Pu­bli­ka­tio­nen


Mo­no­gra­fie

  • HeldenGeschlechtNarrationen: Gender, Intersektionalität und Transformation im Nibelungenlied und in Nibelungen-Adaptionen (= MeLiS. Medien – Literaturen – Sprachen in Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und Romanistik 14), Frankfurt a. M.: Peter Lang 2014.

Her­aus­ge­ber­schaft

  • Abenteuerliche ‚Überkreuzungen‘: Vormoderne intersektional (= Aventiuren 12), Göttingen: V&R-unipress 2017 (mit Mareike Böth und Michael Mecklenburg).
    • als Mitherausgeberin im Forschungsschwerpunkt „Tier – Mensch – Gesellschaft“: Den Fährten folgen. Methoden interdisziplinärer Tierforschung, Bielefeld: Transcript 2016.
    • SprachGefühl. Interdisziplinäre Perspektiven auf einen nur scheinbar altbekannten Begriff (= MeLiS. Medien – Literaturen – Sprachen in Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und Romanistik 17), Frankfurt a. M.: Peter Lang 2014 (mit Miriam Langlotz, Nils Lehnert und Matthias Weßel).

    Mit­ar­beit

    • Gardt, A./Schnyder, M./Wolf, J. (Hg.) (2011): Buchkultur und Wissensvermittlung in Mittelalter und Frü­her Neuzeit. Unter Mitarbeit von Susanne Schul. Berlin u.a.: de Gruyter.

    Auf­sät­ze:

    • Schul, S. (2022): „Was zum Teufel wil / das laest sich nicht aufhalten“: Variierende Wiederholung und asymmetrische Kommunikationsmuster in der „Historia von D. Johann Fausten“ (1587). In: Roßbach, N./Schrott, A. (Hg.): Wiederholung und Variation: Repetitive Muster in Gesprächen der Frühen Neuzeit. Berlin u.a.: de Gruyter (Historische Dialogforschung) (24 S., bei den Hrsg.).
    • Schul, S. (2022): „Die kleinen Dosen Alltagsglück“: Multiple Selbstpositionierung im Miteinander von Text und Bild in Elisabeth Steinkellners und Anna Gusellas Tagebuchroman Papierklavier aus einer intersektionalen Perspektive. In: J. Standke/I. Lison (Hg.): Tagebücher, Briefe, Listen, Blogs & Co. Selbstzeugnisse in Kinder- und Jugendliteratur und -medien. Hohengehren: Schneider Verlag (Kinder- und Jugendliteratur. Themen – Ästhetik – Didaktik) (20 S., bei den Hrsg.).
    • Schul, S. (2022): Nibelungische Erklärvideos als Lehr- und Lernstrategie: Medienkompetenz und Intersektionalität im Handlungsfeld heldenepischen Erzählens. In: Sieber, A./Müller, K. (Hg.):Faszination Nibelungen − Präsenz und Vermittlung eines multimedialen Mythos, Berlin: Peter Lang (26 S.; bei den Hrsg.).
    • Schul, S. (2022): „Entfesselte Heldenhaftigkeit: Intersektionale Analysen von Quentin Tarantinos Django Unchained im rassismus- und diversitätssensiblen Literaturunterricht. In: Hofmann, M./Becker, K. (Hg.): Neue Perspektiven auf eine kultur- und humanwissenschaftlich orientierte Deutschdidaktik – Interdisziplinäre und internationale Sichtweisen auf eine rassismussensible Lehre und Ausbildung an Schulen und Universitäten (22 S.; bei den Hrsg.).
    • Schul, S./Brinker-von der Heyde, C. (2022): Einbildung, Abbildung und Wortbildung: Der Elefant in mittelalterlicher Literatur und Kunst. In: Zeitschrift für deutsches Altertum [Texte: Isidor von Sevilla Etymologie, Plinius Naturalis historia, Millstätter Physiologus, Konrad von Megenberg Buch der Natur, Pfaffe Lamprecht Alexanderroman, Reinfried von Braunschweig, Der Stricker Daniel vom blühenden Tal, Wirnt von Grafenberg Wigalois] (27 S., in Vorbereitung).
