Forschung

Publikationen

Aktuelle Veröffentlichungen

Friederike Heinzel (Hrsg.) (2011). Generationenvermittlung in der Grundschule. Ende der Kindgemäßheit? Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

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Veröffentlichungen seit 2007

Heinzel, F. (Hrsg.) (2010). Kinder in Gesellschaft. Was wissen wir über aktuelle Kindheiten? Frankfurt a.M.: Grundschulverband.

 

 

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  • Brenne, A. (2010). "Resonanzen". Qualitative Forschung im Spannungsverhältnis zwischen Kunst und Pädagogik (S. 93-106).
  • Freudenberger-Lötz, P. (2010). Forschungswerkstatt "Theologische Gespräche mit Kindern" (S. 107-119).
  • Heinzel, F. (2010). Theorieorientierte und theoriebildende qualitative Grundschulforschung (S. 120-131).

In: F. Heinzel & A. Panagiotopoulou (Hrsg.), Qualitative Bildungsforschung im Elementar- und Primarbereich. Entwicklungslinien und Forschungsbefunde. Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren.

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  • Eckermann, T., Hermann, M., Heinzel, F., Lipowsky, F. & Schoreit, E. (2010). Sind leistungsstarke Schülerinnen und Schüler auch beliebter? Zum Zusammenhang von Peer-Status, Leistung und Selbstkonzept im Deutschunterricht der Grundschule (S. 34-46).
  • Berner, N. E., Lotz, M., Kastens, C., Faust, G. & Lipowsky, F. (2010). Die Entwicklung der Kreativität und ihre Determinanten in den ersten beiden Grundschuljahren (S. 72-84).
  • Heß, F. (2010). Schulentwicklung durch Musik. Ergebnisse aus der Evaluation des hessischen Modellprojekts Musikalische Grundschule (S. 98–110).

In: Zeitschrift für Grundschulforschung. Bildung im Elementar- und Primarbereich, Jg. 3, 2/2010.

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  • Heinzel, F. (2007). Altersstufen, Altersmischung und Generationenbeziehungen in der Grundschule (S. 32-43).
  • Hagstedt, H. (2007). Unterricht im Unterricht: Wenn Kinder lehren können (S. 55-65)
  • Brenne, A. (2007). Ästhetische Bildung und die Kunstpädagogik der Grundschule (S. 209-218)
  • Freudenberger-Lötz, P. (2007). Jahrgangsmischung im Religionsunterricht: Aktuelle Perspektiven (S. 196-208)
  • Purmann, Ernst (2007). Organisationsformen jahrgangsübergreifenden Lernens am Schulanfang. Erfahrungen im hessischen Schulversuch "Schuleingangsstufe" (S. 248 - 258)

In: K. Burk, H. de Boer & F. Heinzel (Hrsg.), Leben und Lernen in jahrgangsgemischten Klassen (Beiträge zur Reform der Grundschule, Bd. 123, Grundschulverband - Arbeitskreis Grundschule e.V.). Frankfurt am Main.

Veröffentlichungen von Herbert Hagstedt zum Thema "Lernwerkstätten"

Hagstedt, H. (1989). Lernwerkstätten: Freie Arbeit für Erwachsene. Die Grundschulzeitschrift, Sonderheft 1989 zum Bundesgrundschulkongreß, S. 39.

Hagstedt, H. (1990). Lernwerkstätten - neue Lebensräume für LehrerInnen? päd extra + demokratische erziehung, 3.

Hagstedt, H. (1992). Kinder und Erwachsene lernen gemeinsam: Grundschulwerkstatt Kassel. Grundschule, 24 (6), S. 12 ff.

Hagstedt, H. (1992). Lerngärten und Werkstattunterricht (Reihe Werkstattberichte, Heft 3). Kassel.

Hagstedt, H. (1993). Brauchen Lernwerkstätten ein didaktisches "Kabinett"? Wie didaktische Kabinette die Lernwerkstätten ergänzen. Friedrich Jahresheft "Unterrichtsmedien", Seelze.

