FoSS

Aktuelles

Prof. Dr. Hans-Joachim Reinhard: Neuregelung des Sozialen Entschädigungsrechts.

Das bisherige Soziale Entschädigungsrecht (SER) basierte im Wesentlichen auf Regelungen der Entschädigung von Opfern des 2. Weltkrieges und entwickelte sich durch Einbeziehung weiterer Gruppen von Geschädigten zu einem inkohärenten Flickenteppich. Das neue SGB XIV, welches am 1.1.2024 in Kraft treten soll, will die Rechte der Betroffenen stärken und das Verfahren vereinfachen. Trotz aller Verbesserungen wird der Gesetzentwurf nach wie vor für unzureichend angesehen.

Weiterlesen in der Zeitschrift für Rechtspolitik 8/2019

Dr. Daniel Hlava, LL.M., Absolvent des gemeinsamen Masterstudiengangs Sozialrecht und Sozialwirtschaft der Universität Kassel und der Hochschule Fulda, erhält den Zarnekow-Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW)

Studie der Otto-Brenner Stiftung: "Neue Mitglieder für Gewerkschaften - Mitgliederpolitik als neues Politikfeld der IG Metal" (2019), Prof. Dr. Wolfgang Schroeder unter Mitarbeit von Stefan Fuchs und Lukas Heller, Fachgebiet "Politisches System der BRD/ Staatlichkeit im Wandel" an der Universität Kassel

Neuerscheinung: Lehrbuch "Recht der Sozialen Dienste" von Prof. Dr. Andreas Hänlein im C.H. Beck Verlag 

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Fachbereichen der Hochschule Fulda und der Universität Kassel kooperieren seit 2013 im Forschungsverbund für Sozialrecht und Sozialpolitik (FoSS).

Beteiligte

An der Hochschule Fulda beteiligen sich insbesondere die Fachbereiche Pflege und Gesundheit (PG), Sozial- und Kulturwissenschaften (SK) sowie Sozialwesen (SW), an der Universität Kassel die Fachbereiche Humanwissenschaften (FB 01), Gesellschaftswissenschaften (FB 05) und Wirtschaftswissenschaften (FB 07). In all diesen Fachbereichen werden sozialpolitische und sozialrechtliche Themen wissenschaftlich aus Sicht verschiedener Disziplinen (Politik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Soziologie, Sozialpädagogik, Sozialmedizin und Geschichte) bearbeitet - in fast allen von ihnen ist das Sozialrecht disziplinär vertreten.

FoSS-Puzzel: Forschung, Lehre, Wissenstranfer, Nachwuchsförderung
Arbeitsfelder des FoSS

Die Kernaufgabe des FoSS besteht darin, die Kooperation zwischen der Hochschule Fulda und der Universität Kassel in Forschung und Lehre, in Nachwuchsförderung und Wissenstransfer zu Sozialrecht und Sozialpolitik zu befördern. Neben der Vernetzung von Forschung zwischen den beiden Hochschulen, den beteiligten Fachbereichen und den verschiedenen Disziplinen, liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Vertiefung der Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis in der Region sowie der Steigerung der nationalen und internationalen Sichtbarkeit der Forschungsaktivitäten beider Hochschulen. 

Verein zur Förderung von Forschung und Wissenstransfer in Sozialrecht und Sozialpolitik e.V.

 

 

 

 

Bei seinen Forschungs- und Vernetzungsaktivitäten wird der FoSS durch den Verein zur Förderung von Forschung und Wissenstransfer in Sozialrecht und Sozialpolitik e.V. unterstützt.

Antrag Mitgliedschaft

Beim FoSS mitwirken

Am Forschungsverbund mitwirken können alle interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus diesen sechs beteiligten Fachbereichen, aber auch darüber hinaus. So beteiligen sich derzeit auch einzelne Forschende aus den Fachbereichen Geistes- und Kulturwissenschaften (FB 02) und Maschinenbau (FB 15) der Universität Kassel sowie aus dem Fachbereich Wirtschaft (W) der Hochschule Fulda.

Bei fachlicher Nähe besteht zudem die Möglichkeit, dass sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anderer Hochschulen, Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden oder Personen aus der sozialen Praxis der Region in den Arbeitsgruppen engagieren. Insofern ist der Forschungsverbund nicht als exklusiver Kreis konzipiert, sondern versteht sich vielmehr als ein dauerhaftes Angebot für all diejenigen, die an der Forschung zu den Gegenständen Sozialrecht und Sozialpolitik interessiert sind. Schreiben Sie uns einfach eine Mail bei Interesse.

Die fachliche Arbeit erfolgt sodann in Arbeits- und Querschnittsarbeitsgruppen sowie in Kollegs und Nachwuchsgruppen, die interdisziplinär und hochschulübergreifend zusammenarbeiten. Die Themen und Gegenstände der Arbeits- und Querschnittsarbeitsgruppen werden nicht zentral vorgegeben, was die Initiierung neuer Arbeitsgruppen jederzeit ermöglicht.