Publikationen

Monographie:

  • Jenseits der Lust. Zum Problem der Ehe in der Literatur der Wiener Moderne. Siegen: Böschen 2000.

Herausgeberschaften:

  • Paul Maar. Studien zum kinder- und jugendliterarischen Werk. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017 (mit Nikola Roßbach).

  • Von „Bibi Blocksberg“ bis „TKKG“. Kinderhörspiele aus gesellschafts- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Opladen, Berlin, Toronto: Budrich 2016 (mit Oliver Emde und Lukas Möller).

  • Literatur und Musik. Themenheft der Zeitschrift „Der Deutschunterricht“ 3/2011.

  • Kasseler Musikgeschichte. Gudensberg-Gleichen: Wartberg 2004.

  • Schriften der Richard-von-Schaukal-Gesellschaft: Bd. 1: Richard Schaukal: Mimi Lynx. Die Sängerin. Novellen. Siegen 1999, Bd. 2: Richard Schaukal: Meine Gärten. Einsame Verse. Siegen: Böschen 2002 (mit Ingo Warnke).

  • Eros Thanatos. Jahrbuch der Richard-von-Schaukal-Gesellschaft: 1 (1997), 2 (1998), 3/4 (1999/2000), 5/6 (2001/2002) (mit Ingo Warnke).

Aufsätze:

  • Leopold Andrians Erzählung Der Garten der Erkenntnis (1895). In: Klassiker österreichischer Literatur. Eine ›Literaturgeschichte‹ in Einzeltextanalysen (19.–21. Jahrhundert). Hg. v. Stefanie Kreuzer. Paderborn: Fink 2020. [Noch nicht erschienen]

  • Hörbuch und Hörspiel. In: Handbuch Kinder- und Jugendliteratur. Hg. v. Tobias Kurwinkel und Philipp Schmerheim. Stuttgart: J. B. Metzler 2020. [Noch nicht erschienen]

  • Spannung verstehen. Die drei ???-Hörspiele aus spannungsanalytischer und didaktischer Perspektive. In: Varianten der Populärkultur für Kinder und Jugendliche. Didaktische und ästhetische Perspektiven. Hg. v. Lea Grimm und Cornelia Rosebrock. Baltmannsweiler: Schneider 2020. S. 211-228.

  • „Wutblech, gestrichen mit Krankheitsgedankenlack“. Krankheit und Perspektive in Finn-Ole Heinrichs Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt. In: Krankheit erzählen. Texte der Gegenwartsliteratur und Perspektiven für den Literaturunterricht. Hg. v. Jan Standke und Dieter Wrobel. Trier: WVT 2019. S. 69-84. [Wiederabdruck aus: Literatur im Unterricht 18 (2017) 2. S. 123-138].

  • Art. Hörspieldidaktik. KinderundJugendmedien.de. Wissenschaftliches Internetportal für Kindermedien und Jugendmedien. 2019.

  • „… man hörte nur noch ihr leises Kichern und Lachen“. Theodor Fontanes Effi Briest als Hörspiel. In: Praxis Deutsch (2019) 277. S. 46-52.

  • Art. Intertextualität im Literaturunterricht. KinderundJugendmedien.de. Wissenschaftliches Internetportal für Kindermedien und Jugendmedien. 2019.

  • Wer ist schuld am bösen Wolf? Grimms Märchen im materialgestützten Literaturunterricht. In: Praxis Deutsch (2019) 273. S. 26-32.

  • Tierethische und literaturdidaktische Potenziale in Paul Maars Wiedersehen mit Herrn Bello. In: Tierethik transdisziplinär. Literatur – Kultur – Didaktik. Hg. v. Björn Hayer und Klarissa Schröder. Bielefeld: transcript 2018. S. 391-402.

  • „Der Vergleich mit Sherlock Holmes liegt doch nahe“. Intertextualität und Spannung in dem Hörspiel „Die drei ??? – Botschaft aus der Unterwelt“. In: Komparatistik und Didaktik. Hg. v. Michael Eggers und Christof Hamann. Bielefeld: Aisthesis 2018. S. 259-276.

  • „Glücklich, wer von uns seufzend noch ‚Damals!‘ sagen kann“. Richard Schaukals Wege aus der Moderne. In: Tradition in der Literatur der Wiener Moderne. Hg. v. Wilhelm Hemecker, Cornelius Mitterer und David Österle. Berlin, Boston: De Gruyter 2017. S. 53-67.

  • Art. Finn-Ole Heinrich. KinderundJugendmedien.de. Wissenschaftliches Internetportal für Kindermedien und Jugendmedien. 2017.

  • „Mönschsein ist gut“, sagte Herr Bello. „Aber Hundsein ist auch gut.“ Mensch-Tier-Perspektiven in Paul Maars Herr Bello-Trilogie. In: Paul Maar. Studien zum kinder- und jugendliterarischen Werk. Hg. v. Andreas Wicke und Nikola Roßbach. Würzburg: Königshausen & Neumann 2017. S. 121-138.

