Studienevaluation BA SA

Projektverantwortlicher: Dr. Moonki Hong, M.A. Social Works.

Die Frage, über Qualifikationen diejenigen verfügen sollten, die sich nach dem erfolgreichen Abschluss eines Studium in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit beruflich engagieren, ist eine die Geschichte der Sozialen Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland begleitende Frage und Herausforderung. Das Studienverlaufsevaluationsprojekt schließt an diese Tradition an und fragt danach, mit welcher Motivation Soziale Arbeit als Studienfach gewählt und mit welchen Erwartungen das Studium aufgenommen wird.

Die Studieneingangsbefragung konnte bislang in Bezug auf drei AnfängerInnenkohorten mit jeweils ca. 300 Studierenden durchgeführt werden. Die Erhebungen intendieren, das Wissen über die Studierenden und die Leistungen des Fachbereiches zu dokumentieren. Hierzu soll auch die jetzige Kohorte in zwei Wellen befragt werden.

Insgesamt hat sich die Evaluation sich das Ziel gesetzt, das Wissen über die Studierenden und die Leistungen des Fachbereiches zu dokumentieren. Hierzu werden die Studierenden des Fachbereiches in zwei Wellen befragt. In den Erhebungen werden Fragen zur institutionellen Ausstattung, zur den Erwartungen an die Lehre und zur Studienmotivation, zu den erreichten „learning outcoms“ sowie zu den Studienzielen und Berufserwartungen gestellt. Ziel ist, so zu einem Profil des Fachbereiches und den im Fachbereich Studierenden zu gelangen. Dieses Profil soll dazu beitragen, den Fachbereich kurz- und langfristig stärker an die Bedürfnisse der Studierenden auszurichten. Die Evaluation dient damit als Grundlage für die Lern- und Lehrplanung und der Qualitätssicherung und -steigerung der einzelnen Lehr- und Lernbereiche des Fachbereiches. Insgesamt ist angestrebt, über das erlangte Wissen zu einer professionsorientierten und fachlich-disziplinären Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit beizutragen. Die jetzige Erhebung enthält neben den Fragen der bisherigen Erhebungen zudem Fragen, die Auskunft über die Akzeptanz der zusätzlichen Studienangebote angesichts der hohen Studierendenzahl sowie über das Selbstwertgefühl, die soziale und moralische Orientierung der Studierenden geben können.