    • Schul, S. (2022): Ein Wolf unter Schafen? Identitätsverhandlung und Grenzüberschreitung im illustrierten Jugendroman „Die besseren Wälder“ von Martin Baltscheit. In: Heines, I./ Mikota, J. / Sudermann, A. (Hg.): Interkulturalität und Kinder- und Jugendliteratur / Interkulturelles Lernen mit Kinder- und Jugendliteratur. Hohengehren: Schneider Verlag (Kinder- und Jugendliteratur. Themen – Ästhetik – Didaktik) 2022 (15 S.; bei den Hrsg.).
    • Schul, S. (2022): Literarisches Lernen mit einem weitbeschreyten Zauberer und Schwartzkuenstler? Historisches Erzählen von ‚magischer‘ Bildungs- und Handlungskompetenz in Oliver Pötzschs „Faustus“-Roman. In: Standke, J. / Bernhardt, S. (Hg.): Historisches Erzählen in der Gegenwartsliteratur – Perspektiven für den Literaturunterricht. Tier: WVT (16 S., bei den Hrsg.).
    • Schul, S. (2022): Aus dem Rahmen fallen? Erzählte Interdependenzenim Siegfried-Comic von Alex Alice. In: Darilek, M. u. Däumer, M. (Hg.): Vom Spruchband zur Sprechblase: Comics des Mittelalters – Mittelaltercomics. Tübingen (27 S., bei den Hrsg.).
    • Schul, S. (2022): „Es gibt immer ein Opfer“: Albert Ostermaiers Komödie „GOLD: Der Film der Nibelungen“ aus einer intersektionalen Perspektive. In: Bennewitz, I./Goller, D. (Hg.): altiu mære heute: Die Nibelungen und ihre Rezeption im 21. Jahrhundert. Bamberg (28 S., bei den Hrsg.).
    • Schul, S. (2022): Weder Fisch noch Fleisch: Meerwunder als Grenzgänger zwischen Arten, Emotionen, Elementen und Erzählungen. In: Wanning, B. u.a. (Hg.): Der Fisch im Netz: Kulturwissenschaftliche Perspektiven, Siegen: V & R Unipress (TOLD: Themenorientierte Literaturdidaktik) [Texte: Konrad von Megenberg Buch der Natur, Wolfdietrich A und Sy Montgomery Rendezvous mit einem Oktopus (2017)] (19 S., bei den Hrsg.).
    • Schul, S. (2020): Gefährliche Gefährtenschaft? Emotionalisiertes Erzählen im spätmittelalterlichen Prosaepos „Königin Sibille“. In: Tierstudien: Tiere und Emotionen (17), S. 32-46 (Veröffentlichung mit Peer-Review-Begutachtung).
    • „ain hierß leit mir ain luoder“: Intersektionalität, Animalität und Begehren im Minne- und Aventiureroman Friedrich von Schwaben. In: Bennewitz, I./Eming, J. (Hg.): Gender Studies – Queer Studies – Intersektionalität. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2019 (Berliner Mittelalter- und Frühneuzeitforschung), S. 335-365.

    • „Dye lewynne stalte groß iamer“: Prozesse der Emotionalisierung zwischen Tieren und Menschen im spät­mittelalterlichen Prosaepos Herzog Herpin. In: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch, Neue Folge (LJB). 60. Band (2019), S. 123-158 (Veröffentlichung mit Peer-Review-Begutachtung).
    • Abenteuerliche ‚Überkreuzungen‘: Vormoderne intersektional, in: S. Schul/M. Böth/M. Mecklenburg (Hg.): Abenteuerliche ‚Überkreuzungen‘: Vormoderne intersektional (= Aventiuren 12), Göttingen: V&R-unipress 2017, S. 9–40 (mit Mareike Böth).
    • (V)Erlesene Animalität: Intersektionale Emotionalisierungsprozesse im spätmittelalterlichen Heldenepos, in: S. Schul/M. Böth/M. Mecklenburg (Hg.): Abenteuerliche ‚Überkreuzungen‘: Vormoderne intersektional (= Aventiuren 12), Göttingen: V&R-unipress 2017, S. 239–280.
    • „So hielt dies Buch mich fest. […] Und [ich] las das Lied von Siegfried und Kriemhild“: Heroisches Erzählen im Nibelungenlied und in Nibelungen-Adaptionen, in: Hebbel-Jahrbuch 72 (2017), S. 32–65. [Texte und Filme: Nibelungenlied und Nibelungen-Adaptionen]
    • „Wolfsbegegnung mit Folgen“: Interspezifische Fürsorge-Relationen in der Wolfdietrich-Epik, in: Forschungsschwerpunkt „Tier – Mensch – Gesellschaft“ (Hg.): Vielfältig verflochten. Interdisziplinäre Zugänge zur Tier-Mensch-Relationalität, Bielefeld: Transcript 2016, S. 223–239.
