12. Italientag am 07. Juli 2026 / 13 - 18 Uhr / Mönchebergstr. 3 / Senatssaal
Das Programm beginnt um 13.00 Uhr mit einer Einführung, gefolgt vom Vortrag von Dr. Angelika Bönker-Vallon über Renaissancegärten als Orte der Begegnung zwischen Philosophie, Dichtung und bildender Kunst. Anschließend wird gemeinsam mit Prof. Dr. Martina Sitt und ihren Studierenden die kulturelle Vermittlung zwischen Italien und dem deutschsprachigen Raum am Beispiel des Malers Friedrich Nerly thematisiert.
Nach einer kurzen Kaffeepause präsentieren Philosophie-Studierende von Dr. Francesca Michelini ihr Projekt zum Gartenmotiv bei Italo Calvino. Den Abschluss des Nachmittags bildet Julia Leitherer mit einer Untersuchung literarischer Darstellungen der italienischen Stahlindustrie als neue Formen moderner Landschaft.
Der Tag endet um 18.00 Uhr mit einem geselligen Ausklang. Die Veranstaltung lädt Wissenschaftler*innen, Studierende und
Interessierte dazu ein, darüber nachzudenken, wie sich die Ästhetik der italienischen Landschaft fortwährend erneuert und
dabei Erinnerung, Kunst und kulturelle Identität miteinander verknüpft.
Hier geht es zum Programm.