für die Landwirtschaft hat. Um dieses Ziel zu erreichen fördert die Stiftung wissenschaftliche Studien, stärkt den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis und vergibt seit 2010 Stipendien an Masterstudierende.

Ziel Die Förderung von leistungsstarken und gesellschaftlich engagierten Studentinnen und Studenten der agrar- und ernährungswissenschaftlichen Studienfächer deutscher Hochschulen, die einen Masterabschluss anstreben.

Voraussetzung Neben dem Studium einer agrar- oder ernährungswissenschaftlichen Fachrichtung an einer deutschen Hochschule müssen Bewerber und Bewerberinnen ihr Masterstudium im Wintersemester 2017/2018 beginnen oder im Sommersemester 2017 begonnen haben.
Gesellschaftliches Engagement innerhalb oder außerhalb der Hochschule sowie gute Leistungen in einem zügig absolvierten Bachelorstudium und eine gute Hochschulzugangsberechtigung werden vorausgesetzt. Außerdem ist die Staatsbürgerschaft eines EU-Landes notwendig.
Vorteilhaft für eine Bewerbung sind auch land- bzw. ernährungswissenschaftliche Ausbildung oder Bezug, Praktika und/oder Auslandsaufenthalt(e).

Förderung Das monatliche Stipendium beträgt 500 EURO. Die Förderung läuft zwei Jahre und kann in Ausnahmefällen um sechs Monate verlängert werden. Darüber hinaus bietet die Stiftung den Stipendiaten und Stipendiatinnen vielfältige Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten, etwa zu Persönlichkeits- oder Methodentraining. Im Rahmen von halbjährlichen Treffen der geförderten Studierenden lädt die Stiftung außerdem zum Kennenlernen und Erfahrungsaustausch ein.

Bewerbung Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2017. Eine Bewerbung ist nur online möglich. Informationen dazu sowie den notwendigen Bewerbungsunterlagen finden Sie online unter https://www.rentenbank.de/bank/edmund-rehwinkel-stiftung/stipendienprogramm/bewerbung-und-auswahl/.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite unter https://www.rentenbank.de/bank/edmund-rehwinkel-stiftung/stipendienprogramm/.

Stiftung Industrieforschung: Stipendien für Masterarbeiten

Die Stiftung Industrieforschung wurde 1974 gegründet. Anlass war der Zusammenschluss der Deutschen Industriebank mit der Industriekreditbank. 2017 plant das Kuratorium der Stiftung, bis zu 25 neue Stipendien zu vergeben.

Ziel Mit dem Stipendium soll sichergestellt werden, dass sich die Studierenden auf die Erstellung ihrer Abschlussarbeit konzentrieren können. Die Stiftung will die wissenschaftliche Qualifikation der Stipendiatinnen und Stipendiaten fördern und relevante Forschungsfragen für kleine und mittlere Unternehmen stärken.

Voraussetzung Gefördert werden Masterstudierende aus betriebswirtschaftlichen oder technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen, die ihre Abschlussarbeit zu unternehmensübergreifend Forschungsfragen schreiben wollen. Arbeiten, die sich nur auf ein einzelnes Unternehmen beziehen, werden nicht gefördert. Die Themen der Abschlussarbeiten sollten wissenschaftlich relevant und an der Unternehmenspraxis kleiner und mittlerer Unternehmen orientiert sein. Nach Abschluss der Arbeit müssen die Ergebnisse veröffentlicht werden. Weitere Voraussetzung sind bisher gute Studienleistungen.

Förderung Das monatliche Stipendium beträgt 500 EURO. Es wird maximal für sechs Monate gewährt. Das Stipendium endet mit der Abgabe der Abschlussarbeit.

Bewerbung Eine Bewerbung ist nur online möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 17. April 2017. Informationen zur Antragsstellung, den notwendigen Bewerbungsunterlagen sowie den Gutachten finden Sie online unter http://www.stiftung-industrieforschung.de/index.php/stipendien.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite unter http://www.stiftung-industrieforschung.de.

Master-Stipendien der Claussen-Simon-Stiftung

Seit 1982 fördert die Claussen-Simon-Stiftung Projekte in Wissenschaft und Forschung, in Bildung sowie in Kunst und Kultur.

Ziel des Master-Stipendiums der Stiftung ist die Förderung begabter junger Studentinnen und Studenten, die bereits herausragende Leistungen erbracht habe und die sich ihrem Masterstudium mit besonderem Engagement widmen wollen.

Voraussetzungen sind ein (voraussichtlich) mit einem Notendurchschnitt von 1,7 oder besser abgeschlossenes Bachelorstudium. Das Masterstudium muss an einer deutschen Hochschule absolviert werden, in einem Vollzeit- und Präsenzstudiengang. Zu dem Zeitpunkt der Bewerbung (Februar oder August) darf das Masterstudium noch nicht begonnen worden sein. Außerdem darf der Bewerber bzw. die Bewerberin noch keinen Masterabschluss oder einen gleichwertigen Hochschulabschluss (etwa Magister, Diplom) haben.

Förderung Die Claussen-Simon-Stiftung fördert deutschlandweit Masterstipendien in allen Fachrichtungen an deutschen Hochschulen. Die Förderung ist zum einen ein einkommensabhängiges monatliches Stipendium zur Finanzierung des Lebensunterhalts. Die Förderdauer richtet sich im Regelfall nach der Regelstudienzeit des Studienganges. Sie endet spätestens mit dem Studienabschluss.
Zum anderen umfasst die Förderung die Möglichkeit an ideellen Förderangeboten, wie Workshops und Seminaren der Claussen-Simon-Stiftung, teilzunehmen. Auch lädt die Stiftung zu Treffen der Stipendiatinnen und Stipendiaten ein.