    • Von eime tiere wilde und vom „Flamingo-Killer“: ‚Hegemoniale Tierlichkeit‘ im Tierepos und im Zoo-Krimi, in: M. Waltenberger u.a. (Hg.): Reflexionen des Politischen in der europäischen Tierepik, Boston/New York: de Gruyter 2016, S. 60–93. [Texte: Heinrich der Glîchezare Reinhart Fuchs, Journalistische Beiträge zu Flamingo-Tötungen im Frankfurter Zoo im März 2014]
    • Den KatzenARTigen auf der Spur, in: Forschungsschwerpunkt „Tier – Mensch – Gesellschaft“ (Hg.): Den Fährten folgen. Methoden interdisziplinärer Tierforschung, Bielefeld: Transcript 2016, S. 171–174 (mit Theresa Kölczer, Christian Presche und Daniel Wolf).
    • „Von dem pantier“. Tier-Mensch-Relationen zwischen ästhetischer Gestaltung und naturkundlicher Erfahrung in Konrads von Megenberg Buch der Natur, in: Forschungsschwerpunkt „Tier – Mensch – Gesellschaft“ (Hg.): Den Fährten folgen. Methoden interdisziplinärer Tierforschung, Bielefeld: Transcript 2016, S. 175–209 (mit Theresa Kölczer). [Texte: Isidor von Sevilla Etymologie, Millstätter Physiologus, Konrad von Megenberg Buch der Natur]
    • Wer schön sein will… Schönheit und Intersektionalität in Grimm’schen Märchenadaptionen des aktuellen Hollywoodkinos, in: C. Brinker-von der Heyde/H. Ehrhardt/A. Inder u.a. (Hg.): Märchen, Mythen und Moderne: 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Teil 1 (= MeLiS. Medien – Literaturen – Sprachen in Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und Romanistik 18), Frankfurt a. M.: Peter Lang 2015, S. 547–559. [Filme: Rupert Sanders Snow White and the Huntsman, Tarsem Singh Mirror Mirror]
    • Abseits bekannter Pfade: Mittelalterliche Reisenarrative als intersektionale Erzählungen, in: M. Bereswill/F. Degenring/S. Stange (Hg.): Intersektionalität und Forschungspraxis: Wechselseitige Herausforderungen (= Forum Frauen- und Geschlechterforschung), Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot 2015, S. 96–114. [Text: Herzog Ernst]
    • SprachGefühl – eine Einleitung, in: M. Langlotz/N. Lehnert/S. Schul/M. Weßel (Hg.): SprachGefühl. Interdisziplinäre Perspektiven auf einen nur scheinbar altbekannten Begriff (= MeLiS. Medien – Literaturen – Sprachen in Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und Romanistik 17), Frankfurt a. M.: Peter Lang 2014, S. 9–25 (mit Miriam Langlotz und Nils Lehnert).
    • Gefühlvoll oder voller Gefühl? Literarische Liebesentwürfe und ihr Sprachgewand aus einer diachronen Perspektive, in: M. Langlotz/N. Lehnert/S. Schul/M. Weßel (Hg.): SprachGefühl (= MeLiS. Medien – Literaturen – Sprachen in Anglistik/Amerikanistik, Germanistik und Romanistik 17), Frankfurt a. M.: Peter Lang 2014, S. 191–252 (mit Nils Lehnert). [Texte: Mechthild von Magdeburg Das fließende Licht der Gottheit (ÄdL), Wilhelm Genazinos Roman Die Liebesblödigkeit (NdL)]
    • Der Elefant in mittelalterlicher Literatur und Kunst, in: M. Sitt (Hg.): Tier im Bild: Die menschliche Perspektive. Online-Publikation zum interdisziplinären Symposium (13.-14.11.2014), Kassel 2014, S. 23–26. (mit Claudia Brinker-von der Heyde).