  • Elfriede Jelinek: Die Schutzbefohlenen (2013). Ein Klagechor zwischen Aktualität und Antike. In: Flucht-Literatur. Texte für den Unterricht. Hg. v. Dieter Wrobel und Jana Mikota. Baltmannsweiler: Schneider 2017. Bd. 2. S. 179-185.

  • Intertextualität in zeitgenössischen Theatertexten. Ewald Palmetshofers faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete und Elfriede Jelineks Winterreise aus didaktischer Perspektive. In: Neue Formen des Poetischen: Didaktische Potenziale von Gegenwartsliteratur. Hg. v. Irene Pieper und Tobias Stark. Frankfurt/Main: Peter Lang 2016. S. 139-156.

  • Zwischen RAF und Romantik. Paul Maars „Eine Woche voller Samstage“. In: Von „Bibi Blocksberg“ bis „TKKG“. Kinderhörspiele aus gesellschafts- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Hg. v. Oliver Emde, Lukas Möller und Andreas Wicke. Opladen, Berlin, Toronto: Budrich 2016. S. 161-174.

  • „… geworfen von Klippe zu Klippe …“. Elfriede Jelineks Die Schutzbefohlenen zwischen ästhetischem Gehalt und politischer Relevanz. In: Praxis Deutsch (2016) 257. S. 43-51.

  • Art. Kinderhörspiel. KinderundJugendmedien.de. Wissenschaftliches Internetportal für Kindermedien und Jugendmedien. 2016.

  • Jugend ohne Plot. Adoleszenz und Orientierungslosigkeit in Arthur Schnitzlers Dramenzyklus Anatol. In: Adoleszenz in Medienkontexten. Literaturrezeption, Medienwirkung und Jugendmedienschutz. Hg. v. Christine Ansari. Frankfurt/Main: Peter Lang 2016. S. 87-104.

  • „Wegen dem sogenannten popolare sorgen sie nichts“. Zum Mozart-Bild in der Animationsserie Little Amadeus. In: Popkultur und Fernsehen. Historische und ästhetische Berührungspunkte. Hg. v. Stefan Greif, Nils Lehnert und Anna-Carina Meywirth. Bielefeld: transcript 2015. S. 211-223.

  • (mit Imke Meyerdierks) Art. Paul Maar. KinderundJugendmedien.de. Wissenschaftliches Internetportal für Kindermedien und Jugendmedien. 2015.

  • Die drei ??? und der verschwundene Sinn. In: Literatur verstehen – wozu eigentlich? 55 Antworten. Hg. v. Nikola Roßbach. Hamburg: Igel 2014. S. 275-280.

  • Mit dem goldenen Ticket von Nimmerland bis Oz. Intertextualität und Fantastik in Andreas Steinhöfels Der mechanische Prinz. In: Praxis Deutsch (2014) 247. S. 26-32.

  • Intertextualität. In: Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon. Hg. v. Kurt Franz, Günter Lange und Franz-Josef Payrhuber. 52. Erg.-Lfg. Meitingen: Corian 2014. S. 1-24. Eine überarbeitete Fassung ist online zugänglich auf kinderundjugendmedien.de.

  • Musik und Geräusch im Kinderhörspiel. Hörästhetische Überlegungen zu Andreas Steinhöfels „Rico, Oskar und die Tieferschatten“. In: Grundschulunterricht Deutsch (2014) 3. S. 8-13. Online

  • „... dass sich Herrn Mozarts Gesicht immer wieder veränderte“. Zum Mozart-Bild in Kinderliteratur und -medien. In: interjuli 6 (2014) 1. S. 6-26. Online

  • Irritation durch Musik. Didaktische Überlegungen zur intermedialen Lektüre des Notentextes in Arthur Schnitzlers „Fräulein Else“. In: Materialität und Medialität von Schrift und Text. Hg. v. Achim Barsch und Olaf Gätje. München: kopaed 2013. S. 159-171.

  • Zwischen „Krähwinkel“ und „wenigstens Berlin“. Musik und Theater in Kassel. In: Kassel in der Moderne. Studien und Forschungen zur Stadtgeschichte. Hg. v. Jens Flemming und Dietfried Krause-Vilmar. Marburg: Schüren 2013. S. 723-738.

  • „Ich mochte Sherlock Holmes lange nicht so gern wie Miss Marple“. Intertextuelle Spuren in Andreas Steinhöfels Rico, Oskar ...-Krimis. In: Volkacher Bote (2013) 98. S. 19-30.

  •  „Scharfsinn und Spieltrieb“. Intertextueller Literaturunterricht am Beispiel von Paul Maars Eine Woche voller Samstage. In: Literatur im Unterricht 14 (2013) 1. S. 1-14.

  • „Für den Leser jedesmal ein Abenteuer“. Parodistische Reduktion und poetologischer Neubeginn in den Sonetten Ernst Jandls. In: literatur für leser 35 (2012) 1. S. 43-54.