Bewerbung Die Bewerbung erfolgt online unter https://www.claussen-simon-stiftung.de/wie-wir-foerdern/master-stipendien.html. Für das Sommersemester 2017 können Sie sich vom 25. Januar bis 09. Februar 2017 bewerben. Bitte beachten Sie die auf der Internetseite genannten notwendigen Unterlagen.
Das Bewerbungsverfahren ist zweistufig. Nach der Prüfung der eingereichten Unterlagen, lädt die Stiftung einen Teil der Bewerberinnen und Bewerber nach Hamburg zu einem weiteren Auswahlverfahren im März ein.

Weitere Informationen zu dem Master-Stipendium der Claussen-Simon-Stiftung finden Sie auf https://www.claussen-simon-stiftung.de/wie-wir-foerdern/master-stipendien.html.

Europa-Morgen Stipendium der Giovanni Omodeo Stiftung

Die Giovanni Omodeo Stiftung vergibt Stipendien an talentierte Studierende der Geistes-, Kultur-, Sozial- und Kunstwissenschaften, die sich im Studium oder persönlich mit der „Frage nach den kulturellen Perspektiven Europas beschäftigt haben" (https://giovanniomodeostiftung.com/2016/10/09/europa-morgen-scholarship/).

Ziel ist die Förderung von einzelnen Projekten, Forschungs- oder Studienvorhaben.

Voraussetzung ist die Immatrikulation an einer deutschen Universität im Bachelor- oder Masterstudium oder als Promovierende/Promovierender sowie überdurchschnittliche Studienleistungen

Förderung Je nach Umfang und Dauer des eingereichten Projektes kann das Stipendium zwischen 500 € und 3.500 € liegen.

Bewerbung Für das Förderjahr 2017 können Sie sich bis zum 20.02.2017 per Email an info@giovanniomodeostiftung.com bewerben. Dabei sind folgende Unterlagen einzureichen:

  • Kopie des Reisepasses oder Personalausweises
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Offizielle Auflistung der Noten und Studienleistungen
  • Aktuelle Immatrikulationsbescheinigung
  • Ein Schreiben mit der Erläuterung des Projektes, des Studien- oder Forschungsvorhabens, das durch das Stipendium gefördert werden soll (max. 400 Wörter),
  • Ihre Antwort auf diese beiden Fragen (max. 600 Wörter):
    • Was stellt Europa für Sie kulturell dar?
    • Was ist Europas größte kulturelle Herausforderung?

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite unter https://giovanniomodeostiftung.com/ oder schreiben Sie an info@giovanniomodeostiftung.com.

Lehramtsstipendium FundaMINT

Die Deutsche Telekom Stiftung schreibt 25 Stipendien für Lehramtsstudierende aller Schulformen aus.

Voraussetzung Studierende, die sich bewerben wollen, müssen mindestens eins der folgenden Fächer studieren: Mathematik, Physik, Informatik, Technik, Chemie, Sachunterricht oder Naturwissenschaften.

Ziel Mit diesem Programm möchte die Deutschen Telekom Stiftung engagierte Lehrerpersönlichkeiten fördern und die Wertschätzung für den Beruf als Lehrer/Lehrerin stärken. Weiteres langfristiges Ziel der Stiftung ist es den Mangel an Lehrkräften in den MINT-Schulfächern (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu beheben.

Bewerbungen sind möglich vom 18. Oktober 2016 bis zum 17. Januar 2017 auf http://www.telekom-stiftung.de/dts-cms/de/fundamint-lehramtsstipendien.

Was bietet das Stipendium?

Finanzielle Förderung Zu einem einkommensunabhängigem, monatlichem Stipendium von 735 Euro kommt ein Sachmittelbudget von 130 Euro hinzu.
Kinderbetreuungszuschlag sowie finanzielle Unterstützung, etwa für Auslandsaufenthalten und Konferenzteilnahmen, kann zusätzlich gewährt werden.

Ideelle Förderung Die Deutsche Telekom-Stiftung bietet Seminare und Workshops zu Themen, wie Gesprächsführung, Diagnostik oder professionelles Auftreten, an. Darüber hinaus laden regelmäßige Jahrestreffen zum Austausches und Netzwerkens ein.
Eine Kooperation mit dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) ermöglicht es Stipendiatinnen und Stipendiaten außerdem an ausgewählten Schulen, sog. DSD-Schulen, in Polen, Rumänien und Ungarn zu unterrichten.

Höchstförderdauer sind zwei Jahre.

Fragen? Mehr Informationen finden Sie auf http://www.telekom-stiftung.de/dts-cms/de/fundamint-lehramtsstipendien.

Stipendien für Examenssemester (Bachelor/Master) der Peter Fuld Stiftung

Die Peter Fuld Stiftung wurde 1969 in Frankfurt am Main gegründet. Anlass war die Verfügung des Frankfurter Anwalts Peter Fuld in seinem Testament, ein Teil seines Nachlasses für die Unterstützung von Jugendlichen zu verwenden, die Diskriminierung ausgesetzt sind. Aktuell können etwa 25 Stipendien unterhalten werden.

Ziel Durch die Finanzierung von Examenssemestern möchte die Peter Fuld Stiftung Studierende fördern, die „aufgrund ihres sozialen Umfeldes und/oder ihrer ethnischen Zugehörigkeit unter ihrer Herkunft zu leiden haben (Diskriminierung)“ (Quelle: http://www.peterfuldstiftung.de/stipendien/foerderrichtlinien-fuer-stipendien/).

Voraussetzung Neben dieser Diskriminierungserfahrung müssen auch folgende Bedingungen erfüllt sein: Vorlage einer finanziellen Bedürftigkeit und die zielstrebige Durchführung des bisherigen Studiums. Bewerberinnen und Bewerber dürfen maximal 26 Jahre alt sein. Die finanzielle Bedürftigkeit äußert sich darin, dass die Möglichkeit das Examen abzuschließen aufgrund fehlender finanzieller Mittel gefährdet scheint.