    • Das Eigene in der Fremde (er)finden – Ein fantastisches Wieder- und Weitererzählen im mittelhochdeutschen Herzog Ernst und in Lutz Dammbecks Animationsfilm, in: C. Lötscher/P. Schrackmann/I. Tomkowiak u.a. (Hg.): Übergänge und Entgrenzungen in der Fantastik (= Fantastikfoschung / Research in the Fantastic 1), Zürich: LIT Verlag 2014, S. 499–512.
    • Nibelungen – born to die: Im Hier und Heute den alten maeren ganz nah, in: Die horen 252 (2013), S. 101–114. [Fernsehtheater: Dieter Wedel Friedrich Hebbels Nibelungen – born to die]
    • „Einmal die Helden Helden sein lassen!“ Revisionen des Komischen in der Nibelungenlied-Rezeption des Gegenwartstheaters, in: J. Grabmayer (Hg.): Das Bild vom Mittelalter (= Schriftenreihe der Akademie Friesach, N. F. 3), Klagenfurt 2013, S. 79–116. [Texte und Fernsehtheater: Moritz Rinke Nibelungen, John von Düffel Das Leben des Siegfried]
    • Heldenkörper – Körperhelden: Männlichkeitskonstruktionen in Text und Film, in: Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010: Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit: Film und visuelle Medien; Multimediale und transnationale Kommunikation im Barockzeitalter; Entwicklungen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur und Medien nach 1989; Literatur-Medien-Kultur im germanistischen Kontext, Frankfurt a. M. 2012 (Publikationen der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG); 10), S. 125–131. [Text und Film: Nibelungenlied, Fritz Lang Die Nibelungen]
    • frouwen-Wissen – herren-Wissen? ‚Geschlecht' als Kategorie des Wissens in mittelhochdeutschen Narrationen, in: A. Gardt/M. Schnyder/J. Wolf (Hg.): Buchkultur und Wissensvermittlung in Mittelalter und Früher Neuzeit. Unter Mitarbeit von Susanne Schul. Berlin u.a.: de Gruyter 2011, S. 183–202. [Texte: Hartmann von Aue Gregorius, Heinrich von dem Türlîn Diu Crône, Wolfram von Eschenbach Willehalm]
    • Burg Katz, in: I. Baumgärtner/M. Stercken/A. Halle (Hg.): Wilhelm Dilich: Landtafeln hessischer Ämter zwischen Rhein und Weser 1607–1622, Kassel: kassel university press 2011, S. 94–102. [Kartographie: Wilhelm Dilichs Landtafeln zählen zu den bedeutendsten kartografischen Werken des 17. Jahrhunderts.
      Die (handschriftlichen, gezeichneten) Originaltafeln sind Quellenwerk für die Flurnamenforschung sowie Lokal-, Bau- und Kriegsgeschichte. Sie zeigen die Stadt-, Landschafts- und Burgensituationen vor den Zerstörungen des dreißigjährigen Krieges und den Entwicklungen nachfolgender Jahrhunderte. Das Buch enthält, beschreibt, kommentiert und analysiert sämtliche 66 Tafeln von Dilichs Hand in Faksimile-Qualität]
    • IAG Frauen- und Geschlechterforschung, in: C. Brinker-von der Heyde/D. Fuhr/W. Gabler u.a. (Hg.): 40 Jahre Universität Kassel. Natur – Technik – Kultur – Gesellschaft, Kassel: kassel university press 2011, S. 62 (mit Claudia Brinker-von der Heyde).
    • me fecit... Grabsteine als Quellen des römischen Handwerkerstandes, in: Geschichte lernen 117 (2007), S. 26–33.

    Vor­trä­ge

    • Literaturdidaktischer Workshop bei dem 27. Deutschen Germanistentag „Mehrdeutigkeiten“ gemeinsam mit Johanna Kahlmeyer (Referendarin in den Fächern Deutsch / ev. Religion) zu dem Thema: „(Un-)Doing Difference im Herzog ErnstIntersektionalität als Analyseperspektive literarischer Mehrdeutigkeit für den Literaturunterricht“ (Universität Paderborn; 25.-28.09.2022).