Hagstedt, H. (1994). Lernwerkstatt. In E. Kohls (Hrsg.), Grundbegriffe zur Erziehung, zum Lernen und Lehren in der Grundschule. Heinsberg.

Hagstedt, H. (1995). Lernen anders erfahren - Unterricht neu entwerfen. Pädagogische Welt, 9, S. 395 ff.

Hagstedt, H. (1998). Lernwerkstätten. In D. Haarmann (Hrsg.), Wörterbuch Neue Schule. Die wichtigsten Begriffe zur Reformdiskussion. Weinheim, S. 100-104.

Hagstedt, H. (1998). Welche Lernbegleitung brauchen Kinder? In Spiegel(n) - Entdeckungen, Erfahrungen, Reflexionen. Dokumentation der 1. Internationalen Tagung der Lernwerkstätten. Kassel.

Hagstedt, H. (1998). Zwischen ungemachten Hausaufgaben und neuen Heilserwartungen. Ein erneuter Definitionsversuch des Konzepts Lernwerkstatt. Die Grundschulzeitschrift, 115, S. 49-53.

Hagstedt, H. (1999). Pädagogische Werkstätten - Zauberbühnen oder Inseln des Zweifels?. In I. Kemnade (Hrsg.), Schulbegleitforschung und Lernwerkstätten. Oldenburg.

Hagstedt, H. (1999). Lernwerkstatt als pädagogisches Refugium. In Looking Back and Thinking Forward. 12. Bundesweite Fachtagung der Lernwerkstätten, Calw, S. 24 ff.

Hagstedt, H. (2000). Die betrogene Hand - Werkstatt-Lernen ohne Perspektive? In C. Kirchner & G. Peez (Hrsg.), Werkstatt: Kunst. Anregungen und Erfahrungen zu ästhetischen Lernprozessen im Werkstattunterricht. Hannover: BdK.

Hagstedt, H. (2002). Lernwerkstätten in der Lehrerbildung. Journal für Lehrerinnenbildung, 4, S. 9-13.

Hagstedt, H. (2004). Fordernde Lernorte. Lernwerkstätten. Die Grundschulzeitschrift, Schwerpunktheft "Kinder herausfordern", 171, S. 48 ff.

Hagstedt, H. (2004). Pädagogische Werkstätten sind nicht kopierfähig. Beiträge zur Lernwerkstätten-Diskussion aus zwanzig Jahren (Reihe Werkstattberichte, Heft 7).  Kassel.

Wedekind, H. & Hagstedt, H. (2011). Refugien? Über die Bedeutung von Lernwerkstätten in Schule und Hochschule. Die Grundschule 43 (6), S. 12-13.


Forum Empirische Grundschulforschung

Die empirische Grundschulforschung hat sich im Zuge der Ausdifferenzierung der Erziehungswissenschaft zu einem etablierten universitären Wissenschaftsgebiet entwickelt. Seit 2006 wird mit dem Forum für empirische Grundschulforschung Studierenden des Lehramts an Grundschulen, Promovierenden im Bereich der Grundschulforschung, interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, aber auch Lehrerinnen und Lehrern sowie Kolleginnen und Kollegen aus Studienseminaren und aus der Lehrerfortbildung Gelegenheit zum interdisziplinären und interinstitutionellen Dialog geboten. Es werden Referentinnen und Referenten gewonnen, die durch ihre aktuellen Forschungsarbeiten die derzeitige Entwicklung und Vielfalt der empirischen Bildungs- und Unterrichtsforschung im Bereich Grundschulpädagogik repräsentieren.

Kontakt:

Prof. Dr. Friederike Heinzel
Nora-Platiel-Straße 1, Raum 2220
+49 561 804-3619
heinzel(at)uni-kassel.de

Prof. Dr. Frauke Grittner
Nora-Platiel-Straße 1, Raum 2214
+49 561 804-3449
grittner(at)uni-kassel.de


Projekte

Als wissenschaftliche Einrichtung der Universität Kassel besteht die Interdisziplinäre Grundschulpädagogik seit September 1983. Im Rahmen der zentralen Forschungsförderung wurden mehrjährige Forschungsprojekte durchgeführt.

