Voraussetzungen für den Kompetenzerwerb

Für den Erwerb eines Zertifikats sind insgesamt 200 Arbeitsstunden/Arbeitseinheiten (AE) zu erbringen.

  • Hierfür sind aus dem Programm zum Kompetenzerwerb fünf Pflichtworkshops (P) (einschließlich der Einführung in das EMF-Programm) sowie ein Wahlpflichtworkshop (WP) aus dem Modul Transfer als Pflichtveranstaltungen zu besuchen. Durch diese sechs Workshops (fünf P und ein WP) werden mindestens 68 AE erbracht.
  • Zudem ist der Besuch einer Gutachtersitzung zur Vorstellung eines Drittmittelantrags Pflicht (4 AE).
  • Darüber hinaus sind weitere Wahlpflichtworkshops zu absolvieren, bis insgesamt 120 AE abgeleistet sind, d.h. im Umfang von maximal weiteren 48 AE.
  • Der bei der Gutachtersitzung erfolgreich evaluierte Drittmittelantrag wird mit 80 AE angerechnet.

Es können sowohl die in Marburg wie auch die in Kassel angebotenen Veranstaltungen wahrgenommen werden.

Die Workshops sind in fünf Module gefasst, die den Ablauf eines Drittmittelprojektes abbilden. Die fünf Pflichtworkshops werden einmal pro Jahr sowohl in Kassel als auch in Marburg unter dem gleichen Obertitel angeboten. Grundinhalte, die zu erwerbenden Kompetenzen wie auch die Dauer sind bei beiden Universitäten vergleichbar. Die Workshops können in unterschiedlichen Sprachen (Deutsch/Englisch) angeboten werden. Jede Universität bietet bis zu vier Wahlpflichtworkshops pro Modul an, die sich inhaltlich und vom Format an den beiden Standorten unterscheiden können. Einige Wahlpflichtworkshops werden auf Englisch angeboten.