Fu­ture Lab

Fu­ture Lab

Ansprechpartner: Dr.-Ing. Martin Hoppe-Kilpper (UKT)

Die Universität Kassel kann im Bereich Kooperationsmanagement sowie Wissens- und Technologietransfer auf vielfältige Erfahrungen zurückgreifen. So hat die Universität Kassel für ihre Transfer- und Kooperationsstrategie in den vergangenen Jahren im Rahmen von zwei bundesweiten Wettbewerben eine besondere Bestätigung erfahren: u.a. im Wettbewerb „EXIST Gründerhochschule" des BMWi wurde sie als eine von drei Universitäten bundesweit als Gründerhochschule ausgezeichnet. Die Strukturierung ihrer Transferaktivitäten durch die zentrale Organisation von UniKasselTransfer gilt als Vorbild für viele weitere Hochschulen in Deutschland.

In Kooperation mit der Stadt Kassel wurde auf dem Campus der Universität der Science Park geschaffen, in dem auch sämtliche Transferaktivitäten der Universität räumlich angesiedelt sind. Als Gründungs- und Innovationszentrum ist der Science Park der Ort und das Symbol des gelebten Wissenstransfers der Universität mit ihren Partnern aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Die Universität Kassel ist nicht zuletzt angesichts dieser Erfolge im Hinblick auf Wissenstransfer in einer Vorreiterrolle und wird auch mit ihrer Teilnahme am „FUTURE Lab: Kooperationsgovernance“ an die Entwicklungen der letzten Jahre erfolgreich anknüpfen.

Die Universität Kassel hat sich in Ihrer im Jahr 2017 beschlossenen Transferstrategie vorgenommen, weitere Anwendungszentren mit KMU oder größeren Partnern in der Region zu etablieren. Aus der Teilnahme am FUTURE Lab-Programm erhofft sich die Universität Analyseergebnisse aus unvoreingenommener Sicht (‚Blick von außen’), die für die Konzeption, Anbahnung, Strukturierung und den Betrieb weiterer Anwendungszentren nach dem Vorbild UNIpace als strategische wie operative Handreichung dienen kann. Gleichzeitig sieht die Universität Kassel in der betreffenden Analyse auch ein sehr wichtiges Element der Qualitätssicherung des bereits bestehenden Anwendungszentrums.