Rechtliche Herausforderungen der Industrie 4.0

Tagung: Rechtliche Herausforderungen der Industrie 4.0, 8. Mai 2017 in Berlin

Die rasant fortschreitende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft verändert die Art und Weise, wie in Deutschland produziert und gearbeitet wird. Industrie 4.0-Lösungen verzahnen die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik und schaffen „intelligente“ Wertschöpfungsketten. Dies wird bestehende Geschäftsmodelle verändern, etablierte Marktstrukturen verschieben, Anteile am Weltmarkt neu verteilen – und neue Rechtsfragen aufwerfen, die durch die besonderen Charakteristika der „4. Industriellen Revolution“ geprägt sind.

Die Tagung „Rechtliche Herausforderungen der Industrie 4.0“ am 8. Mai 2017 in Berlin nimmt deshalb drei zentrale Phänomene in den Blick, die sowohl die soziotechnische Innovation der Industrie 4.0 bestimmen als auch das Recht vor neue Herausforderungen stellen: Datengetriebene Wirtschaft, M2M-Kommunikation, Wertschöpfungsnetzwerke. Die Adressierung der durch diese Phänomene aufgeworfenen Rechtsfragen ist nicht nur für den rechtskonformen Betrieb der Industrie 4.0-Lösungen erforderlich, sondern auch ein wesentliches Element für die erfolgskritische Akzeptanz dieser Innovationen.

Veranstalter: Universität Kassel und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Die Plattform Industrie 4.0 ist Kooperationspartner der Veranstaltung.

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Gerrit Hornung, ITeG, Universität Kassel

Veranstaltungsort: dbb forum Berlin, Friedrichstraße 169, 10117 Berlin

Veranstaltungszeit: 8. Mai 2017, 10:30 - 16:30 Uhr

Das Programm und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von acatech.