Förderung Gefördert werden maximal vier Examenssemester. Die finanzielle Förderung richtet sich nach dem individuellen Finanzbedarfsplan.

Bewerbung Eine Onlinebewerbung für das Förderjahr 2017 ist seit dem 01.11.2016 unter http://www.peterfuldstiftung.de/stipendien/onlinebewerbung/ möglich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Stiftung unter http://www.peterfuldstiftung.de.

Stipendium für einen Semestersprachkurs in Polen

Der Verein GFPS e.V. vergibt in Zusammenarbeit mit seinem Partnerverein GFPS-Polska, gefördert aus Mitteln der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, Stipendien für einsemestrige Intensivsprachkurse an verschiedenen polnischen Universitäten.
Der Verein GFPS e.V. hat das Ziel durch persönliche Kontakte und Erleben vor Ort Grenzen zwischen den Menschen in Mittel- und Osteuropa zur überwinden, das Wissen übereinander zu fördern und Neugierde auf die Gesellschaft der Nachbarländer zu wecken.

Ziel der Stipendien für Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen ist es die polnische Sprache und Kultur (kennen) zu lernen und mit Studierende bzw. Promovierende vor Ort in Kontakt zu treten.

Voraussetzungen Bewerben können sich Studierende und Promovierende mit einer in Deutschland erlangten Hochschulzugangsberechtigung, die an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind. Darüber hinaus sollten Sie gute bis sehr gute bisherige Studienleistungen und gesellschaftliches Engagement vorweisen können sowie an Polen interessiert sein.
Während des Aufenthalts sollen Sie zudem ein eigenes Projekt bearbeiten. Eine Ideenskizze dazu müssen Sie bereits mit Ihrer Bewerbung einreichen.

Förderung Gefördert werden Sprachkurs für ein Semester unter anderem an den Universitäten in Kraków/Krakau, Poznań/Posen, Lublin, Łódź/Lodsch, Wrocław/Breslau. Die Kurse gehen vom 01. Februar bis zum 30. Juni 2017.
Das Stipendium umfasst neben der Gebühren für den Intensivsprachkurs, eine monatliche Förderung in Höhe von 1.450 Złoty (entspricht etwa 350 Euro) und die Teilnahme am Semesterprogramm des Vereins GFPS Polska.

Bewerbungen sind noch bis zum 31. Oktober 2016 möglich. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter http://www.gfps.org/stipendien/polen-sprachkurs/. Bitte beachten Sie, dass die Auswahlgespräche im voraussichtlich im November 2016 in Berlin stattfinden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gfps.org/stipendien/polen-sprachkurs/.

Stipendium für einen Studienaufenthalt in Tschechien

Der Verein GFPS-CZ vergibt in Zusammenarbeit mit seinem deutschen Partnerverein GFPS e.V., gefördert aus Mitteln des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, Stipendien für einen einsemestrigen Studienaufenthalt an einer tschechischen Universität.
Der Verein GFPS e.V. hat das Ziel durch persönliche Kontakte und Erleben vor Ort Grenzen zwischen den Menschen in Mittel- und Osteuropa zur überwinden, das Wissen übereinander zu fördern und Neugierde auf die Gesellschaft der Nachbarländer zu wecken.

Ziel der Stipendien für Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen ist es Tschechien (kennen) zu lernen und mit Studierende bzw. Promovierende vor Ort in Kontakt zu treten.

Voraussetzungen Bewerben können sich Studierende und Promovierende mit einer in Deutschland erlangten Hochschulzugangsberechtigung, die an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sind. Darüber hinaus sollten Sie bereits über Grundkenntnisse der tschechischen Sprache verfügen, gute bis sehr gute bisherige Studienleistungen und gesellschaftliches Engagement vorweisen können sowie an Tschechien interessiert sein.
Während des Aufenthalts sollen Sie zudem ein eigenes wissenschaftlich orientiertes Studien- oder Forschungsprojekt bearbeiten. Eine Ideenskizze dazu müssen Sie bereits mit Ihrer Bewerbung einreichen.

Förderung Gefördert werden Auslandsaufenthalte für ein Semester unter anderem an den Universitäten in Brno/Brünn, Plzeň/Pilsen, Hradec Králové/Königgrätz, Ústí nad Labem und Praha/Prag. Die Zusage für einen Studienplatz während des Aufenthalts in einem tschechischsprachigen Studiengang an der gewünschten Universität muss Ihnen vor Bewerbungsschluss vorliegen. Das Semester beginnt am 01. Februar geht bis zum 30. Juni 2017.
Das Stipendium umfasst neben der Einschreibegebühren, eine monatliche Förderung in Höhe von 10.800 CZK (entspricht etwa 400 Euro) und die Teilnahme am Semesterprogramm des Vereins GFPS-CZ.

Bewerbungen sind noch bis zum 31. Oktober 2016 möglich. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter http://www.gfps.org/stipendien/tschechien-studium/.Bitte beachten Sie, dass die Auswahlgespräche im voraussichtlich im November 2016 in Berlin stattfinden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gfps.org/stipendien/tschechien-studium/.

Stipendien für einen Studienaufenthalt in Mexiko – Studierendenförderung

Die mexikanische Regierung vergibt Stipendien zur Förderung von (Studien-)Aufenthalten u.a. Studierender, Promovierender, Professorinnen und Professoren in Mexiko.

Ziel der Förderlinie „2017 Mexican Government Scholarship Program for International Students“ ist die Stärkung des internationalen Dialogs und der Internationalisierung mexikanischer Hochschulen und Institutionen.