    • Vortrag bei dem Kolloquium zum Thema „Nibelungen-Code. Dimensionen eines europäisch vernetzten Mythos“ der Nibelungenlied Gesellschaft Worms e. V. (NLG) organisiert von Dr. Ellen Bender (Vorsitzende NLG) und Prof. Dr. Andrea Sieber (Universität Passau) mit dem Titel „Wer heißt denn heute noch Siegfried?“ Intersektionale Selbst- und Fremdreflexionen im Coming of Age-Musical „Drachenherz – Kein Platz für Helden“ von Wolfgang Böhmer und Peter Lund (Worms, 28.-29. Juli 2022)
    • Vortrag auf dem interdisziplinären Kolloquium „Wiederholung und Kreativität. Repetitive Muster in Gesprächen der Frühen Neuzeit“ von Prof. Dr. Nikola Roßbach (Universität Kassel) und Prof. Dr. Angela Schrott (Universität Kassel) mit dem Titel „Was zum Teufel wil / das laest sich nicht aufhalten“: Variierende Wiederholung und asymmetrische Kommunikationsmuster des Teufelspaktes in der Historia von D. Johann Fausten (Hofgeismar, 11.-14.10.2021)
    • Vortrag auf der transdisziplinären Studientagung „Faszination Nibelungen − Präsenz und Vermittlung eines multimedialen Mythos“ von Prof. Dr. Andrea Sieber (Ältere deutsche Literaturwissenschaft) und Prof. Dr. Karla Müller (Didaktik der deutschen Sprache und Literatur) mit dem Titel „Nibelungische Erklärvideos als Lehr-Lern-Strategie: Intersektionalität im Handlungsfeld heldenepischen Erzählens.“ (Universität Passau, 24. -26.09 2021).
    • Vortrag auf der literaturdidaktischen Online-Tagung „Neue Perspektiven auf eine kultur- und humanwissenschaftlich orientierte Deutschdidaktik – Interdisziplinäre und internationale Sichtweisen auf eine rassismussensible Lehre und Ausbildung an Schulen und Universitäten“ von Prof. Dr. Michael Hofmann (Universität Paderborn); Jun.-Prof. Dr. Karina Becker (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) mit dem Titel Heroische Heterogenität: Intersektionale Analysen von Quentin Tarantinos „Django Unchained“ im diversitätssensiblen Literaturunterricht“ (Universität Paderborn, 02.-03.06.2021)
    • Vortrag bei Professorin Dr. Andrea Sieber (Ältere deutsche Literaturwissenschaft) im Rahmen der Vorlesung „Mittelalter-Mythen im medialen Transfer“ mit dem Titel „Aus dem Rahmen fallen? Erzählte Interdependenzen im Siegfried-Comic von Alex Alice“ (Universität Passau, Philologische Fakultät, 14.05.2019).
    • Vortrag auf dem mediävistischen Workshop „Vom Spruchband zur Sprechblase: Comics des Mittelalters – Mittelaltercomics“ von Marion Darilek und Dr. Matthias Däumer mit dem Titel „Kindheitsbilder erzählen: In­termedialität und Heldengenese im Siegfried-Comic von Alex Alice“ (Universität Tübingen, 26.-27.04.2019).
    • Vortrag auf der mediävistischen Tagung „altiu mære heute: Die Nibelungen und ihre Rezeption im 21. Jahrhundert“ von Prof. Dr. Ingrid Bennewitz und Dr. Detlef Goller mit dem Titel „Es gibt immer ein Opfer“: Albert Ostermaiers GOLD: Der Film der Nibelungen aus einer intersektionalen Perspektive (Universität Bamberg, 9.-11.11.2017).
    • Vortrag auf der interdisziplinären Tagung „Tiere wissen – Tiere erzählen: Narrative Entwürfe von Animalität in Literatur und Kultur – Fiktionalität und Faktualität von Texten“ des Sonderforschungsbereichs 833 „Bedeutungskonstitution“ und des Graduiertenkollegs 1662 „Religiöses Wissen im vormodernen Europa (800-1800)“ mit dem Titel „Dye lewynne stalte groß iamer vnd leyt vmb das kint, das ir genomen wart“: Interspezifische Emotionalisierungsprozesse im spätmittelalterlichen Prosaroman Herzog Herpin“ (Universität Tübingen, 23.-24. Juni 2017).
    • Vortrag bei PD. Dr. Urte Heldhuser, Deutsches Seminar der Leibniz Universität Hannover mit dem Titel „Dangerous intersections: Narrative Konstruktionen von Heldenhaftigkeit“ (Leibniz Universität Hannover, 02. Mai 2017).
    • Vortrag im Hauptseminar „Tiere in der Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit“ von Prof. Dr. Ingrid Bennewitz mit dem Titel „Begegnung der Arten: Humanimale Ästhetik in spätmittelalterlicher Heldenepik“ (Universität Bamberg, 24.01.2016).
