Halb­tä­gi­ge und ein­tä­gi­ge Fort­bil­dun­gen

Weiche Knie, Herzrasen, zitternde Stimme: Viele Schüler*innen kostet es mehr als nur ein wenig Überwindung, sich im Unterricht zu Wort zu melden. Während ein gewisses Maß an Nervosität vor allem in Vortragssituationen durchaus normal – und sogar förderlich – ist, entwickelt sich die Angst vor dem Sprechen im Unterricht in manchen Fällen zur regelrechten Blockade. Die Folge? Betroffene Schüler*innen ziehen sich zunehmend aus dem Unterrichtsgeschehen zurück und entwickeln schlimmstenfalls eine so intensive Redeangst, dass vom Referat bis zur mündlichen Prüfung und später auch im Berufsleben jede Form des Sprechens vor Publikum mit enormem Stress einhergeht. In diesen Fällen können aufmerksame Lehrkräfte einen großen Unterschied machen: Indem sie sensibel auf die ersten Anzeichen der Redeangst reagieren, können sie betroffenen Schüler*innen in schwierigen Situationen Rückhalt geben, ihr Selbstvertrauen stärken – und ihnen so die aktive Teilhabe am Unterricht ermöglichen.

Der Workshop konzentriert sich auf die folgenden Inhalte:

  • Wie entsteht Redeangst?
  • Hat jede*r Schüler*in mit Redehemmungen auch wirklich Redeangst?
  • Welche Faktoren des Unterrichtsgeschehens können die Angst verstärken?
  • Was können Lehrkräfte tun, um Schüler*innen beim Überwinden eventueller Hemmungen zu unterstützen?

Anhand von Fallbeispielen sowie mit Blick auf eigene Erfahrungen reflektieren die Teilnehmer*innen des Workshops zudem mögliche Strategien, um durch Unterrichtsgestaltung und Situationsmanagement ein Lernumfeld zu schaffen, das sprechängstlichen Schüler*innen die Chance gibt, über den eigenen Schatten zu springen.

  • Termin für Lehrpersonen mit Berufserfahrung: 06.09.2021, 16:00 - 18:30 Uhr
    • Anmeldefrist: 01.09.2021
  • Termin für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst: 09.09.2021, 16:00 - 18:30 Uhr
    • Anmeldefrist: 06.09.2021
  • Ort: online
  • Leitung: Prof. Dr. Claudia Schlaak (Universität Kassel) 
  • Dozentin: Kathrin Schelling (Universität Tübingen)