Voraussetzungen Voraussetzung ist die Staatsangehörigkeit eines im Anhang 1 der Ausschreibung aufgezählten Landes. Außerdem werden nur Stipendien für ausgewählte akademische Programme und Institutionen vergeben, um die Sie sich zusätzlich bewerben müssen. Die Liste der Programme finde Sie hier: http://www.gob.mx/amexcid/documentos/programas-academicos-ies-becas-de-excelencia?idiom=es

Beachten Sie weiterhin, dass bisherige akademische Leistungen im guten bis sehr guten Bereich erwartet werden.

Förderung Gefördert werden 2017 verschiedene Programme, unter anderem einsemestrige Aufenthalte für Bachelor- und Masterstudierende, Forschungsaufenthalte für Master und Promovierende bis zu 12 Monaten und Masterstudiengänge bis zu zwei Jahren.
Die finanzielle Förderung richtet sich nach dem bereits erreichten akademischen Abschluss und liegt zwischen 8.412 MXN und 10.956 MXN (entspricht etwa 400 bis 550 €). Hin- und Rückreise werden übernommen. Ab dem dritten Aufenthaltsmonat übernimmt der mexikanische Staat außerdem die Krankenversicherung. Bis dahin benötigen Sie allerdings eine Auslandskrankenversicherung.

Bewerbungen sind online noch bis zum 23. September 2016 möglich. Bitte beachten Sie unbedingt die Ausschreibung und alle darin genannten notwendigen Unterlagen, die ggf. in spanischer Übersetzung vorliegen müssen.

Weitere Informationen unter www.gob.mx/amexcid/acciones-y-programas/becas-para-extranjeros-29785

Atelier- und Reisestipendien für Künstlerinnen und Künstler mit abgeschlossenem Studium

Die Hessische Kulturstiftung vergibt dieses Jahr für die Förderjahre 2017 und 2018 sechs Atelierstipendien und acht Reisestipendien, davon zwei nach Istanbul. Zweck der Hessischen Kulturstiftung ist der Erhalt und die Förderung der Kunst und Kultur in Hessen sowie die Unterstützung des künstlerischen Nachwuchs.

Ziel der 14 Stipendien ist die Förderung des künstlerischen Nachwuchs in den Bereichen Malerei, Grafik, Installation, Bildhauerei, Fotografie, Film, Video und Mixed Media. Sowohl die Reise- als auch die Atelierstipendien dienen der Umsetzung künstlerischer Projekte, der Weiterentwicklung eigener Fähigkeiten und der Erweiterung des professionellen Netzwerks.

Voraussetzungen Bewerben können sich nur Künstler und Künstlerinnen, die zum Zeitpunkt ihrer Bewerbung bereits die künstlerische Ausbildung abgeschlossen haben. Darüber hinaus müssen sie entweder ihr Studium an einer Kunsthochschule oder -akademie in Hessen absolviert haben oder in Hessen geboren sein oder seit dem 01.01.2014 in Hessen leben. Sprachkenntnisse in Englisch bzw. Französisch werden vorausgesetzt.

Förderung Für den Förderzeitraum 2017 bis 2018 werden folgende – nicht barrierefreie – Atelierstipendien ausgeschrieben (Bitte beachten Sie, dass jeweils anfallende Nebenkosten von den Stipendiatinnen und Stipendiaten selbst getragen werden müssen):

  • Zwei jeweils einjährige Aufenthalte in einem Atelierhaus im Osten Londons (Wert je 20.500€),
  • zwei jeweils neunmonatige Aufenthalte in einem Wohn- und Arbeitsatelier im New Yorker Stadtteil Tribeca (Wert je 15.500€) und
  • zwei jeweils neunmonatige Aufenthalte in einem Wohn- und Arbeitsatelier im Gebäudekomplex der Cité Internationale des Arts in Paris (Wert je 15.500€).

Außerdem werden zwei Reisestipendien nach Istanbul sowie sechs freie Reisestipendien im Umfang von je 20.500€ vergeben. Bei eigenen mitreisenden Kindern und ggf. Betreuungspersonen kann die Fördersumme um bis zu 5.100€ erhöht werden. Pro Stipendium werden außerdem bis zu 7.700 € für Ausstellungs- und/oder Katalogkosten zur Verfügung gestellt.

Bewerbungen sind noch bis zum 19. September 2016 möglich. Die Ausschreibung und die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter http://hkst.de/de/stipendien.html.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://hkst.de/de/stipendien.html oder wenden Sie sich an Frau Friederike Bülig, telefonisch unter 0611 585 343 43 oder per E-Mail an buelig@hkst.de.

Stipendien für einen Studienaufenthalt in Mexiko – Künstler- und Künstlerinnenförderung

Die mexikanische Regierung vergibt Stipendien zur Förderung von (Studien-)Aufenthalten u.a. Studierender, Promovierender, Professorinnen und Professoren in Mexiko.

Ziel der Förderlinie „Fine Arts Fellowship“ ist die Vergabe von Stipendien an Künstlerinnen und Künstler, auch Studierende, um damit die Umsetzung von Projekten in der bildenden Kunst in Mexiko zu fördern.

Voraussetzungen Voraussetzung ist die Staatsangehörigkeit eines im Anhang 1 der Ausschreibung aufgezählten Landes. Außerdem ist die Bestätigung einer aufnehmenden Institution oder eines Künstlers oder Künstlerin in Mexiko notwendig. Der Aufenthalt in Mexiko sollte zwischen Juni und November 2016 beginnen.

Förderung Gefördert werden können Aufenthalte zwischen einem und sechs Monaten. Die finanzielle Förderung pro Monat umfasst 10.956 MXN (entspricht etwa 550 €). Hin- und Rückreise werden übernommen. Bei einem Aufenthalt von mehr als drei Monaten erhalten die Geförderten außerdem eine mexikanische Krankenversicherung. Bis dahin benötigen Sie allerdings eine Auslandskrankenversicherung.