    • Vortrag auf der mediävistischen Tagung „Gender Studies – Queer Studies – Intersektionalitätsforschung. Eine Zwischenbilanz aus mediävistischer Perspektive“ mit dem Titel „ain hierß leit mir ain luoder: Begehren, Animalität und Intersektionalität im Friedrich von Schwaben“ (Freie Universität Berlin, 17.-19.11.2016).
    • Vortrag im Forschungskolloquium der „Cultural and Literary Animal Studies“ von Prof. Dr. Roland Borgards (14.-15.07.2016) mit dem Titel „Tier-Mensch-Beziehungen im Minne- und Aventiureroman Friedrich von Schwaben“ (Universität Würzburg, 14.07.2016).
    • Vortrag im Heidelberger Mediävistischen Forschungskolloquium von Prof. Dr. Ludger Lieb mit dem Titel „Materialität des Transformativen: Hybride Helden und nicht-menschliche Agenzien im Wolfdietrich-Epos A“ (Universität Heidelberg, 09.06.2016).
    • Vortrag und Workshop auf der interdisziplinären Tagung: „Die Sicht des Tieres: Reflexion von Mensch-Tier-Beziehungen in Texten und Medien des Mittelalters“ (03.-04.03.2016) mit dem Titel „Wahrnehmung und Ästhetik“ (Universität Kassel, 03.03.2016).
    • Vortragauf der interdisziplinären Tagung „Erträge einer interdisziplinären Tierforschung“ des Forschungs­schwerpunkts „Tier – Mensch – Gesellschaft“ (06.-07.10.2015) mit dem Titel „si gienc ûf allen vieren recht sam si waere ein ber: Narrationsmuster einer humanimalen Ästhetik im Wolfdietrich-Epos D“ (Universität Kassel, 07.10.2015).
    • Vortrag im Zürcher Mediävistischen Forschungskolloquium von Prof. Dr. Susanne Köbele, Prof. Dr. Mireille Schnyder und Prof. Dr. Christian Kiening mit dem Titel „Monströs schön: Typologien einer humani­malen Ästhetik“ (Universität Zürich, 29.04.2015).
    • Vortrag und Workshop im Master-Seminar „Mittelalterliche Texte im Spiegel moderner Literatur. Formen der Adaption und Umcodierung“ von Prof. Dr. Timo Reuvekamp-Felber und Prof. Dr. Hans-Edwin Friedrich, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit dem Titel „Liebesgeflüster zwischen Spezies? Humanimale Verhältnisbestimmung im Herzog Ernst“ (Universität Kiel, 08.01.2015).
    • Vortrag auf der interdisziplinären Tagung „Tier im Bild – die menschliche Perspektive“ (Ottoneum Kassel) mit dem Titel „Einbildung, Abbildung und Wortbildung: Der Elefant in mittelalterlicher Literatur und Kunst“ (gemeinsam mit Prof. Dr. C. Brinker-von der Heyde, Universität Kassel, 14.-16.11.2014).
    • Vortrag auf der mediävistischen Tagung „Satirische Kritik und Reflexion des Politischen in der euro­päischen Tierepik“ mit dem Titel „Species and Power: Hegemoniale ‚Tierlichkeit‘ auf dem Prüfstand“ (Kloster Johannesberg, 18.-20.09.2014).
    • Vortrag bei der Summer School des SFB 948 „Helden – Heroisierungen – Heroismen“ (15.-17.05.2014) „Ein Antiheld? Gegenentwürfe zum Heroischen in Vormoderne und Moderne“ mit dem Titel „Tierisch hel­denhaft oder humanimaler Grenzgänger: Reinhart Fuchsals (Anti-)Held im mittelalterlichen Tierepos“ (Universität Freiburg, 16.05.2014).
    • Kommentierung in der Vortragsreihe des ZFF-Forschungsschwerpunkt „Ungleichheiten in Geschlechter­verhältnissen: Unterschiede machen – interdisziplinäre Dialoge zur Geschlechterforschung“(SoSe 2013). Vortrag mit interdisziplinärem Kommentar: Dr. Kerstin Wolff (Geschichtswissenschaft/Archiv der deutschen Frauenbewegung): „Die Prostituierte um 1900 – zwischen Abolitionismus und Neoreglemen­tarismus“. Kommentar von Dr. Susanne Schul (Germanistische Mediävistik): „Das älteste Gewerbe der Welt?“ (Universität Kassel, 12.06.2013).