Generationenvermittlung in der Grundschule

Im Lehrforschungsprojekt "Generationenvermittlung in der Grundschule" ging es um die Reflexion des grundschulpädagogischen Konzepts der Kindgemäßheit, um Potentiale des Generationenkonzepts, um die Rekonstruktion von Prozessen kindlicher Weltaneignung und um die Analyse pädagogischer Generationenbeziehungen. Darüber hinaus ging es um die Darstellung und Untersuchung von Lernarrangements, die eine dialogische Vermittlung von Generationenperspektiven und eine Neubestimmung des Verhältnisses von vermittelnder und aneignender Generation versprechen. Die Befunde aus diesem interdisziplinären Projekt wurden inzwischen veröffentlicht: Friederike Heinzel (Hrsg.) (2011). Generationenvermittlung in der Grundschule. Ende der Kindgemäßheit? Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Arbeit im Schulfeld

Die Arbeit im Schulfeld konzentriert sich auf die Einrichtung und Unterstützung von Ganztagsangeboten in unseren Kooperationsschulen der Region.

Im Bereich der Schulentwicklung sind in fast allen Bundesländern neue Rahmenvorgaben erlassen worden. Sie betreffen insbesondere die Übergangsmöglichkeiten und -probleme zwischen den Institutionen im Elemetar- und Primarbereich, die Verweildauer in Stammgruppen, das Lernen in altersheterogenen Gruppen und die Wahrnehmung von Ganztagsangeboten in der Grundschule. Die ersten Pilotschulen der Region befinden sich bereits in einer Umstellungsphase.

Das Referat IGP versucht, die laufenden Umgestaltungsprozesse, insbesondere an ihren Kooperationsschulen, wissenschaftlich zu begleiten, zu dokumentieren und fallstudienartig zu erforschen.

Es gibt nicht nur eine gestiegene Nachfrage nach wissenschaftlicher Unterstützung im Zusammenhang mit dem veränderten Schulanfang, sondern zeitgleich dazu Beratungs- und Koopertionswünsche für den neuen Ganztag. Einige unserer Kooperationsschulen im Landkreis wie auch in der Stadt Kassel haben inzwischen auf Ganztagsbetrieb umgestellt. Dadurch sind die Schulen verstärkt auf Kooperationspartner wie die Universität Kassel angewiesen, die in der Übergangsphase die Leitung und Betreuung von Arbeitsgemeinschaften übernehmen können.

Das Referat IGP unterstützt deshalb sowohl im Wintersemester 2008/2009 wie auch im Sommersemester 2009 das Ganztagsprogramm der Kasseler Fridtjof-Nansen-Schule durch eigene Projektgruppen und Arbeitsgemeinschaften, die das nachmittägliche Angebot ergänzen. So wird z.B. im Rahmen eines Lehrforschungsseminars eine individuelle Lernbegleitung für alle teilnehmenden Kinder organisiert. Damit wird erstmals im schulischen Bereich ein adaptives Lehr-Lernmodell zur Erfassung individueller Bildungsprozesse erprobt.

Projekt-Archiv von 1983 bis 2009

2004-2009 Lehrforschungen zu einer generationenvermittelnden Grundschule
2002-2003 Diskrete Schulentwicklung durch Lernwerkstätten
2000-2001 Lernen in Differenzsituationen - Eine Untersuchung zum jahrgangsübergreifenden Lernen
1998-1999 Entwürfe für die Didaktik der Vielfalt
1996-1997 Aufbau einer Forschungsstelle für Freinetpädagogik
1993-1995 Das Kasseler Schülerhilfe-Projekt
1991-1992 Selbständigkeitserziehung in der Grundschule - Grundschule im Umbruch
1989-1990 Der Anfang einer neuen Schule - Fallstudie zur Reformschule Kassel
1988-1989 Lebenssituation und Schulalltag 6 - 10jähriger Kinder
1987-1988 Schüler in offenen Lernsituationen
1985-1987 Wie Kinder Naturphänomenen begegnen - Analyse von Schülervorstellungen über physikalische Phänomene im Grundschulalter
1983-1984 Schwierige Schüler in der Grundschule - ein Problem für Lehrer