Bewerbungen sind online noch bis zum 15. September 2016 möglich. Bitte beachten Sie unbedingt die Ausschreibung und alle darin genannten notwendigen Unterlagen, die ggf. in spanischer Übersetzung vorliegen müssen.

Weitere Informationen unter www.gob.mx/amexcid/acciones-y-programas/becas-para-extranjeros-30133

GEH DEINEN WEG-Stipendien- und Mentorenprogramm

Die Initiative GEH DEINEN WEG wurde 2012 von der Deutschlandstiftung Integration eingerichtet. Pro Jahr werden bis zu 150 Stipendiaten und Stipendiatinnen aufgenommen. Diese werden für die Dauer von 2 Jahren gefördert.

Ziel des Stipendien- und Mentorenprogramms ist es junge engagierte und talentierte Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern und ihnen mit Hilfe der Mentorinnen und Mentoren neue Türen zu öffnen.

Voraussetzungen für eine Bewerbung sind neben einer Einwanderungsgeschichte, der Hauptwohnsitz in Deutschland und gute Deutschkenntnisse. Außerdem sollten Sie zwischen 16 und 29 Jahren alt sein und besondere Qualifikationen in Schule, Hochschule, Sport, Beruf, Kultur oder anderen Bereichen vorweisen können, motiviert sein und Bereitschaft zeigen gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

Förderung Kern des ideellen Stipendienprogramms ist der direkte Kontakt zu einem Mentor oder einer Mentorin. Diese stehen schon fest im Berufsleben und können Sie daher auch bei den Themen Berufseinstieg und Karriere unterstützen. Stipendiatinnen und Stipendiaten können außerdem an Workshops und Veranstaltungen der Träger (u. a. Deutsche Telekom und EDEKA) sowie weiterer Kooperationspartner teilnehmen. Außerdem erhalten Stipendiatinnen und Stipendiaten Zugang zum Netzwerk der Initiative und nehmen an verschiedenen Events teil, u.a. im Bundeskanzleramt.

Eine Bewerbung ist noch bis zum 31. August 2016 online möglich. Informationen zu der Bewerbung, den geforderten Unterlagen und Gutachten finden Sie auf http://www.geh-deinen-weg.org/stipendiat-innen/jetzt-bewerben/.

Weitere Informationen zu der Initiative GEH DEINEN WEG finden Sie auf http://www.geh-deinen-weg.org/.

Stipendium der Rudolf und Ursula Lieberum Stiftung

Die Rudolf und Ursula Lieberum Stiftung wurde 2001 vom Ehepaar Lieberum eingerichtet.

Ziel der Stiftung ist die Förderung von herausragenden Studierenden oder Promovierenden aller Fachbereiche der Universität Kassel. Gefördert werden können Studien- oder Forschungsaufenthalte im In- und Ausland, besondere Studien- und Projektvorhaben sowie Forschungsvorhaben im Rahmen der Promotion.

Voraussetzungen ist der Vorschlag durch eine Hochschullehrerin bzw. einen Hochschullehrer der Universität Kassel. Außerdem sollen Studierende in der Regel nicht älter als 25 Jahre alt sein, Promovierende nicht älter als 30 Jahre. Notwendig sind darüber hinaus zwei Gutachten, die die überdurchschnittlichen Studienleistungen der Bewerberin bzw. des Bewerbers bescheinigen. Beide Gutachten müssen von Hochschullehrern bzw. –lehrerinnen der Universität Kassel stammen.

Förderung Studierende und Promovierende können mit einem einmaligen Stipendium bis zu 2.500 € gefördert werden. Förderungsdauer sowie Höhe und Art legt die Auswahlkommission fest.

Bewerbungen können noch bis zum 10. Juni 2016 eingereicht werden. Informationen zu allen notwendigen Bewerbungsunterlagen finden Sie unter http://www.uni-kassel.de/einrichtungen/graduiertenakademie/finanzierung/promotionsstipendien20/rudolf-und-ursula-lieberum-stipendium.html.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.uni-kassel.de/einrichtungen/graduiertenakademie/finanzierung.html.

Stipendium der Heinrich J. Klein Stiftung

Die Heinrich J. Klein Stiftung wurde 1993 von Herrn Dr. Heinrich J. Klein und seiner Frau Dr. Liesel Klein gegründet.

Ziel der Stiftung ist, die Förderung des internationalen Austauschs und der wissenschaftlichen Arbeit. Daher vergibt die Heinrich J. Klein Stiftung Stipendien an Studierende, die für wissenschaftliche Aufenthalte in ein anderes Land gehen werden. Sie fördert dabei zeitlich begrenzte Auslandsaufenthalte mit dem Ziel der wissenschaftlichen Qualifikation, etwa Sommerkurse, wissenschaftliche Seminare oder die Mitarbeit an bzw. Erarbeitung von wissenschaftlichen Projekten.

Voraussetzung ist, dass sich die Studierenden zukünftig im Sinne der Zielsetzung der Stiftung, d.h. für internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit, einsetzen werden. Es darf keine weitere Förderung, etwa in Form von DAAD-Stipendien oder Auslands-BAföG, für die Zeit im Ausland bestehen.

Zeitplan

Bewerbungsschluss: 31. Mai 2016
Sichtung der eingereichten Unterlagen: Nach dem 31. Mai 2016
Telefoninterviews: Juni/ Juli
Sitzung des Kuratoriums: Juli/ August
Bekanntgabe der Ausgewählten: August/ September

Förderzeitraum: 2. Hälfte 2016 (Juli bis Dezember) und/oder 1. Hälfte 2017 (Januar bis Juni)

Förderung Das Kuratorium der Heinrich J. Klein Stiftung setzt die Höhe des Stipendiums je nach eingereichter Kostenkalkulation fest. Es ist daher wichtig eine umfassende Kalkulation der anfallenden Kosten für den Förderzeitraum zu machen. Das Kuratorium entscheidet auch darüber, ob eventuell nur eine Teil- oder Vollfinanzierung erfolgt.

