Innovation und Transfer

Der Arbeitsbereich „Innovation und Transfer“, der von Christian Schneijderberg aufgebaut wird, setzt sich zusammen aus den Forschungsschwerpunkten „Innovationen in Forschung, Lehre und Wissens- und Technologietransfer“ sowie „Personen, Berufe und Profession(en)“, welche durch das Querschnittsthema „Organisation“ verbunden sind.

Beide Schwerpunkte untersuchen den nachhaltigen Einfluss auf die Organisation Hochschule und deren Wandel im Kontext gesellschaftlicher Veränderungsprozesse. Langfristig ist die Etablierung eines Profils zu Innovationen im Hochschulbereich, Valorisierung wissenschaftlichen Wissens der drei Missionen der Hochschulen, Personengruppen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie der Hochschulorganisation angestrebt – ohne den Bereich „außerhalb“ der Wissenschaft zu ignorieren. Kennzeichnend für die wissenschaftliche Arbeit zum interdisziplinären Thema „Innovation und Transfer“ sind sowohl Theorieentwicklung als auch empirische Sozialforschung.


Forschungsprojekte

SLO - Showing Life Opportunities: Increasing opportunity-driven entrepreneurship and STEM careers through online courses in schools
Often identified as reasons for students not to choose entrepreneurship and STEM career paths are lack of knowledge, appropriate skills, and/or missing role models. But will showing youth alternative career options, teaching skills that are relevant for entrepreneurship and science, and providing role models, increase numbers of opportunity-driven entrepreneurs as well as of students pursuing science, technology, engineering, and mathematics careers? This is tested at high schools in Ecuador by, for the first time, providing online education courses for students. From September 2019 on, about 30,000 15-17 year olds in 110 public schools in Ecuador are provided access to an online education platform teaching entrepreneurial soft skills, scientific methods, and offering interviews with role models, and information about job options. A control group is shown placebo courses.
APIKS - Academic Profession in Knowledge Societies
Das im Juni 2016 gestartete Projekt „Academic Profession in Knowledge Societies (APIKS)“ zielt auf eine breite international vergleichende Untersuchung der Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft und der Einstellungen von Wissenschaftler/inn/en. Diese Erhebung, die in 2017 erfolgt, wird zum dritten Mal durchgeführt - ähnliche Befragungen fanden schon 1992 und 2007 statt (The Changing Academic Profession = CAP). An der 2017er Untersuchung werden sich Forschungsteams aus voraussichtlich 23 Ländern (darunter Brasilien, China, Großbritannien, Japan, Mexiko, Mozambique, Russland, Südkorea und USA) beteiligen.
REGIO - Eine Kartierung der Entstehung und des Erfolgs von Kooperationsbeziehungen in regionalen Forschungsverbünden und Innovationsclustern
REGIO - Eine Kartierung der Entstehung und des Erfolgs von Kooperationsbeziehungen in regionalen Forschungsverbünden und Innovationsclustern
How bibliometric indicators in the world university rankings change academic activities focusing on academics’ publication and citation in Higher Education and Science Studies