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Nanoverbindungen sind mittlerweile aus der Forschung und Anwendung nicht mehr wegzudenken. Schon Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde theoretisch vorhergesagt, dass es Strukturen unterhalb der damaligen Auflösungsgrenze von Messgeräten zur Strukturbestimmung geben muss. So vermutete der japanische Chemiker Eiji Ōsawa bereits 1970 das Vorhandensein der heute sehr bekannten Fullerene, welche erst im Jahr 1985 nachgewiesen werden konnten. Seitdem sind in diesem Bereich Meilensteine der Chemie erreicht worden.
Im Alltag finden sie heute in vielen Produkten Anwendung, so etwa in Farben und Lacken, bei abweisenden Oberflächen, in Sonnencremes zur Reflexion von ultravioletten Strahlen und auch in der Computertechnologie. Auch in den Ingenieurswissenschaften gewinnen Nanostrukturen an Bedeutung, z.B. bei selbstschmierenden Lagern und Wellen oder bei selbstreinigenden Oberflächen. Gerade hier ist ein großes Potential, um Lernende für die kommenden Aufgaben der Gesellschaft fit zu machen.
Auf Grund dieser gesellschaftlichen und wissenschaftlich-technischen Relevanz sollte das Thema „Nanostrukturen“ Einzug in den Unterricht finden. Schülerinnen und Schüler werden tagtäglich mit diesem Thema konfrontiert und müssen sich als mündige Bürger mit ihrem Fachwissen und ihrer im Unterricht erlernten Bewertungskompetenz ein fundiertes Urteil bilden können. Wie es schon Heinrich Faust in Johann Wolfgang von Goethes Tragödie „Faust I“ schwerfiel, zwischen dem Makrokosmos, welcher hier das Weltall und die Welt meint, und dem Mikrokosmos (soziale Ordnung) zu unterscheiden, fällt es Schülerinnen und Schülern heute genauso schwer, zwischen makroskopischen Phänomenen und ihren submikroskopischen Ursachen auf Teilchenebene zu unterscheiden. Da könnten die Nanostrukturen einen hervorragenden Anknüpfungspunkt bieten, um die Vorstellungen zu diesen beiden Begriffen zu schärfen.
Im Unterricht der Schulen wird häufig die Kernspinresonanzspektroskopie beispielhaft zur Strukturaufklärung besprochen, aber aus Gründen der Verfügbarkeit in der Schule nicht tatsächlich angewendet. Außerdem ist der theoretische Hintergrund dieser sehr komplex.
Alternativ bietet die Messmethode der Rasterkraftmikroskopie einen guten Zugang zur Betrachtung sehr kleiner makroskopischer Strukturen, aber auch der Nanostrukturen, und ist darüber hinaus für Lernende theoretisch viel einfacher zu verstehen.
Eine didaktische Reduzierung der Messmethode soll den Teilnehmenden dieses Workshops in Form des Rasterkraftmikroskopes "AFMone" aufgezeigt werden. Dieses Rasterkraftmikroskop wurde auf das Nötigste reduziert, liefert aber unter vertretbarem Messaufwand gute Bilder von Nanostrukturen und Strukturen im Mikrometerbereich.
Den Teilnehmenden wird im Rahmen dieses Workshops die Möglichkeit geboten, die Oberflächenstruktur eigener Proben selbstständig mit dem AFMone zu vermessen.
Ein weiterer großer Teil des Workshops wird die Erarbeitung und Durchführung konkreter Versuche für den Chemieunterricht in der Schule sein. Hier wird Lehrkräften aufgezeigt, wo Nanostrukturen im Alltag vorkommen und wie diese im Chemieunterricht sinnvoll eingesetzt werden können. Daraus werden eindrucksvolle Experimente abgeleitet, die in jeder Schule durchführbar sind. An dieser Stelle wird auf Anknüpfungspunkte im Kerncurriculum hingewiesen, um die Versuche auch curricular zu verzahnen.
Schließlich wird den Lehrkräften ein Ausblick in das in Kürze startende Schülerlabor zum Themenbereich "Nanostrukturen" der Arbeitsgruppe Chemiedidaktik gegeben. An diesem werden Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II teilnehmen können.

  • Termin: 23.09.2021, 09:00 - 16:00 Uhr
  • Anmeldefrist: 09.09.2021
  • Ort: Universität Kassel, Standort Oberzwehren
  • Referent: Tim Göbel (Universität Kassel)

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Textarbeit ist eine typische Aktivität im Spanischunterricht, die für viele Schüler:innen jedoch unattraktiv oder sogar demotivierend ist. Besonders durch die Digitalisierung hat sich die Lebenswelt der Schüler:innen stark verändert, die Texte aus Lehrwerken können mit diesem Wandel aber nur teilweise mithalten. Damit Sie möglichst authentische und ansprechende Texte im Unterricht nutzen können, ohne dabei die Progression des Spracherwerbs aus dem Blick zu verlieren, stellen wir Ihnen in diesem Workshop die Datenbank KastELE vor. Sie ist das Produkt eines Forschungsprojektes der Universität Kassel, das linguistische Forschung zu Textkomplexität mit didaktischer Expertise verknüpft. So sind zahlreiche Unterrichtseinheiten zu verschiedenen Themenschwerpunkten und für alle Niveaus (A1-C2) entstanden, die auf authentischen digitalen Texten basieren. Gemeinsam werden wir die Datenbank erkunden, Hürden der Textarbeit im Unterricht reflektieren und neue kreative Methoden kennenlernen. Darüber hinaus steht Ihnen das Unterrichtsmaterial im Anschluss an den Workshop unbegrenzt zu Verfügung und Sie können sich über die Datenbank mit anderen Spanischlehrkräften vernetzen.