Bewerbung können Sie noch bis zum 31. Mai 2016 einreichen. Welche Bewerbungsunterlagen notwendig sind, erfahren Sie unter http://www.hj-klein-stiftung.de/e_6.htm.

Weiter Informationen finden Sie auf http://www.hj-klein-stiftung.de.

DAAD-Praktikumsstipendium: Russland in der Praxis

Mit dem Stipendienprogramm "Russland in der Praxis" fördert der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) Praktika in Unternehmen in Russland.

Ziel des Stipendiums ist die Förderung von Studierenden, die im Bachelor- oder Masterstudium an einer deutschen Hochschule immatrikuliert sind, und Absolventen, deren Studienabschluss an einer deutschen Hochschule maximal 5 Jahre zurückliegt.

Voraussetzungen Das Stipendium und das Praktikum sind auf sechs Monate, also für das ganze Wintersemester 2016/2017, vorgesehen. Bitte beachten Sie dies bei der Planung. Einige Unternehmen setzten russische Sprachkenntnisse voraus. Beachten Sie die entsprechenden Anforderungen in den Praktikumsangeboten. Auf Antrag fördert der DAAD auch einen begleitenden Russisch-Sprachkurs.

Wichtig: Russische Staatsbürgerinnen und -bürger, auch als Studierende an deutschen Hochschulen oder Absolventen, können sich nicht für das Programm bewerben!

Förderung Die Förderung des DAAD umfasst ein monatliches Stipendium von 900€ sowie einen Reisekostenzuschuss von 275€ und den Abschluss einer Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung für Russland. Daneben kann die Förderung eines begleitenden Russisch-Sprachkurses beim DAAD beantragt werden.

Zeitplan

11.04. bis 31.05.2016

Registrierung in der Datenbank des DAAD und Bewerbung um die Praktikumsangebote der Unternehmen

28.09. bis 02.10.2016

Einführungsseminar an der Moskauer Higher School of Economics (HSE)

03.10.2016 bis 30.03.2017

Praktikum in einem russischen Unternehmen

31.03 bis 01.04.2017

Abschlussseminar an der HSE

Eine Bewerbung ist nur online möglich. Registrieren Sie sich bitte in der Datenbank des DAAD. Dort können Sie alle Unterlagen hochladen. Welche notwendig sind, entnehmen Sie bitte der Internetseite. In der Datenbank finden Sie auch die Praktikumsangebote deutscher und internationaler Unternehmen in Russland. Auf max. drei Praktika können Sie sich bis zum 31.05.2016 bewerben. Informationen zu den benötigten Unterlagen finden Sie auf https://goeast.daad.de/de/23222/index.html.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der oben genannten Internetseite und bei Frau Inna Rechtmann, DAAD. Sie erreichen sie telefonisch unter 0228-882 108 oder der Email an rechtmann@daad.de.

Weitere Tipps und Informationen rund um Praktika im Ausland erhalten Sie beim International Office der Universität Kassel unter www.uni-kassel.de/go/go-international.

MINT Excellence-Stipendium

Das Stipendium MINT Excellence wurde von der Manfred Lautenschläger-Stiftung und der MLP Finanzdienstleistungen AG ins Leben gerufen.

Ziel des Stipendiums ist es Studierende in den MINT-Fächer (MINT = Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) zu fördern. Pro Jahr werden je 10 Stipendien in drei Kategorien vergeben:

  1. für sehr gute bis gute Studienleistungen (Studies Excellence),
  2. für gesellschaftliches Engagement (Social Excellence)
  3. und für besondere wissenschaftliche Leistungen (Science Excellence).

Voraussetzungen Einschreibung in einem MINT-Fach an einer deutschen Hochschule. Bewerben können sich Studierende im Bachelorstudium ab dem zweiten Fachsemester, Master-Studierende ab dem ersten Fachsemester.

Förderung Das Stipendium umfasst eine monatliche Förderung von 125 Euro über max. zwei Jahre (Gesamtwert: 3.000 €). Sollte das Studium vor Erreichen der Höchstdauer des Stipendiums erfolgreich beendet werden, dann werden die ausstehenden Förderbeträge als Einmalzahlung ausgeschüttet.
Darüber hinaus werden alle Bewerber und Bewerberinnen, die es ins finale Auswahlverfahren schaffen, ins MINT Excellence Netzwerk eingeladen. Sie haben dann die Möglichkeit an weiteren deutschlandweiten Veranstaltungen teilzunehmen.

Bewerbung Bewerbungsschluss ist Freitag, der 15. April 2016. Studierende können sich nur für eine Kategorie (Studies Excellence, Social Excellence, Science Excellence) bewerben. Neben Motivationsschreiben, Lebenslauf mit Foto, Abiturzeugnis und Studienbescheinigung müssen Bewerberinnen und Bewerber auch einen Kurzbewerbungsbogen einreichen.
Diesen Bewerbungsbogen erhalten Sie direkt bei Herrn Heiko Mantschuk, MLP Finanzdienstleistungen AG, Beratungszentrum Kassel. Sie erreichen ihn telefonisch unter 0561.93765 28 oder per Email unter heiko.mantschuk@mlp.de.
Bitte beachten Sie, dass in den unterschiedlichen Kategorien weitere Bewerbungsunterlagen notwendig sein können!

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der MLP Finanzdienstleistungen AG unter https://mlp-financify.de/mint-excellence/.

