För­de­rer­por­traits

Die Universität Kassel dankt allen privaten Förderern, Stiftungen, Vereinen und Unternehmen, die mit ihrer Unterstützung das Deutschlandstipendium ermöglichen.

Bickhardt Bau gehört mit seinen 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer Jahresbauleistung von rund 500 Millionen Euro zu den größten und erfolgreichsten mittelständischen Unternehmen in der bundesdeutschen Bauindustrie. Mit Know-how und innovativen Techniken hat sich die Bickhardt Bau Aktiengesellschaft in den vergangenen Jahren erfolgreich zu einem Komplettanbieter für den Verkehrswegebau entwickelt.

Kernkompetenz ist der klassische Verkehrswegebau mit seinen Geschäftsfeldern Autobahnbau, Straßenbau, Eisenbahnbau, Flughafenbau sowie Brücken- und Ingenieurbau. Alle dazu erforderlichen Gewerke vom Erdbau über Entwässerung bis zum Oberbau gehören ebenso zum Leistungsspektrum wie die Spezialgebiete Bauwerksinstandsetzung, Betonstraßenbau, Deponiebau, Gussasphaltbau, Spezialtiefbau und Verkehrssicherung.

Einen auch international anerkannt guten Ruf hat sich die Unternehmensgruppe vor allem durch den Bau der Formel 1-Rennstrecken u.a. in Abu Dhabi, Bahrain und China erworben. Großbaustellen mit Erdbewegungen bis zu 20 Mio. Kubikmetern, Neubau- und Sanierungsmaßnahmen im europäischen Autobahn- und Eisenbahnnetz sowie Neu- und Umbaulose an Großflughäfen bildeten die Eckpfeiler im Baugeschehen von Bickhardt Bau in der jüngsten Vergangenheit.

Das Deutschlandstipendium ist für uns eine willkommene Gelegenheit, die Verbundenheit von Bickhardt Bau mit der Universität Kassel auszudrücken, gleichzeitig mit Hochschulabsolventen in Kontakt zu treten und junge, engagierte Talente von morgen zu fördern unabhängig ihrer Herkunft und ihres finanziellen Status.

 

Stifterin:

Dr. Marie Elisabeth Oehler wurde am 15.07.1912 in Wiesbaden geboren. Im November 1946 kam die Kunsthistorikerin nach Kassel. Zuvor hatte sie 1944 in Königsberg, Gießen, Göttingen und München ihre Dissertation über das Dürer Monogramm sowie die Vorarbeiten zu einer Neuauflage des Gemäldekatalogs am Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt begonnen. Als das Städel ihre Stelle nicht mehr finanzieren konnte, musste sie nach Nordhessen wechseln.

15 Jahre war Dr. Oehler überwiegend für die Gemäldeabteilung tätig, ehe sie sich auf das Kupferstichkabinett konzentrieren und ihre Forschungen wiederaufnehmen konnte. Ihr Lebenswerk, die Recherchen zu fünfzig Rom-Ansichten eines niederländischen Zeichners aus dem 17. Jahrhundert, wurde 1999 in einem repräsentativen Band veröffentlicht. Dr. Lisa Oehler blieb unverheiratet und starb am 9. März 2009 in Kassel.

Die Dr. Lisa Oehler-Stiftung fördert ab dem Wintersemester 2014/2015 insgesamt fünf Deutschlandstipendien an den Universitäten Kassel, Marburg und Göttingen sowie eine Forschungsdozentur an der Universität München.

Die Volksbank Kassel Göttingen-Stiftung wurde zum Start aus Mitteln der Bank mit 400.000 Euro dotiert. Planmäßig wurde das Stiftungskapital im Laufe der Jahre sukzessive auf über 4 Millionen Euro ausgebaut. Kontinuierliche Aufstockungen des Stiftungskapitals sind geplant, um sie zu einer der großen Stiftungen in und für Nordhessen und Südniedersachsen zu entwickeln.

Die Volksbank Kassel Göttingen-Stiftung ist so gestaltet, dass sich jederzeit Unternehmen und Privatpersonen an der Förderung von Aufgaben und Projekten beteiligen können.

Die Stiftung leistet einen Beitrag zur Eigenverantwortung der Bürger und Unternehmen und ist der gesellschaftlichen Entwicklung in Nordhessen verpflichtet. Das Deutschlandstipendium zur Förderung Studierender der Universität Kassel ergänzt in besonderer Weise das regionale Engagement.