  • Termin: 05.10.2021, 16:00 - 18:30 Uhr
  • Anmeldefrist: 27.09.2021
  • Ort: online
  • Leitung: Prof. Dr. Angela Schrott & Prof. Dr. Claudia Schlaak (Universität Kassel)
  • Dozentinnen: Valentina Roether & Ángela Falero Morente (Universität Kassel)

Weitere Informationen zur Fortbildung folgen.

  • Termin: 20.10.2021
  • Anmeldefrist: 13.10.2021
  • Ort: online
  • Referentin: Julia Drube (Universität Kassel)

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Warum begeistern mich viele sakrale Räume, wie Kirchen, Moscheen, Synagogen oder Buddhistische Tempel? Was macht die Räume aus? Wieviel Sakralität braucht der religiöse Ort um ihn als solchen zu identifizieren? Wie und für was kann ich diese Räume für mich nutzen? Und … wie kann ich einen sakralen Raum mit SchülerInnen entdecken und erschließen?

Wir werden uns diesen Fragen stellen, eine kleine Exkursion zu einer nahe gelegen Kirche machen und vor Ort den sakralen Raum exemplarisch begehen, mit dem Körper erspüren, mit verschiedenen kreativen Methoden erschließen, sowie über verschiedene Vermittlungsansätze unterschiedlichster Lerngruppen.

Bringen Sie bitte ein Skizzenheft/-buch und Zeichenstifte bzw. Buntstifte mit.

  • Termin: 27.10.2021, 15:00 - 18:00 Uhr
  • Anmeldefrist: 13.10.2021
  • Ort: Studien Werkstatt Evangelische Theologie (SWET) der Universität Kassel, Standort Holländischer Platz, Kurt-Wolters-Str. 5, Raum 1001
  • Dozentin: Dr. Katja Mand (Universität Kassel)

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Das Alte Testament besteht wortwörtlich aus mehreren Büchern, d.h. aus zahlreichen Texten und Geschichten, die auch für Kinder und Jugendliche heute eine Bedeutung haben können. Die meisten Themen lassen sich auf unser heutiges Leben übertragen, sie müssen aber auch mit Distanz betrachtet werden, bzw. für Kinder oder Jugendliche „übersetzt“ werden.

Hier werden wir ansetzen, um für verschiedene Lerngruppen kreative Aufgaben zur Erschließung der vielfältigen Erzählungen des Alten Testaments zu entwickeln. Die kreative Bildbetrachtung, Techniken aus dem darstellendem Spiel, sowie die Gestaltung der Schöpfungsgeschichte und das Erstellen eines Rollfilms werden im Workshop durchgeführt.

Bringen Sie bitte ein Skizzenheft/-buch und Zeichenstifte bzw. Buntstifte mit.

  • Termin: 03.11.2021, 15:00 - 18:00 Uhr
  • Anmeldefrist: 20.10.2021
  • Ort: Studien Werkstatt Evangelische Theologie (SWET) der Universität Kassel, Standort Holländischer Platz, Kurt-Wolters-Str. 5, Raum 1001
  • Dozentin: Dr. Katja Mand (Universität Kassel)

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Digitale Werkzeuge bilden ein immer wichtigeres Additum zum klassischen Literaturunterricht. In Zeiten von Homeschooling, Distanzlernen und des Hybridunterrichts haben sich digitale Medien als große Unterstützung für die Gestaltung unterschiedlicher Lernprozesse erwiesen. Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt besonders auf folgenden Themen: EduBreakouts im Literaturunterricht, Mystery-Aufgaben im Literaturunterricht, Webmapping sowie Augmented and Virtual Reality.

  • Termin: 09.11.2021, 16:30 - 18:30 Uhr
  • Anmeldefrist: 05.11.2021
  • Ort: online
  • Leitung: Prof. Dr. Claudia Schlaak (Universität Kassel) 
  • Dozent: Dirk Beyer (Lehrer, Autor, Fachleiter, Fortbildner)

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In der Veranstaltung erhalten Sie methodisch-didaktische Impulse für eine sprachbildende Planung und Umsetzung ihres Unterrichts. Beispielsweise werden in Kleingruppen Strategien erarbeitet und erprobt, mit deren Hilfe Materialien entsprechend sprachbildend aufbereitet werden können. Zudem sollen anhand von Unterrichtsaufzeichnungen Möglichkeiten für eine sprachbewusste Unterrichtsinteraktion diskutiert werden. Im Rahmen der Veranstaltung soll es - abhängig von Ihren Interessen und Bedarfen - zudem die Möglichkeit geben, zielgruppenspezifische Aspekte für die Schulform "Grundschule" oder "Sekundarstufe 1" zu vertiefen.