    • Vortrag in der Hessischen Landesvertretung Berlin „Hessen erinnert: Exportschlager und Landesmarke Grimm – einst und heute“, Veranstaltung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst mit dem Titel „Schneewittchen – ein Evergreen: Grimm’sche Märchenadaption im Film“ (Berlin, 21.02.2013).
    • Vortrag auf der internationalen Konferenz „Märchen, Mythen und Moderne – 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm“ (17.12.-20.12.2012) mit dem Titel „Das doppelte Schneewittchen? Ein intersektionaler Vergleich der Grimm’schen Gegenwartsrezeption im Hollywoodkino“ (Universität Kassel, 18.12.2012).
    • Vortrag auf der 3. Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung (GFF) „Übergänge und Entgren­zungen in der Fantastik“ (13.-16.9.2012) mit dem Titel „Das Eigene in der Fremde (er)finden Ein fantastisches Wieder- und Weitererzählen im mittelhochdeutschen Herzog Ernst und in Lutz Dammbecks Animationsfilm“ (Universität Zürich, 15.09.2012).
    • Vortrag im Arbeitskreises Altgermanistik am Institut für Germanistik der Universität Wien mit dem Titel „(Un)Gleichheit erzählen: Intersektionalität aus kulturhistorischer Perspektive“ (Universität Wien, 10.05.2012).
    • Vortrag auf den 12. Pöchlarner Heldenliedgesprächen (11.4.-14.4.2012) „Spuren der Heldensage. Texte – Bilder – Realien“ mit dem Titel „Live am Ort des Geschehens? Medialität und Materialität der Nibe­lungensage bei den Wormser Nibelungen-Festspielen“ (Pöchlarn, 13.04.2012).
    • Vortrag beim 15. Kolloquium der Akademie Friesach (Österreich) „Das Bild vom Mittelalter“ (27.-30.10.2011) mit dem Titel „Einmal die Helden Helden sein lassen. Das Nibelungenlied im Theater“ (Friesach, 28.10.2011).
    • Vortrag auf demXII. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) „Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit“ (30.07.-07.08.2010) mit dem Titel „Spielregeln der Geschlechter: Ein genderspezifischer Vergleich des mittelhochdeutschen Nibelungenliedes und der Nibelungen-Verfilmung Fritz Langs“ (Universität Warschau, 04.08.2010).
    • Vortrag in der interdisziplinärenVortragsreihe der IAG Frauen- und Geschlechterforschung der Univer­sität Kassel „Ungleichheiten in Geschlechterverhältnissen“ (28.04.-30.06.) mit dem Titel „Schwarz ≠ Weiß: Ungleichheiten von Männlichkeitskonstruktionen in Fritz Langs Nibelungenfilm“ (Universität Kassel, 30.06.2010).

    Vor­trags­rei­hen, Kol­lo­qui­en, Work­shops und Sek­ti­ons­lei­tun­gen

    • Sektionsleitungen beim internationalen Grimmkongress „Märchen, Mythen und Moderne – 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm“. Universität Kassel, 17.-20.12.2012: Sektion 8: Mediale Bearbeitungen: Der Märchenfilm / Sektion 20: Poetologie des Märchens: Konstruktion von Gender / Sektion 44: Poetologie des Märchens: Märchenmotivik.
    • Mitglied der Planungs- und Programmkommission der interdisziplinären Vortragsreihe „Intersektional forschen – aber wie?“ des ZFF-Forschungsschwerpunkts „Ungleichheiten in Geschlechterverhältnissen“, WiSe 2012/2013, Universität Kassel.
    • Mitglied der Planungs- und Programmkommission der interdisziplinären Vortragsreihe „SprachGefühl“ des Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Promotionskollegs. An fünf Abenden beleuchteten ExpertInnen aus den Disziplinen Theologie, Ältere und Neuere deutsche Literaturwissenschaften, Rhetorik, Gesprächsforschung und Sprachwissenschaft das Verhältnis von Sprache und Gefühl aus dem Blickwinkel ihrer fachspezifischen Fragestellungen. Leitung der Sektion von Prof. Dr. Thomas Anz (Neuere deutsche Literatur/Universität Gießen) und Prof. Dr. Andrea Sieber (Ältere deutsche Literatur/Universität Duisburg-Essen) mit dem Titel „Gefühl als Text? Möglichkeiten und Grenzen literaturwissenschaftlicher Emotionsforschung“, WiSe 2012/2013, Universität Kassel.