Micromata entwickelt seit 1997 passgenaue Softwarelösungen für große Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Automotive, Medizintechnik, Energie und Rohstoffgewinnung. Dabei wird langjährige Erfahrung mit großem technischen Know-how und Hingabe an die Sache vereint. So entsteht Software, die nicht nur ihrem jeweiligen Anwendungsfall gerecht wird, sondern erheblich zum Erfolg ihrer Kunden beiträgt.

Die Arbeit findet stets auf höchstem technischen und fachlichen Niveau statt. Die Kernkompetenzen sind Softwareentwicklung, Requirements Engineering, User Experience Design, IT-Security und Projektmanagement. Gemeinsam bilden sie die tragenden Säulen des Erfolges von Micromata.

Seit Oktober 2021 fördert nun auch Micromata zwei Stipendiatinnen der Elektrotechnik, Fachrichtung Informatik.

Die gemeinnützige Stiftung wurde 2005 von den Eheleuten Helga und Herbert-Theodor Pfeiffer aufgelegt und dient der Förderung der Wissenschaft, Forschung und künstlerischen Entwicklung sowie der Aus- und Fortbildung insbesondere auf dem Gebiet der Architektur der Universität Kassel.

Die Pfeiffer-Stiftung unterstützt regelmäßig talentierte Studierende am Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung der Universität Kassel und möchte langfristig Studierende fördern. Das Deutschlandstipendium entspricht den Zielen der Pfeiffer-Stiftung. So trägt sie zur Talentförderung an den Universität Kassel bei.

Die Rudolf und Ursula Lieberum Stiftung mit Sitz in Kassel wurde 2001 aufgelegt. Zweck der Stiftung ist die finanzielle Förderung und Unterstützung von Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe,Naturschutz, Landschaftspflege und Umweltschutz und Altenpflege.

Seit 2007 vergibt die Stiftung Stipendien im Bereich der Hochbegabtenförderung an Studentinnen und Studenten der Universität Kassel vergeben.

Für das Deutschlandstipendiums vergibt die Stiftung regelmäßig seit 2011 Stipendien an Studierende der Universität Kassel.

Die Universitätsgesellschaft Kassel e.V. (UGK) versteht sich als Brücke zwischen der Universität Kassel und der Öffentlichkeit. Sie ist die Fördergesellschaft der Universität Kassel und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele. Die Universitätsgesellschaft begleitet die Universität Kassel in ihrer außerordentlich erfolgreichen Entwicklung und ist ihr hinsichtlich der Förderung qualifizierter Studierender eine unerlässliche Stütze.

Das gilt auch für das Deutschlandstipendium, das besonders leistungsstarken und engagierten Studierenden ermöglichen soll, das Studium an der Universität Kassel zu absolvieren, ohne nebenher arbeiten zu müssen.

Die Viessmann-Group ist ein 1917 in Hof gegründetes Familienunternehmen mit Sitz in Allendorf im westlichen Teil Nordhessens, das Heiztechnik-Produkte sowie Klima- und Kühlsysteme entwickelt und herstellt. Viessmann wandelt sich vom Heizungshersteller zum Lösungsanbieter für Wärme, Kühlung und Lüftung. - dieser Absatz weg??

Mit  Wärme hat alles angefangen. Denn  Wärme ist ein menschliches Bedürfnis, das Viessmann seit vier Generationen erfolgreich befriedigt. Aber heute geht unsere Verantwortung weit darüber hinaus: Die Welt steht vor der Jahrhundertchance, ihre Energieversorgung nachhaltig zu verändern – und das Familienunternehmen Viessmann trägt mit seiner Technologie substanziell dazu bei. Im Bereich Photovoltaik und Energiesysteme wird das Engagement kontinuierlich ausgebaut.

Um den Nachwuchs zu fördern, hat Viessmann sich entschlossen auch zu den Förderern des Deutschlandstipendiums zu gehören. ???

Yatta ist ein Softwarehaus aus Kassel und Frankfurt am Main. Wir glauben, Software verändert die Welt. Und wir helfen dabei, großartige Software zu bauen. Als Technologiedienstleister entwickeln wir Lösungen für besseres Software Engineering. Wir unterstützen Unternehmen und Behörden als operativer Partner bei der Planung, Analyse und Umsetzung von Softwareprojekten. Mit Leistung, Leidenschaft und Verbindlichkeit.

Hier können wir nicht so viel mehr schreiben, weil sie dasselbe machen wie Micromata, da muss man vorsichtig sein, dass sich niemand benachteiligt fühlt. Den letzten Satz würde ich so schreiben:

Von Anfang ist Yatta dabei Stipendiat:innen mit dem Deutschlandstipendium zu fördern und zu unterstützen. Die geförderten Studierenden konnten dies auch als Einstieg in ihr Netzwerk nutzen. ??? Stimmt das mit von Anfang?