  • „Zeiten ändern sich, Menschen ändern sich, Meinungen ändern sich“. Familie in Andreas Steinhöfels Rico, Oskar ...-Trilogie. In: interjuli 4 (2012) 2. S. 39-58. Online

  • Art. Andreas Steinhöfel. KinderundJugendmedien.de. Wissenschaftliches Internetportal für Kindermedien und Jugendmedien. 2012.

  • „Und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort“. Zum Verhältnis von Literatur und Musik. In: Der Deutschunterricht 63 (2011) 3. S. 2-7.

  • „Wo die himmlischen Zauber der Töne wohnen“. Musik in E. T. A. Hoffmanns Erzählung „Don Juan“. In: Der Deutschunterricht 63 (2011) 3. S. 20-31.

  • „Eine neue Seite der Menschennatur“. Paul Heyses Novelle „L’Arrabbiata“. In: Der Deutschunterricht. 63 (2011) 4. S. 32-42.

  • „Brüllaut, hyperklar“. Rainald Goetz’ Techno-Erzählung „Rave“. In: Text + Kritik 190 (2011). S. 41-51.

  • „Das Vage ist das Jugendliche“. Ästhetizismus und Identitätssuche in Erzählungen der Wiener Moderne. In: Der Deutschunterricht 60 (2008) 6. S. 40-51.

  • Zapping, Rausch und höhere Legasthenie. Leser-Konstruktionen bei Rainald Goetz, Peter Bichsel und Botho Strauß. In: Intermedialität im Deutschunterricht. Hg. v. Marion Bönnighausen und Heidi Rösch. Baltmannsweiler: Schneider 2004. S. 83-94.

  • „Verheiratet und dennoch vergnügt“. Zum Wandel des Ehediskurses in der Literatur der Wiener Moderne. In: Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000 „Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert“. Hg. v. Peter Wiesinger. Bd. 6. Bern u.a.: Peter Lang 2002. S. 489-494.

  • Nacht und Diskurs. Novalis’ Hymnen an die Nacht (1800) und Rainald Goetz’ Nachtlebenerzählung Rave (1998). In: Der Deutschunterricht 54 (2002) 5. S. 75-79.

  • „Die Worte haben uns die Welt zerlogen“. Zu Richard Schaukals Lyrikband Meine Gärten. In: Richard Schaukal: Meine Gärten. Einsame Verse. Hg. v. Andreas Wicke und Ingo Warnke. Siegen: Böschen 2002. S. 113-131.

  • Der paradoxe Dandy. Richard Schaukals Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser. In: Literatur und Leben. Anthropologische Aspekte in der Kultur der Moderne. Hg. v. Günter Helmes u.a. Tübingen: Narr 2002. S. 147-160.

  • (mit Ingo Warnke) „Wenn es so würde, wie ich es mir denke, wird es so GEIL“. Literatur- und sprachwissenschaftliche Perspektiven auf Rainald Goetz’ Internetpublikation Abfall für alle. In: www.germanistik2001.de. Vorträge des Erlanger Germanistentages. Hg. v. Hartmut Kugler. Bielefeld: Aisthesis 2002. Bd. 1. S. 567-578.

  • Richard Schaukal und die Lyriktheorie der Jahrhundertwende. In: Modern Austrian Literature 34 (2001) 3/4. S. 79-93. 

  • Richard Schaukals Gedicht Mondnacht als Reflex auf Joseph von Eichendorff. In: Eros Thanatos. Jahrbuch der Richard von-Schaukal-Gesellschaft. 3/4 (1999/2000). S. 125-140.

  • „Die Liebe und die Ehe sind zwei ganz verschiedene Dinge“. Arthur Schnitzlers Schauspiel Familie. In: Liebe, Lust und Leid. Zur Gefühlskultur um 1900. Hg. v. Helmut Scheuer und Michael Grisko. Kassel: Kassel University Press 1999. S. 195-214.

  • Paare, Paradigmen. Aspekte eines mythologischen Paar-Begriffs in Botho Strauß’ Schauspiel Ithaka. In: Usus Linguae. Der Text im Fokus sprach- und literaturwissenschaftlicher Perspektiven. Hg. v. Ingo Warnke und Britta Hufeisen. Hildesheim/Zürich/New York: Olms 1999. S. 255-270.

  • Richard Schaukals Novelle Mimi Lynx. Zwischen ›peinlich-engem Naturalismus‹ und ›gewaltsamem Symbolismus‹. In: Eros Thanatos. Jahrbuch der Richard-von-Schaukal-Gesellschaft 2 (1998). S. 93-117.

  • „Schaukal ist ein kurioser Kauz“. Zum Verhältnis Thomas Manns zu Richard Schaukal. In: Eros Thanatos. Jahrbuch der Richard-von-Schaukal-Gesellschaft 1 (1997). S. 105-113.

  • Die Geburt der Novelle aus dem Geiste des Mythos. Zur Eros-Thanatos-Motivik in Richard Schaukals Novelle Eros. In: Eros Thanatos. Jahrbuch der Richard-von-Schaukal-Gesellschaft 1 (1997). S. 89-104.

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