Die Stipendienprogramme hochform und WELCOME

Mit den Stipendienprogrammen hochform und WELCOME möchte die Deutsche Universitätsstiftung (DUS) in Deutschland lebende und studierende junge Menschen mit anerkanntem Flüchtlingsstatus fördern.

Ziel der Stipendienprogramme ist es den Studierenden durch ideelle Förderung ein erfolgreiches Studium zu ermöglichen und den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Voraussetzungen für beide Stipendienprogramme ist der anerkannte Status als Flüchtling sowie eine Unterstützung durch das BAföG oder eine adäquate Finanzierung, etwa durch Stipendien der Begabtenförderungswerke. Der Studienbeginn muss im Wintersemester 2015/2016 oder im Sommersemester 2016 gelegen haben oder liegen.
Das Stipendienprogramm hochform richtet sich nur an Masterstudierende aus den MINT-Studiengängen (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - letzteres schließt die Ingenieurwissenschaften ein).
Das Stipendienprogramm WELCOME richtet sich ausschließlich an Studierende in grundständigen Studiengängen, wie Bachelor-, Lehramt-, Diplomstudiengängen oder Studiengängen mit einem künstlerischen Abschluss.

Förderung Studierende, die in die Förderung aufgenommen werden, wird ein fachnaher Hochschullehrerin/-lehrer, der/die auch studienortsnah ist, als Mentor/Mentorin und Ansprechpartnerin/-partner durch die DUS vermittelt.
Daneben werden Seminare zu Schlüsselkompetenzen, wie Lernmanagement oder Businessetikette, angeboten.
Darüber hinaus können weitere Seminare und wissenschaftliche Veranstaltungen der DUS besucht werden. Reisekosten zu Seminaren und Veranstaltungen werden übernommen, soweit sie in Verbindung mit dem jeweiligen Stipendienprogramm stehen.
Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten zusätzlich ein Büchergeld in Höhe von 300 € pro Jahr. Stipendiatinnen und Stipendiaten, die bereits eine andere Förderung wie ein Studienstipendium erhalten, bekommen kein Büchergeld.

Eine Bewerbung ist bis zum Mittwoch, den 20. April 2016, möglich. Einzureichen sind ein Motivationsschreiben von max. einer Seite, ein max. zweiseitiger tabellarischer Lebenslauf und Zeugnisse. Aus dem Motivationsschreiben soll hervorgehen welche Erwartungen die Bewerberin oder der Bewerber an das Stipendium hat. Die Unterlagen sind per Mail als eine pdf-Datei an Frau Anna Bartsch zu senden: bartsch@deutsche-universitätsstiftung.de

Weitere Informationen zu den beiden Stipendienprogrammen hochform und WELCOME finden Sie auf den Internetseiten der DUS auf http://www.hochschulverband.de/cms1/tandem00.html

Die Ausschreibungen für die Programme finden Sie hier:
Ausschreibung_hochform_Jan2016
Ausschreibung_WELCOME_Jan2016

Stipendien der Prof. Dr.-Ing. Erich Müller-Stiftung

Die Prof. Dr.-Ing. Erich Müller-Stiftung fördert Masterstudierende der Ingenieurwissenschaften. Sie wurde 1964 unter dem Dach des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft durch Prof. Dr.-Ing. Erich Müller eingerichtet.

Ziel ist die Förderung von Studierenden in den ingenieurswissenschaftlichen Masterstudiengängen, insbesondere im Hinblick auf die Masterarbeit oder die Studienarbeit. Gefördert werden können alle ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge an Universitäten, besonders Maschinenbau und Elektrotechnik. Studierende der Physik, Chemie oder Informatik können gefördert werden, wenn ihr Studium oder die Master- bzw. Studienarbeit einen deutlichen praktischen Bezug zu den Ingenieurwissenschaften erkennen lässt.

Voraussetzung für ein Stipendium ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium mit einer Abschlussnote besser als 2,5. Außerdem muss die Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachhochschulreife oder vergleichbares) in Deutschland oder an einer anerkannten deutschen Schule im Ausland erworben worden sein. Zusätzlich muss mindestens ein Gutachten oder Empfehlungsschreiben eines Professors/Professorin oder Hochschullehrerin/-lehrers vorliegen.

Die Förderung umfasst 500€ pro Monat. Die Förderdauer richtet sich nach der Bewerbung und kann zwischen sechs Monaten und max. einem Jahr liegen.
Gefördert werden praktische oder praxisnahe Master- und Studienarbeiten, die im Ausland oder in geringerem Umfang in Deutschland angefertigt werden. Es werden auch einjährige Studienstipendien oder Stipendien für Auslandsaufenthalte vergeben.

Bewerbungen sind postalisch bis zum 31. März einzureichen. Den Bewerbungsbogen, eine Liste der einzureichenden Unterlagen und weitere Informationen zu dem Stipendium der Prof. Dr.-Ing. Erich Müller-Stiftung finden Sie unter www.erich-mueller-stiftung.de.

Die Ausschreibung für das Stipendium als pdf-Datei finden Sie hier: ProfDrErichMüller-Stiftung_Stipendium_Ausschreibung

Promotionsstipendienprogramm der Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) wurde 1990 gegründet. Seit dem hat sie etwa 9.000 Projekte in den Bereichen Umwelttechnik, Umweltkommunikation, Umweltforschung und Naturschutz gefördert. Die Stiftung vergibt jährlich etwa 60 Promotionsstipendien.

Ziel des Promotionsprogrammes ist die Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und der Aufbau eines (Alumni-)Netzwerkes von Umweltexperten und -expertinnen aus verschiedenen Fachdisziplinen.

Zielgruppe ist der wissenschaftliche Nachwuchs aus allen Fachdisziplinen, d.h. Ingenieur- und Naturwissenschaften, aber auch Geistes-, Sozial-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften.