Geben Sie bei Ihrer Anmeldung bitte an, ob Sie sich für ein Angebot für die Grundschule oder die Sekundarstufe I interessieren.
Halten Sie zudem Material (Arbeitsblatt, Text, Aufgabenstellung, Lehrbuchseite, etc.) bereit, das Sie in Ihrem Unterricht verwenden (würden). Anhand des Materials sollen in der Fortbildung besprochene Aspekte veranschaulicht und erprobt werden.

  • Termin: 15.11.2021, 15:00 - 18:00 Uhr
  • Anmeldefrist: 01.11.2021
  • Ort: online
  • Referent:in: Holger Schiffel & Evelyne Raupach (Universität Kassel)

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Guter Unterricht beginnt mit einer qualitätsorientierten Planung (vgl. Kiper 2012, S. 177). Zur Unterrichtsplanung werden in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung zumeist klassische Planungsmodelle herangezogen, die aufgrund fehlender Bezüge zu Fachdidaktiken und zu empirischen Erkenntnissen der Unterrichtsforschung kaum Einfluss auf reale unterrichtliche Planungsprozesse ausüben. Sie gelten als „… zu theoretisch, zu abstrakt, zu undurchsichtig und zu hoch … und als nicht in den Alltag transformierbar“ (Haas 2005, S. 14).

Vor diesem Hintergrund wird das "Kasseler-Modell" der Unterrichtsplanung und -unterstützung vorgestellt. Es verbindet fachdidaktische Grundüberlegungen mit empirischen Ergebnissen aus Studien zu den Basisdimensionen lernförderlichen Unterrichts. Die Modellierung zielt auf eine Abkehr von Oberflächen- hin zu Tiefenstrukturmerkmalen lernförderlichen Unterrichts ab, um den Einfluss didaktischer Modelle auf das Planungshandeln von künftigen Lehrerinnen und Lehrern wieder zu erhöhen.

Literatur:

Kiper, H. (2012). Unterricht planen, durchführen, auswerten. Überlegungen zur lernwirksamen Unterrichtsplanung. In K.-O. Bauer (Hrsg.), Effektive Bildung. Zur Wirksamkeit und Effizienz pädagogischer Prozesse (S. 151–181). Münster: Waxmann.

Haas, A. (2005). Unterrichtsplanung im Alltag von Lehrerinnen und Lehrern. In A. A. Huber (Hrsg.), Vom Wissen zum Handeln – Ansätze zur Überwindung der Theorie-Praxis-Kluft in Schule und Erwachsenenbildung (S. 5–19). Tübingen: Huber.

  • Termin: 22.11.2021, 15:00 - 17:00 Uhr
  • Anmeldefrist: 01.11.2021
  • Ort: online
  • Dozent:in: Prof. Dr. Jens Klusmeyer & Serap Uzunbacak (Universität Kassel)

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Weitere Informationen zur Fortbildung folgen.

  • Termin: 24.11.2021
  • Anmeldefrist: 17.11.2021
  • Ort: online
  • Referentin: Julia Drube (Universität Kassel)

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Der sechste theologische und religionspädagogische Studientag des Instituts für Katholische Theologie beabsichtigt, sich mit "Heiligen Räumen und ihrer Relevanz für das religiöse Lernen heute" interdisziplinär auseinanderzusetzen. Was sind heilige Räume? Was macht Räume zu heiligen Orten? Welche Merkmale prägen die heiligen Orte der Religionen? Und welche Bedeutung haben heilige Orte für die Menschen heute? Welche Orte werden als persönlich bedeutsam und heilig von Menschen erlebt? Welche Potentiale eröffnen diese heiligen Räume für Schüler*innen heute? Nach einer theologischen Grundierung aus praktisch-theologischer und bibeltheologischer Perspektive werden exemplarisch in Workshops unterrichtliche Bausteine und Ideen vorgestellt und reflektiert.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung die Schulform der Schule an, an der Sie beschäftigt sind.