    • Mitglied der Planungs- und Programmkommission der interdisziplinären Vortragsreihe „Unterschiede machen – interdisziplinäre Dialoge“ zur Geschlechterforschung des ZFF-Forschungsschwerpunkts „Ungleichheiten in Geschlechterverhältnissen“, Universität Kassel, SoSe 2013. Vorträge mit interdisziplinären Kommentaren in Kooperation mit dem Archiv der deutschen Frauenbewegung.
    • Veranstalterin des interdisziplinären Forschungskolloquiums „Mystik – Die Sehnsucht nach dem Absoluten“, SoSe 2013, Universität Kassel. In der gemeinsam mit Dr. Jörn Münkner (NdL) durchgeführten Reihe setzten sich vierzehn ForscherInnen unterschiedlicher disziplinärer Provenienz (Germanistische Sprachgeschichte und Mediävistik, Kunst- und Frühneuzeitgeschichte, historische Zeitgeschichte im Medium Film, Theologie, Philosophie und Neuere deutsche Literatur) mit dem schwer fassbaren Konzept des Mystischen auseinander. Integriert wurde eine Workshop der mediävistischen Mystik-Forscherin Prof. Dr. Hildegart Elisabeth Keller (Universität Zürich) und die Reihe schloss mit der Kino-Vorführung ihres Filmbeitrags „Der Ozean im Fingerhut“ (USA/CH, 2012, 90 Min.). 
    • Interdisziplinärer Workshop mit dem Titel „KatzenARTige: Narrativik in Text und Bild“ im Rahmen der LOEWE-Tagung „Methoden der interdisziplinären Tierforschung“ gemeinsam mit Theresa Kölczer (Germanistische Mediävistik), Dr. Christian Presche (Kunstgeschichte), Daniel Wolf (Kunstgeschichte), Universität Kassel, 15.-16.01.2015.
    • Mediävistisches Kolloquium an der Universität Kassel mit dem Titel: „Der Esel als Reflexionsfigur: Workshop zu Mensch-Tier-Beziehungen in der mittelalterlichen Literatur“ (in Kooperation mit J.-Prof. Dr. Julia Weitbrecht, Ältere deutsche Literatur, Universität Kiel), 14.07.2015.
    • Interdisziplinäres Panel „Tiernarrative“ (Mediävistische Germanistik und Theologie) mit einem Kommentar von Prof. Dr. Susanne Gillmayr-Bucher (alttestamentliche Bibelwissenschaft, KTU Linz) im Rahmen der LOEWE-Tagung „Empirie und interdisziplinäre Tierforschung“ gemeinsam mit Theresa Kölczer (Germanistische Mediävistik) und Dr. Yvonne Thöne (Theologie/Altes Testament) Universität Kassel, 05.-06.10.2015.
    • Leitung der mediävistischen Tagung mit Workshop mit dem Titel: „Die Sicht des Tieres: Reflexion von Mensch-Tier-Beziehungen in Texten und Medien des Mittelalters“, 03.-04.03.2016. Eine Kooperation des Kasseler LOEWE-Schwerpunkts „Tier – Mensch – Gesellschaft“ mit dem Kieler DFG-Projekt „Beredte Tiere. Narrative Konfigurationen von Mensch-Tier-Beziehungen in der deutschsprachigen Tierliteratur des 14.-16. Jahrhunderts“ (gemeinsam mit J.-Prof. Dr. Julia Weitbrecht). Gefördert vom LOEWE-Schwerpunkt des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst – Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz.
    • Organisation und Leitung des interdisziplinäres Panels „Tierwissen im Transfer: Lehre und Lernen“ mit einer Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Claudia Wulff (Biologiedidaktik, Universität Kassel), Prof. Dr. Berbeli Wanning (Literaturdidaktik, Universität Siegen) und Christian Dölker (Literaturdidaktik, Universität München) im Rahmen der LOEWE-Tagung „Anwendung und Transfer“ gemeinsam mit Dr. André Krebber (Geschichte der Tier-Mensch-Beziehungen) und Christopher Hilbert (Theoretische Philosophie), Universität Kassel, 10.-11.10.2016.