Das Forschungsthema sollte einen Beitrag zur Lösung von aktuellen Problemen im Bereich des Umwelt- und Naturschutzes leistet. Es sollte außerdem entweder einen Bezug zur Situation des Umweltschutzes in Deutschland haben oder zu globalen Umweltfragen mit eindeutiger Relevanz für Deutschland.

Die materielle Förderung umfasst eine Grundförderung von 940 € monatlich (ab 01. Juli 2016: 1.500 €) und eine Aufwendungspauschale für Sach- und Reisekosten von 210 € monatlich (in Ausnahmefällen ist eine Bezuschussung von weiteren Sachkosten möglich). Die maximale Förderdauer beträgt 3 Jahre.
Im Bedarfsfall besteht die Möglichkeit für Stipendiatinnen und Stipendiaten zusätzliche finanzielle Unterstützung für die Betreuung von eigenen Kindern zu erhalten.

Ideelle Förderung: Die DBU begleitet die geförderten Promovierenden und stellt ihn zusätzliche Betreuer und Betreuerinnen als Ansprechpartner an die Seite. Neben einer jährlichen Sommerakademie finden auch einwöchige Seminare für die Stipendiatinnen und Stipendiaten statt. Diese Veranstaltungen sollen den Austausch über die Fachrichtungen hinaus und den Kontakt zu internationalen Expertinnen und Experten aus dem Bereich des Umwelt- und Naturschutzes ermöglichen. Darüber hinaus steht den Doktorandinnen und Doktoranden auch das Veranstaltungsprogramm des DBU offen und sie können mit Hilfe des DBU eigene Veranstaltungen organisieren.

Voraussetzungen sind:

  • Bewerbungsschluss ist jeweils zum 15. Januar und 15. Juni eines Jahres.
  • Promotionsberechtige aus dem In- und Ausland, die an einer deutschen Hochschule ihre Doktorarbeit schreiben wollen.
  • Die Arbeit an der Promotion darf noch nicht begonnen worden sein.
  • Die Bewerbungsunterlagen müssen in deutscher Sprache verfasst sein.
  • Von internationalen Bewerberinnen und Bewerbern werden gute Deutschkenntnisse erwartet.

Interesse geweckt? Dann informieren Sie sich bitte auf den Internetseiten der BDU unter http://dbu.de/stipendien/.

Den Flyer des Promotionsstipendienprogramm der Deutsche Bundesstiftung Umwelt finden Sie zum Herunterladen: DBU_Promotionsstipendienprogramm_2011

Hochschulprogramm der Otto Benecke Stiftung e. V.

Im Hochschulprogramm der Otto Benecke Stiftung e. V. (OBS) unterstützen Betreuerstudierende in Kassel und an 25 weiteren Hochschulorten zugewanderte Studentinnen und Studenten beim Einstieg in das Studium. Kontakte zu Mitstudierenden, die ebenfalls zugewandert sind, Tipps für das Studium vor Ort, Hinführung zu den universitären Einrichtungen (Studienberatung, Fachberater, ASTA und Fachschaften, Studentenwerk, u.v.m.), aber auch mit Freizeit- und Kulturangeboten, Stammtisch usw. helfen sie, damit sich neue Studierende bald heimisch fühlen.

Für Kassel sind die Betreuerstudierenden auf der Webseite der OBS unter dem Link: http://www.obs-ev.de/programme/hochschulprogramm/ zu finden.

Mit dem Garantiefonds Hochschule unterstützt die OBS nach Deutschland zugewanderte junge Menschen, die dabei sind, die Hochschulreife zu erwerben oder ein Hochschulstudium zu beginnen, bzw. fortzusetzen oder abzuschließen.

Zielgruppe Das Programm richtet sich an bleibeberechtigte Flüchtlinge, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie Familienangehörige und jüdische Immigrantinnen und Immigranten.

Antrag zur Förderung Der Antrag auf Aufnahme in das Förderprogramm muss vor Vollendung des 30. Lebensjahres gestellt werden. Bitte beachten Sie außerdem, dass der Antrag innerhalb von zwei Jahren nach Einreise gestellt werden muss. Für Flüchtlinge gilt eine Frist von einem Jahr nach der Anerkennung als Flüchtling.

Förderprogramm Der Garantiefonds Hochschule (GF-H) ist kein Stipendium. Er bietet den aufgenommen Studierenden finanzielle Unterstützung für Sprachkurse und akademische Weiterbildung. Zusätzlich steht den geförderten Studierenden das Seminarprogramm der OBS e.V. offen. Außerdem bieten an über 25 Hochschulstandorten Betreuungsstudierende gemeinsam mit Vertrauendsdozenten und -dozentinnen Unterstützung bei Fragen zum Studium.

Wichtig Für die Aufnahme in das Förderprogramm des OBS e.V. ist eine Beratung durch die Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule (GF-H) notwendig. Informationen dazu finden Sie unter http://www.bildungsberatung-gfh.de.

Wo bekomme ich weitere Informationen?

Weitere Informationen zu dem Hochschulprogramm und dem Garantiefonds Hochschule der OBS e.V. finden Sie unter http://www.obs-ev.de/programme/hochschulprogramm.

Den Flyer des Garantiefonds Hochschule der Otto Benecke Stiftung e.V. finden Sie hier zum Herunterladen: Flyer_OBS_Hochschul- und Seminarprogramm

Wenn Sie ein Stipendium oder ein Stipendienprogramm kennen, dass Sie gerne einmal hier vorgestellt sehen würden, dann schreiben Sie uns unter stipendien@uni-kassel.de, Betreff: Stipendium des Monats - Vorschläge

Wir freuen uns auf Ihre Tipps!