Ergebnisse

Broschüre zu den Ergebnissen der JuArt-Studie

Eine ausführliche Ergebnisdarstellung der JuArt-Untersuchungen ist in der aktuell erstellten JuArt-Broschüre zu finden. In dieser finden sich zudem Erläuterungen zum Forschungsdesign und methodischen Überlegungen.


Abschlussworkshop in Kassel am 23. & 24.11.2017

Am 23. und 24. November 2017 fand zum Abschluss des JuArt-Projektes eine zweitägige Veranstaltung unter dem Titel „‘Ne ganz tolle Erfahrung für mein Leben – kulturell-ästhetische Bildungsprozesse in Jugendkunstschulen“ im Gießhaus der Universität Kassel statt. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung wurden die Ergebnisse der Studie zu den Bedeutungen von Angeboten non-formaler, kultureller Bildung vorgestellt und mit Vertreter*innen aus dem wissenschaftlichen sowie praktischen Feld der kulturellen Kinder- und Jugendbildung diskutiert. Gerahmt wurde die Ergebnisdarstellung von Vorträgen der Referent_innen Prof. Dr. Cathleen Grunert (FernUni Hagen) und Prof. Dr. Max Fuchs (Universität Duisburg-Essen).

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmer*innen der Abschlussveranstaltung. Die Präsentationen der einzelnen Vorträge stehen zum Download zur Verfügung:


Wenn. Dann. - Publikation herausgegeben von dem JuArt-Förderer Rat für Kulturelle Bildung

Das JuArt-Projekt ist eines neben fünf weiteren, die vom Rat für Kulturelle Bildung e.V. gefördert werden. Alle sechs beteiligten Projekte haben unter verschiedensten Fragestellungen aus der Kulturellen Bildung in der "Wenn. Dann."-Publikation erste Ergebnisse veröffentlicht. Diese Publikation ist online abrufbar unter

http://www.rat-kulturelle-bildung.de/fileadmin/user_upload/pdf/RKB_02_ABSCHLUSSBERICHT_08_WEB.pdf

sowie die Zusammenfassung der dargestellten Teil-Befunde unter

http://www.rat-kulturelle-bildung.de/fileadmin/user_upload/pdf/RKB_03_BERICHT_EINLEGER_03_ANSICHT.pdf

Hinweis: Das JuArt-Projekt finden Sie auf den Seiten 20-30 unter dem Titel „‚… auf jeden Fall anders als Schule und [...] viel entspannter‘ Bildungsprozesse in kulturell-ästhetischen Projekten (JuArt)“.