8. Netzwerktagung Forschung Kulturelle Bildung 2017

Blick_Wechsel

Perspektiven auf Aus- und Weiterbildung für Kulturelle Bildung

8. Tagung des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Ästhetische Bildung und Bewegungserziehung der Universität Kassel

Datum der Tagung

4.-6. Oktober 2017

Deadline "Call for Papers"

15. Mai 2017

Programm und Informationen

Flyer zur Tagung

Anmeldung zur Tagung

Anmeldeschluß: 17. September

In der Kulturellen Bildung arbeiten Menschen mit sehr unterschiedlichen Ausbildungen, Selbstverständnissen und Zielsetzungen. Künstler_innen, Theater-, Tanz- und Museumspädagog_ innen, Lehrer_innen, Sozialpädagog_innen und Erzieher_innen aus der Kinder- und Jugendarbeit und (Jugend-)Kulturzentren, Mitarbeiter_innen aus städtischer Kulturförderung und Kulturberatung, ehrenamtliche Vermittler_innen, Kulturwissenschaftler_innen und viele mehr. Vorausgesetzt wird, dass die Beteiligten trotz aller Diversität in der Lage sind miteinander zu kooperieren, um erfolgreiche Projekte nachhaltig zu initiieren. Dass dies immer funktioniert, darf angezweifelt werden, da die verschiedenen Berufsgruppen unterschiedliche Kompetenzen benötigen und heterogene habituelle Selbstverortungen mit sich bringen, die nicht immer selbstverständlich zusammenspielen. Eine kooperative Zusammenarbeit ist in hohem Maße komplex, weil die unterschiedlichen organisationalen Felder, denen die Menschen über ihre Ursprungsprofession angehören, widerstreitende Zielsetzungen, verschiedene Institutionen und unterschiedliche Organisationsstrukturen aufweisen.

Ziele der Tagung

Die achte Tagung des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung möchte dazu anregen, Blicke zu wechseln, den Diskurs über die verschiedenen Ausbildungswege für die Kulturelle Bildung aufzunehmen, diese kritisch zu reflektieren, diesbezügliche Forschungsergebnisse auszutauschen, um Perspektiven der Kooperation zu entwickeln.

Anmeldung

Die Anmeldung war bis zum 17. September möglich.


Barcamp

Ein Barcamp ist ein offenes Format mit Sessions (z.B. theoretische Inputs, Diskussion konkreter Projekte oder Workshops). Die Inhalte und der Ablauf werden mit den Teilnehmenden zu Beginn entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet. Das Barcamp dient dem inhaltlichen Austausch, der Diskussion und dem Voneinander-Lernen. Bei der Sessionplanung entscheiden die Teilnehmenden zu welchen Themen und Fragestellungen sie diskutieren wollen.

Das in den Sessions Erarbeitete wird online zugänglich gemacht und damit nachhaltig dokumentiert. Hier kommen Etherpads zum Einsatz und ein Online Schreibprogramm, was kollaboratives Arbeiten an einem gemeinsamen Dokument ermöglicht.

Bitte melden Sie geplante Sessionbeiträge vorab an unter: www.barcamptools.eu
Eine Session innerhalb des Barcamps dauert 45 Minuten.

Nach oben