Promotionskolleg Grundschulforschung

Mit dem Anspruch einer koordinierten Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Grundschulpädagogik wurde im Jahre 2004 ein Interdisziplinäres Promotionskolleg Grundschulforschung zunächst mit Eigenmitteln als Einrichtung der IGP gegründet. Von 2008 bis 2012 wurde das Kolleg aus Mitteln der Zentralen Forschungsförderung unterstützt. In dieser Zeit wurden sieben Promotionen erfolgreich abgeschlossen.

Die Promotionsvorhaben im interdisziplinären Promotionskolleg Grundschulforschung beziehen sich auf die drei Themencluster des Kollegs: Grundschulkinder, Kompetenzentwicklung in der Grundschule und Professionalisierungsprozesse von Grundschullehrerinnen und Grundschullehrern.

Im Promotionskolleg arbeiten derzeit acht Kollegiatinnen und Kollegiaten aktiv mit. Folgende Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer beteiligen sich an der Beratung und Diskussion der Promotionsvorhaben: Prof. Dr. Friederike Heinzel (Grundschulpädagogik), Prof. Dr. Frauke Hess (Musik), Prof. Dr. Frauke Grittner (Sachunterricht), Prof. Dr. Norbert Kruse (Deutsch).

Bisherige Tätigkeiten

Um die Handlungsfähigkeit der Arbeitsorganisation zu erhöhen und die Betreuungsstandards weiter zu verbessern, wurde das Forschungsprogramm des Kollegs inhaltlich ausdifferenziert. Dazu wurden drei Themencluster gebildet, denen sich die Doktoranden zuordnen können. Schwerpunktmäßig geht es dabei um Forschungen zur Grundschulkindheit, zur Kompetenzentwicklung und zu Professionalisierungsprozessen im Primarbereich. Perspektivisch soll ein weiteres Themencluster zur Grundschulentwicklung aufgebaut werden. Für jedes Themencluster wurden Expertenhearings veranstaltet:

  • Dr. Rolf-Torsten Kramer (Universität Halle-Wittenberg) referierte über pädagogische Generationsbeziehungen in Familie und Schule (Themencluster Grundschulkindheit)
  • Dr. Christine Pauli (Universität Zürich) trug Ergebnisse einer aktuellen Videostudie zum Mathematikunterricht vor: "Lernende zum Denken anregen - auch im Klassengespräch?" (Themencluster Kompetenzentwicklung)
  • Prof. Dr. Pentti Moilanen (Universität Jyväskylä) referierte über "Kritische Lehrerbildung in Finnland" (Themencluster Professionalisierung)

Im Wintersemester wurde das 4. Forum zur Empirischen Grundschulforschung veranstaltet. Für diese Veranstaltungsreihe konnten wieder Referentinnen und Referenten gewonnen werden, die durch ihre aktuellen Forschungsarbeiten die derzeitige Entwicklung und auch die Vielfalt der empirischen Bildungs- und Unterrichtsforschung im Bereich Schulpädagogik repräsentierten:

  • Dr. Sandra Rademacher (Universität Halle): "Der erste Schultag im deutsch-amerikanischen Vergleich. Befunde und methodologische Überlegungen"
  • Prof. Dr. Heinz Hengst (Universität Bremen): "Im Spannungsfeld konkurrierender Lernwelten"
  • Prof. Dr. Helene Skladny (Ev. Fachhochschule Bochum): "Farben, Fantasie, Bewegung, Leben gegen leblose Kopiervorlagen? Kritische Gedanken zur Rezeptionsgeschichte der Kunsterziehungsbewegung"
  • Dr. Peter Gansen (Universität Gießen): "Einige grundlegende Probleme der Erforschung von Bildungsprozessen im Kindesalter - Lösungsansätze am Beispiel eines Forschungsprojekts"
  • Dr. Christina Huf (Universität Frankfurt/M.): "Übergänge von frühkindlicher Bildung und Erziehung in die Grundschule im englischen und deutschen Bildungssystem - Strukturen, Institutionen und soziale Praktiken im Vergleich"

Nach Auslaufen der hochschulinternen Förderung des Promotionskollegs Grundschulforschung ist eine Weiterführung in Form eines fachbereichsübergreifenden Graduiertenkollegs geplant.