  • Termin: 03.12.2021, 14:30 - 19:30 Uhr
  • Anmeldefrist: 26.11.2021
  • Ort: Universität Kassel, Details werden noch bekanntgegeben
  • Leitung: Prof. Dr. Annegret Reese-Schnitker (Universität Kassel)
  • Dozent*innen: Prof. Dr. Angela Kaupp (Universität Koblenz), Prof. Dr. Egbert Ballhorn (Universität Duisburg-Essen), Diane Wrede-Ebel (Religionslehrerin Göttingen), Dagmar Kuhle (Museum für Sepulkralkultur, Kassel), u. a

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Smartphones, Tablets und Laptops in ihrer Medienkonvergenz mit dem Internet bieten besondere Potenziale für den Fremdspracherwerb bzw. das Fremdsprachenlernen in authentischen und interaktiven bzw. kommunikativen Zusammenhängen, egal ob im Präsenz-, Fern- und Hybridunterricht. In diesem Workshop gibt die Referentin Dr. Johanna Uhl-Martin praxisorientierte Einblicke in die Methodik und Didaktik eines Fremdsprachenunterrichts, der ihre mehrjährige Erfahrung im Lehren und Lernen mit digitalen Technologien sowie ihre wissenschaftliche Expertise widerspiegelt und Impulse setzt, auf die Lehrkräfte nachhaltig aufbauen können. Dabei stellt sie projektorientierte Unterrichtsszenarien vor, die dem Konzept des „Prosums“ folgen, in denen sich Schüler*innen vermehrt selbstgesteuert, handlungs- und produktionsorientiert sowie methodisch abwechslungsreich sowohl rezeptiv als auch produktiv mit (Unterrichts-)Inhalten, Sprache und Medien auseinandersetzen und im Zuge dessen sie neben relevanten fachspezifischen Skills (Reading, Writing/Speaking, Lesetechniken und Erschließungsstrategien) auch zahlreiche fächerübergreifende (Medien-)Kompetenzen schulen. Tools – also Apps und Anwendungen, die in diesem Workshop genauer vorgestellt werden, sind bspw. der Book Creator zum Gestalten von E-Books, Canva für die Kreation von Poster, Flyer & Co., Quicknote.io zum Schreiben von Instant Blogs, Anwendungen zur vermehrt selbstgesteuerten Auseinandersetzung der Schüler*innen mit Inhalten und Sprache wie Immersive Readers oder das Language Tool.

 

  • Termin: 13.12.2021, 15:30 - 17:30 Uhr
    • Anmeldefrist: 10.12.2021
  • Ort: online
  • Leitung: Prof. Dr. Claudia Schlaak (Universität Kassel) 
  • Dozentin: Dr. Johanna Uhl-Martin (Gymnasiallehrkraft der Fächer Englisch & Deutsch, Leitung 'Mobiles Lernen' (v.a. Tablet-Klassen)

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Im Zeitalter von Präsenz-, Distanz- und Hybridunterricht stellen kooperative Lernformen eine große Herausforderung dar. Besonders im fremdsprachlichen Unterricht fungieren sie als Mittel der Sprechaktivierung sowie Sprachförderung und unterstützen Lehrer*innen beim Aufbau sozialer, klasseninterner Netzwerke. Der folgende Workshop zeigt Möglichkeiten auf, wie kooperatives Lernen digital-medial gestützt funktionieren kann. Mithilfe unterschiedlicher (digitaler) Tools werden Lehr-Lern-Szenarien im Fremdsprachenunterricht mit Fokus auf Sprechaktivierung sowie Literaturunterricht vorgestellt und mit neuen didaktisch-methodischen Ansätzen kombiniert.

  • Termin: 08.02.2022, 18:00 - 20:00 Uhr
  • Anmeldefrist: 04.02.2022
  • Ort: online
  • Leitung: Prof. Dr. Claudia Schlaak (Universität Kassel) 
  • Dozent: Dirk Beyer (Lehrer, Autor, Fachleiter, Fortbildner)

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