Kontakt:

Prof. Dr. Friederike Heinzel
Nora-Platiel-Straße 1, Raum 2220
+49 561 804-3619
heinzel(at)uni-kassel.de


Forschungsstelle Freinetpädagogik

Die Arbeitsgruppe hat ein Forschungs-Archiv aufgebaut, das Examensarbeiten zur Freinetpädagogik, internationale Schriftenreihen zur École Moderne, eine Sammlung didaktischer Materialien und Quellen zur Geschichte der Freinet-Bewegung enthält. Die aktuellen Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf eine kritische Edition des 2. Bandes der Biographie von Madeleine Freinet, 1941 - 1996, Paris 2009.

Die ebenfalls von Madeleine Freinet herausgegebenen Briefe aus der Internierungszeit wurden inzwischen inhaltsanalytisch ausgewertet.

Briefe aus der Internierungszeit

Madeleine Bens-Freinet, die im Oktober 2007 verstorbene Tochter von Elise und Célestin Freinet, hat eine umfangreiche Korrespondenz ihrer Eltern aus der Internierungszeit herausgegeben. Leider wurden nicht die teilweise von der Staatssicherheit zensierten Originale vollständig abgedruckt, sondern nur eine von Madeleine Freinet redigierte Kurzfassung:

"Ich habe die Passagen ausgewählt, die mir am besten geeignet zu sein scheinen, um das Leben meiner Eltern in dieser Zeit zu beschreiben".

Um welche Themen ging es in der Korrespondenz? In der Zusammenfassung von Herbert Hagstedt wurden verschiedene Perspektiven diskutiert:

  • Wie sollte es mit der Schule weitergehen, falls die Haftzeit länger dauert?
  • Wie konnten die Lebensumstände in den Lägern erträglich gehalten werden?
  • Was sollte aus den im Internat aufgenommenen Kindern aus anderen Ländern werden?
  • Wie sollte es mit der Pädagogik-Kooperative und der Zeitschrift L'Educateur weitergehen?

(Aus den Briefen der Internierungszeit. Vortrag auf dem Schweizer Freinet-Kongress in Schaan/FL., 1. Mai 2008. In: H. Hagstedt (2008), Kinder brauchen Ateliers und Freiräume zum Forschen (Schriften zur Freinet-Pädagogik, Teil 2, Reihe Werkstattberichte, Heft 8). Kassel.

Literaturempfehlungen und Publikationen

Literaturempfehlungen:

  • Hering, J. & Hövel, W. (Hrsg.) (1999). Immer noch der Zeit voraus. Bremen. --> Hinweis: Diese Publikation kann in der Grundschulwerkstatt erworben werden.
  • Freinet, E. & Freinet, C. (2004). Correspondance, 21 mars 1940 - 28 octobre 1941. Paris: Presses Univ. de France.

Publikationen zum Thema von Herbert Hagstedt:

  • Hagstedt, H. (2008). Kinder brauchen Ateliers und Freiräume. Schriften zur Freinetpädagogik, Teil 2, Reihe Werkstattberichte, Heft 8. Kassel.
  • Hagstedt, H. (2001). Schriften zur Freinetpädagogik (Reihe Werkstattberichte, Heft 6), Kassel.
  • Hagstedt, H. (Hrsg.) (1997). Freinet-Pädagogik heute. Beiträge zum Internationalen Célestin-Freinet-Symposion in Kassel. Weinheim.

Kontakt:

Dr. Herbert Hagstedt
hagstedt(at)uni-kassel.de

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